Autocenter Hinkel Bosch Car Service

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20/09/2020
Erste Hilfe am Unfallort ist keine Selbstverständlichkeit – aber lebenswichtigAm 14. September ist der Tag der Ersten Hi...
06/09/2019

Erste Hilfe am Unfallort ist keine Selbstverständlichkeit – aber lebenswichtig

Am 14. September ist der Tag der Ersten Hilfe. In diesem Zusammenhang wurde in einer Umfrage ermittelt, wie es um die Bereitschaft zur ersten Hilfe in der Bevölkerung steht. Das ernüchternde Ergebnis: Erste Hilfe ist immer noch keine Selbstverständlichkeit – obwohl sie Leben retten kann.

Zwischen Selbstüberschätzung und Unsicherheit

„Ein wichtiges Thema, denn Ersthelfer können im Notfall Leben retten“, sagt Nicolas Tobaben, Bereichsleiter für Bildung, Integration und Katastrophenschutz bei der Johanniter-Unfall-Hilfe im Landesverband Nord zur ersten Hilfe. Wie die Tankstellenkette HEM jetzt in einer Umfrage zum Thema „Erste Hilfe“ herausfand, gilt trotz ausreichender Theorie Erste Hilfe auf Deutschlands Straßen noch immer nicht als Selbstverständlichkeit. Zwar besuchte nahezu jeder der Befragten bereits erfolgreich einen Erste-Hilfe-Kurs, aber jeder Zweite traut sich nicht zu, an einem Unfallort Erste Hilfe zu leisten. „Der Tag der Ersten Hilfe ist enorm wichtig, um Aufmerksamkeit auf das Thema zu lenken. Der reine Besuch eines Kurses reicht nicht aus, wenn er mehrere Jahre zurückliegt. Manche Dinge ändern sich auch. Wir empfehlen daher, regelmäßig - etwa alle zwei bis drei Jahre - einen Erste-Hilfe-Kurs zu besuchen und so das Wissen und vor allem die Kompetenzen aufzufrischen“, so Tobaben weiter.

Täglich passieren in Deutschland unzählige Unfälle, sei es im Haushalt oder im Straßenverkehr. Im Notfall spielt derjenige die wichtigste Rolle, der als erster am Unfallort eintrifft. Laut der Auswertung der repräsentativen Umfrage der Deutschen Tamoil fühlen sich die Deutschen für den Ernstfall vorbereitet und schätzen die eigenen Kenntnisse als Ersthelfer mit einem „Gut“ ein (85 Prozent). Demzufolge sollte die Hilfsbereitschaft in der Not eine Selbstverständlichkeit sein. Überraschend zeigte sich jedoch, dass sich nur zwei Drittel zutraut, im Falle eines Unfalls den Notruf zu wählen. Große Überwindung kostet den Deutschen besonders die Herzdruckmassage oder Personen mit starken Blutungen zu helfen (30 Prozent). „Hier sind regelmäßiges Training und Übung fundamental und geben Handlungssicherheit!“, führt Tobaben weiter aus. Des Weiteren traut sich nur jeder fünfte Deutsche zu, eine Unfallstelle zu sichern, um noch weitere kritische Situationen zu verhindern.



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Wohin fahren die Camper im Sommer 2019 am liebsten?Zu zweit ist Camping am schönsten: Wie der „Camping-Kompass 2019“ bel...
04/09/2019

Wohin fahren die Camper im Sommer 2019 am liebsten?

Zu zweit ist Camping am schönsten: Wie der „Camping-Kompass 2019“ belegt, verreisen Camper am liebsten mit ihrem Partner für ein bis zwei Wochen. Mit der aktuellen Routenauswertung des ADAC wird nun auch verraten, wohin es Wohnmobile und Wohnwagen im Sommerurlaub 2019 zog und wohin der Trend weiter geht.

Die Nummer 1 der beliebtesten Campingziele ist...

