Mitfahrzentrale

Mitfahrzentrale Die Mitfahrgelegenheit für Pendler! Zur Schonung von Umwelt und Geldbeutel! Die Mitfahrzentrale “MiFaZ” ist eine Online-Vermittlung von Fahrgemeinschaften.

Die Nutzer können die gewünschten Strecken in Form von Angeboten und Gesuchen inserieren und mit Hilfe einer Karte und intelligenter Routensuche / Korridorsuche nach Einträgen suchen. Schwerpunkt der MiFaZ ist der Pendlerverkehr, d.h. alle Menschen, die regelmäßig kürzere Strecken fahren. Deshalb wird die MiFaZ speziell für Landkreise, Städte und Gemeinden oder Firmen eingerichtet. Wir nehmen auf

die Region Bezug indem wir z.B. die Karte auf eine teilnehmende Gemeinde zentrieren und speziell die Inserate, die diese Gemeinde betreffen, auflisten. Genauso gut können aber auch Langstrecken eingegeben werden. Jeder Eintrag ist natürlich von jeder MiFaZ aus auffindbar! Hohe Benzinpreise, ansteigender Verkehr, Staus, Schadstoffbelastung, Lärm, aber auch die immer knapper werdenden Ressourcen machen es aus ökologischen wie ökonomischen Gründen immer interessanter Fahrgemeinschaften zu bilden. Studien belegen, dass eine Mitfahrzentrale für Pendler signifikant zur Reduzierung des Verkehrsaufkommens beiträgt. Ganz nebenbei spart nicht nur der Nutzer eine Menge Geld, sondern auch die Stadt, die langfristig weniger Geld für Parkplatzausbau, Straßenausbau und -sanierung ausgeben muss. Mitfahrbereitschaft

Die Menschen werden sich zunehmend der Notwendigkeit, Maßnahmen zur Reduzierung des Verkehrs zu ergreifen bewusst. In verschiedenen Umfragen wurde herausgefunden, dass mindestens 40% der Pendler prinzipiell bereit sind, Fahrgemeinschaften zu bilden. Wer sich bewusst macht, dass Fahrgemeinschaften auch eine soziale Bereicherung darstellen, Spaß machen und sogar das Betriebsklima verbessern können, ist von der Idee sicher genauso begeistert wie wir. Vertriebsform

Die MiFaZ wird als Modul vertrieben, die von jeder Kommune für ihre Bürger bzw. von jeder Firma für ihre Mitarbeiter im individuellen Design eingesetzt werden kann. Unsere Partner zahlen einen von ihrer Größe abhängigen geringen jährlichen Kostenbeitrag. Für die Nutzer ist die MiFaZ natürlich kostenfrei. Firmen haben bei uns z.B. die Möglichkeit eine MiFaZ zu erhalten, die in erster Priorität die Einträge der eigenen Mitarbeiter zeigt und erst dann (auf Wunsch) alle anderen Einträge. Fordern Sie einfach unser Informationsmaterial an. Sie erhalten ein ausführliches Konzeptheft, ein Faltblatt mit dem Wichtigsten im Überblick und ein Angebot für Ihre Stadt, Ihre Gemeinde, Ihren Landkreis, Ihre Firma, Ihren Verein oder Ihre Groß-Veranstaltung. Impressum https://www.mifaz.de/impressum.html

01/09/2026

Schon mal die kleinen Zeichen auf den Leitplanken bemerkt?

Wer regelmäßig unterwegs ist, kennt sie – die kleinen Schilder und Markierungen an den Leitplanken. Aber wofür stehen sie eigentlich?

Sie sind nicht einfach nur irgendwelche Kennzeichnungen: Je nach Zeichen können sie wichtige Informationen für Rettungskräfte, Straßenmeistereien und den Verkehr liefern.

Im Video des ADAC wird erklärt, was hinter den verschiedenen Markierungen steckt und warum sie im Ernstfall eine wichtige Rolle spielen können.

👉 Ein kurzer Blick lohnt sich – vielleicht seht ihr die Zeichen auf eurer nächsten Fahrt mit ganz anderen Augen.

Und wer viel unterwegs ist, weiß: Manchmal sind es gerade die kleinen Dinge am Straßenrand, die eine wichtige Funktion haben.

Wenn die Heide sogar aus dem All zu erkennen ist …August ist Heideblüte-Zeit – und bei uns in der Region Lüneburg zeigt ...
27/08/2026

Wenn die Heide sogar aus dem All zu erkennen ist …

August ist Heideblüte-Zeit – und bei uns in der Region Lüneburg zeigt sich die Landschaft jetzt von ihrer ganz besonderen Seite. Die violett blühende Heide verwandelt ganze Flächen in ein beeindruckendes Farbenspiel.

