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Zwei Tote und drei Schwerverletzte bei schwerem Unfall auf B 198 - Zwei Rettungshubschrauber im EinsatzBei einem schwere...
09/08/2026

Zwei Tote und drei Schwerverletzte bei schwerem Unfall auf B 198 - Zwei Rettungshubschrauber im Einsatz

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 198 bei Ganzlin sind am Sonntag zwei Menschen ums Leben gekommen. Drei weitere Personen wurden schwer verletzt.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei bog ein 86-jähriger Dacia-Fahrer an der Abfahrt Ganzlin nach links ab und missachtete dabei den entgegenkommenden Verkehr. Sein Dacia Sandero kollidierte frontal mit einem Renault Scénic.

Der 86-Jährige und seine Beifahrerin erlagen noch an der Unfallstelle ihren Verletzungen. Im Renault befanden sich drei Menschen. Sie wurden allesamt schwer verletzt. Zwei Verletzte wurden mit Rettungswagen in Kliniken nach Schwerin und Plau am See gebracht. Eine weitere Person wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Klinikum Neubrandenburg geflogen.

Beide Fahrzeuge wurden bei dem Zusammenstoß erheblich beschädigt und mussten geborgen werden. Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft wurde zudem ein DEKRA-Gutachter hinzugezogen.

Die B 198 musste für die Unfallaufnahme und die Bergung der Fahrzeuge rund fünf Stunden voll gesperrt werden. Den entstandenen Sachschaden an den Fahrzeugen und der Straßennebenanlage schätzt die Polizei auf etwa 20.500 Euro.

Spektakulärer Unfall auf der A19: Mercedes fliegt nach Leitplanken-Crash in den Wald – Fahrer überlebt wie durch ein Wun...
20/07/2026

Spektakulärer Unfall auf der A19: Mercedes fliegt nach Leitplanken-Crash in den Wald – Fahrer überlebt wie durch ein Wunder

Es sind Bilder, die selbst erfahrene Einsatzkräfte nur selten zu sehen bekommen. Kurz nach Mitternacht ist es auf der A19 zwischen den Anschlussstellen Malchow und Linstow zu einem spektakulären Verkehrsunfall gekommen. Ein Mercedes-Benz GLC kam aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab, durchbrach die Schutzplanke und wurde regelrecht in die Luft katapultiert.

Der SUV flog mehrere Meter weit und krachte mit enormer Wucht in ein Waldstück neben der Autobahn. Beim Aufprall riss das Fahrzeug mehrere Bäume um, weitere wurden schwer beschädigt. Das Trümmerfeld zog sich über mehrere Meter. Besonders eindrucksvoll: Fahrzeugteile blieben in rund fünf Metern Höhe in den Ästen der Bäume hängen – ein deutliches Zeichen für die gewaltigen Kräfte, die bei dem Unfall wirkten.

Dass der Fahrer so schnell gefunden werden konnte, ist moderner Technik zu verdanken. Das im Mercedes verbaute eCall-Notrufsystem erkannte den Unfall automatisch und setzte selbstständig einen Notruf an die Leitstelle ab. Da das Fahrzeug tief im Wald zum Stillstand gekommen war und von der Autobahn aus kaum zu erkennen gewesen wäre, hätte sich die Suche ohne das automatische Notrufsystem deutlich schwieriger gestaltet.

Die alarmierten Rettungskräfte fuhren über eine parallel zur Autobahn verlaufende Straße direkt bis zur Unfallstelle. Im Einsatz waren die Freiwilligen Feuerwehren aus Alt Schwerin, Malchow und Silz sowie der Rettungsdienst. Gemeinsam sicherten sie die Unfallstelle, versorgten den Verletzten und bereiteten die aufwendige Bergung des völlig zerstörten Fahrzeugs vor.

Angesichts des Schadensbildes grenzt das Ausmaß der Verletzungen an ein Wunder. Der Fahrer überlebte den schweren Unfall mit lediglich leichten Verletzungen. Nach der Erstversorgung wurde er zur weiteren Behandlung in ein Klinikum gebracht.

Wie es zu dem schweren Unfall kommen konnte, ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Der Einsatz machte einmal mehr deutlich, welche entscheidende Rolle automatische Notrufsysteme bei schweren Verkehrsunfällen spielen können – in diesem Fall könnten sie dem Fahrer wertvolle Zeit und möglicherweise sogar das Leben gerettet haben.

19/07/2026

Waldbrand im Müritz-Nationalpark: Apokalyptische Bilder aus dem Inneren des riesigen Brandgebietes – Spezialeinheiten kämpfen weiter gegen die Flammen - Wir haben die Feuerwehr bei ihrem Einsatz begleitet

Der Waldbrand im Müritz-Nationalpark ist auch weiterhin nicht gelöscht. Trotz des Regens in den vergangenen Stunden gibt es keine Entwarnung. Die Niederschläge brachten den Einsatzkräften lediglich eine leichte Entspannung. Immer wieder lodern Flammen auf, Glutnester sorgen dafür, dass sich das Feuer erneut ausbreiten kann.

