Mantrailing

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Ich persönlich finde es kaum vorstellbar, einem Nasentier wie dem Hund ausgerechnet das Schnüffeln in seiner Freizeit ve...
11/07/2026

Ich persönlich finde es kaum vorstellbar, einem Nasentier wie dem Hund ausgerechnet das Schnüffeln in seiner Freizeit verbieten zu wollen.

Ja – während eines Trails möchte ich nicht, dass mein Hund privat schnüffelt. Wenn jeder Grashalm interessanter ist als die Aufgabe, dann muss ich mein Training hinterfragen und attraktiver gestalten – nicht das Schnüffeln verbieten.

Aber auf dem Spaziergang? Da darf ein Hund für mich Hund sein. Er darf riechen, erkunden und Informationen sammeln. Genau dafür ist seine Nase gemacht.

Warum ich diesen Mythos nicht nur für falsch, sondern auch für problematisch halte, darüber schreibe ich heute in meinem WhatsApp-Kanal.

‎Folge dem Kanal Mantrailing, Hundenase und mehr auf WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029Va8XrDXGZNCjxLRYn908

🎙️ Neue Podcast-Folge: Mythos 4 - Kurze Nasen Wenn Anatomie Luft kostetDiese Folge war mir besonders wichtig.Kaum ein Th...
09/07/2026

🎙️ Neue Podcast-Folge: Mythos 4 - Kurze Nasen

Wenn Anatomie Luft kostet

Diese Folge war mir besonders wichtig.

Kaum ein Thema wird in der Hundewelt so emotional diskutiert wie brachycephale Hunde. Gleichzeitig gibt es kaum ein Thema, bei dem wissenschaftliche Erkenntnisse und persönliche Erfahrungen so häufig miteinander vermischt werden.

In dieser Folge geht es deshalb nicht um Vorurteile gegenüber bestimmten Rassen. Und auch nicht darum, Hunden etwas abzusprechen.

Es geht um die Frage, welche Auswirkungen Anatomie auf Atmung, Geruchswahrnehmung und Belastbarkeit hat. Wir sprechen über BOAS, die oft zitierte Hall-Studie, die Bedeutung von Wärme und darüber, warum Motivation körperliche Grenzen nicht aufhebt.

Vor allem aber geht es um Verantwortung.

Denn die entscheidende Frage lautet aus meiner Sicht nicht:

Was kann ein Hund leisten?

Sondern:

Was dürfen wir von ihm verlangen?

🎧 Ich freue mich, wenn Ihr in die Folge hineinhört.

💬 Und jetzt interessiert mich Eure Meinung:

Wo seht Ihr die Grenze zwischen beeindruckender Leistung und verantwortungsvollem Umgang mit dem Hund?

Bitte diskutiert respektvoll miteinander. Unterschiedliche Meinungen sind willkommen – persönliche Angriffe nicht.

Die neue Folge ist ab sofort auf Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music und allen gängigen Podcast-Plattformen verfügbar.

https://open.spotify.com/episode/0bdG2tuavwY0beLmYHgQYq?si=UFIcKIHfQgW-W4aiaAVtPA&utm_source=copy-link

💜 Es ist soweit – der Mantrail.at Shop ist online!Viele von Euch haben mich in den letzten Monaten gefragt, ob es die Sp...
03/07/2026

💜 Es ist soweit – der Mantrail.at Shop ist online!

Viele von Euch haben mich in den letzten Monaten gefragt, ob es die Sprüche aus dem Podcast und meine Ideen auch auf Shirts geben wird.

Jetzt kann ich endlich sagen: Ja!

Im Shop findet Ihr Designs rund um Geruch, Mantrailing und die faszinierende Welt der Hundenase – mal mit einem Augenzwinkern, mal als klares Statement und manchmal einfach, weil sie genau das ausdrücken, was wir als Mantrailer fühlen.