Und das Faszinierende: Die großen Heideflächen sind so ausgedehnt, dass sie auf Satellitenbildern tatsächlich deutlich erkennbar sein können. Von oben entsteht ein ganz anderer Blick auf die Landschaft, die wir hier direkt vor der Haustür erleben können.

Für uns in und um Lüneburg ist das eine schöne Erinnerung daran, welche besonderen Naturräume direkt vor unserer Haustür liegen. Ob mit dem Fahrrad, zu Fuß oder gemeinsam mit dem Auto – gerade im Sommer lohnt sich ein Ausflug in die Heide.

Und warum nicht gemeinsam hinfahren?
Wer zum Beispiel am Wochenende in die Heide möchte, kann die Fahrt mit anderen teilen. Weniger Autos auf den Straßen, geteilte Fahrtkosten und vielleicht sogar nette Gesellschaft unterwegs.

🌿 Heide erleben, statt nur daran vorbeizufahren.

Seid ihr dieses Jahr schon in der Heide gewesen?

From Heide to space! 😉🛰🌌

Wenn Straßen zu Schwämmen werdenStarkregen stellt Städte zunehmend vor Herausforderungen: Wenn in kurzer Zeit enorme Was...
25/08/2026

Wenn Straßen zu Schwämmen werden

Starkregen stellt Städte zunehmend vor Herausforderungen: Wenn in kurzer Zeit enorme Wassermengen vom Himmel kommen, sind Kanalisation und Gullys schnell überlastet. Doch statt immer mehr Flächen zu versiegeln, gibt es eine erstaunlich einfache Idee: Regenwasser dort aufnehmen, wo es fällt.

🌱 Regengärten können dabei helfen. Die leicht abgesenkten Beete werden beispielsweise an Straßenrändern, auf Parkplätzen oder unter Regenrinnen angelegt. Sie nehmen Wasser von versiegelten Flächen auf und lassen es langsam versickern, anstatt es sofort in die Kanalisation zu leiten.

Das bringt gleich mehrere Vorteile:

💧 weniger Oberflächenwasser bei Starkregen
🌿 Unterstützung der Grundwasserneubildung
🌱 natürliche Reinigung des Regenwassers
🐝 Lebensraum für Wildbienen und andere Insekten
🦋 mehr Artenvielfalt und Grün im urbanen Raum

Mit Pflanzen, die sowohl mit zeitweiser Nässe als auch mit Trockenheit zurechtkommen – etwa Seggen, Binsen, Blutweiderich oder Mädesüß – wird aus einer technischen Lösung gleichzeitig ein kleines Stück Natur.

Das Prinzip dahinter nennt sich Schwammstadt: Städte sollen Regenwasser nicht möglichst schnell ableiten, sondern es aufnehmen, speichern und wieder abgeben können.

Und vielleicht beginnt die Veränderung tatsächlich im Kleinen: am Straßenrand, auf dem Parkplatz oder im eigenen Garten.

Weniger versiegeln, mehr aufnehmen – und aus Regenwasser wieder Leben entstehen lassen.

Was haltet ihr von solchen Lösungen für unsere Städte?

Statt die Straßen, die bei Starkregen überschwemmen, mit noch mehr Beton zu bedecken, kann man sie in lebende Schwämme verwandeln: Regengärten.

Ein Regengarten ist ein einfaches, leicht abgesenktes Beet am Straßenrand, auf Parkplätzen oder unter Regenrinnen. Er sammelt das Regenwasser von Asphalt und Dächern und lässt es langsam in den Boden versickern, statt alles auf einmal in die Kanalisation zu leiten — genau das, was bei Starkregen gebraucht wird, wenn die Gullys nicht mehr mitkommen.

Die Vorteile in einem einzigen Eingriff: weniger Überschwemmungen, Grundwasserneubildung und Reinigung des Regenwassers von Straßenschmutz, Schwermetallen und Pestizidresten.

Und hier kommt die Natur ins Spiel: Mit heimischen Pflanzen, die sowohl Nässe als auch Trockenheit vertragen — Sumpf-Schwertlilie, Seggen, Binsen, Blutweiderich, Mädesüß — wird der Regengarten zum Lebensraum für Wildbienen, Schmetterlinge und Vögel.

