RaumLenker MotorConsult

RaumLenker MotorConsult RaumLenker MotorConsult fueling the future - today! 🌳❤️⛽️ https://www.raumlenker.de/alternative-energien

24/03/2026

Meine Mutter tankt jetzt auch HVO und ihre B Klasse dankt es ihr mit weniger Versottung in DPF AGR sowie besserem Durchzug und geringerem Verbrauch!

eFuels sind in aller Munde, aber oft wird der Begriff verallgemeinernd genutzt. Die Welt der alternativen Kraftstoffe is...
26/02/2026

eFuels sind in aller Munde, aber oft wird der Begriff verallgemeinernd genutzt. Die Welt der alternativen Kraftstoffe ist bunt und vielfältig - eFuels sind nur ein Teil davon.

Ich habe auf meiner Website mal versucht, die Begrifflichkeiten einfach und überschaubar ohne jeden wissenschaftlichen Anspruch zu erläutern und zu erklären, warum XtL eigentlich der richtige Oberbegriff ist, welche Rolle z.B. biobasierte Kraftstoffe spielen, und was die Zukunft von Methanol sein kann.

Meldet Euch gerne, wenn ich etwas vergessen haben sollte und hier ergänzen kann!

LINK: https://www.raumlenker.de/xtl-fuels

Bundesverband Verbrennungsmotor e.V. BUVMO Motor1.com Deutschland E-Fuels Now Christian Nikolai Verband der Automobilindustrie - VDA Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) Automobilclub Mobil in Deutschland e.V. E-Fuels - Der Sprit von morgen für Verbrenner HVO100 Diesel goes Germany

Es gibt viel zu tun - tanken wir voll! 🚗❤️⛽️

Best Ager’s Ride!RAM, Jeep und Dodge entwickeln sich aktuell wieder zu alter Größe, aber es gibt ein Sorgenkind! Die Mar...
12/02/2026

Best Ager’s Ride!

RAM, Jeep und Dodge entwickeln sich aktuell wieder zu alter Größe, aber es gibt ein Sorgenkind! Die Marke Chrysler, die aktuell mit einem kümmerlichen Produkt im Konzern vertreten ist: Dem Pacifica, einem Van, der inzwischen auch in die Jahre kommt.

Die Marke Chrysler hat nach meinem Empfinden aber mehr verdient und auch das Potential dazu! RAM als Truck-Marke mal außen vorgelassen setzen Jeep und Dodge eher auf Performance, Moderne und Sportlichkeit. Dabei scheint man aber eine solvente Zielgruppe völlig aus den Augen zu verlieren, nämlich die Senioren, oder wie sie heute heißen: Die Best Ager!

Auf der Plattform des Dodge Charger könnte eine Retro-Variante des Turbine Cars entstehen, das genau diese Kunden anspricht: Klassisch im Design, mit Rundscheinwerfern, Chrom-Applikationen als Limousine in Farben, die in den 70er-90er Jahren im Katalog zu finden waren. Auch Leder muss nicht Standard sein; warum nicht mal ein klassisch-sportlich kariertes Muster in beige, bordeauxrot und dunkelgrün im Innenraum.

Viel wichtiger aber wäre, das Bedienkonzept der früheren Jahre an die Zielgruppe anzupassen. Keine Touchscreens, dafür Druck- und Drehschalter. Alle Schalter und Hebel da, wo sie traditionell immer waren mit Automatik-Wählhebel in der Mittelkonsole, Scheibenwischer rechts - Blinker, Licht und Lichthupe links, analoger Handbremse sowie großen Schaltern für Fensterheber, Sitzheizung und allen anderen Funktionen dort, wo man sie erwartet. Selbstverständlich sollte das Fahrwerk eher auf Komfort, als auf Performance ausgelegt sein, wie auch Getriebeabstufung und Motorcharakteristik.

Senioren hat niemand auf dem Zettel. Unsere Gesellschaft wird aber immer älter und im Verhältnis zu dem GenX – Z-lern immer wohlhabender. Nicht nur Berlin ist arm, aber sexy – ganze Generationen sind dies auch. Zeit also, den Alten zu huldigen und ihnen das Auto zu geben, das sie immer wollten, aber aktuell weder für Geld noch gute Worte bekommen.

Hier meine Idee zum Chrysler 300TC*, dem ein V6 Benziner, oder ein 4-Zylinder Mildhybrid für Europa am besten stehen würde! (* Turbine Car / Town and Country)

Stellantis hat kürzlich einen radikalen Strategiewechsel angekündigt, der aufhorchen lässt. Während Carlos Tavares noch ...
10/02/2026

Stellantis hat kürzlich einen radikalen Strategiewechsel angekündigt, der aufhorchen lässt. Während Carlos Tavares noch voll auf E-Only setzte, erkennt sein Nachfolger Antonio Filosa die Zeichen der Zeit und lenkt den Konzern nun in Richtung Multi Pathway, wobei alle Antriebsarten ihre Existenzberechtigung haben.