Unangefochten an der Spitze der Urlaubsziele ist weiterhin Deutschland. Dennoch bevorzugen vor allem deutsche Wohnwagen-Touristen italienische Regionen. Grundlage für die Erhebung sind über 80.000 Routenplanungen der ADAC-Mitglieder im direkten Kontakt zu ADAC Geschäftsstellen zwischen Januar und Juli 2019.
Über ein Drittel aller Campingrouten (34 Prozent) von Wohnmobilfahrern führen durch Deutschland. Dahinter folgen mit großem Abstand Ziele in Italien (13,2 Prozent), Kroatien (10,4 Prozent), Frankreich (9,2 Prozent) und Spanien (4,5 Prozent). Die aktuelle Routenauswertung zeigt auch, dass Inlandstrecken im Vergleich zum Vorjahr attraktiver geworden sind. Die übrigen Urlaubsländer verzeichnen leichte Einbußen bei der Nachfrage. Und: Camper mit Wohnmobil sind 2019 noch reiselustiger. Im Durchschnitt legen sie 1823 Kilometer zurück. Im vergangenen Jahr waren es noch knapp 240 Kilometer weniger.
Die Routenauswertung des ADAC belegt außerdem: Camper mit Wohnwagen haben andere Vorlieben als Wohnmobilisten. Während Deutschland bei Campern mit Anhängern nur auf Platz zwei (22,7 Prozent) landet, steht Italien noch knapp an der Spitze des Rankings (22,8 Prozent). Schon der Camping-Kompass zeigte, dass Bella Italia nach den heimischen Gefilden zu den Lieblingscamping-Destinationen zählt. Routen nach Kroatien (19,7 Prozent), Frankreich (11,1 Prozent) und seit diesem Jahr auch Top 5-Neueinsteiger Österreich (5,8 Prozent) folgen auf den weiteren Plätzen. Doch der Trend lässt vermuten, dass sich die Lieblingsziele der Wohnwagen-Besitzer im nächsten Jahr verändern werden. Denn: Routen nach Italien entwickelten sich zu diesem Jahr rückläufig. Deutschland dagegen weist einen positiven Trend auf. Somit könnte Deutschland im kommenden Jahr auch bei Wohnwagen-Fahrern auf Platz eins liegen. Camper mit Gespann legten durchschnittlich 1141 Kilometer zurück. Ihre Reise ist damit knapp 600 Kilometer kürzer als die der Wohnmobil-Fahrer.



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Motorrad- oder Rollerunfall: Was kann wirklich schützen?Ob auf dem Weg zur Arbeit oder bei einer Spritztour am Wochenend...
03/09/2019

Motorrad- oder Rollerunfall: Was kann wirklich schützen?

Ob auf dem Weg zur Arbeit oder bei einer Spritztour am Wochenende: Roller- und Motorradfahren sind in der schönen Jahreszeit beliebt, doch das Unfallrisiko gegenüber Autofahren ist 16 Mal höher. Neben einem Sicherheitscheck des Zweirads sind defensives und vorausschauendes Fahren lebenswichtig, aber vor allem auch eine gute Schutzausrüstung.

Unfallrisiko bei Zweiradfahrern 16 Mal höher

Wer jetzt von seinem Auto auf das Zweirad umsteigt, muss sich erst einmal wieder an die andere Art des Reisens gewöhnen. Umgekehrt müssen auch Autofahrer wegen der schnellen und wendigen Zweiradfahrer sehr aufmerksam fahren. Das schreibt die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) in ihrer Zeitung „impuls“. Als erstes sollte demnach an den Sicherheitscheck des Zweirads gedacht werden: Licht und Bremsen, Schläuche und Flüssigkeiten, Reifendruck und -profil (Minimum zwei Millimeter) müssen in Ordnung sein und die Kette geschmiert werden.
Beim Fahren auf der Straße gilt: Blickkontakt mit den anderen Verkehrsteilnehmern ist das A und O, ebenso wie defensives und vorausschauendes Fahren und eine angepasste Geschwindigkeit. Mit besonderer Vorsicht sind auch die vielen Fahrbahnschäden zu genießen, die nach dem Winter noch nicht behoben sind. Schlaglöcher, Erhebungen oder Rollsplitt sind zusätzliche Gefahren. In 2018 stieg die Zahl der getöteten Kraftradfahrer in Deutschland um neun Prozent auf 699. Das Unfallrisiko ist für Zweiradfahrer im Vergleich zu Autofahrern drastische 16 Mal höher.
Eine ausreichende Schutzausrüstung ist lebenswichtig, um schwerwiegende Verletzungen bei Motorrad- und Zweiradunfällen möglichst gering zu halten. Schutz bietet vor allem der gesetzlich vorgeschriebene Helm. Das Helmvisier darf keinesfalls Kratzer haben, da ansonsten Streulicht bei tiefstehender Sonne das Blickfeld gefährlich beeinträchtigen kann. Extra-Schutz bieten Handschuhe, Stiefel, Nierengurt und die richtigen Protektoren. Protektoren dämpfen bei einem Unfall den Aufprall und reduzieren Stoß- und Sturzverletzungen an besonders gefährdeten Körperstellen wie Knien, Ellbogen, Hüften, Schultern oder Rücken. Zusätzlich sind Fahrsicherheitstrainings empfehlenswert.



