DEULA Westfalen-Lippe GmbH

DEULA Westfalen-Lippe GmbH Das Bildungszentrum für Grüne Berufe und Agrartechnik. Überbetriebliches Ausbildungszentrum, Fahrschule aller Klassen, Schweißkursstätte.

Gästehaus und Tagungszentrum. Die DEULA Westfalen-Lippe in Warendorf ist einer der bedeutendsten überregional tätigen Bildungsträger für Grüne Berufe und Agrartechnik. Tätigkeitsfelder sind außerdem die Fahrschule aller Klassen, die Aus- und Weiterbildung von Berufskraftfahrern sowie die DVS-Schweißkursstätte. Das Leistungsspektrum umfasst rund 200 Bildungsangebote, vom 1-tägigen Seminar bis zur m

ehrjährigen Umschulung, für insgesamt über 10.000 Menschen pro Jahr. Geschäftsbereiche sind

- die überbetriebliche Ausbildung, die als Teil der betrieblichen Berufsausbildung in unserem dualen Ausbildungssystem verankert ist. Die DEULA führt Lehrgänge für auszubildende Gärtner aller Fachrichtungen, Landwirte, Land- und Baumaschinenmechatroniker, Pferdewirte und Straßenwärter durch

- die Fort- und Weiterbildung von Fachkräften in den o.g. Berufsbildern

- die Durchführung von AZAV-zertifizierten Einzelberatungen, Qualifizierungen und Umschulungen für Arbeitsuchende

- die Durchführung von berufsorientierenden und berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen für Jugendliche in Zusammenarbeit mit verschiedenen regionalen Kooperationspartnern

An der DEULA Westfalen-Lippe stehen dafür 17 Seminarräume und 24 Ausbildungshallen mit modernster Technik und Ausstattung und ein großer Maschinen- und Fahrzeugpark zur Verfügung. Zahlreiche Seminare werden auch inhouse bei öffentlichen und privaten Auftraggebern vor Ort durchgeführt. Zur Beherbergung der Teilnehmer wird ein eigenes Gästehaus mit 143 Betten in Einzel- und Doppelzimmern bewirtschaftet, die bei Vakanzen auch an Jedermann vermietet werden. Die hauseigene Küche versorgt Kursteilnehmer, Tagungsgäste und Mitarbeiter mit der gewünschten Verpflegung. Tagungs- und Konferenzräume werden auch an externe Veranstalter vermietet.

In der DEULA in Warendorf geht immer auch um Teamfähigkeit, um die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit einem zunächst vö...
19/08/2026

In der DEULA in Warendorf geht immer auch um Teamfähigkeit, um die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit einem zunächst völlig fremden Menschen, um die Fähigkeit, Ideen einzubringen und sich auch auf die Ideen seines Kollegen einzulassen. Dass gerade hier 64 Azubis der AGRAVIS des Jahrgangs 2026 zum ersten Mal aufeinandertreffen, passt also perfekt! Unter dem Motto sollen sie sich kennenlernen, egal, welchen Beruf sie erlernen oder in welcher Niederlassung sie später arbeiten werden. Denn da die AGRAVIS Raiffeisen AG fast 7.000 Mitarbeiter in den verschiedensten Geschäftsbereichen hat, ist es für die neuen Azubis schon gut, wenn sie von Anfang an lernen, über den eigenen Tellerrand hinauszublicken. Es sind alles Abzubildende aus der AGRAVIS Technik aus fünf verschieden Technik Gesellschaften ( AGRAVIS Technik Lenne-Lippe GmbH, AGRAVIS Technik Münsterland – Ems GmbH, AGRAVIS Technik Saltenbrock, AGRAVIS Technik BVL, ATC) die Ihre Ausbildung zum 01.08.2026 begonnen haben. Bei der AGRAVIS hängt alles mit allem zusammen. Darum lösen hier der Kaufmann für Groß- und Außenhandelsmanagement mit der Land- und Baumaschinenmechatronikerin die kniffligsten Aufgaben. Nicht, weil sie im Wettbewerb miteinander stehen, sondern weil sie gemeinsam die besten Lösungen suchen sollen: In Projekten wie komplizierten Holzpuzzles oder dem Bau einer Seifenkiste zum Beispiel! Dazu hat die AGRAVIS eigens ein Team zusammengestellt, dass den jungen Menschen Anregungen und Hilfestellungen gibt, denn jeder von ihnen reagiert anders auf diese völlig ungewohnte Situation. Die Einen zurückhaltend und abwartend, die Anderen selbstbewusst und zupackend. Und einige irgendwo dazwischen. Es ist schön zu sehen, wie aus all diesen willkürlich zusammengewürfelten Gruppen auf einmal Teams werden, die sich gegenseitig fördern und unterstützen. Ein gutes Training für den Start ins Berufsleben.

