16/06/2026
🚍🌱 Was passiert eigentlich mit unserem Grüngut? Und wie wird daraus Strom? ⚡
Diese Frage konnten die Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse aus Gränichen kürzlich nicht nur theoretisch beantworten – sie durften es hautnah erleben. Die Idee entstand, als ein Mädchen nach Hause kam und ihrem Vater sagte: «Wir haben in der Schule das Thema Biomassekraftwerk – aber ich verstehe es nicht ganz.»
Statt nur darüber zu reden, wurde gehandelt.
Am 28. Mai durfte die Klasse eine Bildungsreise zur Biogasanlage in Niederlenz unternehmen. Gesponsert wurde der gesamte Ausflug von Martin Gautschi und Sandro Graf der Voegtlin-Meyer Gruppe – inklusive einer ganz besonderen Anreise:
🚌 Ein originales Postauto aus dem Jahr 1966 holte die Kinder in Gränichen ab. Am Steuer sass niemand Geringeres als Martin Gautschi persönlich.
Vor Ort wurde schnell klar: Nachhaltigkeit ist mehr als ein Schlagwort.
Die Kinder erfuhren, wie aus Grünabfällen Energie entsteht, warum Plastik im Grüngutcontainer ein grosses Problem ist und wie viele Haushalte mit Strom aus Biomasse versorgt werden können.
Besonders eindrücklich war zu sehen, dass falsch entsorgtes Plastik dazu führt, dass wertvolle Biomasse verbrannt werden muss, statt daraus erneuerbare Energie zu gewinnen.
💡 Lernen wird dann besonders nachhaltig, wenn Theorie zur Realität wird.
Ein grosses Dankeschön an:
👏 Martin Gautschi
👏 Sandro Graf
👏 Rebecca Zysset
👏 Urs Schiess
👏 Raphael Hunziker
für ihr Engagement zugunsten unserer Kinder und ihrer Zukunft.
👉 Was haltet ihr von solchen Bildungsreisen?
Sollten Unternehmen und Schulen noch häufiger zusammenarbeiten, um Kindern wichtige Themen direkt vor Ort zu zeigen?
Schreibt eure Meinung in die Kommentare und teilt diesen Beitrag, wenn auch ihr findet, dass Bildung manchmal ausserhalb des Schulzimmers stattfinden sollte. ❤️