GAS Technologie Zentrum

GAS Technologie Zentrum Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von GAS Technologie Zentrum, Schmerlecker Dorf 21, Erwitte.
(1)

Spezial-Unternehmen, welches Emissionen aus Industrieschäden von Kfz-Oberflächen fachgerecht beseitigt ohne Säure, ohne aggressive Schleifmittel und ohne Verdünnung

Sanierung von Brandschäden im KFZ Bereich

04/09/2026
04/09/2026

BRAND IM FREIEN IN SOEST – VIELE GESCHÄDIGTE WISSEN NICHT EINMAL, DASS IHR FAHRZEUG BETROFFEN IST

Bei einem Brand im Freien in Soest wurden zahlreiche Fahrzeuge mit toxischen Brandfolgeprodukten beaufschlagt. Das große Problem: Viele Geschädigte wissen vermutlich bis heute nicht einmal, dass ihr Fahrzeug betroffen ist.

Brandschäden werden vom Laien fast immer mit sichtbarem Ruß verbunden. Genau das ist falsch.

Bei einem Brand entstehen über 150 hochtoxische Schadstoffe, von denen viele farb- und geruchlos sind. Ein Fahrzeug muss deshalb weder sichtbar verrußt sein noch nach Brand riechen, um kontaminiert zu sein.

Beim Brand im Freien betrachten wir die toxische Verbreitungsform nicht ausschließlich in Windrichtung. Maßgeblich ist ein Radius von bis zu 1.200 Metern um den Brandort, ermittelt anhand von Untersuchungen bei Fahrzeugbränden. Gerade diese unsichtbare Schadstoffbeaufschlagung macht solche Schadenfälle so tückisch.

Diese Mercedes-Benz B-Klasse (W245) stand nur rund 200 Meter vom Brandort entfernt. Das Fahrzeug wurde in Schadstoffklasse 2, bereits fast Schadstoffklasse 3, eingestuft.

Besonders interessant: Die Geschädigte wurde überhaupt erst durch einen Feuerwehrmann darauf aufmerksam gemacht, dass ihr Fahrzeug betroffen ist. Sein eigenes Fahrzeug hatte ebenfalls dort gestanden. Bei uns gemeldet hat er sich anschließend leider nicht mehr. Schade – wir hätten ihm gerne geholfen.

Dieser Fall zeigt sehr deutlich: Kein Ruß bedeutet nicht, dass kein Brandschaden vorliegt.

Nun beginnt die fachgerechte Dekontamination und Neutralisation nach der einzig fachlich anerkannten Sanierungsform. Die Schadstoffbelastung wird durch drei Messungen – Eingang, während der Sanierung und Abschluss – kontrolliert. Nach erfolgreicher Sanierung erhält das Fahrzeug unser Zertifikat über die Schadstofffreiheit.

Seit über 40 Jahren beschäftigen wir uns mit Brandschäden und deren toxischen Folgen. Brandsanierung ist keine Rußentfernung. Entscheidend sind gerade die Schadstoffe, die man nicht sieht und nicht riecht.

04/09/2026

BRAND IM FREIEN IN SOEST – VIELE GESCHÄDIGTE WISSEN NICHT EINMAL, DASS IHR FAHRZEUG BETROFFEN IST

Bei einem Brand im Freien in Soest wurden zahlreiche Fahrzeuge mit toxischen Brandfolgeprodukten beaufschlagt. Das große Problem: Viele Geschädigte wissen vermutlich bis heute nicht einmal, dass ihr Fahrzeug betroffen ist.

Brandschäden werden vom Laien fast immer mit sichtbarem Ruß verbunden. Genau das ist falsch.

Bei einem Brand entstehen über 150 hochtoxische Schadstoffe, von denen viele farb- und geruchlos sind. Ein Fahrzeug muss deshalb weder sichtbar verrußt sein noch nach Brand riechen, um kontaminiert zu sein.

Beim Brand im Freien betrachten wir die toxische Verbreitungsform nicht ausschließlich in Windrichtung. Maßgeblich ist ein Radius von bis zu 1.200 Metern um den Brandort, ermittelt anhand von Untersuchungen bei Fahrzeugbränden. Gerade diese unsichtbare Schadstoffbeaufschlagung macht solche Schadenfälle so tückisch.

Diese Mercedes-Benz B-Klasse (W245) stand nur rund 200 Meter vom Brandort entfernt. Das Fahrzeug wurde in Schadstoffklasse 2, bereits fast Schadstoffklasse 3, eingestuft.