Digital statt Zollstock? Im modernen Garten- und Landschaftsbau längst Alltag. 🌱📡 Wer heute glaubt, Landschaftsgärtner w...
07/08/2026

Digital statt Zollstock? Im modernen Garten- und Landschaftsbau längst Alltag. 🌱📡 Wer heute glaubt, Landschaftsgärtner würden nur mit Schaufel, Wasserwaage und Schnur arbeiten, hat die Entwicklung der vergangenen Jahre verpasst. Moderne GaLaBau-Betriebe setzen zunehmend auf digitale Technologien – von der 3-D-Planung über GPS-gestützte Vermessung bis hin zu intelligenten Assistenzsystemen auf Erdbaumaschinen.
Genau diese Entwicklung hat die DEULA Westfalen-Lippe schon früh erkannt. Deshalb gehören digitale Vermessungstechnik und computergestützte Maschinen längst zu unserer überbetrieblichen Aus- und Weiterbildung. Denn wir unterrichten nicht das, was gestern war – sondern das, was die Betriebe heute und morgen brauchen.
Im aktuellen Lehrgang vermittelt DEULA-Lehrer Jonathan Borgmann den Umgang mit Roverstab, Leveller und verschiedenen 2-D- und 3-D-Assistenzsystemen für Bagger und andere Erdbaumaschinen. Dahinter steckt weit mehr als moderne Technik: Es geht darum, schneller, präziser, wirtschaftlicher und nicht zuletzt sicherer zu arbeiten:
Mit dem Roverstab ist die Erfassung von Geländedaten deutlich einfacher geworden. Eine einzige Person kann damit Geländeprofile zentimetergenau erfassen. Daraus entsteht ein virtuelles 3-D-Geländeprofil. Die gewonnenen Daten fließen ohne Umwege in die digitale Planung ein und helfen dabei, Material, Arbeitszeit und Maschinen optimal einzusetzen. Bauprojekte lassen sich so besser planen und Baufortschritte jederzeit kontrollieren. Früher brauchte man dafür eine schwere Ausrüstung sowie drei Mitarbeitende, die mittels Triangulation das Gelände vermessen haben.
Das so erfasste digitale Geländemodell bringt den Landschaftsgärtnern einen ganz praktischen Nutzen: Beim Einsatz von Erdbaumaschinen muss der Baggerführer sich nicht mehr auf den Zollstock eines Kollegen verlassen, der draußen im Regen steht und die Tiefe der Baugrube nachmisst. Denn mithilfe von 2-D- und 3-D-Assistenzsystemen kennt der Baggerführer jederzeit die exakte Position seines Arbeitsgeräts und die Lage seines Löffels im Raum. So können beispielsweise Gräben mit einem exakt vorgegebenen Gefälle hergestellt werden, ohne ständig nachmessen zu müssen. Das spart Zeit, erhöht die Genauigkeit und sorgt für mehr Effizienz auf der Baustelle.
Trainiert wird auch in unserer Bodenhalle. Dort arbeiten die Landschaftsgärtner mit einer Totalstation, die einen virtuellen Orientierungshorizont vorgibt. Ein Leveller nutzt diese Vermessungsdaten als Orientierung. Das computergesteuerte Anbaugerät bereitet Flächen vollautomatisch exakt nach den Vorgaben des digitalen Bauplans vor – inklusive des vorgesehenen Gefälles. Was früher aufwendig von Hand kontrolliert werden musste, geschieht heute mit beeindruckender Präzision.