Gut so, wie ich finde! Da aber die Europäischen Marken nicht von heute auf morgen auf den Weg Ihrer US-Konzernbrüder- und schwestern einschwenken können, sollte man in Auburn Hills vielleicht mal darüber nachdenken, wie man mit US-Marken die Kollegen unterstützen kann, in Europa die Marktanteile zurückzuerobern, die bei Opel, Peugeot, Citroen und z.T. auch Fiat zwischenzeitlich durch eine vom Kunden nicht akzeptierte EV-Only Strategie verloren gegangen sind.

Mit der Einführung des RAM Rampage aus brasilianischer Produktion setzt man zwar das richtige Zeichen, allerdings haben Pickups in Summe in der EU nach wie vor eher überschaubare Stückzahlen.

Auf dessen Plattform mit Vierzylinder Benzin- und Dieselmotoren könnte man jedoch mit geringem Aufwand ein Auto auf die Räder stellen, wie es für Europa perfekt passt. Kein SUV, kein hochpreisiger V8 4x4, wie der Wagoneer, sondern ein Medium Size MPV mit drei Sitzreihen, das die technische Basis und Plattform des RAM zwar übernimmt, aber mit einem Two-Box Design in das Portfolio von Jeep zwischen Compass und Grand Cherokee passen würde.

Ob dieses Multi Purpose Vehicle dann Cherokee, oder direkt Jeep Rampage heißen würde, wäre eigentlich egal – Hauptsache, man liegt damit in einer bezahlbaren Preis-Range ab ca. €45.000,— knapp über dem Compass.

Dass der Diesel dann natürlich HVO100 tankt und so bis zu 90% seiner THG-Emissionen einspart, muss ich ja hier nicht näher erläutern, denke ich! 😉

…so könnte er aussehen, sagt die KI.

Stellantis hat kürzlich einen radikalen Strategiewechsel angekündigt, der aufhorchen lässt. Während Carlos Tavares noch ...
10/02/2026

Stellantis hat kürzlich einen radikalen Strategiewechsel angekündigt, der aufhorchen lässt. Während Carlos Tavares noch voll auf E-Only setzte, erkennt sein Nachfolger Antonio Filosa die Zeichen der Zeit und lenkt den Konzern nun in Richtung Multi Pathway, wobei alle Antriebsarten ihre Existenzberechtigung haben.

Gut so, wie ich finde! Da aber die Europäischen Marken nicht von heute auf morgen auf den Weg Ihrer US-Konzernbrüder- und schwestern einschwenken können, sollte man in Auburn Hills vielleicht mal darüber nachdenken, wie man mit US-Marken die Kollegen unterstützen kann, in Europa die Marktanteile zurückzuerobern, die bei Opel, Peugeot, Citroen und z.T. auch Fiat zwischenzeitlich durch eine vom Kunden nicht akzeptierte EV-Only Strategie verloren gegangen sind.

Mit der Einführung des RAM Rampage aus brasilianischer Produktion setzt man zwar das richtige Zeichen, allerdings haben Pickups in Summe in der EU nach wie vor eher überschaubare Stückzahlen.

Auf dessen Plattform mit Vierzylinder Benzin- und Dieselmotoren könnte man jedoch mit geringem Aufwand ein Auto auf die Räder stellen, wie es für Europa perfekt passt. Kein SUV, kein hochpreisiger V8 4x4, wie der Wagoneer, sondern ein Medium Size MPV mit drei Sitzreihen, das die technische Basis und Plattform des RAM zwar übernimmt, aber mit einem Two-Box Design in das Portfolio von Jeep zwischen Compass und Grand Cherokee passen würde.

Ob dieses Multi Purpose Vehicle dann Cherokee, oder direkt Jeep Rampage heißen würde, wäre eigentlich egal – Hauptsache, man liegt damit in einer bezahlbaren Preis-Range ab ca. €45.000,— knapp über dem Compass.

Dass der Diesel dann natürlich HVO100 tankt und so bis zu 90% seiner THG-Emissionen einspart, muss ich ja hier nicht näher erläutern, denke ich! 😉

…so wie in Bild #1 könnte er aussehen, sagt die KI. Bild #2 zeigt den RAM Rampage, wie er jetzt bald durch KW automotive in Europa angeboten wird.

