Fahrschule Lars Wehner

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Kopiert und für extrem wichtig befunden. 🚨 Führerscheinreform: Reform für die Bürger oder maßgeschneiderter Lobbyismus a...
17/07/2026

Kopiert und für extrem wichtig befunden.

🚨 Führerscheinreform: Reform für die Bürger oder maßgeschneiderter Lobbyismus auf Kosten unserer Sicherheit? 🚗💸

Habt ihr euch auch gewundert, warum Verkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) so vehement eine Reform durchdrücken will, bei der Fahrlehrer, TÜV und Sicherheitsverbände kollektiv die Hände über dem Kopf zusammenschlagen?
Wenn man hinter die Kulissen blickt, fällt der Groschen verdammt schnell. Es riecht hier nämlich gewaltig nach Gefälligkeitspolitik und knallhartem Lobbyismus! 👃👇

1. Wer profitiert hier wirklich? (Spoiler: Nicht die Fahrschüler!)

Während normale Fahrschulen um ihre nackte Existenz bangen, knallen bei der börsennotierten 123fahrschule SE die Sektkorken! Gründer Boris Polenske bezeichnete den Kabinettsbeschluss in einer offiziellen Mitteilung ganz ungeniert als „Belohnung einer jahrelangen, konsequenten Lobbyarbeit“.
Lobbyarbeit für wen? Na, für sein eigenes Unternehmen!
Vollständige Abschaffung der Präsenzpflicht im Theorieunterricht zugunsten von Lern-Apps.
Wegfall der Pflicht für Fahrschulen, eigene Unterrichtsräume vorzuhalten.
Massive Verlagerung der Praxis auf Fahrsimulatoren.
Das ist kein Zufall, das ist ein maßgeschneidertes Gesetz für ein bestimmtes Geschäftsmodell! Kaum war der Beschluss im Bundeskabinett durch, kündigte Polenskes Konzern an, den Theorieunterricht vor Ort komplett einzustellen, die Hälfte aller Mietverträge für Filialen zu kündigen und voll auf E-Learning umzusteigen. Ein Traum für den Aktienkurs, ein Albtraum für die Qualität der Ausbildung!

2. Der „Asset-Light“-Traum auf Kosten der Verkehrssicherheit

Für Investoren klingt das fantastisch: Weniger Räume, weniger Personal, mehr Marge. Aber Fahrschüler sind keine Renditeobjekte!

❌ Sicherheit wird weggespart: Sonderfahrten auf Autobahn und Landstraße sollen drastisch reduziert werden. Genau dort verunglücken junge Menschen statistisch gesehen aber am häufigsten!

❌ Daddeln statt Lernen: Statt pädagogischem Austausch in der Gruppe sitzt der Fahrschüler künftig allein vor einer App. Der TÜV warnt bereits vor sinkender Fahrkompetenz und steigenden Durchfallquoten – was den Führerschein am Ende sogar teurer machen kann!

❌ Zerstörung des Mittelstands: Ein professioneller Fahrsimulator kostet rund 40.000 Euro. Kleine, regionale Familien-Fahrschulen können sich das schlichtweg nicht leisten. Das Ergebnis ist das Sterben lokaler Betriebe und eine Monopolbildung durch Ketten.

3. Warum dieses Konstrukt scheitern muss (und wird!)

Gott sei Dank hat Deutschland einen Föderalismus. Um diese Reform durchzubringen, müssen die Bundesländer im Bundesrat zustimmen. Und dort regt sich massiver Widerstand. Die Verkehrsminister der Länder werden die Verkehrssicherheit hoffentlich nicht für die Aktienkurse einer Handvoll Digital-Fahrschulen opfern!

Fazit:
Diese Reform senkt nicht die Kosten für die breite Masse – sie lagert nur die Gewinne in die Taschen von großen E-Learning-Plattformen aus und gefährdet unser aller Leben auf den Straßen. Wenn Gesetzesentwürfe fast eins zu eins wie die Wunschliste eines einzelnen börsennotierten Unternehmens aussehen, müssen bei uns allen die Alarmglocken schrillen 🚨.