Ich habe noch viele Ideen im Kopf – und jetzt seid Ihr dran:

💬 Welchen Spruch würdet Ihr sofort auf einem Shirt tragen?
Habt Ihr eine Idee für ein neues Design?
Dann schreibt sie gerne dazu. Wenn ich einen Vorschlag umsetzen möchte, frage ich die Person natürlich vorher um Erlaubnis. 😊

Ich freue mich auf Eure Ideen!

👉 https://Mantrail.myspreadshop.de/

Designs für Mantrailer, Suchhundeteams und alle, die die faszinierende Welt der Hundenase lieben. Wissenschaft trifft Leidenschaft – von Mantrail.at.

🎙️ Neue Podcast-Folge: Mythos 3 – Die schwere SpurEs gibt Begriffe, die im Mantrailing so häufig verwendet werden, dass ...
02/07/2026

🎙️ Neue Podcast-Folge: Mythos 3 – Die schwere Spur

Es gibt Begriffe, die im Mantrailing so häufig verwendet werden, dass man kaum noch hinterfragt, woher sie eigentlich stammen.

Einer davon ist die schwere Spur.

Doch was wissen wir tatsächlich darüber? Und was glauben wir lediglich zu wissen?

In der neuen Podcast-Folge geht es nicht darum, Traditionen schlechtzureden oder jemanden von einer bestimmten Trainingsphilosophie zu überzeugen. Es geht darum, einen Schritt zurückzutreten und eine wissenschaftliche Frage zu stellen:

Gibt es belastbare Belege dafür, dass Hunde auf einer sogenannten schweren Spur arbeiten?

Oder verwechseln wir manchmal ein plausibles Modell mit einer nachgewiesenen Tatsache?

Mich interessiert Eure Meinung dazu.

➡️ Wie erklärt Ihr Euch, worauf der Hund am Trail arbeitet?
➡️ Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht?
➡️ Gibt es Studien oder Veröffentlichungen, die Ihr in dieser Diskussion für besonders relevant haltet?

Ich freue mich auf einen respektvollen, sachlichen Austausch. Unterschiedliche Meinungen gehören zur Wissenschaft – entscheidend ist, dass wir bereit sind, sie kritisch zu hinterfragen.

🎧 Den Podcast findet Ihr hier:
https://open.spotify.com/episode/3MJhetngMsFOBYTJe6G43j?si=Ip8CERTTSyeWU_6QqZTZIA

Heute gibt es keinen kurzen Facebook-Beitrag.Der Text, den ich heute Morgen in meinem WhatsApp-Kanal veröffentlicht habe...
27/06/2026

Heute gibt es keinen kurzen Facebook-Beitrag.
Der Text, den ich heute Morgen in meinem WhatsApp-Kanal veröffentlicht habe, ist mir zu wichtig, um ihn zu kürzen. Deshalb teile ich ihn heute bewusst auch hier vollständig.
Ich wünsche mir, dass er zum Nachdenken anregt – unabhängig davon, ob man meiner Meinung zustimmt oder nicht.

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Ein guter Hundeführer sagt manchmal Nein

Manchmal denke ich, ich hätte inzwischen wirklich alles gehört. Und dann gibt es Aussagen, die mich fassungslos machen.

Aktuell liegen die Temperaturen bei uns weit über 30 °C. Genau in dieser Situation lese ich in den sozialen Medien, dass Hundeführer Einsätze nach vermissten Personen bei solchen Bedingungen nicht ablehnen sollten. Begründet wird das damit, dass der Einsatz immer über dem Einsatzmittel Hund stehen müsse – selbst dann, wenn dadurch die Gesundheit des Hundes gefährdet wird.

Ich habe diesen Beitrag mehrmals gelesen. Beim ersten Mal war ich fassungslos. Beim zweiten Mal sprachlos. Und je länger ich darüber nachgedacht habe, desto wütender wurde ich. Nicht, weil jemand eine andere Meinung vertritt. Unterschiedliche Meinungen gehören zu jeder fachlichen Diskussion. Wütend macht mich, wenn aus einer solchen Aussage eine Haltung wird, die suggeriert, ein verantwortungsvoller Hundeführer müsse seinen Hund unabhängig von den Bedingungen einsetzen. Denn genau hier wird etwas Grundlegendes missverstanden.

