Fendtschrauber

Fendtschrauber Auf dieser Seite geht es rund um mein Hobby zum Thema Traktoren, hauptsächlich der Firma Fendt.

Vorletztes Wochenende ging es zum großen Treffen in St. Peter im Hochschwarzwald, ganz in der Nähe von Freiburg. Da die ...
12/08/2026

Vorletztes Wochenende ging es zum großen Treffen in St. Peter im Hochschwarzwald, ganz in der Nähe von Freiburg. Da die Tour zeitlich auf Achse nicht drin war, entschied ich mich zumindest einen Schlepper auf dem Anhänger mitzunehmen und eine Nacht zu bleiben. So blieb der FLS237 nach dem Treffen in Marktoberdorf einfach auf dem Anhänger stehen und reiste samstags mit in den Schwarzwald. Vor Ort wurde das Zelt aufgebaut und das Treffen konnte für uns beginnen.
Es gab viel zu sehen, tolle Aktionen und eine reichhaltige Auswahl an Essen. Gegen Abend führte man noch ein beleuchtetes Bulldogballett vor, nach welchem wir uns ins Zelt begaben. Leider stellte sich die Platzordnung nur als Deko heraus, denn hier wurde dann aus allen Richtungen richtig aufgedreht und ich hab bis 3:30 Uhr kein Auge zu getan, bis dann endlich mal Ruhe war. Dass hiergegen der Veranstalter etwas unternimmt war leider auch Fehlanzeige.
Sonntags wurde es dann nach dem Frühstück richtig voll. Zeitweise rollten die Traktoren im Minutentakt ein um den Platz zu füllen. Es gab hier richtig was zu sehen und so hielten wir es bis fast 17 Uhr aus ehe es dann gute drei Stunden wieder nach Hause ging.

Gerne würde ich auch wieder hin, aber nur wenn gewährleistet wird, dass man nachts auch zu Schlaf kommt. Mal sehen.

Gestern ging es auf Besuch in den Zollernalbkreis bei Tuttlingen zum großen Treffen am Fernmeldeturm in Deilingen-Delkho...
27/07/2026

Gestern ging es auf Besuch in den Zollernalbkreis bei Tuttlingen zum großen Treffen am Fernmeldeturm in Deilingen-Delkhofen. Ursprünglich war mal angedacht dies als ersten Termin einer vierwöchigen Tour anzufahren, nachdem das Treffen in Hirrlingen, ganz dort in der Nähe dieses Jahr nicht stattfand und frühestens erst 2029 wieder sein soll aber nachdem leider keine Mitfahrer dazu gewonnen werden konnte hab ich die Idee wieder verworfen und dann zumindest geplant mit dem Auto und dem Schmalspur im Gepäck da hin zu fahren. Auch das kam leider aus mehrerlei Gründen nicht zustande und somit wurde das beste daraus gemacht und Samstag das Treffen in Panningen besucht um dann Sonntag für Delkhofen bereit zu sein. Nach gut dreieinhalb Stunden Fahrt kam ich mit meinem Sohnemann dort an und man hat da wirklich viele tolle Fahrzeuge aufgefahren. Für die Gegend üblich natürlich sehr viele Kramer und im Verhältnis auch viele Wahl, da die ehemalige Fabrik in Balingen ja nur etwa 20 km entfernt war und Kurioserweise stammt mein W133 auch aus Deilingen wie mir bis zur Planung der Tour Frühjahr gar nicht mehr bewusst war. Verrückte Zufälle gibt es.
Das riesige Festzelt war restlos voll, denn Besucher kamen auch in Scharen um die über 500 Fahrzeuge zu sehen.
Wir machten uns gegen 15 Uhr auf den Heimweg, aber diesmal überwiegend über Land und somit einmal quer durch den Schwarzwald, dann die A5 hoch, ein Stück durch Frankreich und noch auf nen Abstecher nach Heuchelheim-Klingen wo wir in zwei Wochen dabei sind. Dann auch wieder auf Achse.

21/07/2026

Dieselross Schlepper so weit das Auge reicht...

