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09/12/2025
27/02/2023

Der BMW 316d Kombi aus dem Jahr 2020 gehört ebenfalls zur 3er Serie von BMW und ist mit einem 2,0-Liter-Dieselmotor ausgestattet, der eine Leistung von 116 PS und ein maximales Drehmoment von 270 Nm erzeugt.

Das Fahrzeug hat eine kombinierte Kraftstoffeffizienz von 4,6 Litern pro 100 Kilometer und emittiert 122 Gramm CO2 pro Kilometer. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 202 km/h und der BMW 316d Kombi kann in 10,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen.

Der BMW 316d Kombi aus dem Jahr 2020 verfügt über eine umfangreiche Ausstattung, die je nach Ausstattungsvariante variieren kann. Mögliche Ausstattungen können unter anderem ein Navigationssystem, eine Klimaautomatik, Ledersitze, eine Rückfahrkamera, eine elektrische Heckklappe und ein Panoramadach sein.

Es ist jedoch zu beachten, dass die Verfügbarkeit von Ausstattungen und Optionen von Land zu Land und von Fahrzeug zu Fahrzeug unterschiedlich sein kann. Daher sollten Sie sich am besten an einen autorisierten BMW-Händler oder eine Verkaufsstelle in Ihrer Nähe wenden, um die spezifischen Details des Fahrzeugs zu erfahren.

06/02/2023

Renault Twingo Williams: Unbekannter Sport-Zwerg
Das einstige Projekt mit 150 PS wurde auf der Retromobile 2023 in Paris gezeigt

An ikonischen Kleinwagen mangelt es der Marke Renault beilebe nicht. Nehmen wir nur den ersten Renault Twingo: Vor 30 Jahren kam er auf den Markt, rund 2,6 Millionen Exemplare wurden bis 2007 verkauft. Inzwischen sind frühe Modelle selten, auf der Oldtimermesse Retromobile in Paris zeigte die Marke eines auf ihrem Stand.

Damit nicht genug, gleich ein ganzes Rudel Twingo bevölkerte die Renault-Fläche. Darunter eine Version aus dem hauseigenen Museumskeller mit mächtig Leistung unter der kurzen Haube. Kenner wissen: Mehr als 75 PS gab es werksseitig nie im Ur-Twingo, anfangs sogar noch den 58-PS-Benziner, der schon im Renault 5 werkelte.
Erst in der zweiten Generation des Twingo kam ein 133 PS starker RS mit 1,6-Liter-16V-Sauger auf den Markt, gut genug für 8,7 Sekunden auf Tempo 100. Doch auch beim Twingo I hatte man mit kräftigeren Motoren experimentiert. Das gezeigte blau-weiße Exemplar im Gordini-Look bekam den 2,0-Liter-Sauger des Renault Clio Williams verpasst. Letzterer kam wie der Twingo 1993 auf den Markt. Und trotz aller kulleräugigen Zweckmäßigkeit des Twingo war man wohl einer heißen Version nicht abgeneigt.

Die französischen Autozeitschrift "L'Automobile Magazin" konnten sich den "Twingo Williams" näher ansehen. Auf ihren Bildern erkennt man, wie der intern F7R genannte, 150 PS starke Vierzylinder quasi mit dem Schuhlöffel eingepasst wurde. Zylinderkopf und Ansaugkrümmer schmiegen sich förmlich an die Karosserie an, Lärm und Vibrationen vorprogrammiert.

Um die 200 Newtonmeter maximales Drehmoment auf die Straße zu bringen, musste auch das Getriebe des Clio Williams verwendet werden. Problem: Es schränkte den Lenkradius massiv ein. Als Serienmodell mit Straßenzulassung kam der Twingo Williams also nicht in Frage, zumal man nicht den größeren Bruder kannibalisieren wollte.
Der massive Überrollkäfig zeigt dann auch deutlich, dass dieser Twingo für den Motorsport angedacht war. Angeblich hatte man eine reine Twingo-Rennserie im Sinn, Vorbild könnte der legendäre Renault-5-Markenpokal gewesen sein, der einst auch eine Damenwertung bot.

Lassen wir aber die französischen Kollegen weiter das Ausstellungsfahrzeug erläutern: "Beachten Sie den Not-Aus-Schalter für den Motor und die Bedienung des Feuerlöschers von außen, die sehr gut in eines der drei Lüftungsgitter auf der rechten Seite der Motorhaube integriert wurden. Um den Motor mit Frischluft zu versorgen, wurde relativ mittig ein zusätzlicher Lufteinlass in die Haube gebohrt. Das Original-Lenkrad wurde durch ein Lecarra-Sportmodell ohne Airbag in der Nabe ersetzt. Oben auf dem Armaturenbrett befinden sich ein Rundenzähler und eine Wassertemperaturanzeige.
Wie um die Herkunft seiner Technik anzukündigen, ist das Auto mit Speedline-Felgen ausgestattet, denselben wie beim Renault Clio Williams. Der einzige Unterschied ist, dass die Felgen des Twingo silbern sind, während die des Clio golden sind.

Die Renault-Ingenieure hatten damals auch an einem Prototyp eines Diesel-Twingo mit dem 1.9D-Motor des Clio, dem 65-PS-Motor, getüftelt, aber die zu starken Vibrationen machten diesem Versuch einen Strich durch die Rechnung. Schließlich war auch eine Entwicklung eines Twingo mit einem 1.6-16V-Benzinmotor mit 120 PS in der Pipeline."

