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Sommer-Update 2026Das Tesla Sommer-Update 2026 (Softwareversion 2026.26) bringt umfangreiche Neuerungen wie erweiterte G...
11/08/2026

Sommer-Update 2026

Das Tesla Sommer-Update 2026 (Softwareversion 2026.26) bringt umfangreiche Neuerungen wie erweiterte Grok-Sprachbefehle für Klima und Medien, intelligente Lieblingsrouten in der Navigation, den direkten Custom-Wrap-Upload über die Tesla-App sowie ein Scoring-System für Caraoke und eine Sperrfunktion für das Heckdisplay.Ein visueller Überblick über alle neuen Funktionen und das Interface des Tesla Sommer-Updates 2026:

Sprachsteuerung und Assistenz mit

GrokKontextsensitive Befehle:
Grok ist in Europa verfügbar und steuert nun nahtlos Telefonate, Musik, die Klimaanlage oder das Öffnen des Handschuhfachs.Fahrzeugfragen: Fragen zum Status oder zu Funktionen des Fahrzeugs werden direkt per Sprache beantwortet.

Navigation und RoutenplanungAutomatische Ziele:

Das Navi lernt tägliche Routinen und schlägt regelmäßig besuchte Orte (wie Schulen oder Fitnessstudios) vor.Bevorzugte Routen: Vom Fahrer in der Vergangenheit bevorzugte Wege werden im Routing priorisiert.Ankunftsenergie per App: Der gewünschte Batteriestand bei Ankunft lässt sich nun direkt in der Tesla-App einstellen.

App-Integration und IndividualisierungCustom Wraps per App:

Eigene Fahrzeugfolierungen und Designs lassen sich unkompliziert ohne USB-Stick direkt vom Smartphone auf das Auto übertragen.FSD-Statistiken: Einblick in Self-Driving-Statistiken direkt über die Smartphone-App.

Unterhaltung und SicherheitCaraoke mit Scoring:

Singen wird mit Punkten bewertet und Highscores im Profil gespeichert (nur im Parkmodus aktiv).

Rear Display Lock:
Das hintere Display für Fondpassagiere lässt sich in der Bedienung einschränken, während Medieninhalte weiterlaufen.

Kamera-Vorschau & Zoom:
Anpassbare Zoomstufen für die Fahrdarstellung/Visualisierung.

Tesla will „sehr bald“ ein neues Elektroauto zeigenDa ist sie wieder, die Ankündigung für die Ankündigung des neuen Tesl...
11/08/2026

Tesla will „sehr bald“ ein neues Elektroauto zeigen

Da ist sie wieder, die Ankündigung für die Ankündigung des neuen Tesla Roadster, auf die man sich seit bald 10 Jahren verlassen kann. Gezeigt wurde das Auto nach der ersten Preview von 2017 zwar nie, aber es wurde immer wieder versprochen.

Letzter Stand? Eigentlich wollte Tesla den neuen Roadster im Mai zeigen. Nun, wir haben August und nicht nur das Frühjahr verstrich, auch der Sommer neigt sich dem Ende. Aber jetzt wird es laut Franz von Holzhausen „sehr bald“ soweit sein.

Bei einem Besuch in Jay Leno’s Garage wurde der Designchef von Tesla gefragt und betonte mehrmals, dass der Roadster 2.0 „sehr bald“ kommt. Doch auch auf Nachfrage ging dieser nicht ins Detail und „bald“ ist eben ein sehr flexibler Begriff.

Der Tesla Roadster ist komplett egal

Der Tesla Roadster ist nicht wichtig für das Unternehmen, man hat ja sogar das alte Flaggschiff eingestellt. Tesla fokussiert sich auf den Massenmarkt und vor allem autonomes Fahren. Aber man verspricht eben (oft mehrmals im Jahr), dass der neue Roadster noch kommt und spricht immer wieder von einem kurzen Zeitraum.

