Edition Katzenstein

Edition Katzenstein Edition Katzenstein – Christliche Karten & Poster & Abschiedsdesign mit Herz, Stil & Seele. Für Trost, Freude, Hoffnung und besondere Momente.

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Der "große Übeltäter", nun entschärft und bereit zur Entsorgung....
01/09/2026

Der "große Übeltäter", nun entschärft und bereit zur Entsorgung....

Bombenfund im Marinearsenal: So lief die Bombenentschärfung

Ein aufregender Tag liegt hinter Wilhelmshaven: Rund 13.600 Menschen mussten am Dienstagmorgen, 1. September 2026, wegen einer Bombenentschärfung ihre Häuser und Woh-nungen verlassen. Um 13.42 Uhr konnte schließlich der Kampfmittelbeseitigungsdienst mit der Entschärfung der amerikanischen 5-Zentner-Bombe, die am Vortag bei Bauarbeiten im Marinearsenal gefunden worden war, starten. Der Heckzünder konnte nach einer guten Viertelstunde bereits erfolgreich entschärft werden. Der Frontzünder musste technisch etwas umständlicher mit Wasserschneidverfahren unschädlich gemacht und anschließend gesprengt werden. Um 16:38 Uhr war es dann soweit: Die Bombe war erfolgreich entschärft, das Gebiet konnte wieder freigegeben werden.

„Wir freuen uns, dass alles gut geklappt hat und vor allem gut ausgegangen ist“, freute sich Stadt-kämmerer Thomas Bruns, der gemeinsam mit Stadtbaurat Niksa Marusic den städtischen Krisen-stab geleitet hatte. Er richtete seinen Dank vor allem an die beteiligten Einsatzkräfte: „Fast 900 Per-sonen waren an diesem Tag im Einsatz. Dafür gilt ihnen allen unser Dank und unsere Anerken-nung!“ Die Arbeit für den Krisenstab, aber vor allem auch für den Einsatzstab der Feuerwehr waren bereits am Vortag gestartet. Nachdem am Montagnachmittag die erste Meldung über den Fund der Bombe bei der Stadt eingegangen war, wurden die Vorbereitungen begonnen – schließlich galt es, jede Menge zu organisieren, zu koordinieren und die Bevölkerung zu informieren.

Noch bevor die eigentliche Evakuierung losging, wurden ab 6 Uhr aus den Alten- und Pflegeheimen 106 liegende Personen, 220 gehfähige Personen und fünf intensivpflichtige Personen von den Ein-satzkräften abgeholt und in provisorischen Sammelunterkünften bzw. ins Klinikum gebracht. Für das Pauline-Alsdorf-Haus konnte währenddessen eine Ausnahmeregelung gefunden werden. In enger Abstimmung mit dem Kampfmittelbeseitigungsdienst wurde schon am Montagabend vereinbart, dass die dort lebenden und arbeitenden Menschen innerhalb des Gebäudes so untergebracht wer-den konnten, dass sie nicht evakuiert werden mussten.

Insgesamt zeigten sich die Einsatzkräfte zufrieden mit der Evakuierung der Bevölkerung, die um Punkt 8 begann. Der deutliche überwiegende Teil der Betroffenen zeigte sich kooperativ und arbei-tete aktiv mit. Dennoch kam es zu insgesamt über zwei Stunden Verzögerung, da einzelne Personen – vor allem im Bereich Grenzstraße/Peterstraße – nicht freiwillig den Bereich verlassen wollten, und noch Güter aus dem Gebiet entfernt werden mussten.

Die Stadt hatte drei Sporthallen am Rande des Evakuierungsgebietes für all diejenigen geöffnet, die keinen anderen Ort hatten, wo sie währenddessen unterkommen konnten. Das Angebot wurde rege angenommen, mehrere hundert Personen machten Gebrauch davon.

