Blaulichtreport Geislingen

Blaulichtreport Geislingen Nachrichten und Mediendienst

Eislingen/FilsDer verkaufsoffene Sonntag beim Eislinger Herbst fand heute, am 20. September 2026, von 13:00 bis 18:00 Uh...
20/09/2026

Eislingen/Fils

Der verkaufsoffene Sonntag beim Eislinger Herbst fand heute, am 20. September 2026, von 13:00 bis 18:00 Uhr statt, inklusive einer ökumenischen Fahrzeugsegnung der Feuerwehr Eislingen /Fils um 14:00 Uhr auf dem Rathausplatz.Details zum Programm und der FeuerwehrÖkumenische Fahrzeugsegnung: Um 14:00 Uhr auf dem Rathausplatz für einen Mannschaftstransportwagen der Eislinger Feuerwehr.

18./19.09.26Göppingen - Neue Notarztrettungswache eingeweihtNeue Notarztwache: In Rekordzeit realisiertGerade einmal ein...
19/09/2026

18./19.09.26

Göppingen - Neue Notarztrettungswache eingeweiht
Neue Notarztwache: In Rekordzeit realisiert
Gerade einmal ein Jahr ist vergangen, seit der DRK-Kreisverband zum Spatenstich zur neuen Notarztwache im Göppinger Westen eingeladen hatte. Jetzt wurde sie mit zahlreichen Gästen eingeweiht.

Nicht nur die Sonne strahlte am Donnerstagnachmittag, als Peter Hofelich zahlreiche Gäste von Partner*innen, aus den Verwaltungen und politischen Gremien und nicht zuletzt aus den Reihen der haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden des DRK-Kreisverbandes zu der kleinen Feierstunde begrüßen konnte. Zwischen dem Göppinger Klinikum Christophsbad und dem Schulzentrum Öde gelegen, wird eine neue Notarztwache nämlich dazu beitragen, dass die Notfallversorgung gerade im Göppinger Westen und im unteren Filstal noch schneller erfolgen kann. Der Präsident des DRK-Kreisverbandes erinnerte daran, dass seit dem Spatenstich gerade einmal ein Jahr vergangen war.

Ein Gutachten zum Rettungsdienst im Einschub

Dies ist ein großer Tag der Freude für den gesamten Landkreis.
Peter Hofelich, Präsident des DRK-Kreisverbandes Göppingen Landkreis hatte vor vier Jahren ergeben, dass im Westen Göppingens ein Notarzteinsatzfahrzeug stationiert werden sollte. So könnten die Menschen im westlichen Stadt- und Kreisgebiet in Notfällen schneller versorgt werden. „In der Christophsbad-Allee wurde gemeinsam mit dem Klinikum Christophsbad ein idealer Standort gefunden.“ Auf dem zunächst bereits im Dezember 2023 eine Interimswache eingerichtet worden war.

„Wir sind, gemeinsam mit den Planern und Bauunternehmen stolz darauf, dass das Bauwerk in Rekordzeit realisiert werden konnte. Nicht nur der Zeitplan, sondern auch der Finanzplan hatten eingehalten werden können.“ Rund 1,4 Millionen Euro hatte der Kreisverband investiert – und war ein Risiko eingegangen, als er mit dem Bau begann, obwohl das Land noch keine Förderzusage gemacht hatte. Dank des „Sondervermögens“ des Bundes habe das Projekt dann doch kurzfristig berücksichtigt werden können. „Erste Fördermittel sind ausbezahlt.“

Die neue Wache – sie ist täglich von acht bis 20 Uhr mit einem Notarzt und Notfallsanitäter*innen besetzt – bietet nun auf knapp 250 Quadratmetern ausreichend Raum und „attraktive Arbeitsplätze für unsere Mitarbeitenden“.

In seinem Grußwort verwies Ronny Biehle, Geschäftsführer der AOK Neckar-Fils auf die zahlreichen Herausforderungen im Gesundheitswesen. Er betonte das gute Miteinander im Bereichsausschuss für das Rettungswesen, in dem die Entscheidung für den Bau der Notarztrettungswache gefallen war.