Ja, ich suche seit mehr als zwanzig Jahren nach vermissten Menschen. Ich weiß, was solche Einsätze bedeuten. Ich kenne die Hoffnung der Angehörigen, den Druck der Situation und den Wunsch, jede verfügbare Möglichkeit auszuschöpfen. Genau deshalb nehme ich dieses Thema so ernst.

Meine Hunde sind meine Einsatzpartner. Ohne sie könnte ich keinen einzigen Einsatz laufen. Aber sie sind für mich nicht einfach ein Einsatzmittel. Sie sind Lebewesen. Sie sind Familienmitglieder. Ich habe die Verantwortung für sie übernommen, und diese Verantwortung endet nicht in dem Moment, in dem der Melder geht oder eine Alarmierung eingeht. Im Gegenteil: Gerade dann muss ich Entscheidungen treffen, die ihren Schutz gewährleisten.

Ich würde niemals bewusst eine Situation wählen, in der ich das Leben oder die Gesundheit meines Hundes gefährde. Kein Einsatz rechtfertigt das. Kein vermisstes Kind, kein Zeitdruck und kein noch so verständlicher Wunsch zu helfen ändern etwas an dieser Verantwortung. Wer einen Hund führt, entscheidet nicht nur darüber, wann er arbeitet, sondern auch darüber, wann er nicht arbeiten darf.

Interessanterweise würde niemand dieselbe Forderung an andere Einsatzmittel stellen. Niemand käme auf die Idee, einem Hubschrauberpiloten vorzuwerfen, dass er bei dichtem Nebel nicht startet. Niemand würde verlangen, dass eine Feuerwehr ohne Atemschutz in ein brennendes Gebäude geht oder dass Einsatzkräfte trotz akuter Lawinengefahr einen Hang betreten. Jeder akzeptiert, dass es Situationen gibt, in denen das Risiko größer ist als der mögliche Nutzen. Dass ausgerechnet beim Hund häufig anders argumentiert wird, zeigt, wie selbstverständlich manche Menschen offenbar davon ausgehen, dass ein Tier seine Belastungsgrenzen einfach hinnehmen müsse.

Dabei kennen wir diese Belastungsgrenzen sehr genau. Hunde können überschüssige Körperwärme nur in sehr begrenztem Maß abgeben. Anders als Menschen verfügen sie nur über wenige ekkrine Schweißdrüsen an den Pfotenballen, deren Beitrag zur Thermoregulation jedoch gering ist. Die eigentliche Kühlung erfolgt über das Hecheln. Steigen Umgebungstemperatur, Luftfeuchtigkeit und körperliche Belastung gleichzeitig an, gerät dieses Kühlsystem an seine Grenzen. Die Körpertemperatur steigt, der Kreislauf wird belastet und das Risiko für einen Hitzschlag nimmt deutlich zu. Ein Hitzschlag ist dabei keine harmlose Überhitzung, sondern ein lebensbedrohlicher Notfall, bei dem innerhalb kurzer Zeit mehrere Organsysteme geschädigt werden können. Darmbarriere, Blutgerinnung, Gehirn, Leber und Nieren können versagen. Selbst Hunde, die überleben, tragen nicht selten bleibende Schäden davon.

Hinzu kommt ein Aspekt, der häufig unterschätzt wird. Hunde bewegen sich bei einer Personensuche nicht nur durch warme Luft, sondern über oftmals extrem aufgeheizte Untergründe. Asphalt, Beton oder Pflaster können in der Sonne Temperaturen erreichen, die weit über der eigentlichen Lufttemperatur liegen. Der Hund arbeitet dabei nicht in zwei Metern Höhe wie wir Menschen, sondern mit seiner Nase nur wenige Zentimeter über dem Boden – genau dort, wo sich die heißeste Luftschicht befindet und der aufgeheizte Untergrund zusätzlich Wärme abstrahlt. Die Pfotenballen eines Hundes sind zwar robust, enthalten aber zahlreiche Tast-, Wärme- und Schmerzrezeptoren. Sie sind deshalb keineswegs unempfindlich gegenüber Hitze. Wer einen Hund bei extremen Temperaturen arbeiten lässt, belastet ihn somit gleich mehrfach: durch die hohe Umgebungstemperatur, die körperliche Anstrengung, die eingeschränkte Wärmeabgabe und den direkten Kontakt mit aufgeheizten Untergründen.