Stellantis hat kürzlich einen radikalen Strategiewechsel angekündigt, der aufhorchen lässt. Während Carlos Tavares noch ...
10/02/2026

Stellantis hat kürzlich einen radikalen Strategiewechsel angekündigt, der aufhorchen lässt. Während Carlos Tavares noch voll auf E-Only setzte, erkennt sein Nachfolger Antonio Filosa die Zeichen der Zeit und lenkt den Konzern nun in Richtung Multi Pathway, wobei alle Antriebsarten ihre Existenzberechtigung haben.

Gut so, wie ich finde! Da aber die Europäischen Marken nicht von heute auf morgen auf den Weg Ihrer US-Konzernbrüder- und schwestern einschwenken können, sollte man in Auburn Hills vielleicht mal darüber nachdenken, wie man mit US-Marken die Kollegen unterstützen kann, in Europa die Marktanteile zurückzuerobern, die bei Opel, Peugeot, Citroen und z.T. auch Fiat zwischenzeitlich durch eine vom Kunden nicht akzeptierte EV-Only Strategie verloren gegangen sind.

Mit der Einführung des RAM Rampage aus brasilianischer Produktion setzt man zwar das richtige Zeichen, allerdings haben Pickups in Summe in der EU nach wie vor eher überschaubare Stückzahlen.

Auf dessen Plattform mit Vierzylinder Benzin- und Dieselmotoren könnte man jedoch mit geringem Aufwand ein Auto auf die Räder stellen, wie es für Europa perfekt passt. Kein SUV, kein hochpreisiger V8 4x4, wie der Wagoneer, sondern ein Medium Size MPV mit drei Sitzreihen, das die technische Basis und Plattform des RAM zwar übernimmt, aber mit einem Two-Box Design in das Portfolio von Jeep zwischen Compass und Grand Cherokee passen würde.

Ob dieses Multi Purpose Vehicle dann Cherokee, oder direkt Jeep Rampage heißen würde, wäre eigentlich egal – Hauptsache, man liegt damit in einer bezahlbaren Preis-Range ab ca. €45.000,-- knapp über dem Compass.

Dass der Diesel dann natürlich HVO100 tankt und so bis zu 90% seiner THG-Emissionen einspart, muss ich ja hier nicht näher erläutern, denke ich! 😉

…so wie in Bild #1 könnte er aussehen, sagt die KI. Bild #2 zeigt den RAM Rampage, wie er jetzt bald durch KW automotive in Europa angeboten wird.

Bundesverband Verbrennungsmotor e.V. BUVMO Motor1.com Deutschland E-Fuels Now Christian Nikolai Jeep Deutschland Stellantis North America Chrysler Verband der Automobilindustrie - VDA

CO2-Emissionen sind kein CO2-Verbrauch!Ich amüsiere mich immer wieder ein wenig darüber, dass Menschen, die es eigentlic...
04/02/2026

CO2-Emissionen sind kein CO2-Verbrauch!

Ich amüsiere mich immer wieder ein wenig darüber, dass Menschen, die es eigentlich besser wissen müssten im Jahr 2026 immer noch vom viel zu hohen „CO2-Verbrauch“, reden, wenn sie eigentlich CO2-Emissionen meinen.

CO2 in ein Treibhausgas, dessen Konzentration in der Erdatmosphäre wir durch unterschiedliche Maßnahmen, wie die regulatorische CO2-Steuer, oder technische Lösungen bei Transport und Mobilität zu senken gedenken.

Von Verbrauchssenkung kann also keine Rede sein, und nach meiner Kenntnis gibt es nur sehr wenige Anwendungen, bei denen CO2 „verbraucht“ wird.

Mir fallen da z.B. die holländischen Gewächshäuser ein, die per Pipeline aus einer Shell-Raffinerie in Rotterdam mit CO2 als „Treibstoff“ für die Photosynthese bei Tomate, Tulpe & Gurke versorgt werden. Ziemlich cleverer Ansatz, wie ich finde!

Alternativ kann CO2 auch in eFuel Anlagen gepumpt werden, wie im von Business Finland kürzlich angekündigten Großprojekt, wo im hohen Norden Europas aus Wasserstoff und CO2 Power-to-Liquid Kraftstoffe per Elektrolyse produziert werden sollen. Der „Verbrauch“ von CO2 ist nichts anderes als eine Umwandlung oder Bindung.

Das „Abfallprodukt“ der Umwandlung: O2 - also Sauerstoff, wobei das „C“ in Form von Pflanzenmasse gebunden wird - bzw. alternativ dazu in PtL-Kraftstoffen; sog. eFuels, bei denen im Idealfall nicht fossiles, sondern atmosphärisches CO2 in flüssiger Form mit dem Faktor 2.6/kg im Kraftstoff gebunden wird.