21/07/2026

Fendt Holzgas Dieselross / 11.7.26

Mittlerweile ist schon gut eine Woche vergangen seit diesem absoluten Pflichtterminen, aber die Erinnerung ist natürlich...
21/07/2026

Mittlerweile ist schon gut eine Woche vergangen seit diesem absoluten Pflichtterminen, aber die Erinnerung ist natürlich noch allgegenwärtig und wird so schnell auch nicht nachlassen. Wir waren beim Dieselross Treffen in Marktoberdorf dabei und nicht nur als Gast sondern mit eigenem Fahrzeug wie auch 2023 beim Verdampfertreffen. Dieses Mal fiel die Wahl auf den FLS237, nicht nur wegen seiner Seltenheit und dem tollen Originalzustand, sondern weil er sich auch besonders gut transportieren lässt. Erst recht mit meinem neuen Zugfahrzeug und auf der neuen Siebdruckplatte die ich meinem Anhänger nach acht Jahren intensiver Nutzung nun mal gegönnt habe.
Wir starteten Freitags gegen 7:30 Uhr Richtung Allgäu, da wir am Nachmittag noch der Einladung auf den Hasler Hof gefolgt sind. Dort fanden sich einige Fendt Freunde zur gemeinsamen Ausfahrt ein, der wir leider nicht beiwohnen konnten, aber dennoch gab es viel zu sehen und den Start konnten wir trotzdem anschauen. Für uns ging es im Anschluss zu unserem Freund Hu, von dem Benny seinen F22 erworben hat. Nach gemeinsamen Abendessen übernachteten wir in der Nähe in einer Ferienwohnung ehe es am Morgen schon kurz vor 7 Uhr wieder zum am Abend zuvor abgestellten Anhänger und dann die 100 km nach Marktoberdorf ging. Kurz vorm Ziel mehrten sich bereits die Autotrailer mit der grünen Ladung. Vor Ort angekommen wurden wir zum abladen auf den Mitarbeiterparkplatz verwiesen, wo der FLS wieder Boden unter die Räder bekam. Zum Festplatz vorgefahren bekamen wir direkt am Eingang einen tollen Platz neben zwei weiteren Schmalspur zugewiesen. Weiter gings dann mit dem zünftigen Weisswurstfrühstück im Dieselross-Restaurant, ehe wir zur Besichtigung der Fahrzeuge los zogen.
Es wahr mehr als beeindruckend was man hier allen voran durch Fahrzeuge von Josy Reiff, Peter Meier und Uli Hasler auf die Beine gestellt hat, allein bei der Sonderschau. Von den ersten Verdampfern, über Allrad und Frontlader Maschinen, teils Prototypen und perfekt detailgetreue Nachbauten und vielem mehr. Auch das weitere Teilnehmerfeld war absolut nicht zu verachten. Insgesamt fanden gut 500 Dieselrösser den Weg zurück zu ihrer Geburtsstätte.
Wir hatten viele gute Gespräche mit altbekannten aber auch neuen Gesichtern, denn dies war nicht nur ein "Nach Hause kommen", sondern eine echte Familienzusammenkunft.
Kurz vor der Ausfahrt gab es noch etwas zu essen, ehe es gegen 14 Uhr zur Ausfahrt durch MOD los ging. Gut 80% der Schlepper nahmen an dieser beeindruckenden Rundreise teil die auch an der alten Fendt Villa vorbei führte, wo auch Peter Fendt als Nachfahre der Firmengründer dem Tross bewohnte.
Im Anschluß gingen wir abermals eine Runde und kurz vorm Aufladen gab es noch ein paar besondere Fotos, u.a. habe ich mich noch zwischen den Schmalspur Prototyp von Reiff mit Nummer 002 und den FLS von Uli Hasler gequetscht, denn dieser hat Nummer 167 und wurde somit direkt nach meinem gefertigt. Zuletzt standen die beiden also Anfang der 60er im Werk beisammen. Mit Nummer 165 von Anne Hekman entstand ja schon 2023 in Bocholt ein Foto.
Gegen 17 Uhr machten wir uns auf den Heimweg, der gut 1,5 h weniger betrug als der Hinweg.

