11/07/2024
Mein heutiges öffentliches Schreiben auf einen Beitrag von Motorsport dot com:
vor 620 Sekunden
UJSP, warum nicht? Besser noch UJKSPO, dann ist der Dritte im Bunde auch noch integriert. Korea (Hyundai). Jaaaa, ich weiss schon, was Ihr nun denkt. ABER - L E I D E R wird der Spitzensport allgemein und somit unglücklicherweise auch die F1, immer mehr, politisch instrumentalisiert. Da der Westen, den nutzbringenden Emolument "NOCH" auf seiner Seite hat, wird aus einer authentischen, sprich, fürwahren, fairen und tatsächlich wettbewerbsfähigen F1, in welcher die Internationalität auch eine sportlich faire und authentische Chance hat, bedauerlicherweise nichts werden. Die Amis haben dazu wohl den weltberühmtesten Spruch kreiert: "Money Talks"! Wobei auch das wieder so eine Story wäre, denn was ist der $ wirklich noch wert - . Ach Du hast Euro.... ! Sorry, der musste nun sein!
Zurück zur Sache. Ich bin ein eingefleischter Rennsportler, seit ich 9 Jahre alt bin, also 1971 und fingt mit dem Rennsport, im Jahr 1978 selbst an. Damals gab es Rennsport und diese politischen Spielchen waren auf das Geburtsrecht beschränkt, als Schweizer, war ich in einem der Motorsport feindlichsten Länder, mit Rundstrecken-Rennen-Verbot und quasi Null Chance auf einen potenten Sponsor. Aber es gab keine solchen üblen, dreckigen Woke politische Spielchen wie es heute der Fall ist. Damals gab es, Joe Siffert, Clay Regazoni und Marc Surer die das Glück hatten, an die richtigen Leute zu geraten, aber es gab noch sehr viel mehr Supertalente, die nie eine Chance bekamen, am weitesten brachte es wohl noch Max Buslinger, in der Formel 3000 der 80er Jahre, wo er, in den 3 Rennen die er irgendwie finanzieren konnte, alles, sprichwörtlich in Grund und Boden fuhr und jeweils über 50 Sek. auf den zweiten herausgefahren hat, aber trotzdem bekam er nie eine Chance. Mein Stiefvater war ja selbst 3 facher CH und 2 facher Weltmeister, doch sein Name kennt kein Mensch und ich wurde im ersten Jahr Junior-Vizemeister, obwohl ich nicht alle Rennen fahren durfte und gewann später alle der 5 weiteren Serien die ich fuhr, ohne je eine Chance auf einen WIRKLICH potenten Sponsor zu bekommen, als Schweizer war man da einfach nicht interessant genug. ABER, es war NIE politisch. Vielmehr spielte der Markt eine Rolle. Ein Industrieland mit 80 Mio Einwohnern war einfach interessanter, als ein reines Bankenland, ohne jegliches Rennsportinteresse, mit nur 6 Mio Einwohnern. AT war da etwas anders, die waren motorsportfreundlicher und hatten auch 2 sehr gut ausgebaute Rennstrecken (Salzburg und Zeltweg). Aber diesen Woke, LGBTQ, Grünen, Linken und transatlantischen Politdruck, mit Manipulationen in Milliardenhöhe und Kriegstreiberei gegen alle "damals" rund 160 Länder, die NICHT der Nato oder dem transatlantischen Bündnis angehörten, gab es damals nicht, es ging um den Sport und nicht darum, woher jemand stammt, oder ob er eine Regenbogenfahne im Siegesauto schwenkt, oder ob er vielleicht aus Ungarn oder Ex-Jugoslawien kommt. Damals spielte der SPORT, die LEISTUNG, das TALENT, vielleicht auch die Sympathie, das persönliche Verständnis mit den Pressevertretern, das Geschick des Managers, das Interesse des Werdegangs, der Lebensstil (Pl***oy James Hunt, versus dem Analytiker Niki Lauda), der Verlässlichkeit der Technik, dem WIRKLICHEN beherrschen eines schwierig zu beherrschendem F1 Wagen im Regen, den herausragenden Leistungen eines Fahrers bei Strecken-Mischverhältnissen, den Leistungen, die ein Fahrer mit unterlegenem Material zu leisten imstande war (war früher nicht unüblich, in unterlegenem Material Podestplätzen einzufahren) die grösste Rolle. Heute bestimmt die internationale Politik das Geschehen der Formel 1, und zwar auf eine schmutzige, schäbige und - wenn ich nun ehrlich sein will, - zutiefst verachtenswerte Weise eine Rolle. Man vergisst dabei ganz leicht, dass dieses, vom Westen initiierte Spiel bereits einige Hunderttausend Leben von verbrüderten Völkern, oder im Nahen Osten, von Glaubens-uneinigen (dabei vielen Kindern, Müttern, Alten und Unschuldigen) gekostet hat, ausschlaggebend war dabei jeweils nicht der Grund, den uns der Mainstream nennt, es gibt Tausende von Gegenbeweisen, doch diese Videobeweise werden in unseren Medien gesperrt, nur der Rest der Welt, also rund 80 % aller Menschen weltweit kennen die tatsächliche Wahrheit, wir gehören aufgrund unserer Medien leider nicht dazu, dabei wäre es mit Google Translate SOOOO einfach, authentisch informiert zu sein.