Das ist die Schwammstadt-Idee: Jeder Straßenrand und jeder Parkplatz kann Wasser aufnehmen, statt es abzuweisen. Statt Beton — Blüten, Flügel und Farbe, die in die Stadt zurückkehren.

20/08/2026

Das Hohe Venn an der belgisch-deutschen Grenze ist nicht nur eine beeindruckende Landschaft, sondern auch ein ökologisch besonders wertvoller Lebensraum. Seit Tagen kämpft die Feuerwehr dort gegen einen Großbrand. Das Feuer hat sich auf belgischer Seite bereits auf mehrere tausend Hektar ausgebreitet.

Besonders problematisch: Im Hohen Venn gibt es große Moor- und Torfflächen. Das Feuer kann deshalb nicht nur oberirdisch wüten, sondern auch unterirdisch weiterglimmen – und selbst Regen bedeutet nicht automatisch Entwarnung.

Für die Natur können die Folgen erheblich sein. Moore sind wichtige Kohlenstoffspeicher und zugleich Lebensraum für zahlreiche seltene Pflanzen und Tiere. Was über Jahrzehnte oder Jahrhunderte gewachsen ist, kann innerhalb weniger Tage zerstört werden.

Auch für die Menschen in der Grenzregion ist die Situation ernst: In Monschau mussten bereits rund 30 Menschen vorsorglich ihre Häuser verlassen. Die Einsatzkräfte kämpfen weiterhin gegen die Ausbreitung des Feuers.

Im Video bekommt ihr einen Eindruck von der aktuellen Lage und dem Ausmaß des Feuers.

Ein erschreckendes Beispiel dafür, wie verletzlich unsere Natur gerade in trockenen und heißen Sommern sein kann.

Unser großer Dank gilt allen Einsatzkräften, die unter schwierigen Bedingungen gegen die Flammen kämpfen.

Was denkt ihr: Müssen wir angesichts solcher Brände unseren Umgang mit besonders gefährdeten Naturgebieten verändern?

Höhlenmalereien aus der Steinzeit faszinieren uns bis heute. Doch offenbar lohnt sich ein genauerer Blick: Eine aktuelle...
18/08/2026

Höhlenmalereien aus der Steinzeit faszinieren uns bis heute. Doch offenbar lohnt sich ein genauerer Blick: Eine aktuelle Studie hat mehr als 500 Darstellungen aus neun Höhlen im Raum rund um die Biskaya untersucht – und dabei festgestellt, dass die Tiere keineswegs zufällig an den Wänden angeordnet wurden.

Besonders häufig tauchen Bisons, Pferde und Steinböcke auf. Die Analyse zeigt wiederkehrende Muster und Verbindungen zwischen den dargestellten Motiven. Auch die Ausrichtung und Anordnung der Tiere folgt offenbar bestimmten Regeln.

Die Forschenden sprechen bewusst nicht davon, damit bereits die „Botschaft“ der Bilder entschlüsselt zu haben. Aber die Ergebnisse legen nahe, dass die Höhlenmalereien einem strukturierten visuellen System folgten – möglicherweise mit gemeinsamen Regeln, die über Generationen hinweg weitergegeben wurden.

Und plötzlich wirken die jahrtausendealten Bilder noch faszinierender: Was für uns heute wie eine Sammlung einzelner Tiere aussieht, könnte für die Menschen damals ein zusammenhängendes System gewesen sein.

👉 Die spannende Studie gibt es hier

25/06/2026

Wenn die Hitze kommt, leiden nicht nur wir Menschen – auch unsere Gärten geraten schnell unter Stress.

Die angekündigten hohen Temperaturen und trockenen Tage können Rasen, Blumen, Gemüsebeete und junge Bäume stark belasten. Wer jetzt clever gießt und seine Pflanzen schützt, kann viele Schäden vermeiden.

💧 Einige einfache Tipps:
✅ Lieber seltener, dafür gründlich gießen
✅ Früh morgens oder spät abends wässern
✅ Den Boden mulchen, damit die Feuchtigkeit länger gespeichert wird
✅ Kübelpflanzen möglichst in den Halbschatten stellen
✅ Regenwasser nutzen, wo es möglich ist

Gerade in heißen Sommern zeigt sich, wie wertvoll Wasser ist. Mit den richtigen Maßnahmen bleiben Garten und Balkon auch bei hohen Temperaturen grün und gesund.

22/06/2026

Europa schwitzt – und das ist erst der Anfang!