Klaus Pavel, stellvertretender Vorsitzender des DRK-Landesverbandes Baden-Württemberg ging auf die veränderte Kliniklandschaft ein. Und zeigte sich überzeugt: „Die Entfernungen werden noch größer werden.“ Und auch die Ärztedichte werde nachlassen. Darauf gelte es zu reagieren. Der DRK-Kreisverband Göppingen sei „einer der ersten Kreisverbände im Land“ gewesen, der „über die künftigen Strukturen des Rettungsdienstes nachgedacht“ habe. Denn: „Es ist klug, in das Gesundheitswesen zu investieren.

„Dieser Tag markiert einen bedeutenden Meilenstein. Wir als Verpächter sind stolz darauf, dazu einen Beitrag leisten zu können“, betonte Oliver Stockinger vom Klinikum Christophsbad. Er bezeichnete den Standort mit seiner unmittelbaren Nähe zur B 10 als „ideal“. Er sei ausgesucht worden unter den Aspekten der strategischen Weitsicht, verbunden mit maximaler Funktionalität.

Weit über 6 000 Mal im Jahr werden Notärzt*innen zu Einsätzen gerufen. „Von hier aus sind sie fünf Minuten schneller im unteren Filstal als vom Eichert aus“, betonte Dr. Ingo Hüttner, Geschäftsführer des Alb Fils Klinikums. Die Rettungswache trage zur „soliden Versorgung im Landkreis“ bei.

Renate Liebrich vom gleichnamigen Architekturbürobetonte die ökologischen Aspekte, die berücksichtigt worden waren. Zu ihnen zählt eine Photovoltaik-Anlage mit angeschlossener Wärmepumpe ebenso wie ein begrüntes Dach. Die funktionalen Innenräume seien nicht nur praktisch. Sie strahlen auch eine wohltuende Atmosphäre aus. Sie überreichte Hannah Roder, der Leiterin der DRK-Rettungswache Göppingen symbolisch den Schlüssel – der heute freilich ein überdimensionaler Transponder ist!

Peter Hofelich verwies auf die weiteren Vorhaben des DRK-Kreisverbandes. Die Container der Interimswache werden nach Schnittlingen gebracht, wo sie weiterhin vom DRK für eine neue Interimswache genutzt werden. In Bartenbach ist das Ende der vorläufigen Containerlösung in Sicht. Noch in diesem Jahr werde mit dem Bau einer neuen Rettungswache begonnen.

(Quelle und Bild:Bild 1und 2 DRK-Kreisverband Göppingen)

Bilder Blaulichtreport Geislingen

Technischer Defekt in radiologischer Praxis löst Kondensationsnebel am Gesundheitszentrum Helfenstein ausFür die im Gebä...
19/09/2026

Technischer Defekt in radiologischer Praxis löst Kondensationsnebel am Gesundheitszentrum Helfenstein aus

Für die im Gebäude befindlichen Personen bestand zu keiner Zeit Gefahr





Geislingen, 19. September 2026 – Am Samstagnachmittag kam es im Gesundheitszentrum Helfenstein in Geislingen zu einem technischen Defekt an einem Magnetresonanztomographen (MRT) einer dort ansässigen radiologischen Praxis. Dabei entstand eine Verpuffung, deren Kondensationsnebel bestimmungsgemäß über den dafür vorgesehenen Kamin des Gebäudes abgeführt wurde.
Anwohnerinnen und Anwohner bemerkten die Wolkenbildung und alarmierten die Feuerwehr. Für die im Gebäude befindlichen Personen bestand zu keiner Zeit eine Gefahr. Die Feuerwehr überprüfte die Situation vor Ort und beendete den Einsatz nach kurzer Zeit. Die Ursache des technischen Defekts wird derzeit von Fachtechnikern untersucht.