Die Digitalisierung ersetzt dabei nicht das Können der Landschaftsgärtner – sie macht gute Fachkräfte noch besser. Wer moderne Technik versteht und sicher beherrscht, arbeitet wirtschaftlicher, präziser und ist bestens auf die Anforderungen einer Branche vorbereitet, die sich rasant weiterentwickelt.
Genau dafür steht die DEULA Westfalen-Lippe: Wir vermitteln nicht nur handwerkliches Können, sondern auch die Technologien, mit denen die Fachkräfte von morgen die Zukunft der grünen Branche aktiv mitgestalten. DEULA Westfalen-Lippe GmbH

Wer unter den alten Eichen auf dem DEULA-Campus in Warendorf unterwegs ist, sollte in diesen Tagen ruhig mal nach oben s...
06/08/2026

Wer unter den alten Eichen auf dem DEULA-Campus in Warendorf unterwegs ist, sollte in diesen Tagen ruhig mal nach oben schauen. 🌳😉

Denn wegen der großen Nachfrage findet der Lehrgang „Seilklettertechnik A“ außerplanmäßig gleich noch einmal statt. Zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Forstwirtschaft, dem Garten- und Landschaftsbau sowie der Baumpflege lernen dabei, wie man sich sicher und professionell in Baumkronen bewegt.

Was von unten manchmal erstaunlich leicht aussieht, ist in Wirklichkeit echte Präzisionsarbeit. Jeder Handgriff muss sitzen, jede Bewegung ist geplant. Wer im Baum arbeitet, trägt Verantwortung – für sich selbst, für den Kollegen am Boden und natürlich für den Baum. Deshalb gehört zur Seilklettertechnik weit mehr als Klettergurt, Helm, Seile und Karabiner. Mindestens genauso wichtig ist es, einen Baum richtig einzuschätzen: Wo gibt es Schwachstellen? Welche Äste tragen sicher? Gibt es Anzeichen für Fäulnis oder Pilzbefall? Nur wer einen Baum "lesen" kann, arbeitet sicher.
Angeleitet werden die Teilnehmenden von Dr. Anne-Lena Hartmann sowie Sebastian Popp, die ihre langjährige Praxiserfahrung weitergeben – genauso wie Unmengen guter Tipps, wie man sich die Arbeit im Seil sicher und auch ein wenig leichter machen kann. Sie schauen jederzeit genau hin, wenn es knifflig wird. Gerade diese Mischung aus fachlicher Kompetenz, persönlicher Betreuung und vielen praktischen Übungen macht den Lehrgang so wertvoll.
Teilnehmen können übrigens nicht einfach Menschen mit Lust aufs Klettern. Der Lehrgang richtet sich an Fachkräfte, die die entsprechende Berufserfahrung und Fachkunde in der Baumpflege und die Voraussetzungen der Unfallverhütungsvorschriften erfüllen und ihre körperliche Eignung nachweisen können. Denn Arbeiten in der Baumkrone ist faszinierend – aber eben auch anspruchsvoll und sicherheitsrelevant.
Dass der Kurs bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr bei der DEULA Westfalen-Lippe stattfindet, spricht für sich: Die Lehrgänge unseres Partners E.T.C. Europäisches Trainings-Zentrum für Baumpflege und Seiltechniken sind regelmäßig schnell ausgebucht. Ein schönes Zeichen dafür, wie groß der Bedarf an qualifizierter Aus- und Weiterbildung in diesem Bereich ist.

So langsam erkennt man, was es werden soll: Der multifunktionale Anbau an die Logistik-Halle (Halle 11) nimmt Formen an…
04/08/2026

So langsam erkennt man, was es werden soll: Der multifunktionale Anbau an die Logistik-Halle (Halle 11) nimmt Formen an…

Voll elektrisch, voller Sensorik, voll digital: Uns wurde heute neues Unterrichtsmaterial für die Fort- und Weiterbildun...
23/07/2026

