15/06/2025
‼️‼️‼️ LEBENSGEFAHR ‼️‼️‼️
Dieser Ford Mustang 🐎 kam mit einer leuchtenden Airbag-Kontrollleuchte zu uns in die Werkstatt 🔧 – und was wir dabei entdeckten, war erschreckend. 😱
Der im Steuergerät gespeicherte Fehlercode deutete auf ein Problem mit dem Seitenairbag auf der Fahrerseite hin.
Daraufhin wurden sowohl die Verkabelung als auch die Airbag-Einheit selbst überprüft. ✅
Bei der Kontrolle entdeckten wir etwas Schockierendes: ‼️
Der Seitenairbag auf der Fahrerseite hatte in der Vergangenheit bereits ausgelöst –
und wurde anschließend unsachgemäß mit Klebeband verschlossen und wieder eingebaut.
Zudem wurden Widerstände in den Kabelbaum eingelötet, um dem Steuergerät eine funktionierende Airbag-Einheit vorzutäuschen. ❌
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❓ Doch wie kam es überhaupt zur Auslösung der Airbags?
Über die Fahrgestellnummer (FIN) konnten wir die Fahrzeughistorie überprüfen.
Dabei stellte sich heraus:
➡️ Der Mustang hatte in den USA bereits einen Totalschaden (Salvage Title)!
Vermutlich wurde das Fahrzeug nach dem Unfall unsachgemäß repariert – häufig geschieht das in Fernost, mit günstigen Zubehörteilen.
Denn dort sind sowohl Ersatzteile als auch die Arbeitszeit deutlich günstiger als in Deutschland.
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🔍 Wie kann man sich beim Kauf eines US-Imports schützen?
Beim Kauf eines importierten Fahrzeugs aus den USA solltest du unbedingt folgende Punkte beachten:
✅ Kostenlose Möglichkeit:
• Die Fahrgestellnummer (FIN) bei Google eingeben – oft findest du hier Auktionsbilder, Unfalldaten oder Foreneinträge.
✅ Kostenpflichtige Fahrzeughistorie-Abfragen:
• Dienste wie CARFAX, CarVertical, ClearVIN oder AutoCheck liefern umfassende Informationen:
• Unfallhistorie
• Serviceverlauf / Wartungen
• Echtheit des Kilometerstandes
• Hinweise auf Totalschäden (Salvage, Flood, Rebuilt Titles etc.)
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⚠️ Fazit:
Gerade bei US-Importen gilt: Vorsicht ist besser als Nachsicht.
Ein vermeintliches Schnäppchen kann sich schnell als lebensgefährliches Risiko entpuppen❌