Caratas

Caratas Wir sind Ihr fairer und kompetenter Partner rund um das Auto in Solingen und Umgebung. Willkommen bei Caratas! - Ihr Gebrauchtwagenhändler in Solingen!

Gerne lösen wir die Probleme verschiedener Fahrzeugmarken und sorgen für Ihre sichere Weiterfahrt. Wir sind die Experten für die Marken Land Rover und Jaguar und führen auch an allen anderen Fabrikaten Wartungen und Reparaturen durch. Wir beraten Sie sehr gerne zum Kauf Ihres neuen Fahrzeuges und sind auch in Zukunft für Sie da wenn Sie Fragen haben. Auf Wunsch unterstützen wir Sie auch gerne beim

Verkauf Ihres Fahrzeuges. Alles aus einer Hand bei Caratas. Überzeugen Sie sich von unserem Rundumservice. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

06/10/2023

Finde jetzt deinen Mercedes-Benz € 55.980,- – Bei AutoScout24, dem europaweit größten Online-Automarkt.

06/10/2023

Finde jetzt deinen Land Rover € 36.980,- – Bei AutoScout24, dem europaweit größten Online-Automarkt.

06/10/2023

Finde jetzt deinen Mercedes-Benz € 10.480,- – Bei AutoScout24, dem europaweit größten Online-Automarkt.

06/10/2023

Finde jetzt deinen Alpina € 32.880,- – Bei AutoScout24, dem europaweit größten Online-Automarkt.

14/02/2023
Gibt es eigentlich eine Reifenpannenhilfspflicht?Viele Autofahrer kennen das: Am Straßenrand, z. B. auf dem Seitenstreif...
17/02/2020

Gibt es eigentlich eine Reifenpannenhilfspflicht?

Viele Autofahrer kennen das: Am Straßenrand, z. B. auf dem Seitenstreifen, ist ein Pannenfahrzeug gestrandet, das augenscheinlich ein Problem mit den Reifen hat. Kein Wunder, denn Straßenschäden, falscher Luftdruck und kleine, spitze Gegenstände auf der Straße können schnell zu einem Platten oder gar Reifenplatzer führen. In einem solchen Fall sind sich viele Autofahrer nicht sicher, ob sie nun rechtlich verpflichtet sind, dem Fahrer des Pannenfahrzeuges zu helfen.

Müssen Autofahrer anderen bei einer Reifenpanne helfen?

In puncto Reifenpannen-Hilfe herrscht bei Deutschlands Autofahrern Unwissenheit: 31 Prozent sind der falschen Annahme, dass sie anderen bei einer Reifenpanne helfen müssten und Nichthilfe strafrechtliche Folgen hätte („unterlassene Hilfeleistung“). Im Jahr 2016 lag der Wert bei 26 Prozent – eine deutliche Steigerung. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage aus Januar 2020.
Weit über 430 Reifenpannen ereignen sich laut ADAC-Statistik durchschnittlich pro Tag auf Deutschlands Straßen. 23 Prozent der Befragten glauben, dass eine „EU-Richtlinie zur Pannenhilfe“ sie zu generellem Beistand verpflichte. Fast jeder Dritte kennt die Rechtslage nicht oder kann dazu keine Angabe machen. Nicht einmal jeder Zweite (43 Prozent) weiß, dass jeder frei entscheidet, ob er seine Hilfe anbietet oder nicht.

Frauen helfen nicht – aus Angst

Doch unabhängig von der Rechtslage: Wie würden sich Autofahrer konkret verhalten? 23 Prozent halten nur, wenn man sie heranwinkt. Viele andere wollen weiterfahren, da sie nicht helfen könnten (19 Prozent) – oder weil sie befürchten, einer Heimtücke auf den Leim zu gehen (22 Prozent). Insbesondere bei Frauen ist die Angst groß, Opfer einer Straftat zu werden (25 Prozent). Immerhin: 39 Prozent bieten an, einen Pannendienst zu rufen.
Die repräsentative Online-Umfrage erfolgte vom 17. bis 21. Januar 2020 im Auftrag von reifen.com – durchgeführt vom Forschungsnetzwerk „dreifakt“. Befragt wurden 1001 Personen. Wiederholt wurde damit eine Umfrage, die erstmals im April 2016 durchgeführt wurde.



Bildquelle: Pixabay

Was sollten Autofahrer UND Fußgänger im Dunkeln beachten?Besonders Fußgänger sind bei Dunkelheit im Straßenverkehr gefäh...
16/02/2020

Was sollten Autofahrer UND Fußgänger im Dunkeln beachten?

Besonders Fußgänger sind bei Dunkelheit im Straßenverkehr gefährdet: Neun von zehn Pkw-Fahrern geben laut einer Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) nach einem Unfall an, den Fußgänger nicht gesehen zu haben. Bei Tage trifft das nur auf einen von zehn zu. Dabei ist es so einfach, mit reflektierender und heller Kleidung für mehr Sichtbarkeit zu sorgen und Leben zu schützen.