14/09/2026

13.09.26

DRK Hundestaffel Göppingen beim Stadtfest🐕 Live-Vorführungen & Einblicke in die ArbeitDie Hundeführer zeigen dem Publikum oft in kleinen Vorführungen, was die Tiere leisten können.Gerätearbeit: Die Hunde demonstrieren ihre Trittsicherheit auf Leitern, Wi**en oder instabilen Untergründen, was für Einsätze in Trümmern wichtig ist.Gehorsam (Unterordnung): Es wird gezeigt, wie präzise die Hunde auf Wort- und Handsignale hören – eine Grundvoraussetzung für die Rettungshundeausbildung.Anzeigeverhalten: Die Hunde führen vor, wie sie eine "vermisste" Person (oft ein freiwilliges Kind aus dem Publikum) finden und dies durch Verbellen oder "Bringseln" anzeigen.👥 Aufklärung und Dialog mit den BürgernInfostand in der Poststraße: Die Helfer klären darüber auf, wie eine Alarmierung im Ernstfall abläuft und was der Unterschied zwischen Flächensuchhunden, Trümmersuchhunden und Mantrailern (Personenspürhunden) ist.Verhaltensregeln für Kinder: Oft wird Kindern spielerisch beigebracht, wie sie sich Hunden gegenüber richtig verhalten, um Beißunfälle zu vermeiden.


🚑 Damit die Teams auch künftig sicher zu ihren Einsätzen kommen, braucht die Rettungshundestaffel ein neues Einsatzfahrzeug mit speziellen Hundetransportboxen. Dafür werden 37.500 Euro benötigt – und von diesem Ziel ist noch einiges entfernt.

👉 Wer die wichtige Arbeit der Rettungshundestaffel unterstützen möchte, kann hier spenden:
https://www.betterplace.org/de/organisations/55824-drk-rettungshundestaffel-goeppingen

🐕‍🦺 Jede Unterstützung hilft, damit die Rettungshunde auch künftig Menschen finden können, wenn jede Minute zählt.

14/09/2026

13.09.26

🚒 Fahrzeugübergabe beim Göppinger Stadtfest!

TLF 4000 Feuerwehr Stadt Göppingen

13.09.26🚒 Fahrzeugübergabe beim Göppinger Stadtfest!AT TLF 4000 Feuerwehr Stadt GöppingenKategorie: KommunalfahrzeugBaur...
14/09/2026

13.09.26

🚒 Fahrzeugübergabe beim Göppinger Stadtfest!

AT TLF 4000 Feuerwehr Stadt Göppingen

Kategorie: Kommunalfahrzeug
Baureihe: AT
Land: Deutschland
Kunde: Feuerwehr Stadt Göppingen
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Fahrgestell und Aufbau
Fahrgestelltyp: MAN TGM 18.320 4x4 BB CH
Radstand: 4200
Motorleistung in kW: 235
Motorleistung in PS: 320
Besatzung: 1+2
Technische Daten
Fahrzeugabmessung Länge in mm: 7600
Fahrzeugabmessung Breite in mm: 2500
Fahrzeugabmessung Höhe in mm: 3500
Zulässiges Gesamtgewicht in kg: 18600
Löschanlage
Schaumzumischsystem:
RFC Admix Variomatic
Dachwerfer:
RM25C
Wassertank in l: 5000
Schaumtank in l: 100
Weitere Informationen
Zusatzausstattung:
Klappauftritte über der Hinterachse
Dachbox mit Deckel inkl. LED-Beleuchtung
Hygienewand mit Druckluftpistole
Pump & Roll
LED Blitzleuchten im Kühlergrill versenkt
Verkehrswarneinrichtung im Heck
Umfeldbeleuchtung in LED
LED Nahumfeldbeleuchtung
Rettbox Air
Rückfahrkamera
Lichtmast FIRECO

12/09/2026

Ulm/ Blaubeuren

POL-UL: (UL) Blaubeuren - Brand auf landwirtschaftlichem Anwesen
Ulm (ots)

Am 11.09.26 gegen 15:55 Uhr kam es an den Hessenhöfen oberhalb von Blaubeuren zu einem Brand auf einem landwirtschaftlichen Anwesen. In einem Stall, in welchem sowohl Fahrzeuge als auch Pferde untergebracht sind, kam es aus bislang nicht geklärter Ursache zur Brandentstehung. Der Brand breitete sich zügig auf den kompletten Stall aus, welcher vollständig ausbrannte. Das Feuer griff zudem auf das angrenzende Wohnhaus über. Kurz nach Brandentstehung wollte ein 28-jähriger Zeuge ein Fahrzeug aus dem Stall bergen, wobei dieser sich leicht am Arm verletzte. Er wurde in eine umliegende Klinik verbracht. Ansonsten kam es zu keinerlei Personenschäden. Die Pferde konnten noch rechtzeitig durch die Besitzer des Stalls in Sicherheit gebracht werden. Der Sachschaden wird zum derzeitigen Stand auf mindestens 800 000 Euro geschätzt. Ermittlungen zur Brandursache dauern an und werden durch das Polizeirevier Ehingen geführt.