Insofern darf ich die zahlreichen Experten im Thema korrigieren:
Wir müssen nicht den CO2-Verbrauch senken, sondern drastisch erhöhen, damit das CO2 aus der Atmosphäre entfernt und wie auch immer gebunden wird. Das würde dann sogar über die reine Vermeidung von CO2-Emissionen hinausgehen.

Warum unter diesen Umständen der Betrieb eines Verbrennungsmotors sogar klimapositiv sein kann – also mit jedem gefahrenen Kilometer mehr CO2 bindet, als emittiert, würde hier jetzt den Rahmen sprengen (…wäre aber einen separaten Post wert 😉 ).

CO2-Emissionen sind kein CO2-Verbrauch!Ich amüsiere mich immer wieder ein wenig darüber, dass Menschen, die es eigentlic...
04/02/2026

CO2-Emissionen sind kein CO2-Verbrauch!

Ich amüsiere mich immer wieder ein wenig darüber, dass Menschen, die es eigentlich besser wissen müssten im Jahr 2026 immer noch vom viel zu hohen „CO2-Verbrauch“, reden, wenn sie eigentlich CO2-Emissionen meinen.

CO2 in ein Treibhausgas, dessen Konzentration in der Erdatmosphäre wir durch unterschiedliche Maßnahmen, wie die regulatorische CO2-Steuer, oder technische Lösungen bei Transport und Mobilität zu senken gedenken.

Von Verbrauchssenkung kann also keine Rede sein, und nach meiner Kenntnis gibt es nur sehr wenige Anwendungen, bei denen CO2 „verbraucht“ wird.

Mir fallen da z.B. die holländischen Gewächshäuser ein, die per Pipeline aus einer Shell-Raffinerie in Rotterdam mit CO2 als „Treibstoff“ für die Photosynthese bei Tomate, Tulpe & Gurke versorgt werden. Ziemlich cleverer Ansatz, wie ich finde!

Alternativ kann CO2 auch in eFuel Anlagen gepumpt werden, wie im von Business Finland kürzlich angekündigten Großprojekt, wo im hohen Norden Europas aus Wasserstoff und CO2 Power-to-Liquid Kraftstoffe per Elektrolyse produziert werden sollen. Der „Verbrauch“ von CO2 ist nichts anderes als eine Umwandlung oder Bindung.

Das "Abfallprodukt" der Umwandlung: O2 - also Sauerstoff, wobei das „C“ in Form von Pflanzenmasse gebunden wird - bzw. alternativ dazu in PtL-Kraftstoffen; sog. eFuels, bei denen im Idealfall nicht fossiles, sondern atmosphärisches CO2 in flüssiger Form mit dem Faktor 2.6/kg im Kraftstoff gebunden wird.

Insofern darf ich die zahlreichen Experten im Thema korrigieren:
Wir müssen nicht den CO2-Verbrauch senken, sondern drastisch erhöhen, damit das CO2 aus der Atmosphäre entfernt und wie auch immer gebunden wird. Das würde dann sogar über die reine Vermeidung von CO2-Emissionen hinausgehen.

Warum unter diesen Umständen der Betrieb eines Verbrennungsmotors sogar klimapositiv sein kann – also mit jedem gefahrenen Kilometer mehr CO2 bindet, als emittiert, würde hier jetzt den Rahmen sprengen (…wäre aber einen separaten Post wert 😉 ).

„Es könnt´ alles so einfach sein! …isses aaaaber nich!“Wenn man mit Subventionen die Marktwirtschaft bis zur Unkenntlich...
26/01/2026

„Es könnt´ alles so einfach sein! …isses aaaaber nich!“

Wenn man mit Subventionen die Marktwirtschaft bis zur Unkenntlichkeit verbiegt, ähnelt sie recht schnell der Planwirtschaft, wie ich finde.

Statt auf Multi-Pathway; somit also die schnelle, wirksame Defossilisierung von Transport & Verkehr zu setzen und alternative Kraftstoffe endlich gleichberechtigt mit elektrischen Antrieben zu behandeln, wird erneut die Kaufprämie für EVs eingeführt, die sogar der grüne Vizekanzler Habeck in der Ampel Regierung seinerzeit abgeschafft hatte, damit diese Technologie endlich aus eigener Kraft im Markt bestehen kann.