Ob 120 oder 150 PS im Ur-Twingo: Beides hätte bei unter einer Tonne Leergewicht bestimmt viel Spaß bereitet. Zumindest private Tüftler motzten den Twingo auch im Motorsport wild auf. Zu den krassesten Umbauten gehört wohl jener von Lazareth (siehe Bilder). Hier kam ein hinter den vorderen Sitzen montierter 3,5-Liter-V8 von Rover zum Einsatz. Optisch wurde der Kleinwagen per Widebody-Karosserie extremisiert.

03/02/2023

Die E-Auto-Zweifler sind leiser geworden – diese 17 Grafiken zeigen, weshalb

Trotz Lieferproblemen und rekordhohen Preisen sind E-Autos in der Schweiz weiter auf der Überholspur. Neu boomen auch elektrische Liefer- und Lastwagen. Eine Übersicht.

Gut 40'000 Kundinnen und Kunden entschieden sich 2022 für ein Elektroauto. Der Marktanteil vollständig elektrischer Autos stieg auf 17,8 Prozent, gegenüber 13,3 Prozent im Vorjahr. E-Autos konnten trotz Lieferproblemen weiter zulegen, während der gesamte Schweizer Auto-Markt nach den schwachen Vorjahren nochmals schrumpfte.
Den sich abzeichnenden Aufstieg des Elektroautos und der bereits eingesetzte Niedergang rein fossiler Fahrzeuge illustriert die zweite Grafik.

Im vergangenen Jahr ist der Marktanteil von Benzin- und Diesel-Autos erstmals knapp unter 50 Prozent gefallen. Jeder vierte verkaufte Neuwagen war ein Hybrid-Auto mit Verbrennungs- und Elektromotor, das aber nicht oder fast nicht elektrisch fahren und nicht am Stromnetz geladen werden kann. Lediglich 8 Prozent der Verkäufe waren Plug-in-Hybride, die oft etwas über 50 Kilometer elektrisch zurücklegen können und am Stromnetz geladen werden können.

Mit 18 Prozent Marktanteil deutlich beliebter sind inzwischen vollelektrische E-Autos, die ausschliesslich elektrisch fahren und teils reale Reichweiten über 500 Kilometer erreichen.

Auf Schweizer Strassen fahren unübersehbar von Jahr zu Jahr mehr Elektroautos. 2020 kamen gut 40'000 E-Autos (ohne Plug-in-Hybride) hinzu. Damit wurde die Marke von 100'000 registrierten E-Autos erstmals deutlich übersprungen.
Verglichen mit den insgesamt 4,72 Millionen bei uns registrierten Personenwagen nimmt sich dies trotzdem noch sehr bescheiden aus.

02/02/2023

Range Rover Velar (2024): Erstes großes Facelift seit Marktstart

Nach sechs Jahren auf dem Markt erhält der Range Rover Velar ein erstes großes Facelift von Land Rover - Das Hauptaugenmerk lag dabei auf der Technik

Das Äußere des Range Rover Velar wird sich abgesehen von einigen Details also nicht groß verändern. Ein wenig nähert er sich aber der aktuellen Range Rover-Familie an. Die neuen Pixel-LED-Frontscheinwerfer sehen etwas anders aus, es gibt einen neu gestalteten Kühlergrill und die Schürzen vorne und hinten wurden ebenfalls ein klein wenig angepasst. Darüber hinaus spendiert Land Rover neue Rückleuchten und außerdem werden zwei weitere Farben in den Katalog hinzugefügt - "Varesine Blue" und "Zadar Grey".

Dezente Änderungen werden auch im Innenraum vorgenommen. Der Velar erhält einen brandneuen, gebogenen 11,4-Zoll-Infotainment-Bildschirm in der Mitte. Die Position des Displays auf dem Armaturenbrett wurde nicht zufällig gewählt, erklärt die Marke. Sie minimiert Spiegelungen und Ablenkungen während der Fahrt. Damit wären alle analogen Knöpfe endgültig aus dem Fahrzeug verbannt. Der Hersteller verspricht aber, dass die meisten Funktionen in maximal zwei Schritten erreichbar sind, wie zum Beispiel die Klimaanlage, die Navigation oder die verschiedenen Fahrmodi. Und damit Pivi Pro neu bleibt, kann der Velar Updates aus der Ferne empfangen.

Die neue Generation verfügt über Sitze mit einem neuen Design und einer neuen "nachhaltigen" Polsterung ohne Leder. Letztere wird aus Materialien bestehen, die laut Land Rover die gleiche Qualität wie echtes Leder garantieren. Für die Bezüge des Velar stehen vier neue Farbvarianten zur Wahl: "Cloud", "Caraway", "Raven Blue" und "Deep Garnet". Und für den Komfort aller im Innenraum kann der Velar mit der Active Road Noise Cancellation ausgestattet werden, die Außengeräusche durch die Verwendung von 17 Lautsprechern des Meridian 3D Surround-Soundsystems "auslöscht".

Bei den Antrieben ändert Land Rover nicht wirklich etwas am Motorenangebots. Lediglich der Velar P400e mit Plug-in-Hybrid-Antrieb erhält ein Update in Form einer größeren Batterie, die jetzt 19,2 kW fasst und die elektrische Reichweite laut WLTP-Zyklus von 53 auf 64 Kilometer erhöht.

Daneben stehen die Benziner namens P250 und P400 sowie die Diesel D200 und D300 zur Wahl. Immer gekoppelt mit einer 8-Gang-Automatik und Allradantrieb. Das adaptive Fahrwerk ist jedoch nur im PHEV-Modell und den Sechszylinder-Fahrzeugen (also dem P400 und dem D300) serienmäßig. Bestellt werden kann ab sofort. Die Preise beginnen bei 69.600 Euro.

Motorsport: 02.02.2023

Adresse

DübendorfStr. 11 C
Fällanden
8117

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