Schöchl YACHT Service

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Schöchl YACHT Service Freude am Segeln ist unser Fundament. SCHÖCHL YACHT SERVICE: 40+ Jahre Bootsbau-Erfahrung – Kauf-& Verkaufberatung, Baubegleitung, Gutachten. Erfahrung. Qualität

www.schoechl.com, www.yachten.schoechl.com | Tel. +43 699 17558140 Tradition.

P ist dran.Und P liefert heute vier Begriffe, die ziemlich gut zeigen, wie Segeln funktioniert: Man plant sehr gewissenh...
30/10/2026

P ist dran.

Und P liefert heute vier Begriffe, die ziemlich gut zeigen, wie Segeln funktioniert: Man plant sehr gewissenhaft – und dann kommen Wind, Wetter und Boot und erklären einem, was sie von der Planung halten.

P wie …

Pütting

Das Pütting verbindet das stehende Gut mit dem Rumpf beziehungsweise der tragenden Struktur des Bootes.

Klingt unspektakulär.

Ist aber eines dieser Teile, bei denen man sehr froh ist, wenn sie einfach genau das tun, was sie sollen.

Beim Segeln gibt es erstaunlich viele Dinge, deren wichtigste Eigenschaft lautet:
Bitte bleib dort, wo du bist.

Pinne

Direkte Verbindung zum Ruder.

Kein großes Theater, kein Lenkrad – einfach Pinne bewegen und sofort merken, was das Boot macht.

Und für alle, die zum ersten Mal mit Pinne steuern:
Ja, am Anfang fährt man erstaunlich zuverlässig genau in die Richtung, in die man eigentlich nicht wollte.

Das legt sich.

Meistens.

Propeller

Der Segler möchte ihn eigentlich gar nicht brauchen.

Wir haben schließlich Segel.

Aber spätestens im Hafen, bei Flaute oder wenn der Wind wieder einmal beschlossen hat, seine Mittagspause exakt mit unserer zu koordinieren, wird aus dem ungeliebten Propeller plötzlich ein sehr geschätzter Mitarbeiter.

Und dann natürlich …

Planung

Mein persönlicher Favorit.

Route geplant.
Wetter geprüft.
Hafen ausgesucht.
Zeitplan steht.
Alles perfekt.

Dann kommt Segeln.

Wind anders.
Wetter anders.
Hafen voll.
Crew hungrig.
Irgendjemand muss dringend an Land.
Und aus dem Ziel für heute wird plötzlich das Ziel für vielleicht morgen.

Deshalb ist eine gute Törnplanung wichtig.

Noch wichtiger ist allerdings die Fähigkeit, sie mit Würde wieder über Bord zu werfen.

Das ist vielleicht überhaupt eine der wichtigsten Seglerfähigkeiten:
gut vorbereitet sein – und trotzdem nicht beleidigt sein, wenn das Meer andere Pläne hat.

Damit hätten wir P:

Pütting.
Pinne.
Propeller.
Planung.

Und jetzt ihr:

Welches P fehlt?

Und vor allem: Wer hatte schon einmal einen perfekt geplanten Törn, bei dem nach spätestens zwei Stunden wirklich gar nichts mehr nach Plan lief?

Genau diese Geschichten möchte ich hören.

Gerhard

O ist dran.Und O zeigt heute ziemlich schön, wie nah beim Segeln Genuss und Realität beieinanderliegen.OvernightEine Nac...
29/10/2026

O ist dran.

Und O zeigt heute ziemlich schön, wie nah beim Segeln Genuss und Realität beieinanderliegen.

Overnight
Eine Nacht an Bord kann großartig sein. Ruhige Bucht, Sonnenuntergang, morgens direkt aufs Wasser schauen.
Bis nachts irgendeine Leine am Mast klappert und aus „absolute Ruhe“ plötzlich eine sehr persönliche Fehlersuche wird.
Segelromantik hat manchmal ihren eigenen Soundtrack.