Eine unvergessliche Veranstaltung und wir sind schon sehr gespannt was 2030 aufgefahren wird zu den Feierlichkeiten von 100 Jahre Fendt, denn dann werden wir definitiv wieder dabei sein.

Tag 18 und 19Die letzten beiden Tage unserer grossen Rundreise. Der Montag lief recht entspannt auf unserem Lieblingscam...
06/08/2025

Tag 18 und 19

Die letzten beiden Tage unserer grossen Rundreise. Der Montag lief recht entspannt auf unserem Lieblingscampingplatz in Oberweis. Rumsitzen, kochen, Bierchen usw 😌 über den Tag kamen auch immer wieder Interessierte vorbei die sich nach den Traktoren und unserer Reise erkundigten.
Am Abend wurde dann noch eine Flasche Wein geöffnet und gegen Mitternacht ging es ins Bett.
Am nächsten Morgen warteten dann ja noch 150 km bzw für Benny 170 km Wegstrecke auf uns. Um 11 Uhr starteten wir am Campingplatz und schafften uns über kleine Nebenstraßen Richtung Luxemburg wo wir in Echternach die Grenze passierten. Etwa 20 km weiter bei Grevenmacher gab's die erste Pause und auch schon wieder die deutsche Grenze. Ab da aber auch dermassen kaputte Straßen bis Saarburg, dass jeder namibianische Feldweg wie eine Autobahn wirkt. Da frag ich mich wozu ich Straßensteuer zahle wenn's hinten dran den Wohnwagen fast zerlegt und mich auf dem Sitz durchschüttelt und das bei nichtmal 20 kmh...erschwerend kamen da noch schmale Bergstrassen dazu mit 14% und mehr. Das kam ja auf 90% der Strecke gar nicht vor. Sollten wir da nochmal entlang kommen geht's auf der B51 weiter, auch wenn da mehr Verkehr herrscht. Positiv muss ich in dem Zusammenhang wirklich hervorheben, dass sich auf der gesamten Strecke nicht ein Autofahrer beschwert hat. Das gab's glaube ich noch nie. Respekt und Danke für so viel Geduld und Vernunft (bringt ja eh nix sich aufzuregen 😄)
Kurz vor Losheim fuhr ich rechts ran um nach der ewigen Bergfahrt auf Benny zu warten, als der Favorit wieder anfing zu zicken und aus ging... Verdammt jetzt hat er es hinter sich dachte ich. Während wir versuchten das Problem zu lokalisieren sprang er aber wieder an und lief dann auch wieder tadellos. Keine Ahnung was da los war, aber der darf sich den Rest der Saison jetzt ausruhen und bekommt eine ordentliche Kur um auch ein paar Sachen zu beseitigen die mich schon länger stören.
Wir zogen dann auch durch bis Zuhause, wo wir nach insgesamt fast 7 Stunden Fahrt ankamen.

Für uns wird diese Fahrt ein Leben lang in Erinnerung bleiben. Wir haben viel gesehen, erlebt, geredet, tolle Traktoren entdeckt mit vielen Menschen Kontakt gehabt, sei es der coole Typ in Kradenbach dem wir nur nochmal bestätigen können, dass wir auch nach so viel Zeit zusammen uns immer noch gern haben 😉 Andreas der uns souverän durchs Erkelenzer Umland geführt hat, Eifel-Andy für den kultigen Auftritt in Kradenbach, die Doppelgänger Eifel-Heinrich, Eifel-Niklas und Eifel-Gerry.
Jetzt ist erstmal gut mit weiten Touren, vielleicht wiederholen wir sowas auch irgendwann mal wieder... Wer weiss.
Für die Statistik bleibt zu sagen, dass wir für Panningen wie auch zurück etwa 17 Stunden reine Fahrzeit hatten, bei mir gingen etwa 160 Liter Diesel durch, bei Benny natürlich weniger. Rund 1000 Euro für Diesel, Unterkunft, Essen usw gingen weg.