Es wäre jedenfalls spannend zu sehen, was der alte Marktführer für Elektroautos (man wurde 2025 von BYD abgelöst) liefern kann, wenn man alles gibt. Ob wir aber irgendwann wirklich eine Serienversion des Tesla Roadster 2.0 auf den Straßen sehen werden? Daran zweifeln viele und ich bin mir da auch nicht mehr so sicher.

Das Tesla-Treffen in Dorsten findet am 30. August 2026 von 11:00 bis 18:00 Uhr im CreativQuartier Fürst Leopold statt. D...
09/08/2026

Das Tesla-Treffen in Dorsten findet am 30. August 2026 von 11:00 bis 18:00 Uhr im CreativQuartier Fürst Leopold statt.

Der Eintritt ist frei.Eckdaten zum EventDatum: Sonntag, 30. August 2026Uhrzeit: 11:00 bis 18:00 UhrAdresse: Zechenstraße 1, 46284 Dorsten
(Gelände der Zeche Fürst Leopold)

Eintritt: Kostenlos

Highlights und Programm

Tesla Germany: Als besonderer Gast ist Tesla direkt mit dabei.

Ausstellung in der Kaue: Ein Teil der Präsentationen findet in der historischen Kaue statt.

Fahrzeuge: Neben zahlreichen Tesla-Modellen von Fans und Fahrern wird unter anderem ein Cybertruck erwartet.

Aussteller: Vor Ort sind verschiedene Firmen rund um E-Mobilität und Zubehör (z. B. Custom Tesla, Lautlos Performance, Wattabox).

Austausch: Zeit zum Quatschen, für Fachsimpeln und für Probefahrten.

Tesla-Nutzer berichten von ECU-Überhitzung bei FSD-NutzungBesitzer älterer Tesla-Modelle mit HW3-Computer berichten von ...
06/08/2026

Tesla-Nutzer berichten von ECU-Überhitzung bei FSD-Nutzung

Besitzer älterer Tesla-Modelle mit HW3-Computer berichten von Überhitzungen der Recheneinheit bei Nutzung der neuen FSD-Software. Tesla schweigt bislang dazu.

Eine abgespeckte Software-Version ermöglicht es seit kurzem Besitzern von Tesla-Fahrzeugen mit älterem HW3-Computer, überwachtes teilautonomes Fahren (FSD supervised) zu nutzen – doch jetzt mehren sich im Netz Nutzerberichte, die eine Überhitzung des Computers beklagen. In Videos und Fotos ist zu sehen, wie Fahrzeuge während der Fahrt plötzlich den Fahrer auffordern, sofort das Steuer zu übernehmen. Abfotografierte Fehlermeldungen zeigen Temperaturen von über 100 Grad Celsius in der Electronic Control Unit (ECU). Tesla hat sich bislang noch nicht dazu geäußert.

FSD v14 Lite für HW3 war erst im Juni in den Early-Access-Test gegangen. Seit Juli wird es mit einem Software-Update für immer mehr Fahrzeuge veröffentlicht. Nutzen können es nur Tesla-Besitzer in Ländern, in denen FSD freigegeben ist, etwa in den USA, Kanada und Australien sowie in Europa in Dänemark, den Niederlanden und weiteren Ländern. In Deutschland gibt es bislang keine FSD-Zulassung

Hohe Temperaturen in der ECU
Die abgespeckte Lite-Version sollte FSD auch auf der HW3 ermöglichen, die nur über rund 12,5 Prozent der Speicherbandbreite der aktuellen HW4 verfügt. Für Fahrzeuge mit älterem HW3-Computer war dies ein Trostpflaster dafür, dass Tesla auf der alten Hardware nicht die gleiche FSD-Software (FSD v14) anbieten kann, die auf neueren Fahrzeugen zum Einsatz kommt. Tesla-Chef Elon Musk räumte bereits ein, dass das unüberwachte Full Self Driving ohne Austausch des Computers niemals für HW3-Teslas möglich sein wird. Tesla hatte aber für die Fahrzeuge jahrelang eine entsprechende Option gegen einen hohen vierstelligen Aufpreis verkauft.