Osmose
Bei diesem Wort werde ich deutlich aufmerksamer.
Blasen oder Auffälligkeiten am Unterwasserschiff können auf Feuchtigkeit im Laminat hinweisen. Genau deshalb schaue ich bei gebrauchten Yachten nicht nur auf den schönen Glanz.
Denn polieren kann man viel.

Mich interessiert, was darunter steckt.

Bei Gutachten, Zustandsbeurteilungen und Kaufbegleitungen geht es genau darum: wissen, woran man ist – bevor aus einem kleinen Fragezeichen eine größere Rechnung wird.

Oberdeck
Hier spielt sich ein großer Teil des Bordlebens ab.
Segeln, trimmen, arbeiten, sonnen, Kaffee trinken – und Dinge suchen.
Ich bin bis heute überzeugt, dass es auf Yachten geheime Orte geben muss, an denen Schäkel, Werkzeug und Sonnenbrillen verschwinden.
Anders lässt sich das kaum erklären.

Ostwind
Für Nichtsegler: Wind aus Osten.
Für Segler: Gesprächsstoff für den halben Tag.
Stärke, Welle, Revier, Wetterentwicklung – und natürlich die entscheidende Frage, welche Wetter-App diesmal recht behält.
Am Ende macht der Wind trotzdem, was er will.

Damit hätten wir O:
Overnight.
Osmose.
Oberdeck.
Ostwind.

Und wenn bei eurem Boot oder beim nächsten Yachtkauf irgendwann etwas weniger lustig aussieht: Meldet euch.

Ich stehe mit Rat und Tat zur Seite – bei Gutachten, technischen Fragen, Kaufbegleitung, Verkauf und allem, was man lieber vorher klärt als nachher.

Auf meiner Website findet man alle Kontaktdaten und Infos

Gerhard Schöchl

N ist dran.Und bei N merkt man wieder: Segeln ist manchmal eine erstaunliche Mischung aus Orientierung, Erfahrung und se...
28/10/2026

N ist dran.

Und bei N merkt man wieder: Segeln ist manchmal eine erstaunliche Mischung aus Orientierung, Erfahrung und sehr gesundem Selbstvertrauen.

Navigation
Früher Karte und Kompass. Heute Plotter, GPS, Tablet und Handy.
Mehr Technik heißt erstaunlicherweise nicht automatisch weniger Diskussion.

Nord
Nord bleibt zuverlässig dort, wo es ist.
Die Einschätzung an Bord nicht immer.

Neues Revier
Man war noch nie dort, kennt weder Hafen noch Bucht – und trotzdem gibt es nach wenigen Minuten jemanden, der auftritt wie der örtliche Hafenmeister.
Selbstvertrauen gehört offenbar zur Grundausstattung.

Nock
Das äußere Ende einer Spiere, zum Beispiel des Großbaums.
Kann man theoretisch lernen.
Oder einmal ungünstig stehen.
Dann sitzt der Begriff.

Und wenn euch beim Thema „neues Revier“ gerade wieder die Lust aufs Segeln packt:

Auf **yachten.schoechl.com** findet ihr unsere aktuell angebotenen Segelyachten. Anschauen, vergleichen und ein bisschen vom nächsten Törn träumen ist ausdrücklich erlaubt.

Und auf **schoechl.com** findet ihr, womit wir euch rund ums Boot unterstützen – von Yacht Service und Beratung bis zu Gutachten sowie Kauf- und Verkaufsbegleitung.

Denn ein neues Revier ist schön.
Noch schöner ist es, wenn das Boot dazu passt.

Welcher N-Begriff fehlt euch noch?

M ist dran.Und M ist ein schöner Buchstabe, weil man damit sehr schnell merkt, wie aus einem entspannten Segeltag plötzl...
27/10/2026

M ist dran.

Und M ist ein schöner Buchstabe, weil man damit sehr schnell merkt, wie aus einem entspannten Segeltag plötzlich Bewegung in die Crew kommt.

M wie …

Mast
Der Mast steht einfach da, trägt Segel, Wanten und Stage, hält einiges aus – und diskutiert nicht.
Damit ist er an Bord oft das unkomplizierteste Crewmitglied.

