Förderverein Pro A20 e.V.

Förderverein Pro A20 e.V. Der Förderverein Pro A20 e.V. unterstützt und begleitet den Bau der Küstenautobahn A20. Wir verstehen uns als Sprachrohr dieses Projektes und seiner Befürworter.

will auch auf Facebook über die vielen Argumente für den Bau der Küstenautobahn A20 informieren und mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern in den Dialog treten.

27/07/2026

*** Der CDU-Politiker Steffen Bilger soll neuer Bundesverkehrsminister werden. Bundeskanzler Friedrich Merz werde den Parlamentarischen Geschäftsführer der Bundestagsfraktion als Nachfolger von Patrick Schnieder vorschlagen, sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius der Deutschen Presse-Agentur. ***

23/07/2026

*** Noch nie waren in Deutschland so viele Autos zugelassen wie zu Beginn des laufenden Jahres, informiert das Statistische Bundesamt. Ihre Zahl stieg innerhalb von einem Jahr um rund 200.000 auf 49,5 Millionen. Das entspricht einer Rekord-Fahrzeugdichte von 593 Autos je 1.000 Einwohner. ***

20/07/2026

"Leisungsfähige Verkehrswege sind keine Einzelinteressen. Sie sind Voraussetzung für wirtschaftliche Stärke, widerstandsfähige Lieferketten, Versorgungssicherheit und die Transformation unserer Wirtschaft."
Dr. Matthias Fonger, Hauptgeschäftsführer der Handelskammer Bremen - IHK für Bremen und Bremerhaven

INFRASTRUKTUR-ZUKUNFTSGESETZ:SCHWUNG AUCH FÜR DIE KÜSTENAUTBAHNDie Handelskammer Bremen – IHK für Bremen und Bremerhaven...
10/07/2026

INFRASTRUKTUR-ZUKUNFTSGESETZ:
SCHWUNG AUCH FÜR DIE KÜSTENAUTBAHN

Die Handelskammer Bremen – IHK für Bremen und Bremerhaven begrüßt das Infrastruktur-Zukunftsgesetz. Der Bundesrat stimmte dem Gesetz heute zu. Es schafft die Voraussetzungen dafür, dringend benötigte Verkehrs- und Infrastrukturprojekte schneller zu planen, zu genehmigen und umzusetzen.

Dr. Matthias Fonger, Hauptgeschäftsführer der Handelskammer, sagt: „Deutschland braucht wieder mehr Tempo bei Infrastrukturprojekten. Zu lange Verfahren bremsen Investitionen. Sie belasten Unternehmen und schwächen unseren Wirtschaftsstandort. Das Infrastruktur-Zukunftsgesetz ist deshalb ein wichtiger Schritt zu einem schnelleren und handlungsfähigeren Staat."

Für Bremen und Bremerhaven hat das Gesetz besondere Bedeutung. Die Wirtschaft des Zwei-Städte-Landes lebt von leistungsfähigen Häfen und guten Verkehrswegen, national wie international. Umso bedauerlicher ist es aus Sicht der Handelskammer, dass sich der Bremer Senat heute im Bundesrat nicht auf ein einheitliches Votum einigen konnte. Andere Landesregierungen mit grüner Beteiligung stimmten geschlossen ab.

Von den neuen Regeln könnten viele Vorhaben in Bremen und Nordwestdeutschland profitieren. Dazu zählen die Modernisierung der Häfen in Bremen und Bremerhaven, Maßnahmen an Weser und Unterweser samt Schleusen und Schifffahrtsanlagen, der Ausbau wichtiger Schienenwege für den Güterverkehr sowie Projekte an der A 1, der A 27, der A 281 und der Küstenautobahn A 20. Auch marode Brücken ließen sich schneller ersetzen.

Besonders begrüßt die Handelskammer, dass der Gesetzgeber zentrale Infrastrukturvorhaben künftig als Vorhaben von überragendem öffentlichem Interesse einstuft. Damit wiegen sie bei Planungs- und Genehmigungsentscheidungen schwerer. Das schafft mehr Rechtssicherheit, erleichtert die Abwägung öffentlicher Belange und kann langwierige Verfahren verkürzen.

Dr. Matthias Fonger sagt: „Für den Außenhandelsstandort und die Logistikdrehschreibe Bremen und Bremerhaven ist das ein wichtiges Signal. Leistungsfähige Verkehrswege sind keine Einzelinteressen. Sie sind Voraussetzung für wirtschaftliche Stärke, widerstandsfähige Lieferketten, Versorgungssicherheit und die Transformation unserer Wirtschaft."

Positiv bewertet die Handelskammer außerdem die neue Stichtagsregelung. Lau-fende Planungsverfahren müssen so nicht immer wieder an neue fachrechtliche Vorgaben angepasst werden, wenn sich die Rechtslage während des Verfahrens ändert. Das erhöht die Planungs- und Investitionssicherheit und verhindert unnötige Verzögerungen.