Das sehr rechenintensive KI-Modell, das in FSD v14 Lite zum Einsatz kommt, scheint jetzt aber in bestimmten Konstellationen die Fahrzeughardware zu überfordern. Normalerweise soll sich die Recheneinheit des Tesla in einem Bereich zwischen 0 und 90 Grad Celsius bewegen.

In mehreren dokumentierten Fällen kam es jetzt zu Überhitzungen und Abschaltungen von FSD. Betroffenen wurde danach für eine bestimmte Zeit auch keine FSD-Option mehr angeboten – wahrscheinlich, um das System erst einmal abkühlen zu lassen. In einem Einzelfall berichtete ein Nutzer laut der Seite „Not a Tesla App“ davon, dass bei seinem Model Y aus dem Jahr 2022 sogar die Recheneinheit Schaden nahm und auf eigene Kosten ausgetauscht werden musste.

Fahrzeugbesitzer und Beobachter rätseln jetzt über die möglichen Ursachen für die Probleme. Einige Kommentatoren unter Posts von Betroffenen hinterfragten den Zustand des Kühlungssystems der betroffenen Teslas – sahen also die Verantwortung bei den Fahrzeugbesitzern. Andere brachten die Probleme mit den Hitzewellen in Nordamerika und Europa in Verbindung, die die Kühlung der Fahrzeuge außergewöhnlich beansprucht haben könnte. Die Autopilot-ECU sitzt im Kühlungskreislauf der Tesla-Fahrzeuge offenbar sehr weit entfernt vom Kühler und könnte damit besonders anfällig für Überhitzungen sein.

Eine weitere Vermutung besagt, dass die Vorkonditionierung des Akkus vor geplanten Ladevorgängen dazu beitragen könnte, dass die ECU überhitzt. Dies wäre zumindest für Tesla-Fahrzeuge, die noch keine Wärmepumpe eingebaut haben, ein denkbares Szenario.

Tesla aktualisiert Software in kurzen Abständen
Möglich ist aber auch, dass Tesla die Obergrenzen der alten Hardware einfach zu optimistisch berechnet hat. Das Unternehmen machte bei der Ankündigung von v14 Lite keinen Hehl daraus, dass es eine große Anstrengung war, die Software auf der älteren Hardware lauffähig zu machen. Da Tesla bei FSD v14 in den vergangenen Monaten in kurzen Abständen auch Verbesserungen vorgenommen hat, ist aber davon auszugehen, dass der Hersteller bemüht ist, per Update nachzubessern.

VW-Umbau: Warum Volkswagen mehr Tesla-Prinzipien brauchtOliver Blume will VW radikal verschlanken – mit weniger Modellen...
11/07/2026

VW-Umbau: Warum Volkswagen mehr Tesla-Prinzipien braucht

Oliver Blume will VW radikal verschlanken – mit weniger Modellen, weniger Werken und mehr regionaler Flexibilität. Das Tesla-Prinzip als Vorbild.

Elon Musk hat sich politisch ins Abseits manövriert, und auch bei Tesla läuft längst nicht alles rund. Dennoch bleibt der US-Elektropionier für viele westliche Automobilkonzerne ein Orientierungspunkt – und das mit gutem Grund. Gerade in diesen Tagen zeigt sich einmal mehr, wie viel die europäische Autoindustrie vom Tesla-Modell lernen kann.

Schon der frühere VW-Konzernchef Herbert Diess bekannte sich offen zu seiner Bewunderung für Musk. Technologisch galt Tesla für Volkswagen lange als Leuchtturm: Den Wandel zur softwaregetriebenen Elektro-Architektur versuchte Diess konsequent zu kopieren und den Rückstand aufzuholen.

Diesen technologischen Vorsprung hat Tesla inzwischen eingebüßt. In einem entscheidenden Bereich aber ist das Unternehmen den deutschen Herstellern nach wie vor klar überlegen: der Produktionsorganisation. Das betrifft sowohl die Modellpalette als auch die regionalen Werkskapazitäten.