Beteiligt waren fast 900 Einsatzkräfte: 200 Kräfte aller Rettungs- und Hilfsorganisationen aus Wil-helmshaven, rund 80 Einsatzkräften aus weiteren Teilen Niedersachsens, die über das Innenminis-terium koordiniert worden waren, etwa 30 Mitglieder des Krisenstabs, 120 Polizeikräften, etwa 400 Bundeswehrangehörigen, 30 Kräfte des THW sowie 20 Mitarbeitende der Stadtwerke-Verkehrsbetriebe und TBW.

Die Stadtwerke-Verkehrsbetriebe werden den Linienverkehr wieder aufnehmen, sobald alle Rücktransporte in die Alten- und Pflegeheime erfolgt sind.

Wenn eine alte, aber ganz reale Gefahr ans Licht kommtHeute hat ganz Wilhelmshaven für einige Stunden den Atem angehalte...
01/09/2026

Wenn eine alte, aber ganz reale Gefahr ans Licht kommt

Heute hat ganz Wilhelmshaven für einige Stunden den Atem angehalten. Wir auch, doch Gebet macht die Seele getrost und ruhig!

Was war passiert?

Eine amerikanische Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg war gestern bei Arbeiten im Marinearsenal entdeckt worden. Rund 13.600 Menschen mussten ihre Wohnungen verlassen. Straßen wurden gesperrt, Schulen und Kindertagesstätten blieben geschlossen und etwa 900 Einsatzkräfte waren unterwegs. Am späten Nachmittag kam schließlich die erlösende Nachricht: Die Bombe ist erfolgreich entschärft – alle dürfen wieder nach Hause!

Was für eine Erleichterung – und was für ein Grund zur Dankbarkeit! Und wie schön, dass Gott auch hier wieder so gnädig Gebete erhört und Bewahrung geschenkt hat, auch den Mitarbeitern des Kampfmittelräumdienstes!

Brisant war dabei:

Besonders beklemmend ist der Gedanke, dass diese Bombe mehr als acht Jahrzehnte verborgen im Boden lag. Das Leben ging über ihr weiter: Menschen wurden geboren, Kinder spielten, Häuser wurden gebaut und Generationen kamen und gingen. Doch tief unter der Oberfläche schlummerte noch immer eine gefährliche Hinterlassenschaft des Krieges.

„Geistliche Blindgänger“:

Auch in unserem Leben kann manches sehr, sehr lange verborgen bleiben: alte Verletzungen, Ängste, Schuld oder Konflikte, über die viel Gras gewachsen zu sein scheint. Aber nur weil wir etwas nicht mehr sehen, bedeutet es nicht unbedingt, dass es keine Wirkung oder – im Bilde gesprochen – keine „Sprengkraft“ mehr besitzt.

Die Bombe hier vor Ort (von uns ca. 1.200 m entfernt!) konnte erst dann wirksam entschärft werden, nachdem sie entdeckt und freigelegt worden war. Vielleicht liegt darin auch ein ziemlich kraftvolles geistliches Bild: Gott bringt Verborgenes nicht ans Licht, um uns zu vernichten, sondern damit Heilung möglich wird. Was wir ihm im ehrlichen Gebet anvertrauen und an IHN abgeben, muss und wird seine zerstörerische Macht über unser Leben nicht länger behalten.

Nicht vergessen, welch kostbares Geschenk!

Die erfolgreiche Entschärfung erinnert uns zugleich daran, wie kostbar und unersetzlich Frieden ist. Noch nach mehr als 80 Jahren begegnen uns die gefährlichen Spuren eines Krieges. Frieden ist niemals selbstverständlich. Er braucht Menschen, die Verantwortung übernehmen, Gefahren ernst nehmen und bereit sind, andere zu schützen.

Heute gilt deshalb unser herzlicher Dank allen Fachleuten des Kampfmittelräumdienstes sowie den vielen Einsatzkräften, Helferinnen und Helfern, die mit großer Umsicht für die Sicherheit unserer Stadt gesorgt haben.