Und es kommt ein weiterer Aspekt hinzu, der in dieser Diskussion erstaunlich selten angesprochen wird. Extreme Hitze belastet nicht nur den Hund, sondern verändert auch die Geruchsbedingungen selbst. Der Individualgeruch eines Menschen besteht nicht aus einem einzelnen Duftstoff, sondern aus einem komplexen Gemisch aus Hautzellen, Hautsekreten, Stoffwechselprodukten und den flüchtigen organischen Verbindungen (VOCs), die unter anderem durch das Hautmikrobiom entstehen. Sowohl die Stoffwechselaktivität dieser Mikroorganismen als auch die Freisetzung und Verteilung geruchsrelevanter Moleküle werden durch hohe Temperaturen beeinflusst. Gleichzeitig beschleunigen Sonneneinstrahlung, UV-Strahlung, Verdunstung und Thermik die Veränderung und räumliche Verlagerung dieser Geruchsstoffe. Hinzu kommen trockene Böden, auf denen Geruchsmoleküle häufig schlechter gebunden werden und sich anders ausbreiten als unter günstigeren Bedingungen.

Das bedeutet nicht, dass eine Suche bei hohen Temperaturen grundsätzlich unmöglich ist. Hunde folgen keinem einzelnen Molekül, sondern einem komplexen Geruchsbild, das auch unter schwierigen Bedingungen noch vorhanden sein kann. Wissenschaftlich lässt sich jedoch sehr gut begründen, dass extreme Hitze die olfaktorischen Bedingungen deutlich verschlechtert und damit die Anforderungen an den Hund erheblich erhöht. Ausgerechnet dann, wenn die Geruchsbedingungen schwieriger werden, arbeitet gleichzeitig auch der Hund selbst unter maximalem Hitzestress.

Hinzu kommt, dass ein Hund unter Hitzestress nicht plötzlich besser arbeitet, weil der Einsatz besonders wichtig ist. Mit steigender Körpertemperatur nehmen Konzentration, Ausdauer und körperliche Leistungsfähigkeit nachweislich ab. Das bedeutet nicht nur ein höheres Risiko für den Hund selbst, sondern möglicherweise auch eine geringere Qualität der Suche. Wenn die Geruchsbedingungen gleichzeitig schlechter werden und der Hund körperlich an seine Grenzen kommt, stellt sich zwangsläufig die Frage, ob unter solchen Bedingungen überhaupt noch die bestmögliche Suchleistung erbracht werden kann.

Es ist deshalb ein Irrtum zu glauben, dass mehr Risiko automatisch mehr Hilfe bedeutet. Wenn die Leistungsfähigkeit des Hundes sinkt und gleichzeitig die Geruchsbedingungen schlechter werden, steigt nicht zwangsläufig die Wahrscheinlichkeit, einen vermissten Menschen zu finden. Es steigt vor allem das Risiko, den Hund gesundheitlich zu gefährden. Tierschutz und Sucherfolg stehen hier nicht im Widerspruch – sie führen vielmehr zur gleichen Schlussfolgerung.

Manchmal habe ich den Eindruck, dass in solchen Diskussionen vergessen wird, worum es im Tierschutz eigentlich geht. Es geht nicht erst darum einzugreifen, wenn ein Hund zusammenbricht. Es geht darum, Situationen gar nicht erst entstehen zu lassen, in denen ein vorhersehbares Risiko bewusst in Kauf genommen wird. Verantwortung beginnt nicht beim Notfall, sondern lange davor.