Komplexität als Kostenfalle

Ein konkreter Vergleich macht den Unterschied deutlich: Tesla fertigt im Werk Grünheide für den europäischen Markt drei Kernmodelle – jeweils in zwei Motorvarianten. Bei Volkswagen hingegen gibt es allein vom Mittelklassemodell ID.3 im Zwickauer Werk vier Varianten, dazu unterschiedliche Sitzkonfigurationen, verschiedene Fahrassistenzsysteme sowie mehrere Motoren- und Batterieklassen. Das Ergebnis: höhere Produktionskosten, eine anfälligere Lieferkette und deutlich weniger Flexibilität bei schwankender Nachfrage.

Genau dieses Komplexitätsproblem will der amtierende VW-CEO Oliver Blume nun anpacken. „Wir reduzieren Komplexität, fokussieren unsere Technologien, richten Produkte, Entwicklung und Produktion noch regionaler in den Märkten aus, und bauen Überkapazitäten ab", erklärte Blume nach der richtungsweisenden Aufsichtsratssitzung. Die Modellpalette soll um die Hälfte schrumpfen, die Zahl der Ausstattungsvarianten sogar um drei Viertel sinken. Das Ziel: ein schlankerer, flexiblerer Konzern – nach dem Vorbild von Tesla.

Werksschließungen in Deutschland und China

Die Pläne, die nach der Aufsichtsratssitzung durchsickerten, sind weitreichend. Demnach würden die Werke in Zwickau und Emden 2031 die Produktion einstellen, das Werk in Hannover ein Jahr später. Bei der VW-Tochter Audi würde ab 2034 in Deutschland nur noch am Stammsitz in Ingolstadt produziert – Neckarsulm wäre dann Geschichte. Unterm Strich: vier Werke weniger und fast 100.000 Beschäftigte weniger. Jenseits des Stammwerks in Wolfsburg würde VW in Deutschland kaum noch Autos bauen.

Dass Blume zu solchen Einschnitten bereit und fähig ist, beweist er bereits in China. Seit 2023 hat Volkswagen dort Fertigungskapazitäten von rund 1,5 Millionen Fahrzeugen abgebaut. Fünf Fabriken wurden verkauft, geschlossen oder umgewidmet – darunter der umstrittene Standort Urumqi in der Region Xinjiang, über den die WirtschaftsWoche berichtete. Einen nennenswerten Aufschrei hat das weder in China noch in Deutschland ausgelöst.

Marktdruck auf beiden Seiten

Die Parallelen zwischen der VW-Situation in China und Europa sind größer, als viele wahrhaben wollen. In beiden Regionen ist der Autoabsatz deutlich geschrumpft, in beiden Märkten wächst der Wettbewerbsdruck. Hinzu kommt eine zunehmende Regionalisierung der Märkte: Autos in Deutschland zu produzieren und sie nach China oder in die USA zu exportieren, wird angesichts von Zöllen und geopolitischen Spannungen künftig kaum noch möglich sein.

Wie Tesla heute wird auch VW in Zukunft in Europa vor allem jene Fahrzeuge bauen müssen, die dort auch tatsächlich gekauft werden. Sollen das kleinere und günstigere Modelle sein, dürfte das im kostenintensiven Deutschland allein kaum darstellbar sein. Dass Tesla seinen Absatz im Juni im Vergleich zum Vorjahr verdreifachen konnte – wenn auch mit älteren Modellen – zeigt, wie viel Potenzial ein schlankes, regional ausgerichtetes Produktionsmodell bieten kann.

Gewerkschaften und das Land Niedersachsen stemmen sich gegen den radikalen Umbau. Sie wollen keinen anderen VW. Doch wer die Marktrealitäten dauerhaft ignoriert, wird den Konzern damit nicht retten. Die Frage, die Politik und Gewerkschaften jetzt beantworten müssen: Warum soll ein schwerfälliger Tanker langfristig erfolgreicher sein als ein wendiges, schlankes Unternehmen – wenn es dafür überhaupt Argumente gibt.