Und über allem danken wir Gott für seine Bewahrung!

„Gott ist unsre Zuversicht und Stärke,

eine Hilfe in den großen Nöten,

die uns getroffen haben.“

Psalm 46,2

Gebet:

Herr, wir danken dir, dass die Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg erfolgreich entschärft werden konnte und niemand zu Schaden gekommen ist. Segne alle Menschen, die heute Verantwortung getragen und sich für die Sicherheit unserer Stadt eingesetzt haben. Schenke den Betroffenen Ruhe nach diesem aufregenden Tag. Hilf uns, den Frieden nicht als selbstverständlich hinzunehmen, sondern ihn dankbar zu bewahren. Wehre aller aktuellen Kriegstreiberei bei uns im Lande und in der Europäischen Union gewaltvoll ab. Stoppe all diejenigen Menschen, die gezielt eine Eskalation betreiben und uns in das Unglück eines Krieges zum Wohle der Rüstungsindustrie stürzen wollen. Schenke uns als Bürger dieses Landes den Mut, ein lautes und deutliches NEIN zu einer erneuten Verherrlichung und Vorbereitung von Krieg zu sagen!

Und schenke uns ebenfalls den Mut dazu, auch die verborgenen Lasten unseres eigenen Lebens in dein Licht zu bringen. Amen.

Viele dankbare und herzliche Grüße aus Wilhelmshaven

Kata und Henning

PS: Euch allen einen schönen Feierabend!

(Bilddesign unter Nutzung von KI erstellt)

"Die Kirche im Ausnahmezustand: Ein Pfarrer blickt zurück - Wie haben die Corona-Jahre die Kirche verändert? Thomas Diet...
31/08/2026

"Die Kirche im Ausnahmezustand: Ein Pfarrer blickt zurück -

Wie haben die Corona-Jahre die Kirche verändert? Thomas Dietz schildert, wie Angst das kirchliche Leben prägte und was geschah, als Menschen widersprachen. Im Gespräch mit Michael Meyen geht es um das Malchower Format und um die Frage, welche Folgen diese Jahre bis heute für Kirche und Gesellschaft haben."

Wie haben die Corona-Jahre die Kirche verändert? Thomas Dietz schil...

Ein herzliches Moin euch von der Nordseeküste!Wir hoffen, ihr hattet alle ein schönes und erholsames Wochenende und konn...
31/08/2026

Ein herzliches Moin euch von der Nordseeküste!

Wir hoffen, ihr hattet alle ein schönes und erholsames Wochenende und konntet neue Kraft tanken und die Seele auch mal baumeln lassen!

Kaum zu glauben, dass heute schon der letzte Augusttag ist und morgen tatsächlich der September beginnt.

Unsere kleine Sonnenblume ist zwar so klein geblieben, dass man sie bequem in der Hand halten kann – doch dafür ist sie umso wunderschöner! Mit ihren leuchtend gelben Blütenblättern strahlt sie richtig mit der Sonne um die Wette.

Bei uns an der Nordseeküste scheint es mit dem richtigen Sommerwetter inzwischen leider so ziemlich vorbei zu sein. Heute werden wir fast wie im April mit einem munteren Wechsel aus Regenschauern und Sonnenschein bedacht. Aber vielleicht hält der September ja doch noch ein paar herrliche Spätsommertage für uns bereit! Wie lasse wäre es, wenn noch ein knackiger Spätsommer käme!

Doch viel wichtiger als das Wetter ist eine wunderbare Tatsache:

„Dies ist der Tag, den der HERR macht; lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein.“
Psalm 118,24

In diesem Sinne wünschen wir euch einen gesegneten letzten Augusttag, einen guten Start in die neue Woche und für alles, was vor euch liegt, Gottes reichen Segen und Bewahrung!