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Seid ihr für das Wetter gerüstet? Gerne sorgen wir für frischen Wind in euren Fahrzeugen ;-)
02/09/2019

Seid ihr für das Wetter gerüstet? Gerne sorgen wir für frischen Wind in euren Fahrzeugen ;-)

Wie verhalten sich Autofahrer im Stau richtig?Obwohl ein Stau für viele Autofahrer eine alltägliche Situation ist, wisse...
02/09/2019

Wie verhalten sich Autofahrer im Stau richtig?

Obwohl ein Stau für viele Autofahrer eine alltägliche Situation ist, wissen manche von ihnen dennoch nicht, wie sie sich richtig zu verhalten haben. Denn im Stau müssen einige Dinge beachtet und wichtige Regeln befolgt werden. Das richtige Verhalten eines einzelnen Autofahrers kann dabei Leben retten.

Wenn der Verkehr stockt – richtiges Verhalten im Stau

Navigationsgeräte liefern heute Stauwarnungen in Echtzeit. Das Problem dabei: Viele Navis greifen auf die gleichen Informationen zurück und schicken Autofahrer auf dieselbe Umfahrung – dort droht dann ebenfalls Stau. Das schreibt der Auto Club Europa (ACE). Das Abfahren von der Autobahn rentiert sich oftmals nur bei Vollsperrungen oder Staus über zehn Kilometer Länge. Untersuchungen haben gezeigt, dass derjenige, der stoisch auf der Autobahn bleibt, meist genauso schnell ankommt, wie derjenige, der sich an alle Umfahrungstipps des Navis hält.
Grundsätzlich ist im Stau eine Rettungsgasse freizuhalten – und zwar bereits bei den ersten Stockungen im Verkehrsfluss. Bei einer dreispurigen Autobahn liegt dieser Korridor zwischen der mittleren und der linken Fahrspur. Falls es im Stau überhaupt nicht mehr vorwärtsgeht, rät der ACE dazu, den Motor abzustellen. Der Wagen sollte hingegen nur im Notfall verlassen werden, auch wenn nichts mehr geht – die Autobahn ist kein Wanderweg! Auch Kinder im Auto leiden unter Staustress. Such- und Rätselspiele sind geeignete Gegenmittel. Sie bringen Spaß, vertreiben die Zeit und dämpfen Missmut sowie Gereiztheit.
Rechts zu überholen ist bei dichtem Verkehr übrigens ausnahmsweise erlaubt – allerdings nur bei einer stehenden Fahrzeugschlange bzw. bei Geschwindigkeiten unter 60 km/h und auch dann nur mit geringfügig höherer Geschwindigkeit und äußerster Vorsicht.
Nach Stauende wiederum genügt es, zügig zu beschleunigen. Falsch ist es, durch Rasen zu versuchen, die verlorene Zeit wieder aufzuholen – kräftiges Bremsen und Beschleunigen kann erneut zu „Phantomstaus“ führen. Mit trägen Fahrzeugen, wie etwa Wohnwagengespannen, sollte nach dem Stau nicht unmittelbar auf die Überholspur gewechselt werden. Wichtig ist: Auch nach einem Stau regelmäßig Pausen einzulegen – mindestens alle zwei Stunden.



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Wintercaravans: Was können die Camper für Herbst und Winter?Die Anschaffung eines Wintercaravans kann für häufige Winter...
01/09/2019

Wintercaravans: Was können die Camper für Herbst und Winter?