Video Blaulichtnews Alb Donau

Update 14.09.26

Fahrlässiges Hantieren mit Benzin als Ursache des Großbrands?
Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Brandstiftung. Das Feuer hat das landwirtschaftliche Anwesen bei den Blaubeurer Hessenhöfen stark beschädigt.

Ulm/ Blaubeuren POL-UL: (UL) Blaubeuren - Brand auf landwirtschaftlichem AnwesenUlm (ots)Am 11.09.26 gegen 15:55 Uhr kam...
12/09/2026

Ulm/ Blaubeuren

POL-UL: (UL) Blaubeuren - Brand auf landwirtschaftlichem Anwesen
Ulm (ots)

Am 11.09.26 gegen 15:55 Uhr kam es an den Hessenhöfen oberhalb von Blaubeuren zu einem Brand auf einem landwirtschaftlichen Anwesen. In einem Stall, in welchem sowohl Fahrzeuge als auch Pferde untergebracht sind, kam es aus bislang nicht geklärter Ursache zur Brandentstehung. Der Brand breitete sich zügig auf den kompletten Stall aus, welcher vollständig ausbrannte. Das Feuer griff zudem auf das angrenzende Wohnhaus über. Kurz nach Brandentstehung wollte ein 28-jähriger Zeuge ein Fahrzeug aus dem Stall bergen, wobei dieser sich leicht am Arm verletzte. Er wurde in eine umliegende Klinik verbracht. Ansonsten kam es zu keinerlei Personenschäden. Die Pferde konnten noch rechtzeitig durch die Besitzer des Stalls in Sicherheit gebracht werden. Der Sachschaden wird zum derzeitigen Stand auf mindestens 800 000 Euro geschätzt. Ermittlungen zur Brandursache dauern an und werden durch das Polizeirevier Ehingen geführt.

Bilder Blaulichtnews Alb Donau

14.09.26

Update

Fahrlässiges Hantieren mit Benzin als Ursache des Großbrands?
Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Brandstiftung. Das Feuer hat das landwirtschaftliche Anwesen bei den Blaubeurer Hessenhöfen stark beschädigt.

11/09/2026

10.09.26

Eislingen/ Fils

Bundesweiter Warntag: Mobile Sirene erfolgreich in Eislingen erprobt – Städtischer Bevölkerungsschutz zieht positive Bilanz
Der bundesweite Warntag am Donnerstag, 10. September 2026, ist in Eislingen erfolgreich verlaufen. Die Stadtverwaltung hat den bundesweiten Aktionstag genutzt, um die mobile Sirenen- und Lautsprecheranlage im Stadtgebiet zu erproben. An insgesamt sechs Standorten im Stadtgebiet kam die auf einem Feuerwehrfahrzeug installierte mobile Sirenen- und Lautsprecheranlage zum Einsatz. Die Warn- und Entwarnungssignale sowie die vorgesehenen Sprachdurchsagen konnten an allen Standorten wie geplant abgespielt werden. Der Probelauf diente dabei insbesondere dazu, die Funktionsfähigkeit der Anlage und die Abläufe im praktischen Einsatz zu überprüfen. „Wir freuen uns sehr, dass die Erprobung der mobilen Sirene so reibungslos funktioniert hat. Gerade bei einem Warnsystem kommt es darauf an, dass Technik und Abläufe im Ernstfall zuverlässig harmonieren. Der Warntag bietet uns die Möglichkeit, genau das regelmäßig zu überprüfen und gleichzeitig die Bevölkerung mit den Warnsignalen vertraut zu machen“, erklärt Emily Traub, Sachbearbeiterin für Bevölkerungsschutz und Feuerwehrwesen. Während der Erprobung ergaben sich zudem mehrere Gespräche mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern. Dabei konnten Fragen zur mobilen Sirene, zu den verschiedenen Warnwegen und zum richtigen Verhalten im Ernstfall direkt beantwortet werden. Der bundesweite Warntag ist damit nicht nur ein technischer Test, sondern auch ein wichtiger Beitrag zur Sensibilisierung der Bevölkerung. Mobile Sirenen- und Lautsprecheranlagen ergänzen die digitalen Warnmöglichkeiten wie Warn-Apps und Cell Broadcast. Ihr besonderer Vorteil liegt darin, dass Warnungen und lagebezogene Informationen auch unmittelbar vor Ort und unabhängig von einem medialen Anschluss verbreitet werden können. Der erfolgreiche Test bildet zugleich die Grundlage für die kommenden Jahre. Fest steht bereits: Die Erprobung der mobilen Sirenenanlage soll auch in den nächsten Jahren fortgeführt werden. Geplant ist, die mobile Sirene künftig einmal jährlich im Rahmen des bundesweiten Warntags im Stadtgebiet einzusetzen. So können die technischen Abläufe regelmäßig überprüft und die Bevölkerung langfristig mit den Warnsignalen und den bestehenden Warnmöglichkeiten vertraut gemacht werden. Weitere Informationen zum Bevölkerungsschutz und zur Eigenvorsorge stellt die Stadtverwaltung unter www.eislingen.de/bevoelkerungsschutz bereit.