Viele liebe Grüße von der Nordseeküste
Kata und Henning

Ballast abwerfen – und das Leben rettenDieser kurze Bericht ist wirklich lesenswert: Nach 63 Jahren ist auf dem Sulztalf...
28/08/2026

Ballast abwerfen – und das Leben retten

Dieser kurze Bericht ist wirklich lesenswert:
Nach 63 Jahren ist auf dem Sulztalferner in den Stubaier Alpen ein alter Rucksack aus dem Eis aufgetaucht und zu seinem inzwischen 86-jährigen Besitzer zurückgekehrt. Als junger Mann war dieser 1963 in eine Gletscherspalte gestürzt. Um gerettet werden zu können, musste er seinen schweren Rucksack in die Tiefe werfen. Seine Kameraden hielten ihn am Seil, und schließlich gelang es ihm, sich mithilfe von Prusikschlingen aus der Spalte zu befreien. Der Verlust des Rucksacks war schmerzlich – doch wahrscheinlich rettete ihm gerade dieser entschlossene Schritt das Leben. 63 Jahre später nahm sein Sohn aktuell die wiedergefundenen Gegenstände entgegen. Er erinnerte daran, dass es die Familie in ihrer heutigen Form ohne die damalige Rettung vermutlich gar nicht geben würde.

Was für eine eindrückliche und auch zugleich bewegende Geschichte! Ein Rucksack, der jahrzehntelang im Eis verborgen lag, erzählt plötzlich von einer Entscheidung auf Leben und Tod: Festhalten oder loslassen?

Was zieht uns in die Tiefe?

Manchmal tragen auch wir einen unsichtbaren Rucksack mit uns herum. Darin liegen vielleicht Schuld und Versagen, alte Verletzungen, Bitterkeit, Sorgen, Ängste, ungeklärte Konflikte oder Dinge, von denen wir wissen, dass sie vor Gott nicht in Ordnung sind. Dazu kommen Erwartungen, die wir unbedingt erfüllen wollen, der Wunsch, vor anderen gut dazustehen, und der krampfhafte Versuch, das eigene Leben aus eigener Kraft unter Kontrolle zu behalten.

An manches haben wir uns so sehr gewöhnt, dass wir sein Gewicht kaum noch bewusst wahrnehmen. Und doch zieht es uns hinab. Die Freude am Glauben wird kleiner, das Gebet schwerer und das Herz unruhiger. Nach außen mag alles ordentlich aussehen – aber im Inneren hängt die Seele gleichsam über einem Abgrund.

Die Bibel kennt dieses Bild des belasteten Menschen sehr gut. Im Hebräerbrief werden wir aufgefordert:

„Lasst uns jede Bürde und die uns so leicht umstrickende Sünde ablegen und mit Ausdauer laufen in dem Kampf, der vor uns liegt.“
(Hebräer 12,1)

Gott lädt uns nicht dazu ein, unsere Lasten noch geschickter zu verbergen oder sie mit zusammengebissenen Zähnen weiterzutragen. Er ruft uns dazu auf, sie abzulegen.

Loslassen ist kein Zeichen von Schwäche

Der junge Bergsteiger handelte nicht leichtfertig, als er seinen Rucksack fallen ließ. Er erkannte vielmehr, dass er sich von seinem Gepäck trennen musste, wenn er leben wollte. Der Rucksack enthielt persönliche Dinge, eine Kamera und Dokumente. Sicherlich war manches davon wertvoll. Doch in diesem Augenblick war sein Leben unendlich wertvoller.

Auch geistlich kann es Mut kosten, Ballast abzuwerfen. Es fällt uns nicht immer leicht, Schuld ehrlich vor Gott zu bekennen. Manchmal halten wir an Bitterkeit fest, weil wir meinen, sie gebe uns Recht. Wir bewahren alte Verletzungen auf, als müssten wir dadurch beweisen, wie schwer uns Unrecht getan wurde. Oder wir klammern uns an Gewohnheiten, von denen wir längst wissen, dass sie uns von Gott wegführen.