Die Anschaffung eines Wintercaravans kann für häufige Wintercamper durchaus Sinn machen. Das ist das Ergebnis eines Tests, bei dem der ADAC vier Caravans mit spezieller Winterausrüstung wie besonders starken Heizungen oder einer besseren Dämmung untersuchte.

Alle Wintercaravans im ADAC-Test mit Note „gut“

Hintergrund des ADAC-Test ist nach eigenen Angaben die wachsende Beliebtheit von Wintercamping. Nach den Zahlen des Bundesverbandes Campingwirtschaft Deutschland (BVCD) stieg die Zahl der Übernachtungen allein in Deutschland auf 1,3 Millionen Übernachtungen und damit um 94 Prozent gegenüber der Wintersaison 2011/2012.
Die vom ADAC getesteten Modelle sind – was die Wintertauglichkeit betrifft – Standardmodellen überlegen: Die vier Kandidaten Adria Alpina 663 UK, Fendt Diamant 560 SG, Hymer Eriba Nova SL 530 sowie Knaus Südwind 650 UDF Scandinavian Selection erhielten alle das ADAC Urteil „gut“. Sie überzeugen aber nicht nur als Winterspezialisten, sondern punkten auch mit ihrer Ausstattung und Wohnqualität. Angesichts von Preisen bis zu 37.400 Euro darf das allerdings durchaus vorausgesetzt werden.
Im Einzelnen kann das Modell von Fendt mit seiner Luftheizung überzeugen, dank derer die Aufheizungsdauer signifikant geringer ausfällt als bei den drei übrigen Caravans und dem Referenzgefährt, einen handelsüblichen Sommercaravan. Der Hymer hingegen kühlt deutlich langsamer aus.
Die Kältetests offenbarten aber auch Schwächen: So sind die integrierten Temperaturfühler der untersuchten Caravans oft träge und ungenau. Allein der Knaus konnte hier realistische Daten liefern. Abhilfe lässt sich zum Glück meist schaffen: In den Untermenüs der Heizungsbedienungen kann man einen Temperaturoffset einstellen und damit einen Abgleich machen.
Nach Ansicht der ADAC-Experten lohnt sich die Anschaffung eines Wintercaravans für diejenigen, die in der kalten Jahreszeit häufig mit dem Caravan unterwegs sind. Wer nur gelegentlich campt, kommt mit einem herkömmlichen Modell gut zurecht, muss aber höhere Kosten für Gas und Strom einkalkulieren und Maßnahmen gegen Eis im Abwassertank ergreifen.

Für Wintercamper hat der ADAC die wichtigsten Tipps zusammengestellt: Wasserheizungen regeln die Temperatur mit geringeren Schwankungen als eine Luftheizung, dazu leiser und zugfrei. Wer Wert auf eine besonders angenehme Wärme legt und mit der längeren Aufheizdauer leben kann, ist damit gut beraten. Eine Fußbodenheizung erhöht den Komfort und kann den Caravan schneller auf Temperatur bringen. Und gedämmte oder gar im Innenraum verbaute Wassertanks sind in sehr kalten Regionen extrem hilfreich. Wichtig: Auf den rein elektrischen Betrieb der Wasserheizungen sollte nur im Notfall zurückgegriffen werden, denn damit wird es schnell teuer.



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Achtsamkeit: Wie sollten Autofahrer zum Schulbeginn unterwegs sein?Nach und nach gehen in den Bundesländern die Sommerfe...
31/08/2019

Achtsamkeit: Wie sollten Autofahrer zum Schulbeginn unterwegs sein?

Nach und nach gehen in den Bundesländern die Sommerferien zu Ende. Damit sind auch wieder Tausende Erstklässler unterwegs – die schwächste und somit am stärksten gefährdete Gruppe von Teilnehmern im Straßenverkehr. Der KRAFTFAHRER-SCHUTZ e. V. (KS) appelliert daher an die Autofahrer, gerade jetzt und in der Nähe von Schulen ganz besondere Aufmerksamkeit walten zu lassen.

Trotz verschiedener Maßnahmen: Im Auto auf Kinder achten!