Tesla Grünheide: Mitarbeiter sorgen für mehr als 100 Strafzettel im MonatTesla-Mitarbeiter am Gigafactory-Standort Grünh...
29/06/2026

Tesla Grünheide: Mitarbeiter sorgen für mehr als 100 Strafzettel im Monat

Tesla-Mitarbeiter am Gigafactory-Standort Grünheide sorgen offenbar dafür, dass im Rahmen des Dienstwagenprogramms massenhaft Strafzettel wegen zu schnellen Fahrens eingehen. Monatlich sollen rund 100 Strafzettel ankommen, wie das „Handelsblatt“ berichtet und sich dabei auf eine Betriebsversammlung vom Donnerstag beruft.

70 bis 80 km/h statt 30 km/h
Schon im Herbst letzten Jahres sei auf einer Betriebsversammlung vor dem Problem gewarnt worden. Auf dem südlichen Parkplatz des Werks seien demnach regelmäßig Geschwindigkeiten von 70 bis 80 Stundenkilometern gemessen worden. Erlaubt seien dort aber nur 30 km/h. Die deutliche Überschreitung der Geschwindigkeitsbegrenzung habe laut der Zeitung für Unmut bei den Verantwortlichen gesorgt.

Der Ausschuss für Gesundheit und Arbeitsschutz habe zudem vor einem „erhöhten Unfallrisiko“ durch Raserei gewarnt. Zusammen mit dem Design-Team habe das Gremium Gegenmaßnahmen angekündigt: Straßenverengungen, zusätzliche Fußgängerüberwege und notfalls Bodenschwellen sollen die Fahrer ausbremsen.

Ein Betriebsratsmitglied habe die Situation mit einem deutlichen Hinweis kommentiert: Die nahe gelegene Autobahn erlaube hohe Geschwindigkeiten – die Fahrer sollten so lange warten, bis sie dort sind, bevor sie Gas geben.

Dienstwagenprogramm wird ausgebaut
Tesla bietet seinen Mitarbeitern ein umfangreiches Dienstwagenprogramm. Die Belegschaft habe laut „Handelsblatt“ unter Verweis auf Managment-Angaben bereits über acht Millionen Kilometer in den Firmenwagen zurückgelegt.

Rund 500 Beschäftigte buchen die Fahrzeuge monatlich und fahren damit nach Kroatien, Norwegen oder Estland. Tesla baut das Programm trotz der Strafzettel-Flut sogar aus. Im August erneuert der Konzern die Flotte und fügt weitere Premium-Allradmodelle hinzu. Gleichzeitig verlängere das Unternehmen die maximale Buchungsdauer von sieben auf zehn Tage.

Neuzulassungen Mai 2026: Elektroautos legen um fast 40 Prozent zuBeliebtester Stromer in Deutschland war der Skoda Elroq...
19/06/2026

Neuzulassungen Mai 2026: Elektroautos legen um fast 40 Prozent zu
Beliebtester Stromer in Deutschland war der Skoda Elroq

Die Neuzulassungen auf dem deutschen Automobilmarkt stagnierten im Mai 2026 nahezu: Mit 239.448 zugelassenen Personenkraftwagen (Pkw) lag das Ergebnis lediglich um 0,1 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Hinter diesem stabilen Gesamtwert verbirgt sich jedoch eine deutliche Verschiebung bei den Antriebsarten zugunsten der Elektromobilität, während die Nachfrage nach klassischen Verbrennungsmotoren rückläufig ist.

Getragen wurde der Markt im Berichtsmonat vor allem von den privaten Zulassungen, die um 8,4 Prozent zulegten, wohingegen die gewerblichen Neuzulassungen um 4,0 Prozent zurückgingen und einen Anteil von 64,4 Prozent ausmachten.

Der Bereich der batterieelektrischen Fahrzeuge (BEV) verzeichnete im Mai einen Zuwachs von 39,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Insgesamt wurden 59.969 reine Elektroautos neu zugelassen, was einem Marktanteil von genau 25,0 Prozent entspricht. Damit war jeder vierte Neuwagen ein reines Elektrofahrzeug.

