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30/03/2022

Achtung: Terminverschiebung auf den 07.05.2022!

Herzliche Einladung zu unserer Saisoneröffnung 2022 -
Werkstattfest am 07.05.2022 mit 4. BMW M und Classic Treffen

Sehr geehrte Kunden, Freunde und Partner unseres Hauses,
am 07.05.2022 wollen wir gemeinsam mit Ihnen im Rahmen des 4. BMW M und Classic Treffens unser diesjähriges Werkstattfest zur Saisoneröffnung bei der PEMAC im Classic Car Refugium feiern.

Bei leckeren Snacks und Getränken und einem umfangreichen Rahmenprogramm haben Sie die Möglichkeit, hinter die Kulissen unserer Spezialwerkstatt zu blicken und unser Leistungsspektrum inkl. unserer Bereiche PEMAC CLASSIC, PEMAC SERVICE, PEMAC CLUBSPORT und PEMAC MOBILE kennen zulernen.

Als Highlight konnten wir Friedhelm Wiesmann gewinnen, bekannt als einer der Gründerbrüder der Wiesmann GmbH.
Wiesmann produzierte ab 1988 u.a. Hardtops für Cabrios und ab 1993 die berühmten Wiesmann Roadster mit BMW Technik.
Im Gepäck hat er sein neustes Projekt, den Boldmen CR4: Carbon-Karosserie trifft auf aktuelle BMW Z4 Technik.

Dem nicht genug, werden noch BMW M-Sondermodelle und weitere Fahrzeug-Highlights den Weg zum Werkstattfest finden.

Selbstverständlich sind wie immer sämtliche Marken und Klassiker herzlich zur Teilnahme eingeladen.

29/12/2021

wünscht ein frohes Neues Jahr!

24/12/2021

Der Tür 24
Heute der BMW 2002

Hinter unserer Tür an Heiligabend fährt der Sportwagen im Limousinenkleid BMW 2002 hervor, der in verschiedenen Varianten von Februar 1968 bis Juli 1975 gebaut wurde.

Im März 1966 präsentierte BMW auf dem Genfer Auto-Salon den 1600-2, der als Zweitürer von der "Neuen Klasse" BMW 1600 abgeleitet wurde. Im April 1966 startete bei BMW die Produktion des BMW 1600-2, im September 1967 folgte als zweite Variante die leistungsgesteigerte Version 1600 ti.

Im Jahre 1968 führte BMW mit dem 2002 und 2002 ti nicht nur eine neue Nomenklatur für die 02-Modelle ein, sondern auch den neuen Maßstab für Fahrdynamik und Agilität in der damaligen Kompaktklasse. Mit 100 PS im 2002 und gar 120 PS im 2002 ti wurden die BMW 02 eine der Autoikonen der späten 60er - zumindest bei autoverrückten Familienvätern. Denn zu dieser Zeit war selbst ein Porsche 911 nur geringfügig schneller als der familien- und alltagstaugliche 2002 ti.

Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" schrieb damals von einem "übermotorisierten Kompaktfahrzeug" und stellte die Frage in den Raum, ob der unerfahrene Lenker denn mit so viel Leistung zurecht kommen würde.

Im Mai 1971 schob BMW den noch potenteren 2002 tii hinterher - mit mechanischer Kugelfischer Einspritzung leistete der 2-Liter Vierzylinder-Motor des 2002 tii mit dem Kürzel M10 nun beeindruckende 130 PS.

Das toppte jedoch BMW mit dem ersten deutschen in Serie hergestellten Fahrzeug mit Abgasturbolader. Der im Herbst 1973 - mitten in der ersten Ölkrise - vorgestellte BMW 2002 turbo leistete beeindruckende 170 PS - und trug auf Wunsch einen in Spiegelschrift angebrachten "turbo"-Aufkleber auf dem Frontspoiler. Vom 02 turbo, den es nur in silber oder weiß gab, wurden von September 1973 - November 1974 lediglich 1.672 Fahrzeuge hergestellt, die heute bei Sammlern extrem begehrt sind.

Daneben gab es vom 2002 auch ein bei Baur in Stuttgart von 1968 - 1971 hergestelltes wunderschönes Vollcabrio. Dieses wurde Mitte 1971 vom Bauer Cabriolet abgelöst, das einen verwindungssteifen Überrollbügel besaß. Darüber hinaus wurde vom 2002 auch eine touring-Version gefertigt.