Was denkt ihr? Ist das noch normale Politik oder schon dreister Lobbyismus? Schreibt es in die Kommentare! 👇🗣️



https://youtu.be/sIuVM-8xaMs?is=tiN_C-ce89Ycb7AO

In diesem Video erklärt der Gründer der 123fahrschule SE, Boris Polenske, persönlich und detailliert, welche massiven Chancen und geschäftlichen Veränderungen sich für sein börsennotiertes Unternehmen durch die anstehende Reform der Fahrausbildung ergeben

CEO Boris Polenske stellt den Teilnehmenden die Kerninhalte des Ref...

22/04/2026

Ich suche für meine Fahrschule in Bremen eine/n Fahrlehrer/in BE in Voll oder Teilzeit . Klasse A ist vorteilhaft aber nicht Bedingung. Bei Interesse
Bitte PN .

17/02/2026

Verkehrswende 2.0 – Jetzt wird’s endlich professionell dilettantisch
Unser Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder hat Großes erkannt: Autofahren ist in Deutschland viel zu elitär geworden. Jahrelange Ausbildung, teure Fahrstunden, komplizierte Prüfungen mit absurden Anforderungen wie Bremsen oder Einparken, überqualivizierte Fahrlehrer – das schreckt doch nur engagierte Laien ab. Schluss mit dieser Überregulierung! Endlich darf wieder jeder ran, der weiß, wo vorne das Lenkrad ist.

Die geplante Laienausbildung ist ein Meilenstein moderner Pädagogik. Eltern können nun endlich selbst testen, ob ihre Erziehung alltagstauglich ist. Wer erfolgreich Bildschirmzeiten verhandelt, Influencer-Karrieren begleitet und Diskussionen über vegane Fischstäbchen moderiert hat, wird doch wohl auch 1,8 Tonnen Stahl souverän durch den Feierabendverkehr navigieren können. Kreisverkehr? Ist doch nur ein größerer WLAN-Router.

Warum überhaupt noch externe Fahrlehrer? Diese Fachkräfte mit Erfahrung, Struktur und Fachwissen wirken ohnehin etwas aus der Zeit gefallen. Ich plädiere dafür, das Lehrpersonal aus Grundschule und Gymnasium direkt ins Auto zu setzen. Stoff durcharbeiten, Definitionen auswendig lernen, Multiple-Choice-Prüfung – fertig ist der Straßenverkehr. Praktische Anwendung? War noch nie Kernkompetenz unseres Systems. Hauptsache, man kann „Vorfahrt“ korrekt buchstabieren.

Die 20-Minuten-Fahrprüfung ist ein weiterer Geniestreich. Effizienz ist alles. Wir leben schließlich im Zeitalter der Kurzvideos. Warum sollte man länger prüfen als ein durchschnittliches Reel dauert? Anfahren, kurz beschleunigen, irgendwo halbwegs stehen bleiben – bestanden. Wer in dieser Zeit keinen größeren Schaden anrichtet, beweist eindeutig Talent. Weniger Prüfungsfahrten bedeuten weniger CO₂ – das ist aktiver Klimaschutz!

Einparken wird ohnehin überschätzt. Parkplätze sind doch nur Empfehlungen. Und Bremsen? Ein Relikt aus Zeiten mangelnden Selbstvertrauens. Wer bremst, verliert – und wer verliert, zahlt ja schließlich Versicherung. Apropos: Die Versicherer werden wir selbstverständlich überzeugen, ihre Prämien drastisch zu senken. Mit Argumenten wie „Vertrauen“, „Eigenverantwortung“ und „Wird schon gutgehen“. Das hat historisch schließlich immer hervorragend funktioniert.

Das Schnellfahren ist genetisch verankert. Es wird uns täglich auf der linken Spur vorgelebt. Warum also diese natürliche Begabung durch Ausbildung einschränken? Evolution bedeutet Anpassung – und wer sich nicht anpasst, fährt eben rechts.

Die eingesparten 4.000 Euro für die Fahrschule eröffnen völlig neue Perspektiven. Man könnte sie zum Beispiel in einen soliden Notfallfonds investieren – oder gleich in eine vorausschauende Bestattungsvorsorge. Nachhaltigkeit bedeutet schließlich, von Anfang an bis zum Ende zu denken. Man zahlt dann schließlich auch nur 1.500 Euro zur Beerdigung dazu, die anderen 4.000 Euro haben wir ja schon zur Seit gelegt.