Doch was wir festhalten, hält häufig auch uns fest.

Loslassen bedeutet dabei nicht, Verantwortung abzuschütteln oder Menschen achtlos aus unserem Leben zu werfen. Es geht vielmehr darum, alles vor Gott zu bringen, was unser Herz bindet, verdunkelt und beschwert. Wir dürfen Ihm unsere Schuld bekennen, unsere Sorgen übergeben, unsere Verletzungen hinhalten und Ihn bitten, uns von Bitterkeit, Selbstgerechtigkeit und verborgener Sünde zu reinigen.

Im Gebet vor Gott Ballast abwerfen

Vielleicht ist es an der Zeit, im Gebet einmal ganz ehrlich vor Gott zu werden:

„Herr, Du siehst, was ich schon so lange mit mir herumtrage. Du kennst meine Schuld, meine Angst, meine Enttäuschung und die Dinge, die ich vor anderen verberge. Zeige mir, was mich von Dir trennt und was mich in die Tiefe zieht. Ich möchte es nicht länger festhalten. Bitte vergib mir, reinige mich und hilf mir, loszulassen. AMEN“

Ein solches Gebet ist kein Sprung ins Bodenlose. Wer sich Gott anvertraut, fällt nicht ins Nichts. Er wird von dem aufgefangen, der längst das rettende Seil ausgeworfen hat: Jesus Christus.

Jesus hat unsere Schuld am Kreuz getragen und dafür sein teures Blut bis zum letzten Tropfen unschuldig vergossen. Deshalb müssen wir sie nicht ein Leben lang selbst mit uns herumschleppen. Die Bibel verheißt:

„Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.“
(1. Johannes 1,9)

Und Jesus selbst ruft uns zu:

„Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.“
(Matthäus 11,28)

Das ist die wunderbare Botschaft des Evangeliums: Wir müssen uns nicht erst selbst aus der Tiefe herausarbeiten, um zu Gott kommen zu dürfen. Christus kommt uns in unserer Not entgegen. Er vergibt, trägt, hält und richtet wieder auf.

Nicht alles muss mit in die Zukunft

Der Rucksack blieb 63 Jahre lang im Eis zurück. Sein Besitzer aber durfte weiterleben. Er gründete eine Familie, wurde Vater und schließlich Großvater. Was damals wie ein großer Verlust erschien, eröffnete ihm eine Zukunft.

Auch wir dürfen uns fragen: Was muss nicht länger mit in meine Zukunft?

Vielleicht ist es eine Schuld, die endlich bekannt werden sollte. Vielleicht eine Sorge, die wir immer wieder durchdenken, obwohl wir sie Gott längst übergeben könnten. Vielleicht Bitterkeit gegenüber einem Menschen, den wir nicht freisprechen wollen. Vielleicht ein falscher Weg, den wir aus Stolz nicht verlassen möchten.

Mancher Ballast begleitet uns schon seit Jahren. Aber nur weil wir etwas lange getragen haben, müssen wir es nicht für immer tragen.

Gott möchte uns nicht beschämen, wenn wir mit unserem schweren Rucksack zu Ihm kommen. Er möchte uns befreien. Er wartet nicht mit verschränkten Armen am Rand der Spalte, sondern reicht uns in Jesus Christus Seine rettende Hand.

Darum dürfen wir heute neu beten:

„Herr Jesus Christus, ich bringe Dir alles, was mich belastet und von Dir wegzieht. Vergib mir meine Schuld und löse mich von dem, woran ich in falscher Weise festhalte. Nimm meine Sorgen, heile meine Verletzungen und schenke mir die Kraft zur Vergebung. Ich will mein Leben vor Dir in Ordnung bringen und Dir neu vertrauen. Danke, dass Du mich nicht fallen lässt. Führe mich in die Freiheit, die nur Du schenken kannst. Amen.“

Manchmal ist Loslassen kein Verlust, sondern Rettung. Manchmal beginnt ein neues, befreites Leben genau dort, wo wir den Mut finden, unseren Ballast vor Gott abzuwerfen.