Voll elektrisch, voller Sensorik, voll digital: Uns wurde heute neues Unterrichtsmaterial für die Fort- und Weiterbildung der Land- und Baumaschinenmechatronik geliefert: Der Siloking TruckLine eTruck 2012 ist ein selbstfahrender, vollelektrischer 2-Schnecken-Vertikal-Futtermischwagen. Das nagelneue Gerät wurde uns geliefert von der Agrartechnik Altenberge und dient demnächst in unserer „Area 10“ zur Ausbildung der Land- und Baumaschinenmechatroniker an der Hochvolttechnik und – natürlich – an der digitalen Landtechnik. Denn der neue Siloking steckt voller Sensoren: So hat der Futtermischwagen sinnvollerweise eine eingebaute Waage, die der Person auf dem Radlader, die den Wagen belädt, per Funk auf ein Terminal überträgt, wie viel Futter er gerade in den Mischbehälter geladen hat. Aber nicht nur das: Gleichzeitig errechnet das System, wie viel andere Zutaten im Verhältnis dazu noch in den Mischbehälter geladen werden müssen, um die gewünschte Futterrezeptur zu erhalten. Das nennt sich „Feeding Management Software“. Dazu braucht es eine Wiege-Sensorik, die entsprechende Software und die Datenübertragung an den Radlader oder zum entsprechenden Silo-Terminal. Außerdem ist die Antriebstechnik interessant: Der Wagen hat ein 3-Punkt-Fahrwerk mit hydraulisch höhenverstellbarer Federung für geringe Bauhöhe und extreme Wendigkeit. Der Antrieb erfolgt über elektrische Einzelantriebe für Fahren und Mischen, die ihre Power von einem leistungsstarken Lithium-Eisen-Phosphat Akkupaket mit 96 Volt und einer Batteriekapazität von 88 kWh beziehen. Damit gehört dieser Futtermischwagen zu den fortschrittlichsten Maschinen in der Landtechnik, denn die Elektrifizierung von Antrieben ist in der Branche derzeit erst in engen Grenzen möglich. Er ist ideal geeignet, um die Ausstattung der DEULA Westfalen-Lippe im Bereich Fort- und Weiterbildung zu modernisieren und zu erweitern und so neue Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen für Fachkräfte oder auch angehende Meister zu entwickeln. Deshalb hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestages die Anschaffung dieses Fahrzeugs auch gefördert. Mit dieser Fördermaßnahme will das Ministerium das Know-how in kleineren und mittleren Betrieben der Region Westfalen-Lippe stärken. Und Know-how zu entwickeln und weiterzugeben – das ist voll unser Ding! DEULA Westfalen-Lippe GmbH Agrartechnik Altenberge GmbH Silo King Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Eine Legende verlässt das Gelände!“ Ein typischer Spruch unserer Teilnehmerbetreuerin Elis Dörtelmann: So hat sie manchm...
17/07/2026

Eine Legende verlässt das Gelände!“ Ein typischer Spruch unserer Teilnehmerbetreuerin Elis Dörtelmann: So hat sie manchmal ihre Schützlinge verabschiedet, nachdem diese oft wochenlang in ihrer Obhut waren. Und jetzt ist sie selbst die Legende, die uns verlässt. Nach 22-einhalb(!) Jahren beginnt nun ein ruhigeres Leben, zumindest eines ohne Nachtschichten. Elis, die Legende, hat das Bild der DEULA Westfalen-Lippe, so, wie man sie heute kennt, entscheidend mitgeprägt: Sie war Ersatzmami, hat sich im Laufe ihrer Zeit bei uns sicherlich um tausende junger Menschen gekümmert, sich ihre Sorgen und ihren Ku**er angehört oder die „Jungbüllekes“ wieder eingefangen, wenn sie zu übermütig wurden. Sie wusste immer, zu welchem Zimmer der Pizzalieferant abends gerufen wurde und auf welchen Spaßvogel sie ein besonderes Augenmerk haben musste. Dabei hatte sie – so sagte es Andrea Elisa Roscher aus der Geschäftsleitung bei ihrer Verabschiedung – immer ein großes Herz, war aber auch streng, wenn es mal sein musste. Eine Job-Beschreibung für eine Teilnehmerbetreuerin gibt es bis heute nicht: „Du hast Deinen Aufgabenbereich selbst gestaltet und wir konnten Dir da völlig vertrauen. Und die Art und Weise, in der Du deine Rolle ausfüllst, ist unnachahmlich, einzigartig, nicht kopierbar!“
„Ich werde unsere morgendlichen Meetings vermissen!“ sagte Lehrgangsleiterin Angela Buhne und meinte nicht nur die regelmäßigen Updates, welche Schüler wieder die Nacht zum Tag gemacht haben. Sie meinte Elis´ humorvolle, trockene Art, Vorkommnisse zu kommentieren. Es sei immer das Größte für sie gewesen, mit Menschen zu arbeiten. Das sei immer spannend, weil eben jeder Mensch anders ist, sagte Elis über ihre Zeit an der DEULA, zu der die gelernte Werkzeugmacherin für Stanz- und Umformtechnik eher zufällig gekommen ist. „Mit dieser Qualifikation warst Du bei uns genau richtig. Manche unserer Teilnehmer musstest Du ein bisschen umformen, und einige wenige mussten auch mal gestanzt werden, scherzte Björn Plaas, bevor sich alle Kolleginnen und Kollegen in einem selbstproduzierten Video liebevoll von Elis verabschiedeten. Alice Coopers „School´s out for Summer“ dröhnte dabei passenderweise aus den Boxen. Aber nur für den Sommer und nicht „for ever“! Elis kommt bestimmt mal wieder runter von ihrer Insel und schaut bei uns nach dem Rechten. Einmal DEULAner, immer DEULAner! DEULA Westfalen-Lippe GmbH