Für mich bedeutet verantwortungsvolles Arbeiten deshalb auch, einen Einsatz abzulehnen, wenn die Bedingungen ein nicht vertretbares Risiko für meinen Hund darstellen. Das hat nichts mit mangelnder Einsatzbereitschaft zu tun. Es bedeutet vielmehr, die Verantwortung ernst zu nehmen, die ich meinem Hund gegenüber habe. Denn am Ende ist er kein austauschbares Einsatzmittel, sondern ein Lebewesen, das mir sein Vertrauen schenkt. Dieses Vertrauen verpflichtet mich dazu, seine Gesundheit höher zu bewerten als den Wunsch, unter allen Umständen helfen zu wollen.

Während ich diesen Text schreibe, läuft gerade unsere Mantrailing-Intensivwoche. Wahrscheinlich haben sich viele Teilnehmer diese Woche anders vorgestellt. Auch wir. Niemand steht freiwillig um drei Uhr morgens auf, um zu trainieren.

Trotzdem beginnen unsere Trainingstage derzeit zwischen 3:00 und 4:00 Uhr. Nicht, weil es besonders spektakulär ist. Sondern weil wir unsere Hunde arbeiten lassen möchten, ohne sie unnötig der Hitze auszusetzen. Unser Ziel ist es, mit dem Training fertig zu sein, bevor die Temperaturen kritisch werden. Wir möchten trainieren – aber wir möchten unsere Hunde dabei nicht gefährden.

Genau das bedeutet für mich Verantwortung. Verantwortung zeigt sich nicht erst im Einsatz. Verantwortung zeigt sich in jeder einzelnen Entscheidung, die wir für unsere Hunde treffen. Manchmal bedeutet sie, früher aufzustehen. Manchmal bedeutet sie, ein Training zu verschieben. Und manchmal bedeutet sie auch, einen Einsatz nicht anzunehmen.

Unsere Hunde würden für uns bis an ihre Grenzen gehen. Genau deshalb ist es unsere Aufgabe, dafür zu sorgen, dass sie es nicht müssen.

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Ich freue mich auf einen sachlichen Austausch. Denn am Ende verfolgen wir alle dasselbe Ziel: Menschen zu helfen, ohne dabei unsere Hunde zu verlieren.

Mich interessiert Eure Meinung:
Wo endet für Euch Einsatzbereitschaft – und wo beginnt die Verantwortung gegenüber dem eigenen Hund?

Herzlichen Glückwunsch!
25/06/2026

Herzlichen Glückwunsch!

🐾 Erfolgreiche Vermisstensuche in Forchheim

Vergangene Woche verließ ein 91-jähriger Mann eine Seniorenresidenz in Forchheim und wurde kurz darauf als vermisst gemeldet.
Personensuchhund Anton und Hundeführerin Tittmann nahmen die Spur des als dement geltenden Seniors auf. Nach mehr als 1,5 Kilometer konnten sie den Mann wohlbehalten auffinden und sicher zurückbringen.

Ein starker Einsatz mit glücklichen Ende. 🐶

🎙️ Neue Podcast-FolgeMythos 2: Alte TrailsWie alt kann ein Trail wirklich sein?Diese Frage wird mir seit vielen Jahren i...
25/06/2026

🎙️ Neue Podcast-Folge

Mythos 2: Alte Trails

Wie alt kann ein Trail wirklich sein?

Diese Frage wird mir seit vielen Jahren immer wieder gestellt. Und vermutlich gibt es kaum ein Thema im Mantrailing, das so viele Geschichten, Mythen und Diskussionen hervorbringt wie alte Spuren.

In der neuen Podcast-Folge spreche ich darüber, warum die Antwort auf diese Frage viel komplexer ist, als viele denken.

Es geht um Geruch und seine Veränderung über die Zeit.

Es geht um spektakuläre Erfolgsgeschichten.

Es geht um Einzelfälle und die Frage, warum ein beeindruckendes Erlebnis noch lange kein Beweis für eine allgemeine Fähigkeit ist.