=> Zur Nachricht: https://nachrichten.jetzt/2026/08/rucksack-nach-63-jahren-auf-sulztalferner-zurueckgegeben/

Bild: Mit Ki erstellt.

"Heute vor 65 Jahren, am 13. August 1961, wurde mit dem Bau der Berliner Mauer begonnen. 28 Jahre lang riegelte die knap...
13/08/2026

"Heute vor 65 Jahren, am 13. August 1961, wurde mit dem Bau der Berliner Mauer begonnen. 28 Jahre lang riegelte die knapp 170 Kilometer lange Grenzbefestigung den Westteil Berlins von der DDR ab.
Bei Fluchtversuchen kamen zwischen 136 und 245 Menschen ums Leben. Als letztes Opfer des berüchtigten Schießbefehls gilt der 21-jährige Chris Gueffroy. Er starb am 5. Februar 1989 im Kugelhagel der Grenzwächter.
Mauer und Stacheldraht verwandelten den SED-Staat in ein riesiges Freiluftgefängnis, aus dem es kaum ein Entrinnen gab – ein Zeichen, dass Kommunismus und Freiheit niemals zusammen funktionieren.
Indes versuchen die heutigen brandmauernden Machthaber erneut, diesmal in Gesamtdeutschland den Kommunismus zu errichten. Als Vehikel dient ihnen der sogenannte Klimaschutz.
Umso dringlicher ist es, an dieses Monument kommunistischer Gewaltherrschaft zu erinnern, seiner Opfer zu gedenken. Denn der Schoß ist fruchtbar noch ..."

Gott sei ein Riesendank, dass die Mauer gefallen und die Teilung nun längst Geschichte ist! Doch brauchen wir allergrößte Wachsamkeit, dass die Geschichte sich nicht in ähnlicher Form wiederholt. Denn an immer mehr Stellen im Lande wird erkennbar, dass der Sozialismus seine Rückkehr dreist versucht und alle Gegner mit den altbekannten Methoden mundtot zu machen.....

Heute vor 65 Jahren, am 13. August 1961, wurde mit dem Bau der Berliner Mauer begonnen. 28 Jahre lang riegelte die knapp 170 Kilometer lange Grenzbefestigung den Westteil Berlins von der DDR ab.

Bei Fluchtversuchen kamen zwischen 136 und 245 Menschen ums Leben. Als letztes Opfer des berüchtigten Schießbefehls gilt der 21-jährige Chris Gueffroy. Er starb am 5. Februar 1989 im Kugelhagel der Grenzwächter.

Mauer und Stacheldraht verwandelten den SED-Staat in ein riesiges Freiluftgefängnis, aus dem es kaum ein Entrinnen gab – ein Zeichen, dass Kommunismus und Freiheit niemals zusammen funktionieren.

Indes versuchen die heutigen brandmauernden Machthaber erneut, diesmal in Gesamtdeutschland den Kommunismus zu errichten. Als Vehikel dient ihnen der sogenannte Klimaschutz.

Umso dringlicher ist es, an dieses Monument kommunistischer Gewaltherrschaft zu erinnern, seiner Opfer zu gedenken. Denn der Schoß ist fruchtbar noch ...

Moin ihr Lieben!Manchmal tut es gut, einfach einmal ganz bewusst zu "entschleunigen". Den Blick in der freien Natur schw...
07/08/2026

Moin ihr Lieben!

Manchmal tut es gut, einfach einmal ganz bewusst zu "entschleunigen". Den Blick in der freien Natur schweifen zu lassen, das Rascheln der Blätter oder das Singen der Vögel zu hören und dankbar wahrzunehmen, wie wunderbar Gott seine Schöpfung gestaltet hat. Welch eine Pracht und welch ein Feuerwerk an genialen Designs, Farben, Formen und Kreaturen!