Die Ausbildung zum Straßenwärter dauert drei lange Jahre. Hier in Nordrhein-Westfalen ist der Landesbetrieb Straßen.NRW ...
16/07/2026

Die Ausbildung zum Straßenwärter dauert drei lange Jahre. Hier in Nordrhein-Westfalen ist der Landesbetrieb Straßen.NRW nach dem Berufsbildungsgesetz die zuständige Stelle für diesen Ausbildungsberuf im öffentlichen Dienst. Rund die Hälfte der Azubis, nämlich die aus aus Westfalen-Lippe, bekommt ihre überbetriebliche Lehrlingsunterweisung bei der DEULA in Warendorf. Wir freuen uns darüber, dass der Prüfungsjahrgang 2026 so erfolgreich war: 95 frischgebackene Straßenwärter und Straßenwärterinnen aus ganz Nordrhein-Westfalen, die bei Straßen.NRW, Städten, Kreisen und Kommunen ihre Ausbildung gemacht haben, erhielten nämlich gerade ihre Zeugnisse!

Nahezu alle erfolgreichen Prüfungsteilnehmer werden übernommen - entweder in ein zunächst einjährig befristetes Arbeitsverhältnis oder sie erhalten direkt einen unbefristeten Vertrag. Und das sei eine gute Nachricht für alle, betonte Straßen.NRW-Direktor Dr. Sascha Kaiser. Er gratulierte auf der Lossprechungsfeier in der Heilig-Kreuz-Kirche in Gelsenkirchen dem Jahrgang 2026: „Ohne Straßenwärterinnen und Straßenwärter läuft buchstäblich nichts. Betriebsdienst an und auf den Straßen hat immer Saison, damit der Verkehr fließen kann. Instandhaltung ist ein Dauerauftrag, der tagtäglich Herausforderungen mit sich bringt“.
Traditionell werden bei der Lossprechungsfeier in diesem feierlichen Rahmen auch die drei Jahrgangsbesten des Prüfungsjahrgangs 2026 geehrt. Und auch 13 frisch geprüfte Straßenwärtermeister erhielten in Gelsenkirchen ihren Meisterbrief.

Der Gesellenbrief ist übrigens nicht das Ende der Karriereleiter als Straßenwärter: Seite drei Jahren gibt es den bundesweit anerkannten Abschluss „Bachelor Professional in Straßenbetriebsmanagement“. Der achtmonatige Vorbereitungslehrgang endete gerade an der DEULA Rheinland in Kempen – 14 Teilnehmer haben ihre Prüfung zum Bachelor Professional in Straßenbetriebsmanagement“ bestanden. Und waren damit die ersten Vertreter ihres Berufsstandes, die als solche in diesem feierlichen Rahmen ihre Zeugnisse erhielten. DEULA Westfalen-Lippe GmbH Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen - Straßen.NRW.

🎬 Neu auf unserem Kanal: Menschen der DEULA Warendorf Wer arbeitet eigentlich bei der DEULA?Was macht die Arbeit hier be...
16/07/2026

🎬 Neu auf unserem Kanal: Menschen der DEULA Warendorf

Wer arbeitet eigentlich bei der DEULA?
Was macht die Arbeit hier besonders? Und warum entscheiden sich Menschen dafür, ihr Wissen weiterzugeben?

In den nächsten Wochen stellen wir euch die Menschen hinter der DEULA vor – mit persönlichen Einblicken in ihren Arbeitsalltag, ihre Motivation und ihren Weg zu uns.

Den Anfang machen in den kommenden Wochen unsere AusbilderInnen.

Adresse

Dr./Rau-Allee 71
Warendorf
48231

Öffnungszeiten

Montag 07:30 - 17:00
Dienstag 07:30 - 16:45
Mittwoch 07:30 - 16:45
Donnerstag 07:30 - 16:45
Freitag 07:30 - 13:30

Telefon

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