Besonders interessant: Die Geschädigte wurde überhaupt erst durch einen Feuerwehrmann darauf aufmerksam gemacht, dass ihr Fahrzeug betroffen ist. Sein eigenes Fahrzeug hatte ebenfalls dort gestanden. Bei uns gemeldet hat er sich anschließend leider nicht mehr. Schade – wir hätten ihm gerne geholfen.

Dieser Fall zeigt sehr deutlich: Kein Ruß bedeutet nicht, dass kein Brandschaden vorliegt.

Nun beginnt die fachgerechte Dekontamination und Neutralisation nach der einzig fachlich anerkannten Sanierungsform. Die Schadstoffbelastung wird durch drei Messungen – Eingang, während der Sanierung und Abschluss – kontrolliert. Nach erfolgreicher Sanierung erhält das Fahrzeug unser Zertifikat über die Schadstofffreiheit.

Seit über 40 Jahren beschäftigen wir uns mit Brandschäden und deren toxischen Folgen. Brandsanierung ist keine Rußentfernung. Entscheidend sind gerade die Schadstoffe, die man nicht sieht und nicht riecht.

BRAND IM FREIEN IN SOEST – VIELE GESCHÄDIGTE WISSEN NICHT EINMAL, DASS IHR FAHRZEUG BETROFFEN ISTBei einem Brand im Frei...
04/09/2026

BRAND IM FREIEN IN SOEST – VIELE GESCHÄDIGTE WISSEN NICHT EINMAL, DASS IHR FAHRZEUG BETROFFEN IST

Bei einem Brand im Freien in Soest wurden zahlreiche Fahrzeuge mit toxischen Brandfolgeprodukten beaufschlagt. Das große Problem: Viele Geschädigte wissen vermutlich bis heute nicht einmal, dass ihr Fahrzeug betroffen ist.

Brandschäden werden vom Laien fast immer mit sichtbarem Ruß verbunden. Genau das ist falsch.

Bei einem Brand entstehen über 150 hochtoxische Schadstoffe, von denen viele farb- und geruchlos sind. Ein Fahrzeug muss deshalb weder sichtbar verrußt sein noch nach Brand riechen, um kontaminiert zu sein.

Beim Brand im Freien betrachten wir die toxische Verbreitungsform nicht ausschließlich in Windrichtung. Maßgeblich ist ein Radius von bis zu 1.200 Metern um den Brandort, ermittelt anhand von Untersuchungen bei Fahrzeugbränden. Gerade diese unsichtbare Schadstoffbeaufschlagung macht solche Schadenfälle so tückisch.

Diese Mercedes-Benz B-Klasse (W245) stand nur rund 200 Meter vom Brandort entfernt. Das Fahrzeug wurde in Schadstoffklasse 2, bereits fast Schadstoffklasse 3, eingestuft.

Besonders interessant: Die Geschädigte wurde überhaupt erst durch einen Feuerwehrmann darauf aufmerksam gemacht, dass ihr Fahrzeug betroffen ist. Sein eigenes Fahrzeug hatte ebenfalls dort gestanden. Bei uns gemeldet hat er sich anschließend leider nicht mehr. Schade – wir hätten ihm gerne geholfen.

Dieser Fall zeigt sehr deutlich: Kein Ruß bedeutet nicht, dass kein Brandschaden vorliegt.

Nun beginnt die fachgerechte Dekontamination und Neutralisation nach der einzig fachlich anerkannten Sanierungsform. Die Schadstoffbelastung wird durch drei Messungen – Eingang, während der Sanierung und Abschluss – kontrolliert. Nach erfolgreicher Sanierung erhält das Fahrzeug unser Zertifikat über die Schadstofffreiheit.

Seit über 40 Jahren beschäftigen wir uns mit Brandschäden und deren toxischen Folgen. Brandsanierung ist keine Rußentfernung. Entscheidend sind gerade die Schadstoffe, die man nicht sieht und nicht riecht.

04/09/2026

BRAND IM FREIEN IN SOEST – VIELE GESCHÄDIGTE WISSEN NICHT EINMAL, DASS IHR FAHRZEUG BETROFFEN IST

Bei einem Brand im Freien in Soest wurden zahlreiche Fahrzeuge mit toxischen Brandfolgeprodukten beaufschlagt. Das große Problem: Viele Geschädigte wissen vermutlich bis heute nicht einmal, dass ihr Fahrzeug betroffen ist.

Brandschäden werden vom Laien fast immer mit sichtbarem Ruß verbunden. Genau das ist falsch.

Bei einem Brand entstehen über 150 hochtoxische Schadstoffe, von denen viele farb- und geruchlos sind. Ein Fahrzeug muss deshalb weder sichtbar verrußt sein noch nach Brand riechen, um kontaminiert zu sein.