Neun von zehn Unfällen vermeidbar

Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) weist auf Gefahren und empfehlenswerte Ausrüstung für Berufsgruppen hin, die oft im Dunkeln unterwegs sind. Präventive Maßnahmen sind allerdings für alle Menschen, insbesondere für Kinder auf dem Schulweg im Dunkeln, angeraten.
Fälschlicherweise denken gerade Stadtbewohner, sich aufgrund der vorhandenen Straßenbeleuchtung nicht schützen zu müssen. Dunkel gekleidete Fußgänger werden von Pkw-Fahrern grundsätzlich erst ab einer Entfernung von 25 Metern wahrgenommen. Bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h beträgt der Anhalteweg aber schon circa 28 Meter – deutlich zu viel, um selbst bei einer Vollbremsung noch rechtzeitig vor dem Fußgänger zum Stehen zu kommen. Was viele auch nicht wissen und erschwerend hinzu kommt: Die Sehleistung des menschlichen Auges beträgt bei Nacht nur noch fünf Prozent!
Schon mit wenig Aufwand kann sich jeder schützen: Helle Kleidung sowie fluoreszierende und retroreflektierende Materialien an Taschen, Schirmen und Fahrrädern sorgen dafür, dass Fußgänger schon in einer Entfernung von 140 Metern sichtbar sind. Reflexarmbänder und -aufkleber sind besonders einfach zu handhaben und sehr günstig zu erwerben. Doch Achtung: Auch dann sollten Fußgänger Straßen im Dunkeln nur an übersichtlichen und beleuchteten Stellen überqueren.
Besonders empfehlenswert ist eine derartige Ausrüstung für Berufsgruppen, die oft im Dunkeln arbeiten. Dies betrifft zum Beispiel Zeitungszusteller, die meist in den Morgenstunden von drei bis fünf Uhr unterwegs sind. Arbeitgeber sollten unbedingt darauf achten, ihren Mitarbeitern entsprechende, reflektierende Artikel oder mit Reflektoren ausgestattete Bekleidung zur Verfügung stellen. Damit kann das Unfallrisiko für Zeitungszusteller, aber auch für andere betroffene Berufsgruppen sehr gut minimiert werden.



Bildquelle: Pixabay

Skier & co.: Wie sichere ich Wintergepäck richtig im Auto?Bei einem Unfall im Skiurlaub kann Wintergepäck schnell gefähr...
15/02/2020

Skier & co.: Wie sichere ich Wintergepäck richtig im Auto?

Bei einem Unfall im Skiurlaub kann Wintergepäck schnell gefährlich werden: Ski bohren sich in Rückenlehnen, Skistiefel treffen Köpfe, Insassen werden schwer verletzt. Denn ein ungesicherter Koffer, der ca. 20 Kilogramm wiegt, trifft bei einem Crash mit Tempo 50 mit einer Wucht von bis zu einer Tonne auf.

Wintertipps für Autofahrer: Ladungssicherung

Der ADAC empfiehlt für Urlaubsfahrten, das Gepäck mit Spanngurten an Zurrösen zu befestigen – auch den Skihelm. Die Gurte sollten vor der Beladung eingefädelt werden, damit sie eventuell über eine Decke kreuzweise gespannt werden können. Die losen Skistiefel am besten in den beiden Fußräumen hinter Fahrer und Beifahrer verstauen. Ein nicht gesicherter Gegenstand kann bei einem Aufprall mit einer Geschwindigkeit von 50 km/h das 50-Fache seiner Gewichtskraft an Wucht entwickeln. Die Rücksitze sollten nicht umgeklappt werden, sie können als schützende Trennwand dienen. Ungesicherte Ladung wird mit einem Punkt in Flensburg und bis zu 75 Euro Strafe geahndet. Außerdem kann es Probleme mit der Versicherung geben.
Der ADAC zeigt in einem Crashtest die verheerenden Folgen, wenn Gepäck auf der Fahrt in den Winterurlaub nicht richtig gesichert wird. Im ersten Versuch klappten die ADAC-Experten die Rückbank um und legten Ski, Helme, Skistiefel sowie Koffer lose in den Stauraum. Nach dem Aufprall mit 50 km/h wird das gesamte Gepäck nach vorne geschleudert, trifft Fahrer und Beifahrer. Der Innenraum wird völlig demoliert. Die Sitze können nicht standhalten, im gefährdeten Bereich der Lendenwirbel wird das dünne Schaumstoff-Polster durch die Ski so stark deformiert, dass es im Ernstfall zu schweren Wirbelsäulenverletzungen kommt. Bei einem zweiten ADAC-Crash werden Koffer und Ski festgezurrt, die Skistiefel hinter dem Vordersitz im Fußraum verstaut. Das Ergebnis: Das Gepäck bleibt dort, wo es hingehört. Zwar ist die Rückenlehne der Rücksitzbank mit den schweren Koffern an der Belastungsgrenze angekommen, aber Gefahr für die Insassen besteht nicht. Tipp: Gurte hinten schließen, auch wenn keine Person mitfährt; das erhöht die Stabilität der Lehne.
Autos mit einer Dachbox oder einem Skiträger reagieren empfindlich auf Seitenwind, also muss das Fahrverhalten dementsprechend angepasst werden. Auch die geänderte Fahrzeughöhe ist zu berücksichtigen, spätestens bei der Einfahrt in eine Tiefgarage kann es hier zu Problemen kommen. Schließlich sollte man vor dem Start in den Urlaub darauf achten, dass der Skiträger oder Grundträger der Dachbox fest montiert ist. Beim Beladen der Box gilt: Schwere Gegenstände wie Skistiefel gehören in den vorderen Bereich.



Bildquelle: Pixabay

Adresse

Merscheider Straße 41
Solingen
42699

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 18:00
Dienstag 09:00 - 18:00
Mittwoch 09:00 - 18:00
Donnerstag 09:00 - 18:00
Freitag 09:00 - 18:00
Samstag 09:00 - 14:00

Telefon

+492122335291

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Caratas erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Caratas senden:

Teilen