08/03/2026
Zahl der Beschäftigten im Handwerk droht 2026 um 60.000 zu sinken
Anlässlich der Internationalen Handwerksmesse in München fordern wir erneut gezielte Entlastungen für die Wirtschaft, den Mittelstand und das Handwerk. Besonders die Bürokratie und der Nachwuchsmangel bereiten der Branche Sorgen. Vor dem Hintergrund des Irankrieges, der die Energiepreise und Inflation zusätzlich antreibt, muss der Bund Wirtschaft, Handwerk und Eigentum gezielter unterstützen.
Hubert Aiwanger: FREIE WÄHLER Bundesvorsitzender: „Der Mittelstand ist das Rückgrat unserer Wirtschaft. Er stellt den Großteil der Arbeitsplätze, bietet Jugendlichen eine berufliche Ausbildung und trägt wesentlich zur Wertschöpfung bei. Gerade das Handwerk ist ein zentraler Gradmesser für dessen Gesundheit. Wir müssen jetzt unsere kleinen und mittelständischen Handwerksbetriebe von hohen Energiepreisen, der überbordenden CO₂-Bepreisung, zu hohen Steuern und ideologischen sowie bürokratischen Vorgaben entlasten. Die Bundesregierung muss endlich leistungs- und wirtschaftsfreundlicher werden."