In Teilen Spaniens, Frankreichs und Südosteuropas werden aktuell Temperaturen von über 40 Grad erwartet. Meteorologen sprechen bereits von einer rekordverdächtigen Juni-Hitze. Auch in Deutschland steigen die Temperaturen vielerorts deutlich an.

Wer in den nächsten Tagen pendelt, verreist oder längere Strecken mit dem Auto zurücklegt, sollte ausreichend Wasser dabeihaben, Fahrten möglichst in die kühleren Morgen- oder Abendstunden legen und Mitfahrer sowie Haustiere niemals im geparkten Fahrzeug zurücklassen.

Gerade auf längeren Fahrten können Fahrgemeinschaften helfen: Weniger Fahrzeuge auf den Straßen bedeuten weniger Stau, weniger Stress und oft auch eine angenehmere Reise.

Wie kommt ihr mit den hohen Temperaturen zurecht? Habt ihr Tipps für entspannteres Reisen bei Sommerhitze?

11/06/2026

Migräne, Kopfschmerzen & Nackenschmerzen – oft unterschätzt

Viele kennen es: Erst der verspannte Nacken, dann Druck im Kopf – und am Ende eine richtige Migräneattacke.

Kopfschmerzexpertin Dagny Holle-Lee erklärt im Interview, dass genau solche Zusammenhänge häufig vorkommen und viele Betroffene die frühen Warnsignale gar nicht erkennen. Ein verspannter Nacken kann also ein Hinweis sein, dass sich eine Attacke ankündigt.

Wichtig ist aber auch: Migräne ist keine „normale Kopfschmerzform“, sondern eine ernsthafte neurologische Erkrankung mit starken Einschränkungen im Alltag.

👉 Viele merken die ersten Symptome zu spät
👉 Stress, Schlaf und Belastung spielen oft eine Rolle
👉 Früh reagieren kann helfen, Attacken besser zu bewältigen

Gerade im Alltag gilt:
Auch kleine Pausen, Entlastung und weniger Stress können einen Unterschied machen – besonders für alle, die viel unterwegs sind.

💬 Kennt ihr das auch: Erst Nacken, dann Kopf?

09/06/2026

Tesla baut Batteriefertigung in Grünheide weiter aus

Während viele über die Krise der Autoindustrie sprechen, setzt Tesla in Grünheide auf Wachstum:
Der E-Autohersteller will mehr als 210 Millionen Euro in die Batteriezellfertigung investieren und dafür über 1.500 neue Arbeitsplätze schaffen. Ziel ist es, künftig Batteriezellen und Elektroautos direkt an einem Standort zu produzieren.

👉 Die geplante Produktionskapazität soll deutlich steigen
👉 Ab 2027 soll die Fertigung weiter ausgebaut werden
👉 Grünheide bleibt damit ein wichtiger Standort für Elektromobilität in Europa

Die Entwicklung zeigt: Trotz vieler Herausforderungen verändert sich Mobilität weiterhin rasant – und Elektromobilität spielt dabei eine immer größere Rolle.

Gleichzeitig bleibt die Frage spannend:
Wie bewegen wir uns künftig möglichst effizient?
Mehr E-Autos allein – oder auch mehr gemeinsames Fahren und bessere Vernetzung?

Was denkt ihr: Gute Nachricht für den Standort Deutschland oder seht ihr die Entwicklung kritisch? 👇

04/06/2026

Deutschlands Autoindustrie unter Druck

Die deutsche Automobilbranche steht vor einem tiefgreifenden Wandel – und laut dem Verband der Automobilindustrie könnten bis 2035 rund 225.000 Arbeitsplätze wegfallen. Besonders betroffen seien Zulieferer und klassische Bereiche rund um den Verbrennungsmotor.

VDA-Präsidentin Hildegard Müller spricht von einer anhaltenden Standortkrise:
👉 hohe Energiepreise
👉 steigende Kosten
👉 viel Bürokratie
👉 und der schnelle Wandel zur Elektromobilität setzen viele Unternehmen unter Druck.

Für viele Beschäftigte und Regionen ist das eine große Herausforderung. Gleichzeitig zeigt sich aber auch, wie stark sich Mobilität gerade verändert.

🚘💡 Vielleicht wird gemeinsames Fahren deshalb künftig noch wichtiger:
Mehr Flexibilität, geringere Kosten und bessere Auslastung statt immer mehr leerer Autos auf den Straßen.

💬 Wie blickt ihr auf die Zukunft der Autoindustrie in Deutschland? Krise oder Chance für neue Mobilität? 👇

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Vastorf
21397

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