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LUNI Classic Cars Luciano's Classics ist die Anlaufstelle für alle Anliegen rund um Old- und Youngtimer.

Alles rund um Oldtimer, Youngtimer und historische Rennwagen:

Service, Reparatur und Restauration, An- und Verkauf, Leistungssteigerung, mobile Oldtimerpflege, Begutachtung, Transport, Vermietung und Autohotel Unsere Services umfassen Reparatur, Beratung, Begutachtung, mobile Wartung, An- und Verkauf sowie Vermietung. Dazu dürfen Sammlerfahrzeuge in unserem Autohotel bei optimalen Bedingungen verweilen. Das besonders kundenorientierte Team sorgt in Verbindung mit einem grossen Händler- und Partnernetzwerk sowie einer professionellen Infrastruktur für besten Service zu fairen Konditionen.

17/10/2026

Kein "gewöhnlicher" Lamborghini. Und genau deshalb lieben wir ihn.

Der Lamborghini Espada gehört zu den faszinierendsten Erscheinungen seiner Epoche. Flach, lang, extravagant und mit einem Charakter, der ihn selbst unter klassischen Lamborghinis unverwechselbar macht.

Der frei atmende V12 des Espada startet mit einer einzigartigen Mischung aus Mechanik und Kultiviertheit. Im Leerlauf läuft er seidig und souverän, doch mit steigender Drehzahl entwickelt sich jener metallische Klang, der Lamborghini in den siebziger Jahren weltberühmt machte.

Fotos zeigen seine aussergewöhnlichen Linien. Im Video aber beginnt der Espada erst richtig zu leben.

Also: Ton an und ein bisschen italienische Automobilgeschichte geniessen.

Mehr Infos:
www.lunicars.com

Das ganze Video in voller Auflösung:
https://www.youtube.com/watch?v=8sQx7pdU5VI

Wenn der Miura das Herz und der Countach die Fantasie von Lamborghini war, dann war der Espada wohl die Vernunft.Dieser ...
16/10/2026

Wenn der Miura das Herz und der Countach die Fantasie von Lamborghini war, dann war der Espada wohl die Vernunft.

Dieser Lamborghini Espada wurde 1973 in Nachtblau mit senffarbenem Interieur an Achilli Motors in Mailand ausgeliefert und fand von dort seinen ersten Besitzer. Bereits 1977 gelangte der Wagen in die Schweiz, wo er 1999 schliesslich vom letzten Eigentümer übernommen wurde.

Was danach folgte, war keine gewöhnliche Restaurierung, sondern ein Langzeitprojekt aus Leidenschaft. Über einen Zeitraum von neun Jahren wurde der Espada in aufwändiger Eigenregie vollständig neu aufgebaut. Nicht mit dem Ziel einer schnellen Fertigstellung, sondern mit dem Anspruch, dem Fahrzeug gerecht zu werden.

Seit Abschluss der Arbeiten im Jahr 2008 wurde der Lamborghini regelmässig bewegt, gewartet und geprüft. Genau das spürt man heute. Der Wagen präsentiert sich in einem sehr schönen Zustand und wirkt nicht wie ein Fahrzeug, das lediglich existiert, sondern wie eines, das tatsächlich gefahren wurde.

Die heutige Farbkombination aus dem ikonischen Lamborghini-Ton "Giallo Fly" und dem beigen Interieur verleiht dem Espada genau die Präsenz, die seiner aussergewöhnlichen Linienführung gerecht wird. Die Karosserie wirkt futuristisch, elegant und selbst mehr als fünfzig Jahre nach ihrer Entstehung verblüffend modern.

Unter der langen Haube arbeitet der legendäre Lamborghini-V12, der den Namen der Marke weltweit berühmt gemacht hat. Bereits beim Start erinnert der Motor daran, dass man hier nicht in einem gewöhnlichen Gran Turismo sitzt. Der Zwölfzylinder läuft kultiviert, entwickelt gleichzeitig aber eine mechanische Dramatik, die nur ein klassischer italienischer Hochleistungsmotor erzeugen kann.

