Sattler Lighting

Sattler Lighting light in new dimensions

Wir sind auf der Art Düsseldorf vor Ort.Für uns ist die Messe weniger ein Event als ein guter Anlass, um genauer hinzusc...
14/04/2026

Wir sind auf der Art Düsseldorf vor Ort.

Für uns ist die Messe weniger ein Event als ein guter Anlass, um genauer hinzuschauen: Wie wirken Räume im Zusammenspiel mit Kunst? Was trägt – und was nimmt sich bewusst zurück?

Gerade in diesem Kontext wird sichtbar, wie sensibel Licht eingesetzt werden muss. Nicht als Inszenierung, sondern als Teil des Ganzen.

Vor Ort sind u. a. Sven Sattler und Henri Garbers. Beide freuen sich über den Austausch – gerne auch spontan zwischen zwei Rundgängen.

Wenn Sie ebenfalls da sind: melden Sie sich.
Wir freuen uns auf Sie!

Wenn wir von Projekt- oder Sonderleuchten sprechen, geht es bei uns selten um „frei gestalten“. Meist geht es darum, seh...
19/03/2026

Wenn wir von Projekt- oder Sonderleuchten sprechen, geht es bei uns selten um „frei gestalten“. Meist geht es darum, sehr genau hinzuschauen.

Zum Beispiel: Eine Leuchte so zu formen, dass sie sich an einen Tisch oder eine Couch anschmiegt. Ein Höhenprofil aufzunehmen, das aus der Architektur kommt – und nicht aus dem Katalog. Oder ein Material aufzugreifen, das im Raum bereits vorhanden ist, und es im Licht weiterzuführen.

Manchmal sind es kleine Anpassungen. Manchmal komplette Neuentwicklungen. Fast immer entsteht die Lösung im Gespräch – und im gemeinsamen Weiterdenken.

Genau das macht Projektleuchten für uns aus: nicht Besonderheit um der Besonderheit willen, sondern Licht, das aus dem Raum heraus entsteht.

Mehr zum Thema Sonderleuchten auf unserer Website unter dem Reiter Projektleuchten.

12/03/2026

Heute starten die Munich Design Days.

Wir sind auf der Praterinsel im neuen Bereich im Künstleratelier – gemeinsam mit Walter Knoll, Porzellanmanufaktur Nymphenburg und Schönbuch.

Vier Tage Austausch zu Architektur, Materialität und der Frage, wie Licht Räume präzise unterstützt – nicht dominiert.

Wenn Sie in München sind: Kommen Sie vorbei. Wir freuen uns auf gute Gespräche.

10/03/2026

Beim neuen Verwaltungs- und Logistikstandort von DAHLHAUSEN war früh klar: Licht soll hier nicht dekorieren, sondern Orientierung geben.

Die Architektur folgt einer klaren V-Geometrie – und genau dieses Prinzip wurde im Licht weitergedacht. Lineare Systeme führen durch Verkehrs- und Arbeitsbereiche, schaffen Rhythmus und machen Wege intuitiv lesbar. Nicht auffällig. Aber verlässlich.

Im Foyer setzt das Licht einen anderen Akzent: Großformatige Ringleuchten markieren das Ankommen, umschließen den Raum und geben dem Ort Identität – ruhig, präsent und ohne sich in den Vordergrund zu drängen.

Dieses Zusammenspiel aus Führung und Fokus zieht sich durch das gesamte Gebäude. Von Arbeitszonen über Besprechungsräume bis zur Cafeteria entsteht eine durchgängige Lichtlogik, die Funktion, Orientierung und Atmosphäre verbindet.

Entstanden ist das Projekt in enger Zusammenarbeit mit Michael Pozanis und dem Team von ARCTUM Architekten.

Das Projekt zeigt sehr deutlich: Gute Lichtgestaltung wirkt nicht durch Effekt – sondern durch Konsequenz im Konzept.

Das komplette Projekt 𝗗𝗔𝗛𝗟𝗛𝗔𝗨𝗦𝗘𝗡 𝗠𝗲𝗱𝗶𝘇𝗶𝗻𝘁𝗲𝗰𝗵𝗻𝗶𝗸 findet ihr jetzt auch unter Inspiration auf unserer Website.

In vielen Projekten merken wir: Es geht gar nicht darum, etwas komplett Neues zu erfinden. Sondern darum, einen Raum ruh...
05/03/2026

In vielen Projekten merken wir: Es geht gar nicht darum, etwas komplett Neues zu erfinden. Sondern darum, einen Raum ruhig zu ordnen.

Gerade bei größeren Flächen mit unterschiedlichen Zonen – Besprechung, Arbeitsplatz, Durchgang, Lounge – entsteht schnell Unruhe, wenn jede Leuchte für sich denkt.