Ich weiss, lieber Christian, ich gehe SEHR SEHR weit und bringe den Verlag in eine kritische Situation, aber ist es nicht so, dass auch "wir", eher Du, aber ich helfe gerne, falls es gewünscht wäre, von der "Unterhaltungsabteilung" einen Beitrag FÜR den Frieden und FÜR den Erhalt von weiteren Hunderttausenden von Menschenleben leisten sollten.
Ist es nicht auch unsere Aufgabe, darauf aufmerksam zu machen, dass das Spiel hinter dem, was wir im TV sehen, nicht immer so koscher ist, wie wir glauben?
Ja, ich weiss, es ist ein Ritt auf dem Damoklesschwert und gerade Du als SEHR GUTER UND BELIEBTER Journalist musst da sehr vorsichtig in Deinen Äusserungen sein.
Bedenke dabei aber folgendes:
"DEN WALK ÜBER DIESES DAMOKLESSCHWERT, HABEN ZWISCHENZEITLICH RUND MINDESTENS EINE MILLION SOLDATEN, KINDER, FRAUEN, ALTE UND WEITERE ZIVILISTEN MIT IHREM LEBEN BEZAHLT"!
Was bedeutete dabei vergleichsweise unser eigenes Karieren-Risiko?
Was sind diese Menschen, welche uns dafür tadeln, tatsächlich wert? Es sind Menschen, denen 1 Mio. Menschenleben und deren Erwähnung nicht einmal eine Zeile wert ist, sie sind getrieben von purem Eigennutz und Egoismus, diese zwei Eigenschaften, gehören zu den "drei" schlimmsten Eigenschaften, die der Mensch überhaupt haben kann.
Natürlich hoffe ich Dich nicht in Verlegenheit zu bringen, doch es ist meiner Meinung nach, aufgrund meiner Lebenserfahrung, einige Zeilen wert und ich bin gerne bereit, dabei eine Rolle zu übernehmen, oder zu helfen und vielleicht auch der Prellbock zu sein.
Mein absolut wichtigstes Verlangen und vordergründiges Ziel auf dieser Welt heisst: FRIEDEN, und ausser den zwei vom Westen massiv verurteilten Menschen Namens: Victor Orban und Recep Tayyip Erdoğan, scheint im Westen oder der Nato, absolut niemand an wirklichem Frieden interessiert zu sein. Viel lieber nimmt man das Risiko eines, die Welt komplett vernichtenden atomaren Krieges, wo danach kein menschliches Leben mehr möglich ist, in Kauf, schliesslich hat man als die Elite die Möglichkeit, in Atomsicheren Bunkern zu verharren------ bis zum Lebensende und wohl noch sehr vielen weiteren Generationen unter der Erde. Doch das Risiko wird heruntergespielt, vernachlässigt und ins Lächerliche gezogen, die Sprache der Politiker wie Strack-Zimmermann ist schlimmer als jene Sprache, welche wir aus dunklen Zeiten der Vergangenheit kennen und vor allem ist sie weitaus gefährlicher, denn dieses Mal geht es tatsächlich um die TOTALE Vernichtung jeglichen menschlichen Lebens. Die Vernichtung der Welt, auf der wir leben, war noch nie so gefährdet wie jetzt. Es scheint fast so, als wäre die westliche Elite vom IRRSINN getrieben.
Christian, bitte entschuldige den langen Text, ich weiss, ich schreibe immer viel, aber dieses Mal ist es mir wirklich besonders wichtig, denn wir stehen vor einer unumkehrbaren Entscheidung, und ein jeder einzelne von uns muss selbst entscheiden, ob, und wenn ja, was er dagegen tun möchte. Herzliche Grüsse Tom