Der Zustand des in 6'000 Stunden restaurierten Espada ist rundum sehr gut. Leichte Gebrauchsspuren sind vorhanden, aber es sind keinerlei Mängel bekannt. Der Wagen fährt sich wunderbar und ist sowohl auf kurvigen Alpenstrassen als auch auf der Autobahn zuhause. Sollte der hochdrehende V12 nicht den richtigen Sound liefern, erledigt das ein seltenes Berlin 8000 Super Arimat aus dem Hause Blaupunkt. Das Audiosystem ist an der separaten Schwanenhals-Bedienung leicht erkennbar und es kostete damals so viel wie ein Kleinwagen.

Besonders erfreulich ist die umfangreiche Dokumentation. Zwar ist das originale Serviceheft derzeit nicht auffindbar, dafür existiert eine umfangreiche Sammlung aus Rechnungen, Zeichnungen, Unterlagen und weiteren Dokumenten, welche die Geschichte und Restaurierung des Fahrzeugs nachvollziehbar begleiten.

Zusätzlich stehen gegen Aufpreis zahlreiche seltene Ersatzteile zur Verfügung, darunter auch ein kompletter originaler Radsatz.

Dieser Espada richtet sich nicht an Menschen, die einfach einen Oldtimer suchen. Er richtet sich an Menschen, die einen Lamborghini suchen, den man nicht an jeder Ecke sieht.

Mehr Daten und Bilder findest Du unter:
www.lunicars.com

Ein 4K-Video inklusive Sound zum Fahrzeug findest Du unter folgendem YouTube-Link:
https://www.youtube.com/watch?v=8sQx7pdU5VI

Details:

- 98'000 km

- Auslieferung 29.11.1973, 1. Inv. 01.08.1977

- Veteranen-MFK September 2026 03.07.2020

- 3'929 ccm V12-Motor

- 350 PS

- Typenschein 048203X

- Stammnummer 065.806.605

- Chassis 9120

- Leergewicht 1’700 kg

- Zuladung 330 kg

Preis: 120'000 CHF

Modellgeschichte:

Der Lamborghini Espada gehört zu den aussergewöhnlichsten Fahrzeugen, die Ferruccio Lamborghini jemals bauen liess. Während Modelle wie Miura, Countach oder Diablo die öffentliche Wahrnehmung der Marke prägten, war der Espada das eigentliche Herzstück des Unternehmens.

Als Lamborghini in den 1960er-Jahren begann, Ferrari Konkurrenz zu machen, verfolgte Ferruccio Lamborghini eine andere Philosophie als viele seiner Mitbewerber. Er wollte nicht in erster Linie Rennwagen bauen, sondern luxuriöse Gran Turismos für schnelle und komfortable Reisen.
Genau aus diesem Gedanken entstand der Espada.

Die Grundlage bildete das futuristische Konzeptfahrzeug Marzal, welches von Marcello Gandini bei Bertone entworfen wurde. Gandini, einer der bedeutendsten Automobildesigner des 20. Jahrhunderts, zeichnete später auch den Miura und den Countach. Beim Espada schuf er jedoch etwas völlig anderes.

Die extrem flache Dachlinie, die grosszügig verglaste Karosserie und das langgezogene Heck machten den Espada zu einem der unverwechselbarsten Automobile seiner Zeit. Noch heute wirkt die Form futuristisch und hebt sich deutlich von anderen Gran Turismos der frühen siebziger Jahre ab.

Technisch setzte Lamborghini auf den bewährten V12-Motor von Giotto Bizzarrini. Der legendäre Konstrukteur hatte ursprünglich Ferraris berühmte 250-GTO-Motoren entwickelt und schuf für Lamborghini eines der bedeutendsten Zwölfzylinder-Aggregate der Automobilgeschichte.
Im Espada leistete dieser V12 je nach Ausführung bis zu 350 PS und verlieh dem Fahrzeug beeindruckende Fahrleistungen. Gleichzeitig bot der Wagen etwas, das praktisch kein anderer Supersportwagen seiner Zeit liefern konnte: Vier vollwertige Sitzplätze.