Planmäßig steht eigentlich nur noch in 5 Jahren die Fahrt nach Marktoberdorf an. Dann können wir uns zur Ruhe setzen 😅

Tag 15, 16 und 17Schleppertreffen in Prüm. Ein absolut tolles Treffen und für uns die Frage warum wir hier eigentlich ni...
04/08/2025

Tag 15, 16 und 17

Schleppertreffen in Prüm. Ein absolut tolles Treffen und für uns die Frage warum wir hier eigentlich nicht schon früher waren. Ein Radius von 150 km ist für uns ja mittlerweile schon fast üblich um etwas zu sehen und mit 160 km liegt Prüm da ja nur knapp drüber. Nach diesem Wochenende muss ich sagen, Prüm ist für mich die Blaupause wie ein Schleppertreffen sein sollte. Da war absolut für jeden etwa dabei. Egal ob Autos, Traktoren, Laster, Schmiedehandwerk, alte Geräte, Baumaschinen und und und. Die Teilnehmer reichten von den Niederlanden bis zum Bodensee. An jeder Ecke dampfte, knatterte oder bewegte sich etwas. Die Aufmachung vom Gelände war auch sehr gelungen. Selbst der anfänglich etwas abseits gelegene Platz vom Fahrerlager erwies sich gerade bei dem nassen Wetter als gar nicht so schlecht und man hatte auch ein Shuttletaxi eingerichtet. Danke dafür!
Der nicht vorhandenen Stromversorgung war es leider geschuldet dass so manches Aggregat 72 h durch brummte und neben uns ein paar Affen meinten nachts um 1 sich per Schlepper zum Wohnwagen bringen zu lassen und das Gefährt dann noch zehn Minuten laufen zu lassen bis dann endgültig jeder wach war. Sowas geht einfach gar nicht...
Richtig toll dagegen war die Fahrzeugauswahl die dargeboten wurde. Wirklich wenig Durchschnittsware, sprich abgeschaffte Gebrauchsschlepper wie man sie bei uns zumeist sieht sondern nicht nur tolle Raritäten, sondern auch einzigartige Originalzustände, entweder bewusst mit Owatrol in Szene gesetzt oder noch komplett unangetastet. Absolut sehenswert. Hela D40? Wie eine blaue Mauritius, zwei riesige Kirovets Schlepper? Direkt am Eingang, Lanz D1706 wie aus einem Guss? Vorhanden 😍
Unterstützung bekamen wir noch durch Niklas mit einem Holder A45.
Der Samstag Abend ging zunächst recht ruhig los, nachdem wir per Hanomag Shuttle zur Musik gefahren sind aber als der Bierstand vor der Halle schloss ging es in der Halle dann auch rund.
Sonntags war dann die Hölle los. Der Platz war mehr als voll, tausende Besucher, die Dampfmaschine zog beeindruckend ihre Runden und der Andrang an den Essensständen war auch enorm.
Wir kommen in drei Jahren auf jeden Fall wieder.

Gegen 16 Uhr ging es für uns wieder weiter auf eine zweistündige Fahrt weiter Richtung Heimat wobei unser Zwischenziel für den Tag Oberweis bei Bitburg lautete wo wir den Prümtal-Campingplatz angesteuert haben. Hier verweilen wir noch bis morgen, bis es endgültig nach Hause geht.

Tag 11, 12, 13 und 14Da es für die einzelnen Tage nicht allzu viel zu berichten gab gibt es heute gleich vier Tage auf e...
31/07/2025