Auch in diesem Jahr beginnt für viele Kinder der „Ernst des Lebens“. Damit werden sich wieder zahllose Erstklässler auf den Schulweg machen. Um die Schulwegsicherheit zu erhöhen, greifen mehrere Maßnahmen auf unterschiedlichen Ebenen ineinander, wie der KRAFTFAHRER-SCHUTZ e.V. (KS) schreibt: Für die Schulanfänger selbst steht beispielsweise die Verkehrserziehung in der Schule auf dem Programm. Dabei übt die Polizei mit den ABC-Schützen das Verhalten auf dem Schulweg ein und erläutert den Kindern die Gefahrenquellen im Straßenverkehr. Auch Schulweghelfer spielen eine wichtige Rolle. Allein in Bayern sind rund 30.000 ehrenamtliche Schulweghelfer, Schülerlotsen, Schulbusbegleiter und Schulbuslotsen im Einsatz. Und dieser Einsatz lohnt sich: So hat sich laut Bayerischem Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration in Bayern seit 1980 an Überwegen, die durch Schulwegdienste zusätzlich gesichert waren, kein einziger tödlicher Unfall ereignet.
Die wohl wichtigste Rolle kommt aber den Eltern im Rahmen ihrer Erziehungspflicht selbst zu, wenn es um die Verkehrserziehung geht. Diese sollte bereits mit den ersten Begegnungen mit dem Straßenverkehr beginnen, also deutlich vor der Einschulung.

Doch trotz der genannten Maßnahmen sind alle Autofahrer gefragt, ganz besondere Vorsicht walten zu lassen. Denn gerade die ABC-Schützen haben bislang kaum Erfahrungen im Straßenverkehr gesammelt. „Schnell sind diese abgelenkt, unaufmerksam, hinzu kommen eventuell Gerangel oder Geschubse sowie die Tatsache, dass die Kinder aufgrund ihres Alters und Entwicklungsstandes Gefahren noch nicht richtig einzuschätzen vermögen“, warnen die Verkehrssicherheitsexperten des KRAFTFAHRER-SCHUTZ e.V. (KS). Deutschlands drittgrößter Automobilclub appelliert hier an alle Autofahrer, besonders in der Nähe von Schulen besonders achtsam zu fahren und die Tempolimits nicht zu überschreiten. Schließlich besteht immer auch die Gefahr, dass Kinder nicht der Situation angemessen reagieren und etwa bei einem sich nähernden Auto stehenbleiben oder aber unvermutet zwischen zwei Autos heraus auf die Fahrbahn treten, ohne dass der Autofahrer diese vorher hätte sehen können.



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Fahrräder sicher mit dem Auto transportieren – so geht'sViele Deutsche nehmen ihr Fahrrad nicht nur gerne mit in den Url...
30/08/2019

Fahrräder sicher mit dem Auto transportieren – so geht's

Viele Deutsche nehmen ihr Fahrrad nicht nur gerne mit in den Urlaub, sondern wollen auch beim Wochenendausflug nicht auf ihren „Drahtesel“ verzichten. Diesem Wunsch folgt dann häufig die Frage, wie das Fahrrad am sinnvollsten mit dem Auto transportiert wird: Ist es besser auf dem Fahrzeugdach untergebracht oder sicherer am Heck des Autos verstaut?

So werden Fahrräder mit dem Auto transportiert

Experten raten beim Transport von Fahrrädern gern zum sogenannten Heckträger. Das schreibt das Goslar Institut. Diese Konstruktion sitzt auf der Anhängerkupplung auf und gilt als besonders stabil und sicher. Heckträger punkten vor allem mit ihrem niedrigeren Schwerpunkt als Dachträger. Das macht sich beim Fahrverhalten positiv bemerkbar. Zudem lässt der geringere Luftwiderstand bei diesen Systemen den Spritverbrauch weniger stark ansteigen. Und last, but not least bedeutet die träge Masse hinter dem Fahrzeugheck ein deutlich geringeres Risiko als beim Transport auf dem Autodach.
Bei letztgenannter Alternative kommt im wahrsten Sinne des Wortes erschwerend hinzu, dass die Räder zum Verankern in dem Tragesystem höher gehoben werden müssen als beim Heckträger. Das macht das Beladen unbequemer – erst recht wenn ein schweres Pedelec nach oben gewuchtet werden soll. Überdies kommt es beim Verstauen der Räder auf dem Dach leichter zu Kratzern im Lack oder sonstigen Beschädigungen am Fahrzeugäußeren. Als weitere Nachteile von Dachträgern gelten der höhere Luftwiderstand mit den Fahrrädern auf dem Autodach und die größere Anfälligkeit für Seitenwinde. Für einige Dachträgerkonstruktionen ist außerdem eine Dachreling erforderlich. Dafür sind Dachfahrradträger häufig in der Anschaffung preisgünstiger als andere Modelle.