Der Espada war kein kompromissloser Exot, sondern ein echter Gran Turismo für lange Reisen. Vier Personen konnten komfortabel mit hoher Geschwindigkeit quer durch Europa reisen und dabei den unverwechselbaren Klang des Lamborghini-V12 geniessen.
Zwischen 1968 und 1978 entstanden lediglich rund 1'200 Exemplare aller Serien. Damit gehört der Espada heute zu den seltensten und zugleich interessantesten Modellen der klassischen Lamborghini-Geschichte.

Lange Zeit stand er im Schatten seiner berühmteren Brüder. Doch das hat sich in den letzten Jahren verändert. Immer mehr Sammler erkennen, wie bedeutend das Modell tatsächlich ist. Der Espada war nicht nur ein Lamborghini - er war der Lamborghini, mit dem Ferruccio Lamborghini seine eigentliche Vision verwirklichte.

19/09/2026

Einsteigen, den V6 starten und zurück in die Achtzigerjahre: Dieser 1988er Pontiac Fiero GT kommt aus Kanada, hat erst 21’000 originale Kilometer zurückgelegt und begeistert mit Erstlack, erstem Interieur und hervorragendem Gesamtzustand.

Weiss aussen, beige innen und aus erster Liebhaberhand. Nur der Stoff des Dachhimmels hat begonnen, sich zu lösen. Ansonsten präsentiert sich dieser selten bewegte Fiero als beeindruckend authentische Zeitkapsel.

Mehr Daten und Bilder findest Du unter:
www.lunicars.com

Ein 4K-Video in voller Länge findest Du unter folgendem YouTube-Link:
https://www.youtube.com/watch?v=tnSj38IeCfQ

Der Oldtimerkauf ist in der Regel keine Frage der Vernunft, aber ab und zu eine einmalige Gelegenheit. Dieser 1988er Pon...
18/09/2026

Der Oldtimerkauf ist in der Regel keine Frage der Vernunft, aber ab und zu eine einmalige Gelegenheit. Dieser 1988er Pontiac Fiero GT als Handschalter ist ein weitgehend unberührter Sportwagen aus dem letzten Produktionsjahr, mit nur 21’000 originalen Kilometern, Erstlack, erstem Interieur und einer Geschichte aus erster Liebhaberhand.

Der erste und letzte Besitzer dieses seltenen Fahrzeugs war in Kanada und in der Schweiz zuhause. Er hat den Fiero GT in Kanada neu gekauft, ihn direkt in die Schweiz importiert und hier zugelassen. Seitdem wurde der Wagen wenig, aber regelmässig bewegt und hervorragend gelagert. Nun ist die Zeit für ein neues Kapitel im Leben des gepflegten Fiero gekommen.

Die weisse Karosserie wirkt klar, kompakt und nicht besonders amerikanisch für die späten Achtzigerjahre. Er wirkt eher exotisch – wie eine Mischung aus einem Toyota MR2 und einem Lotus Esprit. Kein Wunder also, dass der Fiero eine hervorragende Basis für diverse Ferrari-Umbauten dargestellt hat.

Das hervorragend erhaltene beige Interieur bildet zur weissen Karosserie einen eleganten, angenehm warmen Kontrast. Innen wie aussen befindet sich der Fiero in einem aussergewöhnlichen und rundum sehr gepflegten Zustand. Gerade weil alles original erhalten geblieben ist, besitzt dieses Fahrzeug eine Ausstrahlung, die sich nicht restaurieren lässt: Authentisch, glaubwürdig und voller zeitgenössischer Details.

Die einzigen bekannten Schönheitsfehler betreffen den Dachhimmel, dessen Stoff begonnen hat, sich teilweise zu lösen, und ein paar Kratzer rechts hinten an der Stossstange. Wir erwähnen das bewusst offen, denn bei einem derart guten Originalfahrzeug gehört ein ehrlicher Hinweis ebenso zum Gesamtbild wie seine aussergewöhnlichen Stärken.

Mit seinem 2.8 Liter V6 Mittelmotor, der niedrigen Sitzposition und der markanten GT-Fastback-Silhouette verkörpert der Fiero eine eigenständige amerikanische Interpretation des kompakten Sportwagens. Schon beim Einsteigen entsteht dieses besondere Gefühl: Wenig Auto um den Fahrer, viel Achtzigerjahre-Atmosphäre und die Gewissheit, dass solche Originale kaum noch zu finden sind.