Doch bei aller Schönheit der Natur erinnert uns Jesus in Johannes an das Wichtigste, was allein in diesem Leben zählt und Fokus sein muss:

„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“
(Johannes 14,6)

Es gibt viele Wege im Leben. Manche sind leicht, andere steinig und voller Fragen. Aber Jesus verspricht nicht nur, den richtigen oder irgendeinen Weg zu zeigen – er selbst ist der Weg. Wer ihm vertraut, darf wissen: Er geht jeden Schritt mit. Und ER bringt jeden ans Ziel, der IHM sein Vertrauen schenkt!

Gerade in einer Zeit, in der vieles unsicher erscheint, ist das eine so sehr geniale und kraftvolle Hoffnung, die trägt.

Wir wünschen euch allen von Herzen ein wunderschönes, erholsames Sommerwochenende! Ja, dass ihr viele tolle Momente zum Auftanken und vor allem Gottes reichen Segen und seine bewahrende Nähe erlebt.

Herzliche Grüße aus dem wunderschön sommerlichen Wilhelmshaven
Henning & Kata

Zur Erinnerung an eine hässliche Zeit, die sich niemals wiederholen darfDieses Bild wirkt heute beinahe absurd, oder?Men...
05/08/2026

Zur Erinnerung an eine hässliche Zeit, die sich niemals wiederholen darf

Dieses Bild wirkt heute beinahe absurd, oder?

Menschen mussten z.B. einzeln und mit Maske eine Kneipe betreten – nur um wenige Augenblicke später dicht an dicht an der Theke zu stehen, Bier zu trinken, laut zu reden und zu lachen.

Diese Szene steht sinnbildlich für eine Zeit, in der vieles als alternativlos verkauft wurde, obwohl zahlreiche Maßnahmen im Nachhinein berechtigte Fragen aufwerfen.

Vor allem aber erinnert sie daran, wie schnell Angst dazu führen kann, dass Menschen ihren eigenen Verstand aus der Hand geben. Leider viel zu oft restlos abgegeben!

Dabei hat Gott uns nicht nur Gefühle geschenkt, sondern auch die Fähigkeit, selbst zu denken, abzuwägen und zu prüfen.

„Prüft aber alles; das Gute behaltet.“ (1. Thessalonicher 5,21)

Während der Corona-Jahre wurde genau dieses Prüfen vielfach erschwert. Wer Fragen stellte, wurde nicht selten als „Coronaleugner“, „Schwurbler“, „Aluhut“ oder „unsolidarisch“ abgestempelt. Nicht selten wurden noch hässlichere Begriffe verwandt. Eine offene Debatte, die für Wissenschaft und Demokratie unverzichtbar ist, wurde meisttens durch Ausgrenzung und moralischen Druck ersetzt.

Heute, Jahre später, stehen wir vor einem deutlich differenzierteren Bild.

Die veröffentlichten RKI-Protokolle zeigen, dass innerhalb des Robert Koch-Instituts Unsicherheiten, fachliche Diskussionen und zum Teil komplett andere Bewertungen existierten, als sie öffentlich den Bürgern vermittelt wurden. Besonders kritisch wird diskutiert, dass einzelne Entscheidungen – etwa die Hochstufung der Risikobewertung – nach Ansicht vieler Beobachter nicht allein auf wissenschaftlicher Evidenz beruhten, sondern politischer Einfluss die eigentliche Rolle gespielt haben. Da das RKI dem Bundesgesundheitsministerium nachgeordnet ist, wirft dies berechtigte Fragen nach der Unabhängigkeit wissenschaftlicher Kommunikation auf.