Wichtig ist aus Sicht der Handelskammer zudem, dass das Gesetz künftig auch Bundeswasserstraßen und systemkritische Schifffahrtsanlagen stärker in den Blick nimmt. Für die bremischen Häfen und den nordwestdeutschen Logistikstandort ist das ein starkes Zeichen. Funktionierende Wasserstraßen, Schleusen und Hafenanlagen sind unverzichtbar für den Außenhandel und die Versorgung von Wirtschaft und Bevölkerung.

Die Handelskammer sieht das Gesetz als wichtigen Baustein für mehr Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit. Der Hauptgeschäftsführer sagt: „Das Infrastruktur-Zukunftsgesetz greift eine langjährige Forderung der Wirtschaft nach schnelleren und effizienteren Planungsverfahren auf. Jetzt kommt es auf die Umsetzung an. Bund, Länder und Genehmigungsbehörden müssen die neuen Möglichkeiten nutzen. Sie müssen die Verfahren personell und digital so aufstellen, dass die Beschleunigung bei den Unternehmen ankommt. Deutschland muss wieder schneller planen, schneller genehmigen und schneller bauen. Nur mit einer modernen und leistungsfähigen Infrastruktur behaupten Bremen, Bremerhaven und der Wirtschaftsstandort Deutschland ihre Stärken im internationalen Wettbewerb."

08/07/2026

Wesermarsch – CDU-Landtagsabgeordnete erhalten Infos zum Interkommunalen Gewerbepark Wesermarsch GmbH

Die CDU‑Abgeordneten des Oldenburger Landes haben sich in Ovelgönne über eines der wichtigsten Zukunftsprojekte der Region im Rahmen ihrer Sommertour informiert. Es handelt sich dabei um die neu gegründete Interkommunale Gewerbepark Wesermarsch GmbH (IGP). Zu Geschäftsführern wurden Harald Stindt, Bürgermeister der Gemeinde Stadland, sowie Prof. Dr. Lutz Stührenberg, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Wesermarsch GmbH, bestellt. Den Termin hatte der Wesermarsch Abgeordnete Björn Thümler (Berne) organisiert.

Ovelgönnes Bürgermeister Sascha Stolorz erläuterte, dass die Gesellschaft gegründet wurde, um die kreisangehörigen Städte und Gemeinden bei der Entwicklung interkommunaler Gewerbegebiete zu unterstützen. Ziel sei es, den lokalen Wirtschaftsstandort langfristig zu sichern, Arbeitsplätze zu erhalten und neue Perspektiven durch nachhaltige Standortentwicklung zu schaffen. Dem Interkommunalen Gewerbepark Wesermarsch gehören zehn Kooperationspartner an. Neben dem Landkreis Wesermarsch sind dies die Städte Brake, Elsfleth und Nordenham sowie die Gemeinden Berne, Butjadingen, Jade, Lemwerder, Ovelgönne und Stadland.

Geschäftsführer Harald Stindt stellte ein 138 Hektar großes, nachhaltiges Großprojekt im Kreuzungsbereich der B 212 und B 437 vor, das künftig direkt an die geplante A‑20‑Trasse angebunden wird. Ziel des kreisweiten Zusammenschlusses sei es, moderne und zukunftsweisende Gewerbeflächen zu schaffen. Die Flächen am Wesertunnel böten dafür hervorragende Voraussetzungen. Der Fokus liege auf Nachhaltigkeit, klimafreundlichen Energiekonzepten und interkommunaler Wertschöpfung. Die Nachfrage nach den Flächen rund um den Wesertunnel sei hoch.

Ein weiteres Projekt entsteht nach Harald Stindts Worten auf dem Gelände des ehemaligen Kernkraftwerks Unterweser (KKU) in Kleinensiel. Dort errichtet der Netzbetreiber Tennet den Netzverknüpfungspunkt Unterweser. Mit einer Übertragungskapazität von 2 × 2 Gigawatt sollen die Offshore‑Windparks BalWin4 und LanWin1 ab voraussichtlich 2030 bis zu fünf Millionen Haushalte mit grünem Windstrom aus der Nordsee versorgen. Der erste Netzanschluss soll bereits 2029 in Betrieb gehen.

Die CDU‑Landtagsabgeordneten Ulf Thiele, Katharina Jensen, Björn Thümler, Jens Nacke, Christian Calderone und Christoph Eilers sowie der Vorsitzende des CDU‑Ortsverbands Ovelgönne, Carsten Osterloh, erfuhren zudem, dass die Wesermarsch Teil des neuen Net Zero Valley im Nordwesten Niedersachsens ist. Dabei handelt es sich um eine europäische Transformationsregion, die den industriellen Wandel hin zur Klimaneutralität beschleunigen soll. Durch schnellere Genehmigungen, bessere Förderzugänge und verlässliche Rahmenbedingungen können Unternehmen, Handwerk und Landwirtschaft in der Wesermarsch mit mehr Planungssicherheit investieren und neue Technologien nutzen, ohne dass die ländliche Prägung verloren geht.