Beim Brand im Freien betrachten wir die toxische Verbreitungsform nicht ausschließlich in Windrichtung. Maßgeblich ist ein Radius von bis zu 1.200 Metern um den Brandort, ermittelt anhand von Untersuchungen bei Fahrzeugbränden. Gerade diese unsichtbare Schadstoffbeaufschlagung macht solche Schadenfälle so tückisch.

Diese Mercedes-Benz B-Klasse (W245) stand nur rund 200 Meter vom Brandort entfernt. Das Fahrzeug wurde in Schadstoffklasse 2, bereits fast Schadstoffklasse 3, eingestuft.

Besonders interessant: Die Geschädigte wurde überhaupt erst durch einen Feuerwehrmann darauf aufmerksam gemacht, dass ihr Fahrzeug betroffen ist. Sein eigenes Fahrzeug hatte ebenfalls dort gestanden. Bei uns gemeldet hat er sich anschließend leider nicht mehr. Schade – wir hätten ihm gerne geholfen.

Dieser Fall zeigt sehr deutlich: Kein Ruß bedeutet nicht, dass kein Brandschaden vorliegt.

Nun beginnt die fachgerechte Dekontamination und Neutralisation nach der einzig fachlich anerkannten Sanierungsform. Die Schadstoffbelastung wird durch drei Messungen – Eingang, während der Sanierung und Abschluss – kontrolliert. Nach erfolgreicher Sanierung erhält das Fahrzeug unser Zertifikat über die Schadstofffreiheit.

Seit über 40 Jahren beschäftigen wir uns mit Brandschäden und deren toxischen Folgen. Brandsanierung ist keine Rußentfernung. Entscheidend sind gerade die Schadstoffe, die man nicht sieht und nicht riecht.

04/09/2026

BRAND IM FREIEN IN SOEST – VIELE GESCHÄDIGTE WISSEN NICHT EINMAL, DASS IHR FAHRZEUG BETROFFEN IST

Bei einem Brand im Freien in Soest wurden zahlreiche Fahrzeuge mit toxischen Brandfolgeprodukten beaufschlagt. Das große Problem: Viele Geschädigte wissen vermutlich bis heute nicht einmal, dass ihr Fahrzeug betroffen ist.

Brandschäden werden vom Laien fast immer mit sichtbarem Ruß verbunden. Genau das ist falsch.

Bei einem Brand entstehen über 150 hochtoxische Schadstoffe, von denen viele farb- und geruchlos sind. Ein Fahrzeug muss deshalb weder sichtbar verrußt sein noch nach Brand riechen, um kontaminiert zu sein.

Beim Brand im Freien betrachten wir die toxische Verbreitungsform nicht ausschließlich in Windrichtung. Maßgeblich ist ein Radius von bis zu 1.200 Metern um den Brandort, ermittelt anhand von Untersuchungen bei Fahrzeugbränden. Gerade diese unsichtbare Schadstoffbeaufschlagung macht solche Schadenfälle so tückisch.

Diese Mercedes-Benz B-Klasse (W245) stand nur rund 200 Meter vom Brandort entfernt. Das Fahrzeug wurde in Schadstoffklasse 2, bereits fast Schadstoffklasse 3, eingestuft.

Besonders interessant: Die Geschädigte wurde überhaupt erst durch einen Feuerwehrmann darauf aufmerksam gemacht, dass ihr Fahrzeug betroffen ist. Sein eigenes Fahrzeug hatte ebenfalls dort gestanden. Bei uns gemeldet hat er sich anschließend leider nicht mehr. Schade – wir hätten ihm gerne geholfen.

Dieser Fall zeigt sehr deutlich: Kein Ruß bedeutet nicht, dass kein Brandschaden vorliegt.

Nun beginnt die fachgerechte Dekontamination und Neutralisation nach der einzig fachlich anerkannten Sanierungsform. Die Schadstoffbelastung wird durch drei Messungen – Eingang, während der Sanierung und Abschluss – kontrolliert. Nach erfolgreicher Sanierung erhält das Fahrzeug unser Zertifikat über die Schadstofffreiheit.

Seit über 40 Jahren beschäftigen wir uns mit Brandschäden und deren toxischen Folgen. Brandsanierung ist keine Rußentfernung. Entscheidend sind gerade die Schadstoffe, die man nicht sieht und nicht riecht.

03/09/2026

VW Golf GTI – das spektakuläre Ergebnis nach dem Kleber-Vandalismusschaden

Wer die Ausgangsbilder dieses VW Golf GTI gesehen hat, weiß, vor welcher außergewöhnlichen Aufgabe wir standen. Große Bereiche des Fahrzeugs waren mit Kleber unbekannter Herkunft beschüttet. Der Klebstoff war über Karosserie und Bauteile gelaufen und teilweise bis tief in die Türfüllungen eingedrungen.