Auch die in den USA veröffentlichten E-Mails und Unterlagen rund um Anthony Fauci haben die Diskussion über den Umgang mit wissenschaftlicher Unsicherheit, die Kommunikation gegenüber der Öffentlichkeit und politische Entscheidungen neu entfacht. Viele Aussagen und Einschätzungen, die während der Pandemie als unumstößlich galten, werden heute zu Recht kritische hinterfragt.

Unabhängig davon, wie einzelne Dokumente im Detail bewertet werden, bleibt eine Erkenntnis:

Eine Demokratie darf niemals davon leben, dass Bürger blind vertrauen und alles kommentar- und kritiklos mitmachen, nur, weil die Regierung über die ihr hörigen Medien als "Wahrheit" verkünden lässt!!

Sie lebt davon, dass Menschen Fragen stellen und frei ihre Meinungen dürfen.

Sie lebt davon, dass Wissenschaft Widerspruch aushält und zulassen und gerade zu fördern muss!

Sie lebt davon, dass Regierungen kontrolliert und sogar auch sehr scharf kritisiert werden und auch werden müssen!

Sie lebt davon, dass Grundrechte auch in Krisenzeiten einen außergewöhnlich hohen Stellenwert behalten.

Sie lebt davon, dass keine Bundekanzlerin dreist ihre Meinung als die einzig wahre und stets "Alternativlose" dauerhaft verkaufen darf!

Gerade die Corona-Zeit hat gezeigt, wie wichtig es ist, Freiheit, Menschenwürde und Rechtsstaatlichkeit niemals leichtfertig preiszugeben. Denn Grundrechte sind keine Privilegien, die der Staat gewährt oder die der Bürger sich erst erarbeiten muss. Sie sind Abwehrrechte des Bürgers gegenüber dem Staat. Diese Grundlegenden staatsrechtlichen Aspekte scheinen in nicht wenigen Verfahren sogar die Gerichte komplett vergessen zu haben.

Noch wichtiger aber ist die geistliche Lehre.

Die Bibel fordert Christen nie zu blindem Gehorsam gegenüber Menschen auf. Sie ruft vielmehr dazu auf, verantwortlich zu prüfen, Wahrheit zu suchen und Gott mehr zu vertrauen als Menschen.

„Verlasst euch nicht auf Fürsten, auf Menschen, bei denen keine Hilfe ist.“ (Psalm 146,3)

Das bedeutet nicht Misstrauen gegen alles und jeden.

Es bedeutet aber, das eigene Denken niemals vollständig an Regierungen, Behörden, Medien oder selbst ernannte Experten abzugeben.

Denn Menschen können irren.

Politiker können irren.

Wissenschaftler können irren.

Journalisten können irren.

Gott irrt sich nicht.

Die nächste Krise wird kommen.

Vielleicht wird sie anders aussehen als Corona. Vielleicht wird sie mit neuen Ängsten, neuen Schlagworten und neuen vermeintlichen Alternativlosigkeiten verbunden sein. Doch die Methoden könnten oder werden auf die eine oder andere Weise wieder ähnlich sein.

Dann wird sich erneut zeigen, ob Menschen bereit sind, ihren Verstand aufzugeben – oder ob sie den Mut haben, zu prüfen, Fragen zu stellen und sich nicht von Angst treiben zu lassen.

Wer sein Vertrauen auf Jesus Christus setzt, darf auch in stürmischen Zeiten besonnen bleiben.

Denn unsere Hoffnung ruht nicht auf wechselnden Mehrheiten, politischen Programmen oder Expertenmeinungen, sondern auf dem, der von sich sagt:

„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.“ (Johannes 14,6)

In genau diesem Sinne darf und sollte die Corona-Zeit deshalb nicht nur eine Erinnerung an eine schwere Krise bleiben, sondern vor allem eine geballte Mahnung für kommende Generationen:

Freiheit, Wahrheit und Menschenwürde müssen immer wieder neu verteidigt werden – mit Mut, mit Besonnenheit und mit einem Vertrauen, das letztlich nicht auf Menschen, sondern auf Gott gegründet ist.

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