Manöver

In der Theorie:
„Fertig zur Wende?“
„Fertig.“
„Ree.“
In der Praxis eher:
„FERTIG?“
„JA!“
„ICH NICHT!“
„WER WAR DAS?“
„MEINE SCHOT HÄNGT!“
„WO?“
„DA!“
„WO IST DA?“
Dann schwingt der Baum, drei Leute ducken sich, einer hält zwei Leinen und niemand weiß mehr so genau, warum.
Fünf Sekunden später läuft das Boot wieder.
Und einer sagt garantiert:
„War doch sauber.“

Mooring
Eigentlich sehr praktisch.
Bis sie aufgenommen werden soll.
„Da ist sie!“
„Wo?“
„DA!“
„Da sind zehn Leinen!“
„Die linke!“
„MEINE LINKE ODER DEINE?“
Vor.
Stopp.
Zurück.
Noch einmal vor.
Dann endlich:
„ICH HAB SIE!“
Kurze Freude.
„Moment … das ist die vom Nachbarboot.“
Spätestens jetzt schaut das Nachbarboot interessiert zu.

Mastwurf
Ein einfacher Knoten.
Wenn man ihn kann.
Wenn nicht, entsteht etwas, das sehr stabil aussieht und wahrscheinlich auch sehr stabil ist.
So stabil, dass man es nie wieder aufbekommt.
Der Satz dazu lautet meistens:
„Der hält.“
Ja. Das tut er.
Vermutlich für immer.

Also heute:
Mast.
Manöver.
Mooring.
Mastwurf.

Und jetzt interessiert uns:

Welcher Satz ist bei euch an Bord das sichere Zeichen dafür, dass es gleich spannend wird?

„Das machen wir ganz entspannt“ dürfte ziemlich gute Chancen haben.

Mehr rund um Yacht Service, Beratung und Brokerage:
schoechl.com

Aktuelle Segelyachten:
yachten.schoechl.com

K ist dran.Und K zeigt ziemlich schön, wie schnell aus entspanntem Segeln plötzlich klare Ansagen werden.Kiel.Für Segler...
21/10/2026

K ist dran.

Und K zeigt ziemlich schön, wie schnell aus entspanntem Segeln plötzlich klare Ansagen werden.

Kiel.

Für Segler selbstverständlich.

Für jemanden, der zum ersten Mal unter eine Yacht schaut:
„Und das hängt da wirklich immer unten dran?“

Ja. Und wir sind auch ganz froh darüber.

Klampe.

Sieht harmlos aus.

Ist aber der Ort, an dem manche Menschen innerhalb von Sekunden eine Leine so befestigen, dass später drei Segler davorstehen und erst einmal schweigen.

Dann sagt einer:
„Interessant.“

Das ist selten ein gutes Zeichen.

Kurs.

Das ist die Richtung, in die man eigentlich möchte.

Dann kommen Wind, Wellen und jemand mit:
„Da drüben wäre es doch auch schön.“

Und schon wird aus Navigation eine kleine Strategiebesprechung.

Krängung.

Beim gemütlichen Segeln klingt das noch freundlich:

„Rutscht bitte ein bisschen nach Luv.“

Bei einer Regatta ist die Kommunikation deutlich effizienter.

„ALLE AUF DIE KANTE!“
„GEWICHT NACH LUV!“
„RAUS!“
„NOCH WEITER!“

Wer zum ersten Mal dabei ist, könnte kurz denken, er sei versehentlich in eine militärische Übung geraten.

Dabei geht es nur darum, das Boot möglichst aufrecht und schnell zu halten. Zu viel Krängung sieht spektakulär aus, ist aber eben nicht automatisch schnell.

Also wird Gewicht verlagert, getrimmt, notfalls Segelfläche reduziert.

Und genau das ist für mich typisch Segeln:
Fünf Minuten vorher sitzt noch jeder entspannt im Cockpit.

Dann kommt eine Böe.

Und plötzlich hängen erwachsene Menschen möglichst weit außen über der Bordkante, während einer laut Kommandos gibt.

Auf LinkedIn würde man vermutlich sagen:
agile Teamarbeit unter dynamischen Rahmenbedingungen.