Genau da funktioniert unsere 𝗦𝗟𝗜𝗠 Familie gut. Gleiche Formensprache. Unterschiedliche Lichtanteile. Verschiedene Durchmesser und Anwendungen – Pendel, direkt/indirekt, Wand, Tisch.

Was wir in Projekten immer wieder sehen: Wenn Proportion und Lichtwirkung konsistent bleiben, fühlt sich der Raum automatisch stimmiger an. Entscheidungen werden einfacher. Und am Ende wirkt alles weniger konstruiert.

Ein System ist kein gestalterischer Kompromiss. Es ist eher eine Art Werkzeugkasten – mit klarer Linie.

Unsere 𝗦𝗟𝗜𝗠 𝗙𝗮𝗺𝗶𝗹𝗶𝗲 hat eine überarbeitete Seite bekommen – mit allen Varianten, Anwendungen und Details. Ein Blick lohnt sich.

Foto: Andreas Zimmermann Fotografie

Design entsteht nicht im Alleingang.Gute Gestaltung ist selten das Ergebnis einer einzelnen Idee. Sie entsteht im Austau...
27/01/2026

Design entsteht nicht im Alleingang.Gute Gestaltung ist selten das Ergebnis einer einzelnen Idee. Sie entsteht im Austausch – zwischen unterschiedlichen Perspektiven, Erfahrungen und Disziplinen.

Für uns bei SATTLER bedeutet die Zusammenarbeit mit Designern genau das: gemeinsam denken, hinterfragen, verwerfen und weiterentwickeln. Mit dem Ziel, eine gemeinsame Haltung und Formsprache zu formen.

Dieses Bild zeigt einen solchen Moment der Zusammenarbeit – zwischen Michael Schmidt (code2design) und Ulrich Sattler – im Kontext der Entwicklung unserer AVVENI-Serie. Stellvertretend für viele Gespräche, Skizzen und Diskussionen, die Design bei uns prägen.

Gleichzeitig steht es für etwas Grundsätzliches: Unsere Produkte entstehen im Dialog mit ganz unterschiedlichen Designern – jede Zusammenarbeit bringt eigene Impulse, jede ist gleich wertvoll.

Am Ende geht es nicht um Namen. Sondern darum, dass Design Sinn ergibt, langfristig funktioniert und sich richtig anfühlt.

Gute Gestaltung entsteht selten am Schreibtisch. Oft beginnt sie mit einer Beobachtung.„𝗕𝗲𝘄𝗲𝗴𝘂𝗻𝗴 𝘄𝗶𝗿𝗸𝘁 𝗱𝗮𝗻𝗻 𝘀𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁𝘃𝗲𝗿𝘀𝘁ä...
22/01/2026

Gute Gestaltung entsteht selten am Schreibtisch. Oft beginnt sie mit einer Beobachtung.

„𝗕𝗲𝘄𝗲𝗴𝘂𝗻𝗴 𝘄𝗶𝗿𝗸𝘁 𝗱𝗮𝗻𝗻 𝘀𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁𝘃𝗲𝗿𝘀𝘁ä𝗻𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵, 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝗺𝗮𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿 ü𝗯𝗲𝗿 𝘀𝗶𝗲 𝗻𝗮𝗰𝗵𝗱𝗲𝗻𝗸𝗲𝗻 𝗺𝘂𝘀𝘀.“ – Ulrich Sattler

Für Uli war Bewegung eine Zeit lang genau das nicht. Eine Schulterverletzung lenkte seinen Blick auf etwas, das sonst intuitiv funktioniert – und plötzlich hinterfragt werden musste. Wie bewegt sich ein Gelenk eigentlich? Warum ist es beweglich und gleichzeitig stabil? Und warum fühlt sich gute Bewegung leicht an, während schlechte Kraft kostet?

Diese Fragen begleiteten ihn auch in der Gestaltung. Gerade bei Strahlern zeigte sich für ihn lange ein grundlegendes Problem: Sie waren funktional gedacht – aber nicht als gestaltetes, bewegliches Objekt.

Also begann er, sich intensiver mit dem menschlichen Schultergelenk zu beschäftigen – einem System, das genau diese Gegensätze vereint: Beweglichkeit und Stabilität, Präzision und Leichtigkeit. Daraus entstand eine einfache, konsequente Idee: Was wäre, wenn man dieses Prinzip auf eine Leuchte überträgt?

Noch aus dem Urlaub schickte Uli eine erste Skizze in die Firma. Wenige Tage später entstanden die ersten Prototypen. Heute ist 𝗔𝗩𝗩𝗘𝗡𝗜 bereits in der sechsten Generation.

Der magnetische Leuchtenkopf – dem menschlichen Schultergelenk nachempfunden – ermöglicht präzise Führung, Stabilität und intuitive Verstellbarkeit. Nicht, weil man darüber nachdenken muss. Sondern weil es sich richtig anfühlt.