Ganz besonders beim Transport auf dem Dach müssen sich Autofahrer vergewissern, dass die Fahrräder auch tatsächlich fest und sicher verstaut sind. Das heißt ganz konkret, dass die Bikes bei einem Ausweich- oder plötzlichen Bremsmanöver auch bleiben, wo sie sein sollen. Sie dürfen in solchen Situationen auf keinen Fall verrutschen oder sich gar zu einem „Geschoss“ verselbstständigen. Deshalb raten Fachleute, das Transportgut im Zweifel noch zusätzlich mit Gurten zu sichern. Außerdem sollten nicht fest am Rad installierte Anbauteile, die im Falle eines Falles losreißen könnten, vor Fahrtbeginn von den Rädern entfernt werden – wie etwa Packtaschen, Luftpumpen, Kabelschlösser o. ä. Bei E-Bikes empfiehlt es sich zudem, die empfindliche Batterie vor Nässe zu schützen. Am besten nimmt man sie ab und verstaut sie im Wageninneren.



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Digitale Hilfe für den Schulterblick: Was können Ausstiegswarner?Ausstiegswarner sollen Autoinsassen beim Türöffnen vor ...
29/08/2019

Digitale Hilfe für den Schulterblick: Was können Ausstiegswarner?

Ausstiegswarner sollen Autoinsassen beim Türöffnen vor nahenden Verkehrsteilnehmern warnen und so Kollisionen mit Autotüren (Dooring-Unfälle) zu verhindern. Audi und Mercedes haben die ersten Systeme in zwei Modellen verbaut. Der ADAC hat deren Funktion in einem Test überprüft.

Zuverlässige Ausstiegswarner gegen Dooring-Unfälle

Das Ergebnis des Tests: Die Ausstiegswarner funktionieren zuverlässig, wie vom Hersteller beschrieben. Während die Mercedes A-Klasse die Insassen beim Öffnen der Türe audiovisuell (Blinken im Außenspiegel, zusätzlich Ton) warnt, kann Audi im A6 durch einen elektronischen Schließmechanismus das Öffnen der Tür um eine knappe Sekunde verzögern (haptische Warnung). Zusätzlich erscheint im Außenspiegel ein Dauerlicht. Einen zusätzlichen Ton gibt es nicht.
Aber: Parkt eng hinter dem Testfahrzeug ein anderes Auto, ist die Sensorik eingeschränkt und beide Systeme sind in ihrer Funktion beeinträchtigt. Mercedes warnt deutlich verspätet, der Audi zeigt nur noch ein Warnlicht sobald der Verkehrsteilnehmer im Sensor sichtbar ist. Wenn das rechtzeitige Verzögern der Türöffnung misslingt, wäre eine deutlichere und akustische Warnung wünschenswert.
Auch wenn in der Parksituation mit verdecktem Sensor die Systeme nur eingeschränkt funktionieren, sind Ausstiegswarner aus Sicht des ADAC sinnvoll um Dooring-Unfälle zu vermeiden. In vielen Fahrzeugen ist die nötige Sensorik bereits mit einem Totwinkelassistenten verbaut und könnte vom Hersteller effizient genutzt werden. So können die Ausstiegswarner mit wenig Aufwand einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten – auch im Hinblick auf E-Scooter, die meist einen längeren Bremsweg haben als Fahrräder.