Tag 11, 12, 13 und 14

Da es für die einzelnen Tage nicht allzu viel zu berichten gab gibt es heute gleich vier Tage auf einmal.
Montag morgen ging es gemütlich ans abbauen während rundherum seit halb sechs schon einiges los war von abreisenden Gespannen. Gegen 10 Uhr haben auch wir uns dann in Bewegung gesetzt. Wieder mit der Fähre über die Maas erreichten wir nach zweieinhalb Stunden wieder unser Zwischenziel in Erkelenz. Am Abend waren wir noch lecker essen ehe es dann am Dienstag morgen sogleich weiter ging in Richtung Hellenthal. Etwa 20 km vor dem Ziel hatte der Favorit 3 etwas gezickt, wie auch nochmal am Campingplatz. Seither ist aber wieder Ruhe.
Auf dem Campingplatz dann abermals Aufbau, bevor wieder der erste Schauer kam. Glücklicherweise blieb uns dieser unterwegs erspart. Neben Einkaufen und ausruhen war zunächst nicht viel. Gestern beschlossen wir dann aber mal kulturell etwas zu unternehmen und fuhren nach Olef wo die Eisenbahn mitten über den Dorfplatz führt. Durchs Hochwasser 2021 wurden Teile der Strecke allerdings so stark beschädigt, dass sie seither nicht mehr in Betrieb ging.
Weiter ging es anschließend zur 53 m hohen Olef Talsperre. Ein beeindruckendes Bauwerk. Im nahegelegenen Baumarkt wurde noch ein Kanister Öl für den Favorit 3 besorgt, da der sich unterwegs doch etwas genehmigt hatte. Der Abend klang dann bei einem leckeren Pfefferrahmschnitzel von der Campinggastro aus, während nebenan ein Marshmellow Grillen für die Kinder organisiert wurde.
Heute haben wir uns nach Austausch der Kiste Köpi gegen Bit im örtlichen Getränkemarkt auf den Weg nach Prüm gemacht. Die 40 km Strecke haben wir in zwei Stunden hinter uns gebracht und dabei noch Belgien passiert.
Das Fahrerlager in Prüm ist leider ziemlich abseits der Veranstaltung, aber das kennen wir ja schon von Panningen 😄

Tag 9 und 10Panningen kann man eigentlich kaum in Worte fassen. Man muss es erlebt haben. 2500 Traktoren, dazu viele Lkw...
30/07/2025

Tag 9 und 10

Panningen kann man eigentlich kaum in Worte fassen. Man muss es erlebt haben. 2500 Traktoren, dazu viele Lkw, Stand Motoren und jede Menge anderes altes Zeug. Es gibt einfach so viel zu entdecken und das hier wiederzugeben ist eigentlich unmöglich.
Wir hatten zwei super Tage, wenn auch recht anstrengend durch die viele Lauferei tagsüber. Zur Feier des Tages haben wir Samstag Abend noch eine Flasche Sekt geöffnet.
Von den Besuchern her war der Samstag wohl aufgrund der Schnäppchenjäger auf dem Teilemarkt gefühlt stärker besucht. Wir dagegen schlenderten mehr die Reihen nacheinander ab und schauten des öfteren mal beim Traktorpulling vorbei.
Highlight am Sonntag war dann um Punkt 17 Uhr die Abreise der Fahrzeuge. Ganze zwei Stunden saßen wir an der Ausfahrt und schauten zu wie einer nach dem anderen sich auf den Heimweg machte. Ein beeindruckendes Schauspiel. Als dort der Andrang nachließ haben auch wir unsere Schlepper zurück ins Fahrerlager geholt. Dort war bis zum Einbruch der Dunkelheit auch noch einiges los.

Tag 8Gestern haben wir das Hauptziel unserer Reise erreicht. 13 Jahre nachdem ich es zum ersten Mal geplant hatte wurde ...
26/07/2025

Tag 8

Gestern haben wir das Hauptziel unserer Reise erreicht. 13 Jahre nachdem ich es zum ersten Mal geplant hatte wurde es nun nach zwei Jahren Vorlaufzeit endlich Wirklichkeit. Nach 350 km auf (Benny 370) dem Bock haben wir Panningen erreicht 😍
Zuvor gab es noch eine kleine Fährfahrt über die Maas als Highlight dieser Strecke.
Nach Checkin und bezahlen der Stellplätze im Fahrerlager haben wir uns eingerichtet, die Traktoren zum Gelände gefahren und auch dort angemeldet, aufgestellt und zunächst eine Frikandel Special gegönnt 😋
Es war schon allerhand los und das Gelände zu 95% gefüllt. Aber auch kein Wunder, da die Traktoren wirklich im Sekundentakt anrollten. Absolut gigantisch, aber irgendwie müssen 2500 davon ja auch anreisen.
Wir sind jedenfalls bereit auf zwei tolle Tage hier.

Adresse

Blieskastel
66440

Webseite

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Fendtschrauber erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Fendtschrauber senden:

Verknüpfungen

Teilen

Kategorie