Hybride Antriebe (inklusive Mildhybride) bildeten mit 95.466 Einheiten und einem Marktanteil von 39,9 Prozent die größte Gruppe bei den alternativen Antrieben, wobei die Untergruppe der Plug-in-Hybride um 10,9 Prozent auf 27.921 Fahrzeuge zulegte.

Demgegenüber verloren traditionelle Verbrenner deutlich an Boden: Die Zulassungen von reinen Benzinern ohne Mildhybrid sanken um 23,7 Prozent auf 51.806 Einheiten, und auch der Diesel verzeichnete einen Rückgang um 13,0 Prozent auf 30.547 Fahrzeuge. Durch die steigenden Elektro- und Hybridanteile sank der durchschnittliche CO2-Ausstoß der neu zugelassenen Pkw um 10,8 Prozent auf 97,2 g/km.

Bei den deutschen Automobilherstellern spiegelte sich die Marktentwicklung ungleichmäßig wider. Die rein elektrische Marke Smart verzeichnete ein Plus von 140,2 Prozent, bewegt sich mit einem Marktanteil von 0,3 Prozent jedoch weiterhin auf niedrigem Gesamtniveau. Auch Mini (+37,7 %) und Opel (+9,9 %) legten zu. Die volumenstarken deutschen HerUnter den Importmarken mit einem Marktanteil von mindestens 1,0 Prozent sicherten sich vor allem Anbieter mit einem Fokus auf Elektrofahrzeuge hohe Zuwächse. Tesla steigerte seine Neuzulassungen um 322,4 Prozent auf einen Marktanteil von 2,1 Prozent, während der chinesische Hersteller BYD ein Plus von 232,1 Prozent und einen Anteil von 2,6 Prozent erreichte. Auch MG Roewe legte um 47,2 Prozent zu. Etablierte Importeure wie Toyota (-32,0 %) und Hyundai (-16,9 %) verzeichneten hingegen deutliche Einbußen.

Skoda blieb trotz eines leichten Rückgangs von 0,8 Prozent mit einem Marktanteil von 8,2 Prozent die stärkste Importmarke. Bei den Elektro (BEV) Pkw konnte der Skoda Elroq die meisten Neuzulassungen verzeichnen, bei den Plug-in-Hybriden war es der BYD Atto 2. Im Gegensatz zu den anderen Antriebsarten wurden im Mai 2026 für die Brennstoffzelle keine Neuzulassungen verzeichnet.


CarPlay im Tesla: Apple beseitigt mögliche technische HürdeDie seit Jahren diskutierte CarPlay-Unterstützung für Tesla k...
18/06/2026

CarPlay im Tesla: Apple beseitigt mögliche technische Hürde

Die seit Jahren diskutierte CarPlay-Unterstützung für Tesla könnte einer Umsetzung näher gekommen sein. Apple hat eine neue Schnittstelle geschaffen, über die Navigationsapps ihre geplante Route mit dem Fahrzeug teilen können. Genau diese Verbindung zwischen CarPlay und Teslas eigener Navigation galt bislang als mögliche technische Hürde.

Apple stellte das sogenannte „Route Sharing“ während einer Entwicklersitzung zur WWDC ausführlicher vor. Die Funktion ist nicht erst Bestandteil von iOS 27, sondern steht bereits seit iOS 26.4 zur Verfügung. Voraussetzung sind eine entsprechend angepasste Navigationsapp und ein Fahrzeug, das den Datenaustausch unterstützt.

Berichten zufolge arbeitet Tesla schon seit Monaten an einer CarPlay-Integration. Wir hatten im vergangenen November darüber berichtet, dass Tesla CarPlay intern testen soll. Eine offizielle Ankündigung oder ein Starttermin fehlen weiterhin.

Fahrzeug darf CarPlay-Route mitdenken.
Beim Route Sharing übermittelt die Navigationsapp den Streckenverlauf als einzelne geografische Abschnitte an das Auto. Fahrerassistenzsysteme können sich dadurch an der in CarPlay angezeigten Route orientieren, etwa bei automatischen Spurwechseln oder der Routenführung.