Mehr Daten und Bilder findest Du unter:
www.lunicars.com

Ein 4K-Video inklusive Sound zum Fahrzeug findest Du unter folgendem YouTube-Link:
https://www.youtube.com/watch?v=tnSj38IeCfQ

Details:

- 21'000 km

- 1. Inv. 03.06.1988

- Veteranen-MFK 06.12.2024

- 2'835 ccm V6-Motor

- 137 PS

- Typenschein X

- Stammnummer 102.922.104

- Chassis 1G2 PG1 197 JP21 4963

- Leergewicht 1’300 kg

- Zuladung 175 kg

Preis: 18'000 CHF

Modellgeschichte:

Der Pontiac Fiero zählt zu den ungewöhnlichsten amerikanischen Serienfahrzeugen der Achtzigerjahre. Produziert wurde er von Modelljahr 1984 bis 1988 im Pontiac-Werk in Michigan. Insgesamt entstanden während der fünf Modelljahre 370’168 Exemplare. Der Fiero war als kompakter Zweisitzer mit quer eingebautem Mittelmotor und Hinterradantrieb konzipiert.

Bereits die Grundkonstruktion war für ein amerikanisches Grossserienfahrzeug bemerkenswert. Unter der sichtbaren Karosserie arbeitete ein tragender Spaceframe aus Stahl. Die äusseren Kunststoff- beziehungsweise Verbundwerkstoffpaneele waren nicht tragend und konnten unabhängig von der Grundstruktur montiert werden. Dadurch verband der Fiero eine eigenständige Fertigungsweise mit einer Karosserie, die ausgesprochen frei gestaltet werden konnte.

Entwickelt wurde das Projekt unter entscheidender Mitwirkung von Hulki Aldikacti und George Milidrag. Ursprünglich verfolgte das Team die Idee eines kleinen zweisitzigen Sportwagens. Intern musste das Konzept jedoch zunächst als sparsames Pendlerfahrzeug positioniert werden, da General Motors keinen direkten Konkurrenten zur Chevrolet Corvette schaffen wollte. Diese Ausgangslage erklärt den ungewöhnlichen Charakter des Fiero: Er war formal ein erschwinglicher Kompaktwagen, besass aber die Proportionen und das Layout eines echten Mittelmotor-Sportwagens.

Die ersten Modelle waren noch stark auf Wirtschaftlichkeit ausgerichtet. Im Laufe der kurzen Produktionszeit entwickelte Pontiac das Fahrzeug jedoch konsequent weiter. Neben dem ursprünglichen Vierzylinder kam ein 2,8-Liter-V6 ins Programm, und mit der GT-Version erhielt der Fiero eine deutlich sportlichere Identität. Die GT-Karosserie mit Fastback-Heck, ausgeprägten C-Säulen, aerodynamischer Frontpartie und Klappscheinwerfern verlieh ihm einen Auftritt, der sich stark von den üblichen amerikanischen Coupés jener Zeit unterschied.

Das Modelljahr 1988 nimmt innerhalb der Fiero-Geschichte eine Sonderstellung ein. Es war nicht nur das letzte Produktionsjahr, sondern brachte auch umfassende technische Überarbeitungen. 1988 wurden dem Fiero eine neu konstruierte Radaufhängung und überarbeitete Scheibenbremsen rundum verpasst. Damit erreichte das Fahrwerk ausgerechnet im letzten Baujahr seinen reifsten Entwicklungsstand.

Der Fiero GT wurde 1988 mit einem 2,8-Liter-V6 angeboten, der am Rad immerhin 137 PS ablieferte. Als Getriebe standen je nach Ausführung eine Dreigangautomatik oder ein Fünfgang-Schaltgetriebe zur Verfügung.

Lediglich 26’401 Fieros entstanden im Modelljahr 1988, bevor die Produktion am 16. August 1988 endete. Ein 1988er GT ist deshalb nicht einfach nur ein später Fiero, sondern die letzte und technisch ausgereifteste Interpretation der gesamten Baureihe.