Ein weiterer Vorteil: Die Verkehrsdichte wird sich vermutlich ganz von selbst regulieren. Weniger Autos auf der Straße, weniger Belastung für Brücken, weniger Bedarf an Neubauten. Infrastrukturpolitik durch natürliche Selektion – effizienter geht es kaum.

Und wenn doch Unsicherheiten auftreten, treffen wir uns einfach einmal pro Woche im Stuhlkreis auf dem Parkplatz eines Discounters. Erfahrungsaustausch, kleine Rollenspiele („Du bist jetzt ein Zebrastreifen“), danach gemeinsames Losfahren. Alternativ das bewährte Teamprinzip: Einer fährt, der andere googelt live die Vorfahrtsregeln. Digitalisierung kann so einfach sein.

Kurz gesagt: Wenn wir schon an der Verkehrswende schrauben, dann bitte konsequent. Weniger Ausbildung, weniger Prüfung, weniger Reflexion – das spart Zeit, Geld und möglicherweise mittelfristig auch Diskussionen.

Ironie aus.
Oder doch lieber angeschnallt lassen?

Lasst uns bitte weiter laut sein! Lasst uns laut bleiben – mit Argumenten, mit Fachwissen, mit Haltung. Die Fahrschulausbildung ist kein bürokratisches Hindernis. Sie ist kein Kostenfaktor, den man beliebig kürzen kann. Sie ist ein hohes Gut. Sie ist ein Fundament unserer Verkehrssicherheit.
Sie schützt Menschenleben.

Jeder verantwortungsvoll ausgebildete Fahrer, jede fundierte theoretische und praktische Schulung, jede pädagogisch wertvolle Begleitung durch qualifizierte Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer trägt dazu bei, dass Straßen sicherer werden. Es geht hier nicht um Formalitäten – es geht um Verantwortung. Um Prävention. Um Leben.

Wir dürfen nicht zulassen, dass die Qualität der Fahrausbildung infrage gestellt oder aufgeweicht wird. Verkehrssicherheit entsteht nicht zufällig. Sie ist das Ergebnis von Kompetenz, Erfahrung, klaren Standards und konsequenter Ausbildung.

Bitte:
Schickt meine beiden offene Briefe (findet hier auf meiner Seite Matthias Broda) die ich an unseren Bundesverkehrsminister geschrieben habe weiter. Teilt sie. Schickt sie an eure Landesregierungen. Ergänzt sie mit euren eigenen Argumenten, euren Erfahrungen, euren Stimmen.

Je mehr wir sind, desto stärker ist unser Signal.
Sachlich. Fundiert. Unüberhörbar.

Für die Qualität der Ausbildung.
Für die Sicherheit auf unseren Straßen.
Für den Schutz von Menschenleben.

Lasst uns gemeinsam Verantwortung zeigen – und weiter laut bleiben.

Matthias Fahrlehrer aus Sachsen

Besser kann man es nicht sagen!!!!
Kopiert und für gut befunden

24/12/2025

🎅🏻Wir wünschen Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 🎅🏻

26/11/2025

Durch die Veröffentlichungen des Bundesverkehrsministeriums im letzten Monat und den anschließenden Medienberichten, ist in der Öffentlichkeit der Eindruck entstanden, dass der Führerscheinerwerb bereits ab 2026 günstiger und die Prüfungen einfacher werden sollen. Diese Ankündigungen haben...

16/11/2025

Unsere Weihnachtsaktion hat begonnen.
So schnell ist ein weiteres Jahr vergangen.
Schaut mal auf unsere Homepage
🎅🏻🎄🎅🏻

02/11/2025

Es ist bald wieder soweit. Das Jahr neigt sich dem Ende und Weihnachten steht vor der Tür. Schaut doch mal auf der Homepage vorbei. Es gibt sicher wieder Aktionen zu entdecken.

24/05/2025

Wir machen dann mal Urlaub und sind etwas Kraft tanken.
Ab dem 03.06.25 sind wir wieder für Euch da.
Ihr könnt Euch aber weiterhin auf unsere Homepage, www.fahrschule-lars-wehner.de vor anmelden.

Adresse

Kopernikusstraße 154
Bremen
28357

Öffnungszeiten

Montag 13:00 - 17:00
Dienstag 13:00 - 19:00
Donnerstag 13:00 - 19:00
Freitag 14:00 - 17:00

Telefon

+49421274542

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