Der 2002 bietet ein auch heute noch beeindruckendes Fahrerlebnis. Die nahezu perfekte Sitzposition, die ideale Ergonomie des Cockpits, die Übersichtlichkeit - man fühlt sich als Fahrer auf Anhieb wohl im 2002. Die Schaltung arbeitet leichtgängig und präzise, der M10-Vierzylinder ist eine Ausgeburt an Drehfreude und Agilität. Die gute Gewichtsverteilung von 55% zu 45%, das moderne Fahrwerk und die leichte, jederzeit aber gut kontrollierbare Übersteuerneigung machen den 2002 auf kurvigen Landstraßen zum Spaßmacher. Und alles fühlt sich deutlich moderner an, als ein Auto der 60er- bzw. 70er-Jahre.

Übrigens: Die 2002, 2002 ti und 2002 tii besitzen den Entwicklungscode E10, der 2002 turbo den Entwicklungscode E20. Die ersten 02-Modelle 1600 und 1600 ti sowie die Modelle 1502 - 1802 werden als Typ 114 bezeichnet, während die touring-Modelle den Entwicklungscode E6 besitzen.

Unsere Empfehlung: Der BMW 2002 ist als 2002, 2002 ti und 2002 tii ein technisch grundsätzlich unproblematischer Klassiker, der jedoch nicht vor Rostbefall gefeit ist. Fahrdynamisch ist der 2002 völlig ausreichend, die Mehrleistung der ti bzw. tii Versionen ist subjektiv nicht bedeutend spürbar. Der 2002 turbo spielt hinsichtlich dem Fahrerlebnis in einer anderen Liga - aber auch bei den Einstiegskosten und der Wartung. Halten Sie nach einem gut erhaltenen und unverbasteltem 2002 Ausschau! Gute Exemplare des 2002 starten bei rund EUR 17.500. Für den 2002 turbo werden zwischenzeitlich schon über EUR 100.000 aufgerufen.

PEMAC hilft Ihnen gerne, ein gepflegtes Exemplar des BMW 2002 zu finden!

Foto: Hersteller BMW

23/12/2021

Der Tür 23:
Heute der Mini Cooper Works GP R53

Hinter unserer Tür mit der 23 fährt der Mini Cooper Works GP der Baureihe R53 hervor. Im Juni 2006 stellte BMW kurz vor dem Auslaufen der Produktion der Baureihe R53 den "Mini Cooper S mit John Cooper Works GP Kit" vor. Er war damals mit 218 PS der stärkste je in Serie gebaute Mini.

Die streng limitierte Auflage - es wurden 2.000 durchnummerierte Exemplare gebaut - war nur in der Farbkombination Thunder Blue mit Dachfarbe Pure Silver und roten Außenspiegelkappen erhältlich. Als einzige Sonderausstattung konnte man aufpreisfrei eine Klimaanlage ordern.

Der 1,6-Liter-Kompressor mit vier Zylindern erreichte eine für die damalige Zeit beachtliche Literleistung von 100 kW (136 PS). Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 240 km/h und einer Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 6,5 Sekunden übertraf der Mini GP R53 sogar die wichtigsten Eckdaten der Rennfahrzeuge der damaligen MINI CHALLENGE.

Der Fronttriebler verfügte serienmäßig über ein Sperrdifferenzial und wurde als Zweisitzer ohne Rücksitzbank ausgeliefert. Darüber hinaus verfügte er über ein sehr üppiges Aerodynamikpaket für mehr Abtrieb inkl. eines Carbon-Heckflügels. Auf dem Dach über der Fahrertür war bei jedem Mini GP die individuelle vierstellige Produktionsnummer prominent angebracht.

Der Mini GP fährt sich noch einmal knackiger und präziser als die für ihr Go-Kart-Feeling gelobten Standard-Cooper. Der Motor reagiert wunderbar schnell, Befehle des rechten Fuß werden in Echtzeit in Vortrieb umgewandelt. Handling und Fahrverhalten des Extrem-Minis sind ausgezeichnet, einzig alleine ein Clio RS konnte damals mit dem Mini GP in dieser Klasse Schritt halten. Das Terrain des Mini GP sind kurvige Landstraßen und auch ab und zu einmal die Rennstrecke - sobald man richtige Reifen (keine Runflat-Tires) und Sport-Bremsbeläge montiert hat.

Übrigens: Der Mini GP R53 ist der einzige Hatchback Mini, der außerhalb von England - nämlich bei BMW in Deutschland - montiert wurde. Im Januar 2007 erwarb BMW die Markenrechte von John Cooper, seit 2008 ist die Marke John Cooper Works (JCW) offiziell Bestandteil von Mini.

Unser Tipp: Der sog. Mini GP1 (die 1 steht für die Baureihe R53) ist der Mini mit dem höchsten Wertsteigerungspotenzial. Die Talsohle der Gebrauchtwagenpreise ist seit langer Zeit überwunden, in den letzten Jahren zogen die Preise moderat aber kontinuierlich nach oben an. Der Mini GP ist ein Sammlerstück - das darüber hinaus auch mächtig Spaß macht. Wenn Sie ein wieselflinkes Go-Kart für die Straße suchen, dann sollten Sie den Mini GP in die engere Auswahl nehmen. Gute Exemplare starten knapp unter 20.000 EURO, für Spitzenmodelle werden zwischenzeitlich mehr als 25.000 EURO aufgerufen.