PM Stadtverwaltung
Bilder Blaulichtreport Geislingen

10.09.26Eislingen/ FilsBundesweiter Warntag: Mobile Sirene erfolgreich in Eislingen erprobt – Städtischer Bevölkerungssc...
11/09/2026

10.09.26

Eislingen/ Fils

Bundesweiter Warntag: Mobile Sirene erfolgreich in Eislingen erprobt – Städtischer Bevölkerungsschutz zieht positive Bilanz
Der bundesweite Warntag am Donnerstag, 10. September 2026, ist in Eislingen erfolgreich verlaufen. Die Stadtverwaltung hat den bundesweiten Aktionstag genutzt, um die mobile Sirenen- und Lautsprecheranlage im Stadtgebiet zu erproben. An insgesamt sechs Standorten im Stadtgebiet kam die auf einem Feuerwehrfahrzeug installierte mobile Sirenen- und Lautsprecheranlage zum Einsatz. Die Warn- und Entwarnungssignale sowie die vorgesehenen Sprachdurchsagen konnten an allen Standorten wie geplant abgespielt werden. Der Probelauf diente dabei insbesondere dazu, die Funktionsfähigkeit der Anlage und die Abläufe im praktischen Einsatz zu überprüfen. „Wir freuen uns sehr, dass die Erprobung der mobilen Sirene so reibungslos funktioniert hat. Gerade bei einem Warnsystem kommt es darauf an, dass Technik und Abläufe im Ernstfall zuverlässig harmonieren. Der Warntag bietet uns die Möglichkeit, genau das regelmäßig zu überprüfen und gleichzeitig die Bevölkerung mit den Warnsignalen vertraut zu machen“, erklärt Emily Traub, Sachbearbeiterin für Bevölkerungsschutz und Feuerwehrwesen. Während der Erprobung ergaben sich zudem mehrere Gespräche mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern. Dabei konnten Fragen zur mobilen Sirene, zu den verschiedenen Warnwegen und zum richtigen Verhalten im Ernstfall direkt beantwortet werden. Der bundesweite Warntag ist damit nicht nur ein technischer Test, sondern auch ein wichtiger Beitrag zur Sensibilisierung der Bevölkerung. Mobile Sirenen- und Lautsprecheranlagen ergänzen die digitalen Warnmöglichkeiten wie Warn-Apps und Cell Broadcast. Ihr besonderer Vorteil liegt darin, dass Warnungen und lagebezogene Informationen auch unmittelbar vor Ort und unabhängig von einem medialen Anschluss verbreitet werden können. Der erfolgreiche Test bildet zugleich die Grundlage für die kommenden Jahre. Fest steht bereits: Die Erprobung der mobilen Sirenenanlage soll auch in den nächsten Jahren fortgeführt werden. Geplant ist, die mobile Sirene künftig einmal jährlich im Rahmen des bundesweiten Warntags im Stadtgebiet einzusetzen. So können die technischen Abläufe regelmäßig überprüft und die Bevölkerung langfristig mit den Warnsignalen und den bestehenden Warnmöglichkeiten vertraut gemacht werden. Weitere Informationen zum Bevölkerungsschutz und zur Eigenvorsorge stellt die Stadtverwaltung unter www.eislingen.de/bevoelkerungsschutz bereit.

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