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Albstadts Oberbürgermeister Roland Tralmer wurde gleich zweimal von einer Radarfalle geblitzt, deren Aufstellung er selb...
31/08/2026

Albstadts Oberbürgermeister Roland Tralmer wurde gleich zweimal von einer Radarfalle geblitzt, deren Aufstellung er selbst veranlasst hatte.

Wir finden, der Fall ist vor allem deshalb bemerkenswert, weil Tralmer seinen Fehler offen zugibt und selbst von „persönlicher Doofheit“ spricht. Auch Amtsträger sind eben nicht vor alltäglichen Fehlern gefeit.

Wie findest du seine ehrliche Reaktion?

Quelle: FOCUS Online / BILD | Stand: 27.08.2026

Bei den ADAC Mitgliedern hat sich die Stimmung zum Tempolimit verändert. In der Umfrage von 2026 sprechen sich 56 Prozen...
22/08/2026

Bei den ADAC Mitgliedern hat sich die Stimmung zum Tempolimit verändert. In der Umfrage von 2026 sprechen sich 56 Prozent für ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen aus, 39 Prozent sind dagegen. Der ADAC selbst bleibt in der Frage neutral und gibt keine Empfehlung an die Politik ab.

Bemerkenswert ist der Stimmungswechsel, denn über viele Jahre war eine Mehrheit der ADAC Mitglieder gegen ein generelles Limit.

Sollte Deutschland ein generelles Tempolimit auf Autobahnen einführen?

Quelle: ADAC | Stand: 16.06.2026

Volkswagen bringt den digitalen Autoschlüssel für kompatible Modelle. Damit können Fahrzeuge künftig per Smartphone oder...
11/08/2026

Volkswagen bringt den digitalen Autoschlüssel für kompatible Modelle. Damit können Fahrzeuge künftig per Smartphone oder Smartwatch geöffnet und gestartet werden. Der klassische Funkschlüssel wird dadurch aber nicht vollständig ersetzt.

Wir finden diese Funktion praktisch, weil das Smartphone im Alltag für viele ohnehin immer dabei ist. Entscheidend ist für uns aber, dass Sicherheit, Datenschutz und eine zuverlässige Nutzung auch bei leerem Akku klar gelöst sind.

Würdest du dein Auto künftig lieber mit dem Smartphone als mit einem klassischen Schlüssel öffnen?

Quelle: Volkswagen | Stand: 08/2026

Great Wall Motor will in Europa deutlich stärker angreifen. Der chinesische Autobauer plant laut Reuters bis zu zehn neu...
06/07/2026

Great Wall Motor will in Europa deutlich stärker angreifen. Der chinesische Autobauer plant laut Reuters bis zu zehn neue Modelle für den europäischen Markt.

Damit setzt die nächste China-Marke auf einen breiteren Auftritt in Europa. Geplant sind nicht nur Elektroautos, sondern auch Hybridmodelle, Verbrenner, SUVs und Offroader. Great Wall Motor will damit verschiedene Käufergruppen erreichen und nach einem schwierigen ersten Anlauf wieder stärker Fuß fassen.

Für uns zeigt das klar: Der Druck auf Europas Autoindustrie nimmt weiter zu. Chinesische Hersteller kommen nicht mehr nur mit günstigen Stromern, sondern mit immer breiteren Modellpaletten. Deutsche Hersteller müssen deshalb bei Preis, Technik, Qualität, Software und Alltagstauglichkeit deutlich stärker liefern.

Quelle: Reuters | Stand: 07/2026

Volkswagen will E-Autos künftig günstiger machen. Laut Automobilwoche und CHIP soll eine neue Plattform ab 2028 helfen, ...
28/06/2026

Volkswagen will E-Autos künftig günstiger machen. Laut Automobilwoche und CHIP soll eine neue Plattform ab 2028 helfen, die Kosten deutlich zu senken.

Berichten zufolge setzt VW dabei auf mehr Standardisierung, weniger Varianten und effizientere Technik. Gerade im Massenmarkt wird der Preis immer mehr zur entscheidenden Frage.

Wir halten daran fest: E-Mobilität wird erst dann wirklich breit akzeptiert, wenn sie nicht nur technisch überzeugt, sondern auch für normale Käufer bezahlbar wird. Genau dort muss VW liefern, wenn der Konzern im Wettbewerb stark bleiben will.

Quelle: Automobilwoche / CHIP | Stand: 08/2025

In Norwegen gibt es inzwischen mehr Elektroautos als Diesel-Pkw im Bestand. Laut OFV, ZDF und kfz-betrieb liegen Stromer...
28/06/2026

In Norwegen gibt es inzwischen mehr Elektroautos als Diesel-Pkw im Bestand. Laut OFV, ZDF und kfz-betrieb liegen Stromer damit erstmals vor Dieselautos auf norwegischen Straßen.

Das zeigt, wie weit Norwegen beim Umstieg auf E-Mobilität bereits ist. Der Wandel kommt dort nicht nur über neue Zulassungen, sondern ist inzwischen auch im gesamten Fahrzeugbestand sichtbar.