Heute liegt sein Reiz in einer Kombination, die nur wenige Fahrzeuge bieten: Mittelmotorarchitektur, unverwechselbare Achtzigerjahre-Form, geringe Abmessungen und eine ausgesprochen eigenständige Entstehungsgeschichte. Bei einem Exemplar mit nur 21’000 originalen Kilometern, Erstlack und erstem Interieur kommt eine weitere Qualität hinzu: Es zeigt nicht nur, wie ein Fiero restauriert werden könnte, sondern wie ein hervorragend erhaltener Fiero tatsächlich gealtert ist. Genau darin liegt sein besonderer Sammlerwert.

V8-Cruiser aus Amerika.V12-Luxussportler aus Italien.Reihensechszylinder-Klassiker aus Deutschland.Reihensechszylinder-E...
06/09/2026

V8-Cruiser aus Amerika.
V12-Luxussportler aus Italien.
Reihensechszylinder-Klassiker aus Deutschland.
Reihensechszylinder-Eleganz aus England.
Boxer-Handlingwunder aus Deutschland.
Reihenvierzylinder-Ingenieurskunst aus Frankreich.

Auf diesem Bild sind sechs Oldtimer aus fünf Ländern und drei Jahrzehnten Automobilgeschichte zu sehen.

Ein Ford Fairlane, ein Lamborghini Espada, ein Mercedes 280 SL, ein Jaguar XK140, eine Corvette C1, ein Porsche 911 Carrera und eine Citroën D Special.

Sie könnten unterschiedlicher kaum sein und jedes Fahrzeug erzählt seine eigene Geschichte. Jedes klingt anders. Fährt anders. Fühlt sich anders an.

Genau deshalb haben wir uns nie auf eine Marke oder ein Herkunftsland spezialisiert. Die Vielfalt macht den Reiz für uns aus. Für uns zählt nicht, woher ein Klassiker kommt, sondern welche Emotionen er auslöst.

Welcher dieser Klassiker würde bei Dir den Garagenplatz bekommen?

Wer erkennt dieses Cockpit?Zu sehen ist ein Detail aus dem Innenraum eines echten Klassikers der 1970er-Jahre. Neben den...
04/09/2026

Wer erkennt dieses Cockpit?

Zu sehen ist ein Detail aus dem Innenraum eines echten Klassikers der 1970er-Jahre. Neben den vielen Schaltern und Instrumenten fällt vor allem ein äusserst seltenes Highlight ins Auge:
Das legendäre Blaupunkt Berlin mit seinem charakteristischen Schwanenhals-Bedienteil.

Damals gehörte dieses Radio zu den exklusivsten Autoradios überhaupt und ist heute bei Sammlern heiss begehrt.

Doch die eigentliche Frage lautet:

In welchem Fahrzeug wurde dieses Bild aufgenommen?

29/08/2026

Warum ein Mini mit 1180 ccm süchtig machen kann😎

Dieses Video zeigt, weshalb klassische Minis bis heute eine so treue Fangemeinde besitzen. Der überarbeitete Motor reagiert spontan, das leichte Schwungrad sorgt für ein lebendiges Ansprechverhalten und das gesamte Fahrzeug wirkt unglaublich direkt.

Dazu kommen Semislicks, das sportliche Fahrwerk und das geringe Gewicht. Das Ergebnis ist kein klassischer Oldtimer – sondern eine Fahrmaschine im Taschenformat.

Mehr Daten und Bilder findest Du unter:
www.lunicars.com

Ein 4K-Video inklusive Sound zum Fahrzeug findest Du unter folgendem YouTube-Link:
www.youtube.com/watch?v=sMoaccTO8wo

Wer vor einem klassischen Mini steht, kann sich kaum vorstellen, wie viel Fahrspass auf so wenig Fläche Platz finden kan...
27/08/2026

Wer vor einem klassischen Mini steht, kann sich kaum vorstellen, wie viel Fahrspass auf so wenig Fläche Platz finden kann. Dieses Exemplar aus dem Jahr 1980 zeigt eindrucksvoll, weshalb der kleine Brite bis heute Kultstatus geniesst – insbesondere dann, wenn er von Menschen verfeinert wurde, die wissen, was sie tun.