Das Net Zero Valley umfasst neben der Wesermarsch insgesamt acht Landkreise und drei kreisfreie Städte: Leer, Aurich, Emsland, Cuxhaven, Friesland, Ammerland und Cloppenburg sowie die Städte Emden, Wilhelmshaven und Oldenburg. Gemeinsam bilden sie eine große Transformationsregion, die von der Europäischen Union als Schwerpunktgebiet für klimaneutrale Industrieentwicklung ausgewiesen wurde.

Damit ist die Wesermarsch Teil eines breiten regionalen Verbundes, der von den Küstenstandorten über die Hafenstädte bis ins Binnenland reicht. Diese gemeinsame Struktur soll dafür sorgen, dass Genehmigungen schneller laufen, Investitionen leichter möglich werden und neue Technologien, etwa im Bereich Wasserstoff, in einer abgestimmten regionalen Entwicklung entstehen. „Für uns bedeutet das, dass die Wesermarsch nicht isoliert agiert, sondern eingebettet ist in ein starkes nordwestdeutsches Netzwerk, das die Transformation gemeinsam trägt und gestaltet“, so Björn Thümler. (pm/lr – Foto: Büro Thümler)

Titelfoto: Informationen aus erster Hand im Rathaus der Gemeinde Ovelgönne (von links): Carsten Osterloh, Ulf Thiele, Harald Stindt, Sascha Stolorz, Katharina Jensen, Björn Thümler, Jens Nacke, Christian Calderone und Christoph Eilers

06/07/2026

"(...) Wenn es in Planungsverfahren zu derartigen Verzögerungen kommt, liegt die Vermutung nahe, dass es an politischem Willen mangelt. Ob politisch umstrittene Großprojekte wie der Bau der A20 voran getrieben werden oder nicht, hat manchmal auch etwas damit zu tun, wer in dem jeweiligen Bundesland gerade Umwelt-, Verkehrs- und Wirtschaftsminister ist. (...)"
ANDREAS KORBMACHER, Präsident des Bundesverwaltungsgerichtes, laut "Frankfurter Allgemeine Zeitung"

06/07/2026

Elbtunnel Glückstadt-Drochtersen JETZT! – Die Region braucht die A 20

19/06/2026

*** André Grobien, Präses der Handelskammer Bremen – IHK für Bremen und Bremerhaven ***

„Die Bedeutung der A20 reicht über rein wirtschaftliche Aspekte hinaus. Sie vernetzt unsere Hafenstandorte und hilft, die Energiewende zu schaffen. Diese verlangt Großraumtransporte mit maximalen Abmessungen.

Vor allem aber wächst mit Blick auf die geopolitische Lage die sicherheitspolitische Bedeutung einer zukunftsfesten Verkehrsinfrastruktur.
In diesem Sinne leistet der Ausbau der A20 auch einen wichtigen Beitrag zur Verteidigungsfähigkeit Deutschlands, ohne dass dies den wirtschaftlichen Kern des Projekts überlagert.“

5.300 Unterschriften sind schon zusammen. Aber wir brauchen mehr!
17/06/2026

5.300 Unterschriften sind schon zusammen. Aber wir brauchen mehr!

Elbtunnel Glückstadt-Drochtersen JETZT! – Die Region braucht die A 20

PRO-A20-VEREINE RÜCKEN WEITER ZUSAMMEN!Der Förderverein Pro A20 e.V. und der Förderkreis Feste Unterelbequerung e.V. hab...
17/06/2026

PRO-A20-VEREINE RÜCKEN WEITER ZUSAMMEN!

Der Förderverein Pro A20 e.V. und der Förderkreis Feste Unterelbequerung e.V. haben eine noch engere Zusammenarbeit vereinbart.
Deshalb nahm Olaf Orb, Geschäftsführer des Fördervereins Pro A20, an der Mitgliederversammlung des Förderkreises in Stade teil.
Ein konkreter Schritt: Der Förderverein wird nun bei der Werbung für die Petition für die A20 und den zweiten Elbtunnel zwischen Glückstadt und Drochtersen mitgenannt.

Ein wichtiger Programmpunkt der Mitgliederversammlung war ein Referat von Hans Jürgen Smidt (auf dem Foto zusammen mit der Förderkreis-Vorsitzenden Silke Hauschildt). Der Leiter des Geschäftsbereiches Planung in der Außenstelle Stade der Autobahn GmbH berichtete über den Stand der Dinge in den einzelnen Planungsabschnitten. Aber er machte auch deutlich, mit welchen Herausforderungen es die Planer zu tun haben - zum Beispiel, wenn die Klage des Umweltverbandes BUND gegen den Abschnitt 6 der A20 rund 1.000 Seiten umfasst, die innerhalb relativ kurzer Zeit gelesen, analysiert und gekontert werden müssen.

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Am Markt 13
Bremerhaven
28195

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