Im Brandgebiet bietet sich ein Bild der Verwüstung. Weite Teile des Waldes sind bereits zerstört. Verbrannte Baumstämme ragen schwarz in den Himmel, der Waldboden ist von Asche bedeckt. Die Szenerie erinnert vielerorts an apokalyptische Landschaften. Zwischen den verkohlten Bäumen steigen immer wieder Rauchschwaden auf, vereinzelt schlagen erneut Flammen aus dem Unterholz.

Um den Großbrand unter Kontrolle zu bringen, sind inzwischen auch Spezialeinheiten der Feuerwehr aus Niedersachsen im Einsatz. Mit spezieller Technik und besonderer Einsatzerfahrung unterstützen sie die Einsatzkräfte vor Ort bei der Bekämpfung der zahlreichen Glutnester und schwer zugänglichen Brandherde.

Wir konnten die Spezialeinheit während ihres Einsatzes in das Brandgebiet begleiten. Dabei zeigte sich, wie anspruchsvoll und gefährlich die Arbeit der Feuerwehr ist. Meter für Meter arbeiten sich die Kräfte durch das verbrannte Gelände, kontrollieren den Waldboden und löschen immer wieder aufflammende Feuer. Jeder Schritt muss sorgfältig gesetzt werden, denn unter der scheinbar erkalteten Oberfläche können sich noch heiße Glutnester verbergen.

Auch wenn sich die Lage durch den Regen vorübergehend etwas entspannt hat, bleibt der Einsatz eine große Herausforderung. Solange sich das Feuer immer wieder neu entfacht, werden die Einsatzkräfte rund um die Uhr im Müritz-Nationalpark im Einsatz bleiben.

18/07/2026

Waldbrand im Müritz-Nationalpark: Mehr als 360 Einsatzkräfte weiter im Großeinsatz

Der Waldbrand im Müritz-Nationalpark hält die Einsatzkräfte weiterhin in Atem. Auch am heutigen Tag sind mehr als 360 Feuerwehrleute, Kräfte des Technischen Hilfswerks, der Bundeswehr sowie weiterer Organisationen im Einsatz, um die Flammen unter Kontrolle zu halten.

Zur Unterstützung aus der Luft sind zwei Transporthubschrauber vom Typ CH-53 der Bundeswehr im Einsatz. Sie bekämpfen den Brand mit Löschwasser aus der Luft und unterstützen die Bodentruppen in dem schwer zugänglichen Gelände. Auch Wasserwerfer der Polizei arbeiten im Brandgebiet.

Nach Angaben der Einsatzleitung ist die Lage derzeit zwar stabil, eine Entwarnung kann jedoch noch nicht gegeben werden. Immer wieder steigen größere Rauchsäulen über dem betroffenen Waldgebiet auf. Grund dafür ist vor allem der Wind, der das Feuer regelmäßig neu anfacht und Glutnester wieder auflodern lässt.

Die Einsatzkräfte arbeiten weiterhin mit Hochdruck daran, den Brand einzudämmen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Wie lange der Einsatz noch andauern wird, ist derzeit nicht absehbar.

Waldbrand im Müritz-Nationalpark weitet sich aus: Aktuelle Bilder vom Abend - Ortschaft Granzin evakuiert - Feuerwehren ...
14/07/2026

Waldbrand im Müritz-Nationalpark weitet sich aus: Aktuelle Bilder vom Abend - Ortschaft Granzin evakuiert - Feuerwehren im Großeinsatz

Großbrand in Malchower Gartenanlage:Gartenhäuser in FlammenEin Großbrand hat am Montag, 6. Juli, gegen 16.00 Uhr für ein...
06/07/2026

Großbrand in Malchower Gartenanlage:
Gartenhäuser in Flammen

Ein Großbrand hat am Montag, 6. Juli, gegen 16.00 Uhr für einen umfangreichen Feuerwehreinsatz in Malchow gesorgt. Über einer Gartenanlage war bereits aus der Ferne eine dichte Rauchsäule sichtbar. Anwohner wurden gebeten Türen und Fenster geschlossen zu halten.

Nach ersten Erkenntnissen geriet vermutlich ein Gartenhaus aus bislang ungeklärter Ursache in Brand. Die Flammen breiteten sich anschließend auf vier weitere Gartenhäuser aus. Während des Einsatzes kam es zu mehreren Explosionen, die nach bisherigen Erkenntnissen vermutlich durch Gasflaschen ausgelöst wurden.

Rund 60 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Malchow, Alt Schwerin, Nossentiner Hütte, Silz, Fünf Seen und Göhren Leben waren im Einsatz, um den Brand unter Kontrolle zu bringen und ein weiteres Ausbreiten der Flammen zu verhindern. Neben den Feuerwehren waren auch der Rettungsdienst sowie die Polizei vor Ort. Angaben zu verletzten Personen lagen zunächst nicht vor.