Die Karosserie wurde vollständig abgeschliffen und mit einem neuen Boden versehen. Anschliessend erhielt der Mini einen mattschwarzen 2K-Strukturlack, der perfekt zum Charakter des Fahrzeugs passt. Ganz klar Geschmackssache, aber dafür ist der Lack extrem robust. Nicht geschniegelt, nicht auf Show getrimmt, sondern ehrlich, technisch und ein wenig rebellisch.

Unter der kleinen Haube steckt deutlich mehr als ein gewöhnlicher Mini-Motor. Der neu aufgebaute Antrieb wurde auf 1180 ccm vergrössert und mit Flat-Top-Kolben, einem Renn-Zylinderkopf sowie einer Touren-Nockenwelle von Calver ausgestattet. Ergänzt wird das Paket durch eine elektronische Zündung, eine Duplex-Steuerkette und zahlreiche weitere Optimierungen.

Passend dazu erhielt das neue Getriebe eine Rennkupplung sowie ein leichteres Schwungrad. Das Resultat ist ein direkter, lebendiger und drehfreudiger Antrieb, der perfekt zur Leichtbauphilosophie des Mini passt. Für die nötige Temperaturstabilität sorgt ein Fletcher Hi Flow Kühler mit angepassten Leitungen und passendem Lüfter.

Die Kraft gelangt über neuwertige Abarth Cromodora Felgen und frische Semislicks auf die Strasse. Schon dieser Satz verrät die Absicht hinter dem Fahrzeug: Dieser Mini wurde nicht gebaut, um möglichst original zu sein. Er wurde gebaut, um gefahren zu werden und um dabei möglichst viel Fahrspass zu generieren.

Auch im Innenraum setzt sich dieser Gedanke fort. Neue Verkleidungen, Teppiche und zahlreiche überarbeitete Komponenten sorgen für einen gepflegten Eindruck. Die serienmässigen Sitze mussten dabei Opel GTE Sportsitzen weichen, die deutlich mehr Seitenhalt bieten und perfekt zum sportlichen Charakter des Fahrzeugs passen.

Das Ergebnis ist ein Mini, der sich fährt wie ein übergrosses Go-Kart. Direkt, leichtfüssig und ständig bereit, seinem Fahrer ein Grinsen ins Gesicht zu zaubern.

Die Karosserie wurde abgeschliffen und ein neuer Boden wurde eingeschweisst. Zum Abschluss wurde der Mini mit einem matten, schwarzen 2K-Strukturlack lackiert.

Ein 4K-Video inklusive Sound zum Fahrzeug findest Du unter folgendem YouTube-Link:
https://www.youtube.com/watch?v=sMoaccTO8wo

Details:

- 500 km seit Restauration (eingefahren)

- 1. Inv. 01.01.1980

- Frisch ab Veteranen-MFK

- Frisch ab Service

- 1'180 ccm R4-Motor

- 80 PS

- Typenschein 053313

- Stammnummer 086.164.048

- Chassis XC2 S1N 113 0018 B

- Leergewicht 640 kg

- Zuladung 313 kg

Modellgeschichte:

Der klassische Mini zählt zu den bedeutendsten Automobilen des 20. Jahrhunderts. Als Sir Alec Issigonis Ende der 1950er-Jahre den Auftrag erhielt, ein möglichst kompaktes und sparsames Fahrzeug zu entwickeln, ahnte vermutlich niemand, dass daraus eine der grössten Automobilikonen aller Zeiten entstehen würde.

Der Mini revolutionierte den Kleinwagenbau mit seinem quer eingebauten Motor, Frontantrieb und der extrem effizienten Raumausnutzung. Auf minimaler Grundfläche entstand ein Fahrzeug, das erstaunlich viel Platz bot und gleichzeitig Fahreigenschaften besass, die weit über seine Fahrzeugklasse hinausgingen.