Heute zeigen wir das Ergebnis.

Der Originallack konnte gerettet werden.

Genau darin liegt der entscheidende Unterschied zwischen einer bloßen Entfernung und einer sachgerechten Schadenbeseitigung. Ziel unserer Arbeit war von Beginn an, den massiven Kleberauftrag zu beseitigen und gleichzeitig so viel Originalsubstanz wie möglich zu erhalten.

Nach der erfolgreichen Entfernung wurde der Lack entsprechend aufgearbeitet und abschließend mit unserer Silizium-Quarz-Versiegelung geschützt. Auch die Kunststoffoberflächen wurden fachgerecht behandelt und veredelt. Die Leuchteinheiten erhielten ebenfalls unsere Oberflächenveredelung.

Das Ergebnis ist spektakulär: Von dem massiven Kleber-Vandalismusschaden ist heute nichts mehr zu sehen.

Der VW Golf GTI steht wieder in einem Zustand da, der dem Erscheinungsbild vor Eintritt des Schadenereignisses entspricht – und in einzelnen Bereichen konnten wir das Gesamtbild durch zusätzliche, von uns unentgeltlich ausgeführte Arbeiten sogar verbessern.

Genau dafür betreiben wir unser Technologiezentrum. Als einziges Institut dieser Art im deutschsprachigen Raum entwickeln und optimieren wir seit Jahrzehnten eigene Verfahren für außergewöhnliche Schadenbilder.

Für Kfz-Sachverständige, Versicherungen, gerichtlich bestellte Sachverständige und Gerichte bedeutet das: Auch bei Schadenbildern, bei denen zunächst eine Neulackierung oder der Austausch von Bauteilen naheliegend erscheint, lohnt sich die fachliche Prüfung der Möglichkeiten zum Erhalt der Originalsubstanz.

Originallack erhalten. Oberflächen wiederhergestellt. Ergebnis statt Teiletausch.

03/09/2026

VW Golf GTI – das spektakuläre Ergebnis nach dem Kleber-Vandalismusschaden

Wer die Ausgangsbilder dieses VW Golf GTI gesehen hat, weiß, vor welcher außergewöhnlichen Aufgabe wir standen. Große Bereiche des Fahrzeugs waren mit Kleber unbekannter Herkunft beschüttet. Der Klebstoff war über Karosserie und Bauteile gelaufen und teilweise bis tief in die Türfüllungen eingedrungen.

Heute zeigen wir das Ergebnis.

Der Originallack konnte gerettet werden.

Genau darin liegt der entscheidende Unterschied zwischen einer bloßen Entfernung und einer sachgerechten Schadenbeseitigung. Ziel unserer Arbeit war von Beginn an, den massiven Kleberauftrag zu beseitigen und gleichzeitig so viel Originalsubstanz wie möglich zu erhalten.

Nach der erfolgreichen Entfernung wurde der Lack entsprechend aufgearbeitet und abschließend mit unserer Silizium-Quarz-Versiegelung geschützt. Auch die Kunststoffoberflächen wurden fachgerecht behandelt und veredelt. Die Leuchteinheiten erhielten ebenfalls unsere Oberflächenveredelung.

Das Ergebnis ist spektakulär: Von dem massiven Kleber-Vandalismusschaden ist heute nichts mehr zu sehen.

Der VW Golf GTI steht wieder in einem Zustand da, der dem Erscheinungsbild vor Eintritt des Schadenereignisses entspricht – und in einzelnen Bereichen konnten wir das Gesamtbild durch zusätzliche, von uns unentgeltlich ausgeführte Arbeiten sogar verbessern.

Genau dafür betreiben wir unser Technologiezentrum. Als einziges Institut dieser Art im deutschsprachigen Raum entwickeln und optimieren wir seit Jahrzehnten eigene Verfahren für außergewöhnliche Schadenbilder.

Für Kfz-Sachverständige, Versicherungen, gerichtlich bestellte Sachverständige und Gerichte bedeutet das: Auch bei Schadenbildern, bei denen zunächst eine Neulackierung oder der Austausch von Bauteilen naheliegend erscheint, lohnt sich die fachliche Prüfung der Möglichkeiten zum Erhalt der Originalsubstanz.

Originallack erhalten. Oberflächen wiederhergestellt. Ergebnis statt Teiletausch.

Adresse

Schmerlecker Dorf 21
Erwitte
59597

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 18:00
Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von GAS Technologie Zentrum erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an GAS Technologie Zentrum senden:

Verknüpfungen

Teilen