Wir sehen darin ein starkes Signal, aber keinen einfachen Maßstab für alle Länder. Norwegen zeigt, was möglich ist, wenn Förderung, Ladeinfrastruktur und Akzeptanz zusammenkommen — genau diese Kombination bleibt für andere Märkte die eigentliche Herausforderung.

Quelle: OFV / ZDF / kfz-betrieb | Stand: 01/2026

Auf freien Autobahnabschnitten fahren laut IW-Auswertung nur wenige Autos schneller als 160 km/h. Der Großteil bleibt de...
28/06/2026

Auf freien Autobahnabschnitten fahren laut IW-Auswertung nur wenige Autos schneller als 160 km/h. Der Großteil bleibt demnach deutlich unter sehr hohen Geschwindigkeiten.

Die Zahlen bringen eine wichtige Einordnung in die Tempolimit-Debatte. Oft wird über extreme Geschwindigkeiten gesprochen, obwohl der normale Autobahnverkehr offenbar deutlich zurückhaltender unterwegs ist.

In unserer Redaktion bleibt der Eindruck: Eine sachliche Debatte braucht genau solche Daten. Wer über Regeln auf Autobahnen spricht, sollte nicht nur Einzelfälle betrachten, sondern das tatsächliche Fahrverhalten vieler Menschen.

Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft / Handelsblatt | Stand: 02/2025

Das geplante Verbrenner-Aus wird in Europa wieder offener diskutiert. Benziner könnten länger eine Rolle spielen als lan...
26/06/2026

Das geplante Verbrenner-Aus wird in Europa wieder offener diskutiert. Benziner könnten länger eine Rolle spielen als lange angenommen, weil in der EU erneut über Zeitpläne, Ausnahmen und die praktische Umsetzung gestritten wird.

Das verändert die Lage für Hersteller und Autofahrer spürbar. Viele Marken investieren zwar massiv in Elektroautos, wollen aber gleichzeitig flexibel bleiben, falls Kunden, Infrastruktur oder politische Vorgaben langsamer vorankommen als geplant.

Wir sehen darin ein klares Signal: Die Zukunft wird elektrischer, aber sie läuft nicht so glatt und eindeutig, wie es lange dargestellt wurde. Wer Millionen Autofahrer mitnehmen will, muss realistische Übergänge schaffen und darf den klassischen Antrieb nicht einfach über Nacht aus der Rechnung streichen.

Quelle: Reuters / Deutschlandfunk | Stand: 06/2026

BMW bringt mit eigenen E-Auto-Spuren einen Vorschlag ins Spiel, der sofort für Diskussionen sorgt. Produktionsvorstand M...
26/06/2026

BMW bringt mit eigenen E-Auto-Spuren einen Vorschlag ins Spiel, der sofort für Diskussionen sorgt. Produktionsvorstand Milan Nedeljković sieht darin eine Möglichkeit, den Umstieg auf Elektroautos im Alltag attraktiver zu machen.

Der Gedanke dahinter ist klar: Wer schneller vorankommt, spürt einen direkten Vorteil. Gleichzeitig ist genau das der heikle Punkt, denn viele Autofahrer würden solche Sonderrechte als ungerecht empfinden, wenn sie im gleichen Stau stehen.

Für uns wäre der bessere Weg: E-Autos müssen durch Preis, Reichweite, Ladeinfrastruktur und Alltagstauglichkeit überzeugen. Sonderrechte können Aufmerksamkeit schaffen, aber echtes Vertrauen entsteht erst, wenn der Umstieg auch ohne Extra-Spur sinnvoll wirkt.

Quelle: BMW / Milan Nedeljković | Stand: 2026

Das Tesla Model Y fällt im aktuellen TÜV-Report 2026 besonders negativ auf. Bei den zwei bis drei Jahre alten Fahrzeugen...
24/06/2026

Das Tesla Model Y fällt im aktuellen TÜV-Report 2026 besonders negativ auf. Bei den zwei bis drei Jahre alten Fahrzeugen landet das Elektro-SUV auf dem letzten Platz von 110 Modellen. Genannt werden vor allem Mängel an Achsaufhängungen, Bremsscheiben und Beleuchtung.

Diese Zahlen treffen Tesla an einer empfindlichen Stelle. Das Model Y war lange eines der erfolgreichsten Elektroautos überhaupt und steht für Reichweite, Software und modernes Fahren. Der TÜV-Report zeigt aber, dass gute Technik im Innenraum und starke Verkaufszahlen nicht automatisch bedeuten, dass ein Auto bei der Hauptuntersuchung problemlos abschneidet.

Meine klare Einschätzung dazu: Gerade bei E-Autos darf Wartung nicht unterschätzt werden. Weil Bremsen durch Rekuperation seltener genutzt werden und schwere Batterien Fahrwerksteile stärker belasten können, brauchen bestimmte Bauteile besonders Aufmerksamkeit.

Für Käufer gebrauchter Model-Y-Fahrzeuge heißt das: nicht nur auf Akku, Reichweite und Software schauen, sondern auch Bremsen, Fahrwerk, Beleuchtung und HU-Historie genau prüfen.

Quelle: TÜV-Report 2026 / ADAC | Stand: 06/2026

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