PEMAC hilft Ihnen gerne, ein gepflegtes Exemplar des Mini GP R53 zu finden!

Foto: Hersteller Mini

22/12/2021

Der Tür 22:
Heute die Lotus Exige S2

Hinter unserem 22. Türchen fährt die im Jahr 2004 eingeführte Lotus Exige S2 vor. Die Nachfolgerin der im Jahr 2000 präsentierten Exige S1, die von 2000 bis 2001 in 604 Einheiten gebaut wurde, erhielt ggü. der Vorgängerin einen 1,8-Liter Vierzylindermotor von Toyota, eine stark modifizierte Karosserie, 6-Gang-Getriebe und ein verbessertes Fahrwerk.

Die Geschichte der Exige S2 beginnt im Dezember 2002, als man sich bei Lotus entschied , eine Nachfolgerin der Exige S1 zu entwickeln. Unter dem Projektnamen "Zolder" baute man in 2003 rund 80 Entwicklungsfahrzeuge der Exige S2, die auf einem leicht modifizierten Chassis der Lotus Elise S2 basierte, die wiederum im Jahr 2001 das für den Opel Speedster/Vauxhall VX200 entwickelte Chassis übernahm.

Die erste Version der Exige S2 mit dem Toyota Motor 2ZZ-GE leistete 192 PS. Ab 2006 war die Exige S erhältlich, die mit Kompressor nun 220 PS leistete. Bis zum Bauzeitende im Jahr 2011 steigerte Lotus die Leistung auf bis zu 260 PS. Im Jahr 2010 erhielt die Exige S2 ein dezentes Facelift mit neuer Front und neuem Heckflügel. Während der Bauzeit waren von der Exige S2 zahlreiche Sondermodelle wie die "Scura" oder die "RGB" erhältlich.

Die Einzigartigkeit der Exige zeigt sich bereits beim Einsteigen. Das "abnehmbare" Targadach liegt auf Hüfthöhe, auch sehr gelenkige und idealgewichtige Menschen müssen sich etwas mühsam durch die kleinen Türchen zwängen. Wer es auf den Fahrersitz geschafft hat, möchte nach einer Probefahrt dennoch nie wieder aussteigen. Das Handling ist grandios, hinter dem Steuer fühlt man sich wie in einem Rennwagen und alles ist so schön direkt und puristisch. So sollte sich automobiles Fahren immer anfühlen.

Unser Tipp: Die Exige ist ein auf den Kern reduzierter Sportwagen und damit auch als S2-Variante mehr Klassiker als mancher ältere Sportwagen. Und die Exige ist sehr wertstabil. Gepflegte Exige S2 unter 70.000 km Laufleistung beginnen bei knapp unter EUR 35.000, die beliebten CUP-Modelle der Exige S2 starten bei rund EUR 45.000. Deshalb lieber heute als morgen zuschlagen, wenn man sich für ein gutes Exemplar entscheiden will.

PEMAC hilft Ihnen gerne, ein gepflegtes Exemplar der Lotus Exige S2 zu finden!

Foto: Hersteller Lotus

21/12/2021

Der Tür 21:
Heute der Nissan 300ZX

Hinter unserem Türchen mit der Nr. 21 präsentiert sich der von 1989 bis ins Jahr 2000 gebaute Nissan 300ZX - intern mit dem Codenamen Z32 versehen. In Deutschland wurde der Japaner nur als Twin-Turbo mit 3,0-Liter V6 angeboten, der Dank der doppelten Aufladung stramme 283 PS in der Variante mit 5-Gang-Schaltgetriebe leistet. Und sich akustisch ganz schön in den Vordergrund spielen kann - je nach Drehzahl mal eher kreischend, dann mal eher dunkler brüllend. Ein Ohrenschmaus für jeden, der darauf steht.

Neben einem sehr gefälligen Design verfügt die Nippon-Flunder auch über minimal mitlenkende Hinterräder (was Nissan als HICAS Allradlenkung benannte), ein fein abgestimmtes und aufwendiges Fahrwerk und sehr überzeugende Fahrleistungen. Und leider über einen sehr empfindlichen Motor. Der wollte nicht nur ordnungsgemäß warm-, sondern nach längeren Beanspruchungen auch wieder respektvoll kaltgefahren werden.