Und es geht um etwas, das in der aktuellen Diskussion wichtiger erscheint denn je:
Woher wissen wir eigentlich, dass ein Ergebnis stimmt?

Eine Folge über Geruch, Wissenschaft, Einsatzrealität und die Suche nach ehrlichen Antworten.

🎧 Jetzt auf Spotify, Apple Podcasts und allen bekannten Podcast-Plattformen verfügbar.

https://open.spotify.com/episode/2wfXulGTXPk6JQhsmMiXP1?si=xPq15Gz0RnWzeIQg5JAOeg

Heute geht es in meinem WhatsApp-Kanal um ein Thema, das im Ernstfall über Leben und Tod entscheiden kann: den Hitzschla...
23/06/2026

Heute geht es in meinem WhatsApp-Kanal um ein Thema, das im Ernstfall über Leben und Tod entscheiden kann: den Hitzschlag beim Hund.

Lange Zeit wurde empfohlen, betroffene Hunde nur langsam und vorsichtig zu kühlen. Kaltes Wasser galt als gefährlich und es wurde vor einem möglichen Kreislaufschock gewarnt.

Die aktuellen wissenschaftlichen Empfehlungen sehen das jedoch anders.

Bei einem echten Hitzschlag – also einer lebensbedrohlichen Überhitzung mit Körpertemperaturen häufig über 41 °C – zählt jede Minute. Moderne Leitlinien aus Human- und Tiermedizin empfehlen eine möglichst schnelle und effektive Kühlung mit viel kaltem Wasser sowie Luftbewegung. Einfach gesagt: Erst kühlen, dann transportieren.

Im WhatsApp-Kanal habe ich das Thema heute ausführlicher aufbereitet, inklusive typischer Anzeichen eines Hitzschlags, aktueller Forschung und der Frage, warum sich manche veralteten Empfehlungen bis heute halten.

Wissen kann Leben retten – gerade an heißen Sommertagen.

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Die Klimaanlage läuft, im Auto ist es angenehm kühl – also hat es auch der Hund gut?Genau dieser Gedanke ist Thema des h...
20/06/2026

Die Klimaanlage läuft, im Auto ist es angenehm kühl – also hat es auch der Hund gut?

Genau dieser Gedanke ist Thema des heutigen Mythos im WhatsApp-Kanal.

Warum Hunde im Kofferraum oft ganz andere Temperaturen erleben als wir auf dem Fahrersitz und weshalb eine Klimaanlage nicht automatisch Schutz vor Hitze bedeutet, habe ich heute ausführlich beschrieben.

Gerade jetzt, wo die Temperaturen steigen, lohnt sich ein Blick auf dieses Thema.

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🎙️ Neue Podcast-FolgeMythos 1: Der Car Trail – Zwischen Erfahrung, Physik und WirklichkeitKönnen Hunde tatsächlich einer...
18/06/2026

🎙️ Neue Podcast-Folge

Mythos 1: Der Car Trail – Zwischen Erfahrung, Physik und Wirklichkeit

Können Hunde tatsächlich einer Person folgen, nachdem diese in ein Auto gestiegen ist?

Der sogenannte Car Trail gehört zu den bekanntesten und zugleich umstrittensten Themen im Mantrailing. In dieser Folge spreche ich über mehr als 20 Jahre eigene Erfahrungen, reale Einsätze, aktuelle Versuchsreihen der ARGE Odorologie und die Frage, was Hunde tatsächlich leisten – und wo außergewöhnliche Behauptungen außergewöhnliche Belege brauchen.

Eine Folge über Geruch, Wissenschaft, kritisches Denken und die Verantwortung, die wir gegenüber Angehörigen und Einsatzkräften tragen.

🎧 Jetzt überall, wo es Podcasts gibt.

https://open.spotify.com/episode/1COuPloGqmtrsqnWHRIjAR?si=SLpSb98vQ9-JhUv1X1yltQ

Die Antwort auf alles ist Geruch! · Episode

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