Schnell bemerkten nicht nur Alltagsfahrer die Qualitäten des kleinen Briten. Auch die Motorsportlegende John Cooper erkannte das Potenzial und entwickelte daraus die berühmten Mini Cooper Modelle. Was ursprünglich als praktischer Kleinwagen gedacht war, wurde plötzlich zu einer ernstzunehmenden Waffe auf Rallyepisten und Rundstrecken.

Besonders bekannt wurde der Mini durch seine Siege bei der Rallye Monte Carlo in den 1960er-Jahren. Dort gelang es dem kleinen Fronttriebler wiederholt, deutlich stärkere und leistungsfähigere Konkurrenz hinter sich zu lassen. Nicht wegen roher Kraft, sondern wegen seines geringen Gewichts, seiner Agilität und seines aussergewöhnlichen Fahrwerkskonzepts.

Bis weit in die 1980er-Jahre blieb der klassische Mini seinem ursprünglichen Konzept erstaunlich treu. Während andere Fahrzeuge grösser, schwerer und komplexer wurden, bewahrte der Mini seine Einfachheit. Genau das machte ihn zu einer perfekten Plattform für Modifikationen und Leistungssteigerungen.

Kaum ein anderer Klassiker besitzt eine vergleichbar aktive Tuning- und Motorsportszene. Vom dezenten Strassenfahrzeug bis zum kompromisslosen Rennwagen lässt sich nahezu jede Ausprägung realisieren. Die Kombination aus geringem Gewicht, einfacher Technik und hervorragender Ersatzteilversorgung macht den Mini bis heute zur idealen Basis für kreative Enthusiasten.

Dieses Fahrzeug steht genau in dieser Tradition. Es versucht nicht, ein Museumsstück zu sein. Es verkörpert die Idee des Mini als Fahrmaschine – leicht, direkt und technisch konsequent weiterentwickelt.

Heute wird der klassische Mini nicht nur wegen seiner Geschichte geschätzt, sondern vor allem wegen seines Fahrgefühls. Moderne Fahrzeuge mögen schneller sein - spassiger sind sie deshalb noch lange nicht.

Manche sehen drei Fahrzeuge.Wir sehen drei Geschichten.Ein performanter Ford Mustang, ein legendärer Nissan Skyline R34 ...
13/08/2026

Manche sehen drei Fahrzeuge.

Wir sehen drei Geschichten.

Ein performanter Ford Mustang, ein legendärer Nissan Skyline R34 und ein charmanter Piaggio Ape aus den 60ern.

Vom amerikanischen V8 über japanische Ingenieurskunst bis hin zur italienischen Kultikone: Genau diese Vielfalt macht unsere Arbeit jeden Tag spannend.

Und weil unsere Auftragsbücher genauso vielfältig sind, suchen wir Verstärkung.

Du bist Mechaniker/in oder Quereinsteiger/in mit Leidenschaft für Fahrzeuge und möchtest an Fahrzeugen arbeiten, die Emotionen wecken und nicht einfach nur von A nach B fahren?

Dann sollten wir uns kennenlernen😉

[email protected]
079 917 60 22

08/08/2026

Ein Mercedes, der sein Leben tatsächlich gelebt hat - und es ist kein Ende in Sicht.

Dieses Video zeigt nicht nur einen klassischen W116 – es zeigt, wie ein Oldtimer aussieht, der über Jahrzehnte bewegt und gepflegt wurde.

Der kultivierte Reihensechszylinder läuft ruhig und souverän, der Innenraum präsentiert sich erstaunlich schön erhalten und jede Gebrauchsspur an der Karosserie erzählt ein kleines Stück Geschichte.

Genau darin liegt die Faszination dieses Mercedes: Er wurde nicht konserviert. Er wurde genutzt.

Mehr Daten und Bilder findest Du unter:
www.lunicars.com

Ein 4K-Video inklusive Sound zum Fahrzeug findest Du unter folgendem YouTube-Link:
https://www.youtube.com/watch?v=eJPvCpF7818

Adresse

Gewerbe Mooshof 10
Grosswangen
6022

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 12:00
13:00 - 18:00
Dienstag 08:00 - 12:00
13:00 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 12:00
13:00 - 18:00
Donnerstag 08:00 - 12:00
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