Das Revier des Nissan 300ZX sind einsame Landstraßen. Trotz des recht hohen Gewichts von über 1,6 Tonnen lässt sich der 300ZX handlich und sehr sportlich bewegen. Aber auch auf der Autobahn macht der 300ZX eine gute Figur - wenn man das Kaltfahren berücksichtigt!

Wahlweise war der Nissan 300ZX Twin-Turbo als zweisitziges Coupé oder als 2+2-Sitzer erhältlich - beide Varianten sind mit einem zweiteiligen T-bar-Glasdach ausgerüstet, das man bei Bedarf abnehmen kann. Zwar gab es ab 1993 auch ein zweisitziges Cabriolet, das aber nicht in Deutschland angeboten und bereits wieder 1996 aus dem Programm genommen wurde. Neben der Handschaltung gab es auch eine 4-Gang-Automatik - dann allerdings mit reduzierter Leistung auf 268 PS.

Übrigens: In Deutschland war der 300ZX nur von Mai 1990 bis September 1995 erhältlich - in dieser Zeit wurden insgesamt lediglich 1.739 Exemplare ausgeliefert. Das lag zuvorderst am recht hohen Einstandspreis von rund 100.000 DM. Erst Mitte 2002 kam mit dem Nissan 350Z ein Nachfolger auf den Markt.

Unser Tipp: Der Nissan 300ZX Twin-Turbo war schon in der 90er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts ein Exot auf deutschen Straßen. Die Technik des Nissan 300ZX ist auf einem hohem Niveau - so wie auch die Wartungskosten. Dafür erhält man ein wirklich besonderes Fahrzeug mit ansprechenden Fahrleistungen und einem Gesicht in der Menge. Gute Exemplare starten ab rund EUR 20.000.

PEMAC hilft Ihnen gerne, ein gepflegtes Exemplar des Nissan 300ZX Twin-Turbo zu finden!

Foto: Hersteller Nissan

20/12/2021

Der Tür 20:
Heute der Honda CRX del Sol

Hinter unserer zwanzigsten Tür fährt die dritte und letzte Auflage des Honda CRX hervor. Das von 1992 bis 1998 gebaute zweisitzige Targa-Coupé des Typs EH6/EG2 basiert auf der sog. EG-Baureihe des Honda Civic aus dem Jahr 1992.

Der CRX del Sol verfügt über ein abnehmbares Aluminiumdach, das im Kofferraum verstaut werden kann. Zur sicheren Aufbewahrung im Kofferraum wird hierzu das rund 10 kg schwere Dach in einen Hilfsrahmen unter der Kofferraumklappe eingeklippt. Gegen Aufpreis war der del Sol auch mit einem elektrisch versenkbaren Stahldach lieferbar, das aber das Kofferraumvolumen ggü. der manuellen Variante stark einschränkt. Zusätzlich verfügt der CRX del Sol über eine versenkbare Heckscheibe, wodurch sich echtes "Targa-Feeling" beim Offenfahren ergibt - die Heckscheibe lässt sich auch bei geschlossenem Dach öffnen.

Angeboten wurde der CRX del Sol in zwei Varianten: Als 1.6 ESi mit 125 PS und als 1.6 VTi-VTEC mit 160 PS. Bereits die 125 PS-Variante lässt sich dank des geringen Gewichts flott und zügig bewegen - sofern man den Motor auf Drehzahl hält. Die Abstammung vom Großserien-Civic macht den CRX zu einem robusten und ausgereiften Fahrzeug. Die Rostvorsorge war gut, die Motoren gelten insgesamt als sehr robust und sind sparsam.

Übrigens: Nur im deutschsprachigen Raum wurde der Typ EH6/EG2 mit dem Kürzel CRX benannt, weltweit wurde er unter dem Namen Civic vermarktet. Anfangs mit dem Zusatz "Targa", erst ab 1994 erhielt er den Beinamen "del Sol".

Unser Tipp: Der CRX del Sol bietet für kleines Geld großen Fahrspaß. Damit es im CRX del Sol ordentlich vorangeht, müssen die Motoren jedoch artgerecht ausgedreht werden. Interessiert man sich für einen CRX del Sol, dann sollte man Ausschau nach dem Sondermodell Motegi halten - die letzten produzierten Fahrzeuge des CRX del Sol wurden mit einer exklusiven Lackierung und mit hochwertiger Ausstattung produziert. Gute Exemplare es ESi findet man ab rund EUR 6.000.

PEMAC hilft Ihnen gerne, ein gepflegtes Exemplar des CRX del Sol zu finden!

Foto: Hersteller Honda

19/12/2021

PEMAC bietet das Sorglos-Paket aus einer Hand im Bereich Service, Wartung, Reparatur, Pflege und Handel für Sportwagen, junge Klassiker, historische und exotische Fahrzeuge - die Spezial-Werkstatt am Flughafen Stuttgart.

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