Besonders wichtig ist das für Elektroautos. Das Fahrzeug kann den Energiebedarf entlang der übermittelten Route berechnen und bei Bedarf einen Ladestopp vorschlagen. Dieser wird an die CarPlay-App zurückgegeben und kann nach Bestätigung des Fahrers in die Route aufgenommen werden. Die Zustimmung zur Routenfreigabe erfolgt bei der Verbindung mit dem Fahrzeug.

Eine Bestätigung von Tesla fehlt.
Für Tesla könnte diese Schnittstelle entscheidend sein, um weiterhin ein möglichst einfaches Erlebnis zu bieten. Die eigene Navigation ist eng mit Reichweitenberechnung, Supercharger-Planung und den Fahrerassistenzfunktionen verbunden. Würde ein Fahrer stattdessen Apple Karten, Google Maps oder Waze über CarPlay verwenden, müsste Tesla die geplante Strecke trotzdem kennen. Genau diese Lücke kann Route Sharing schließen.

Ob Tesla die Schnittstelle tatsächlich nutzt, ist nicht bestätigt. Die technische Grundlage ist nun aber vorhanden. Damit fällt zumindest eines der Argumente weg, das einer Verbindung von CarPlay-Navigation, Ladeplanung und Teslas Assistenzsystemen bislang im Weg stand.

Xiaomi bringt Laderoboter, den Tesla vor 12 Jahren versprochen hatWas Tesla 2014 angekündigt hat, hat Xiaomi für seine E...
16/06/2026

Xiaomi bringt Laderoboter, den Tesla vor 12 Jahren versprochen hat

Was Tesla 2014 angekündigt hat, hat Xiaomi für seine Elektroautos nun offiziell präsentiert.

Ende 2014 klopfte Elon Musk in die Tasten und schrieb in einem Tweet, dass Tesla an einem Ladegerät für Elektroautos arbeitet. Das Ding würde aus der Wand herausfahren und sich automatisch mit dem E-Auto verbinden - so wie eine Schlange aus Metall.

"For realz", fügte der Tesla-CEO noch hinzu. Kurz darauf folgte ein Video, in dem der funktionierende Prototyp des Tesla-Laderoboters zu sehen ist.

Musk sprach dann auch noch in einer Late-Night-Show mit Stephen Colbert über die Metallschlange. 12 Jahre später zählt der Laderoboter zu den vielen Dingen, die Musk in Aussicht gestellt hat, die aber nie gekommen sind.

Laderoboter aus China
Xiaomi hat die Idee aufgegriffen und einen automatischen Laderoboter für Elektroautos präsentiert. Laut dem chinesischen Tech-Unternehmen wird das Ladesystem in China noch in diesem Jahr auf den Markt kommen.

Man braucht sein Xiaomi-Elektroauto nur in der Garage abzustellen, den Rest erledigt der Roboterarm. Er erkennt das Fahrzeug und kommuniziert mit ihm, damit die Ladeklappe geöffnet wird. Mithilfe von Kameras und KI-Bilderkennung sucht sich der Roboterarm die Ladebuchse und dockt präzise an.

Automatisiertes Laden
Sobald der Akku voll ist oder ein vordefiniertes Ladelimit erreicht hat, zieht sich der Arm zurück. Über die Smartphone-App kann der Ladevorgang auch aus der Ferne gestartet werden, sofern sich das E-Auto in Reichweite des Roboters befindet.

Der Laderoboter von Xiaomi ist äußerst schmal konstruiert. Das bringt den Vorteil, dass das Robotersystem auch in engen Garageneinfahrten an der passenden Position angebracht werden kann.

Induktion statt Schlange
Tesla dürfte die Ladeschlange längst aufgegeben haben. Das neueste Tesla-Fahrzeug - das Robotaxi - kann zwar auch selbstständig aufgeladen werden, Tesla setzt dabei aber auf Induktion. Das Robotaxi parkt für den automatischen Ladevorgang über einem Ladepad, das den Akku kabellos auflädt.

13/06/2026

Wie zufrieden seid ihr mit der Elektromobilität? Würdet ihr wieder zum Verbrenner wechseln ?

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