Sebastian Viehmann hat sich in FOCUS online mit der Materie auseinandergesetzt und zitiert den amtierenden Bundesumweltminister Schneider mit einem – tja – irgendwie „entlarvenden“ Statement aus einem Interview mit der Auto, Motor & Sport:

„Die Konjunktur stagniert, wir wollen Anreize für Wachstum setzen. Die Automobilbranche ist in Deutschland ein Leitmarkt – auch ein psychologischer. Der Pkw-Bestand in Deutschland ist so alt wie nie. Je mehr neue Elektroautos dazukommen, desto besser ist es“.

Klingt so „Nachfrage“? Machen Sie sich gerne Ihr eigenes Bild. Ich muss dabei jedenfalls unweigerlich an die 10.000 Golf, 10.000 Mazda 323 und 1000 Volvo 242 denken, die vor 1989 zur „Internationalisierung des Stadtbildes“ ausschließlich im Stadtgebiet von Ost-Berlin verkauft wurden...

Link zum Artikel: https://www.focus.de/auto/elektroauto/milliarden-fuer-teuren-aktionismus-bei-der-e-auto-praemie-war-habeck-schlauer_e29155b1-2f44-43ad-b320-73fefa404130.html

Kein EV Bashing, echt jetzt! …ganz im Gegenteil.Sehen sie sich bitte mal diese beiden Fotos an. Fällt Ihnen was auf?Den ...
15/01/2026

Kein EV Bashing, echt jetzt! …ganz im Gegenteil.

Sehen sie sich bitte mal diese beiden Fotos an. Fällt Ihnen was auf?

Den niegel-nagel-neuen Charger habe ich gestern auf dem Parkplatz von "Fressnapf" in Kamp-Lintfort fotografiert. Kein einziges Auto an der Ladesäule, wie fast immer. Besonders als Frau würde ich mir abends im Dunklen sicher zweimal überlegen, ob der Akku nicht vielleicht doch noch voll genug ist.

So oder so ähnlich sehen fast alle Ladestationen aus. Ich will hier gar nicht auf unterschiedliche Lade-Tarife, geklaute Kabel und andere Themen eingehen – schon gar nicht auf die Debatte, dass wir angeblich die Ladeinfrastruktur ausbauen müssen (…warum sind die Dinger immer gähnend leer?), sondern auf die Kultur von Laden und Tanken.

Den Benziner- und Dieselfahrer empfängt die warme Herzlichkeit einer vollausgestatteten Tankstelle. Meistens 24/7 geöffnet und mit freundlichem Personal besetzt. Überdacht! Mit Toilette, Shop, heißem Kaffee und teilweise der Atmosphäre einer Gastronomie. Hier werden Wünsche von Reisenden wirklich wahr.

In krassem Kontrast dazu die E-Charger, -Hubs und -Points, die allesamt trendige Namen – aber den Charme des Grenzstreifens von Ost-Berlin vor 1989 haben. Kein Dach. Kein Shop. Nichts! Wer will sich denn hier freiwillig aufhalten?

Der Aufenthalt eines „Fuelers“ ist i.d.R. auf wenige Minuten beschränkt: Tanken, zahlen, Kaffee und Brötchen mitnehmen und bei längeren Trips vielleicht noch der Besuch der Toilette mit dem Schlüssel an der leeren Ölflasche. Danach direkt ab ins Auto und tschüß!

Der „Charger“ steht mindestens 20 Minuten, teilweise auch deutlich länger ohne schützendes Tankstellendach in der Pampa auf der Rückseite eines Baumarktes oder am Stadtrand und hat nur sein Auto, in dem er vielleicht Netflix auf dem Multifunktions-Screen gucken kann, während der Landregen aufs Dach prasselt. Toilette? Ab in das nächste Gebüsch!

Ich glaube, wenn man dem Elektrofahrer den Komfort wie uns Diesel- und Benzinerfahrern flächendeckend anbieten würde, könnten vielleicht auch endlich Vorbehalte dem jeweils anderen gegenüber abgebaut werden, niemand müsste neidisch oder verärgert sein und beide Antriebsarten würden als gleichberechtigt nebeneinander akzeptiert.

Ich denken das Ziel sollte sein “ Come to, where the Power is!” Egal, ob aus dem Kabel, oder der Zapfpistole.

E-Fuels Now Christian Nikolai AvD - Automobilclub von Deutschland Bundesverband Verbrennungsmotor e.V. BUVMO Bundesministerium für Verkehr Motor1.com Deutschland Automobilclub Mobil in Deutschland e.V. Mercedes-Fans.de

Adresse

Hauptstraße 50
Rheurdt

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 17:00
Samstag 09:00 - 14:00

Telefon

+491735428605

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von RaumLenker MotorConsult erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an RaumLenker MotorConsult senden:

Teilen

Kategorie