In der Planung beginnt vieles mit einer Idee – einer Stimmung, einer Haltung, einem Ort, der wirken soll.Dekorative Leuc...
20/01/2026

In der Planung beginnt vieles mit einer Idee – einer Stimmung, einer Haltung, einem Ort, der wirken soll.

Dekorative Leuchten sind dabei mehr als Lichtquellen. Sie geben Räumen Identität, schaffen Orientierung und bleiben im Gedächtnis.

Leuchtenfamilien wie unsere AVVENI zeigen, wie aus einer klaren Formensprache unterschiedlichste Situationen entstehen können: zurückhaltend oder präsent, einzeln inszeniert oder als Gruppe gedacht – immer mit derselben gestalterischen Handschrift.

Das Ergebnis ist kein technisches Konzept, sondern ein durchgängiger Charakter im Raum.

Unsere Erfahrung: Gute Gestaltung vereinfacht Entscheidungen. Sie schafft Sicherheit – durch Wirkung, nicht durch Komplexität.

Fotografen:
Krisztina Filep
TOBIAS-FROEHNER-PHOTOGRAPHY

In der Fertigung entstehen viele Entscheidungen, die später niemand mehr bewusst wahrnimmt. Und genau deshalb sind sie s...
15/01/2026

In der Fertigung entstehen viele Entscheidungen, die später niemand mehr bewusst wahrnimmt. Und genau deshalb sind sie so wichtig.

Ein sauberer Übergang, eine gleichmäßige Lichtverteilung oder eine präzise Ausrichtung lassen sich im eingebauten Zustand kaum noch korrigieren. Was hier nicht stimmt, bleibt.

Handwerk bedeutet für uns deshalb nicht nur etwas „schön zu machen“. Sondern Verantwortung zu übernehmen für Licht, das Architektur unterstützt, Materialien respektiert und im Alltag funktioniert – nicht nur auf Fotos.

Diese Denkweise prägt unsere Arbeit bis heute. Sie ist der Grund, warum wir manche Prozesse bewusst sorgfältig angehen.

Treppenhäuser gehören zu den Bereichen, die in vielen Projekten spät entschieden werden. Oft stehen Funktion, Normen und...
13/01/2026

Treppenhäuser gehören zu den Bereichen, die in vielen Projekten spät entschieden werden. Oft stehen Funktion, Normen und Budget im Vordergrund – Gestaltung kommt, wenn überhaupt, zum Schluss.

Dabei beeinflusst gerade dieser Raum maßgeblich, wie ein Gebäude wahrgenommen wird: Orientierung, Sicherheit und das Gefühl beim Ankommen oder Verlassen eines Geschosses.

In der Praxis sehen wir beides: Treppenhäuser, die rein funktional bleiben – und solche, die Wirkung und Repräsentanz entfalten. Genau dort beginnt unsere Arbeit.

Gute Treppenhausbeleuchtung braucht keine Effekte. Sie braucht klare Lichtführung, verlässliche Entblendung und eine Lichtwirkung, die Materialien unterstützt statt überdeckt.

Wer diese Aspekte früh mitdenkt, spart später Diskussionen – und erhält Räume, die selbstverständlich funktionieren und architektonisch tragen.

Fotografen:
Thomas Koculak
Brigida González

Zum Jahresanfang wird viel über Trends gesprochen. Neue Materialien, neue Tools, neue Versprechen.Wir beginnen lieber mi...
08/01/2026

Zum Jahresanfang wird viel über Trends gesprochen. Neue Materialien, neue Tools, neue Versprechen.

Wir beginnen lieber mit einer anderen Frage: Was hat sich bewährt – und warum?

In unserer täglichen Arbeit zeigt sich immer wieder: Gutes Licht entsteht nicht durch Geschwindigkeit. Sondern durch saubere Entscheidungen. Durch Erfahrung. Durch das Wissen, dass Fehler im Licht nicht verschwinden, sondern jeden Tag sichtbar bleiben.

Deshalb beginnt Qualität für uns nicht beim Produkt, sondern bei der Haltung dahinter. In unserer Manufaktur in Deutschland arbeiten Menschen, die seit vielen Jahren genau das tun: planen, bauen, prüfen, verwerfen und neu denken – bis es wirklich passt.

Nicht perfekt auf dem Papier, sondern richtig im Raum. Daran arbeiten wir auch in diesem Jahr weiter. Ruhig, konzentriert und mit dem Anspruch, Dinge ordentlich zu machen. Made in Germany – im besten Sinne.

Foto: Alex Wunsch

Adresse

Wilhelm-Zwick-Str . 6
Göppingen
73035

Öffnungszeiten

Montag 07:30 - 18:00
Dienstag 07:30 - 18:00
Mittwoch 07:30 - 18:00
Donnerstag 07:30 - 18:00
Freitag 07:30 - 18:00

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