Die Brandursache ist derzeit noch unklar und Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.

Unfall auf der A19: Familie prallt bei Malchow gegen MittelschutzplankeAuf der Autobahn 19 hat sich am Samstagmittag zwi...
07/06/2026

Unfall auf der A19: Familie prallt bei Malchow gegen Mittelschutzplanke

Auf der Autobahn 19 hat sich am Samstagmittag zwischen den Anschlussstellen Linstow und Malchow in Fahrtrichtung Berlin ein Verkehrsunfall mit einer vierköpfigen Familie ereignet. Die Strecke musste zeitweise voll gesperrt werden.

Nach bisherigen Erkenntnissen kam ein Renault Megane gegen 13.40 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Mittelschutzplanke. Im Fahrzeug befanden sich zwei Erwachsene sowie zwei Kinder im Alter von drei und acht Jahren.

Der 36-jährige Beifahrer erlitt bei dem Unfall eine Fußverletzung. Die 36 Jahre alte Fahrerin sowie die beiden Kinder blieben zunächst unverletzt. Ein Rettungshubschrauber landete direkt auf der Fahrbahn und brachte den verletzten Mann in ein Krankenhaus. Die übrigen Familienmitglieder wurden mit Rettungswagen ins Klinikum nach Güstrow gebracht.

Im Einsatz waren neben dem Rettungshubschrauber insgesamt drei Rettungswagen sowie die Feuerwehren aus Alt Schwerin und Malchow, die die Einsatzstelle absicherten und technische Hilfe leisteten.

Für die Unfallaufnahme und die Landung des Hubschraubers war die Fahrtrichtung Berlin rund eine Stunde lang voll gesperrt. Dadurch kam es zeitweise zu Verkehrsbehinderungen auf der A19.

Bei dem Unfall wurden mehrere Elemente der Mittelschutzplanke beschädigt. Die Autobahnmeisterei richtete deshalb einen sogenannten Geschwindigkeitstrichter ein. In dem Bereich gilt vorübergehend eine reduzierte Höchstgeschwindigkeit von 80 Stundenkilometern. Die Maßnahme soll die Verkehrssicherheit bis zur Reparatur der Schutzplanke gewährleisten.

Den entstandenen Gesamtschaden schätzt die Polizei auf rund 20.000 Euro.

Jetzt live: Rettung läuft weiter - Wal „Timmy“ liegt weiterhin vor der Insel Poel
23/04/2026

Jetzt live: Rettung läuft weiter - Wal „Timmy“ liegt weiterhin vor der Insel Poel

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Photovoltaikanlage brennt: Riesige Rauchsäule über Silz - Feuerwehren verhindern Großbrand in letzter MinuteEin Brand in...
18/03/2026

Photovoltaikanlage brennt: Riesige Rauchsäule über Silz - Feuerwehren verhindern Großbrand in letzter Minute

Ein Brand in einer Ferienanlage in Silz hat am heutigen Tag einen größeren Feuerwehreinsatz ausgelöst. Betroffen war ein Seminargebäude innerhalb des Areals, das von mehreren Ferienhäusern umgeben ist.

Nach ersten Erkenntnissen brach das Feuer in einer Photovoltaikanlage auf dem Dach des Gebäudes aus. In kurzer Zeit entwickelte sich eine massive Rauchentwicklung: Eine weithin sichtbare, dichte schwarze Rauchsäule stieg über der Anlage auf und war auch aus größerer Entfernung deutlich zu erkennen.

Neben den Feuerwehren aus Silz, Nossentiner Hütte, Alt Schwerin und Malchow war auch die Führungsgruppe des Amtes Malchow im Einsatz. Insgesamt waren 53 Feuerwehrkräfte vor Ort, zusätzlich unterstützten Polizei und Rettungsdienst die Maßnahmen. Auch der Amtswehrführer machte sich ein Bild von der Lage.

Eine besondere Rolle spielte die Wasserschutzpolizei: Ein Boot bemerkte den Brand vom Wasser aus und steuerte umgehend die Einsatzstelle an, um die Lage zu erkunden und Unterstützung zu leisten.

Die Einsatzkräfte reagierten schnell und koordiniert. Durch das zügige Eingreifen konnte verhindert werden, dass sich die Flammen auf das gesamte Seminargebäude ausbreiten. Vor allem ein Übergreifen auf die umliegenden Ferienhäuser der Anlage konnte erfolgreich verhindert werden – ein Szenario, das aufgrund der dichten Bebauung erhebliche Schäden hätte verursachen können.

Die Löscharbeiten gestalteten sich aufgrund der Brandstelle im Bereich der Photovoltaikanlage als anspruchsvoll. Solche Anlagen bergen durch elektrische Spannungen besondere Risiken für die Einsatzkräfte und erfordern ein angepasstes Vorgehen.

Angaben zur Höhe des entstandenen Schadens liegen derzeit noch nicht vor. Auch die genaue Brandursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

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