Spiegel- und Schulterblick können die Ausstiegswarner aber nicht ersetzen: Beim Aussteigen muss der Verkehr aufmerksam beobachtet werden. Dabei kann der „Holländische Griff“ helfen: Hier wird die Tür beim Aussteigen mit der türabgewandten, also der rechten Hand geöffnet. Das führt fast automatisch zum Schulterblick und dem Blick in den Spiegel. Grundsätzlich sollten Verkehrsteilnehmer einen ausreichenden Seitenabstand zu parkenden Fahrzeugen einhalten und wenn mit aussteigenden Personen zu rechnen ist, aufmerksam und bremsbereit sein sowie mit angepasster Geschwindigkeit fahren.
Weitere Informationen gibt es unter http://adac.de/ausstiegswarner.



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Jede Sekunde zählt – was sollten Autofahrer bei einem Rettungseinsatz beachten?Bei der Rettung von Verletzten kommt es a...
28/08/2019

Jede Sekunde zählt – was sollten Autofahrer bei einem Rettungseinsatz beachten?

Bei der Rettung von Verletzten kommt es auf jede Sekunde an. Wie schnell die Rettungskräfte nach einem schweren Unfall auf der Autobahn vor Ort sind, hängt allerdings auch davon ab, ob Autofahrer im Stau richtig reagieren und rechtzeitig eine Rettungsgasse bilden, wie es die Straßenverkehrsordnung verpflichtend vorschreibt.

Rettungsgasse bereits bei stockendem Verkehr bilden

„Nach schweren Verkehrsunfällen kann jede Verzögerung bei der Unfallrettung über Leben und Tod entscheiden“, erinnert DEKRA Unfallforscher Markus Egelhaaf. „Wer rechtzeitig eine Rettungsgasse bildet, erhöht nicht nur die Überlebenschancen von Verletzten. Er tut sich sogar selbst einen Gefallen, denn damit trägt er letztlich auch zu einer schnelleren Räumung der Unfallstelle bei.“
Die Straßenverkehrsordnung verlangt daher, bei stockendem Verkehr auf Autobahnen – ebenso wie auf Außerortsstraßen mit mindestens zwei Fahrstreifen in einer Richtung – eine Rettungsgasse zu bilden, damit Polizei und Hilfsfahrzeuge ungehindert den Unfallort erreichen können.
Auch die Lage der Rettungsgasse ist klar geregelt: Bei zwei Fahrstreifen ist die Gasse in der Mitte freizuhalten, bei drei und mehr Fahrstreifen liegt sie zwischen dem ganz linken und dem benachbarten Streifen. Als Merkhilfe dient ein Blick auf den rechten Handrücken: Die Lücke zwischen dem Daumen und dem Zeigefinger steht für die Lage der Rettungsgasse.

„Wichtig ist allerdings, dass Autofahrer nicht abwarten, bis der Verkehr steht, sondern schon reagieren, wenn die Fahrzeuge noch rollen. Bei Stillstand fehlt oft der Platz, um das Fahrzeug noch weit genug zur Seite zu fahren“, so Egelhaaf. Deshalb: Orientieren Sie schon bei zäh fließendem Verkehr nach rechts oder links und lassen Sie zum Vorausfahrenden den nötigen Abstand. Der Standstreifen muss allerdings frei bleiben. Auch sollte man darauf verzichten, noch schnell den Fahrstreifen zu wechseln. Das Risiko, mitten in der Rettungsgasse hängen zu bleiben, ist einfach zu groß.

Die Rettungsgasse darf ausschließlich von Polizei und Hilfsfahrzeugen befahren werden. Allen anderen Fahrzeugen ist die Durchfahrt untersagt. Die Sanktionen bei Verstößen wurden deutlich verschärft. Wer keine Rettungsgasse bildet, dem drohen jetzt als Regelsatz mindestens 200 Euro Geldbuße und zwei Punkte im Fahreignungsregister. Für das Blockieren der Rettungsgasse mit Behinderung, Gefährdung oder Sachbeschädigung können es bis zu 320 Euro plus Fahrverbot und zwei Punkte in Flensburg werden. Darüber hinaus sind strafrechtliche Konsequenzen bis hin zu Freiheitsstrafen möglich, zum Beispiel für Fahrer, die eine Rettungsgasse absichtlich blockieren oder Personen behindern, die bei Unglücksfällen Hilfe leisten wollen.



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Wie steht’s um eure Reifen? Gerne schauen wir sie uns an 😉
27/08/2019

Wie steht’s um eure Reifen? Gerne schauen wir sie uns an 😉

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