Wir sagen einfach:
Regatta.

Welches Kommando wurde bei euch an Bord schon so überzeugend gebrüllt, dass das Nachbarboot beinahe mitgemacht hätte?

Gerhard

J ist dran.Und bei J zeigt sich wieder sehr schön: Segeln ist technisch, gesellig und manchmal ein bisschen absurd.J wie...
20/10/2026

J ist dran.

Und bei J zeigt sich wieder sehr schön: Segeln ist technisch, gesellig und manchmal ein bisschen absurd.

J wie …

Jolle
Klein, wendig und ziemlich ehrlich.
Eine Jolle braucht keine langen Erklärungen. Sie zeigt dir sofort, ob Gewicht, Wind und Segel zusammenpassen.
Wenn nicht, bekommst du sehr direktes Feedback.
Meistens nass.

Jachthafen
Offiziell: ein Ort zum Anlegen.
Praktisch: der Ort, an dem „Ich bin gleich wieder da“ zuverlässig seine Bedeutung verliert.
Man trifft jemanden am Steg, spricht kurz über den Wind, dann über Motoren, dann über irgendeinen Hafen in Kroatien – und irgendwann fragt man sich, warum man eigentlich gekommen ist.

Joystick
Auf modernen Yachten heute eine sehr praktische Hilfe beim Manövrieren.
Besonders in engen Häfen.
Und besonders interessant, sobald daneben jemand sagt:
„Also früher haben wir das ohne gemacht.“
Dann wird aus einem kurzen Gespräch schnell eine historische Dokumentation des Hafenmanövers.

Jerrycan
Der Reservekanister.
Nicht besonders schön.
Nicht besonders elegant.
Meistens irgendwie im Weg.
Bis man ihn braucht.
Dann ist er plötzlich einer der wichtigsten Gegenstände an Bord.
Auch das ist Segeln.

Also heute:
Jolle.
Jachthafen.
Joystick.
Jerrycan.

Welcher J-Begriff fehlt euch noch?
Und wenn ihr einen habt, bei dem Nichtsegler sagen würden „Das kann doch kein echtes Wort sein“, dann bitte unbedingt her damit.

Manche Urlaubspläne beginnen mit einem Blick aufs Boot. ⛵Unsere DUFOUR 36 CLASSIC wartet an der italienischen Adria auf ...
19/10/2026

Manche Urlaubspläne beginnen mit einem Blick aufs Boot. ⛵

Unsere DUFOUR 36 CLASSIC wartet an der italienischen Adria auf ihre nächsten Törns. Drei Kabinen für Familie und Freunde, ein gemütlicher Salon mit Mahagoni-Ausbau und genug Platz, um auch länger an Bord zu bleiben.

Auch die Details lohnen einen Blick:
• Gepflegte Eigneryacht aus privater Nutzung – kein Charter
• Wanten 2024 erneuert
• Volvo-Diesel mit 849 Motorstunden
• Autopilot, Kartenplotter, Solarpaneele und Webasto-Heizung

Baujahr 2002 · Länge 10,98 m
Standort: San Giorgio di Nogaro, Italien
Kaufpreis: 78.000 €

Alle Fotos und Details findet ihr im Schöchl Yachtfinder – über den Website-Link in unserem Seitenprofil.

Für Fragen oder eine Besichtigung ist Gerhard persönlich erreichbar: +43 699 17558140.

Vielleicht passt sie zu euren Plänen – oder zu jemandem, den ihr kennt.

I ist dran.Und bei I merkt man ziemlich schnell: Segeln ist nicht nur Wind, Wasser und schöne Buchten. Es sind auch die ...
18/10/2026

I ist dran.

Und bei I merkt man ziemlich schnell: Segeln ist nicht nur Wind, Wasser und schöne Buchten. Es sind auch die Dinge an Bord, die funktionieren müssen – und die man besser kennt, bevor sie Probleme machen.

Instrumente
Kompass, Windmesser, Kartenplotter, Tiefenanzeige – alles Dinge, auf die man sich gerne verlässt. Vor allem dann, wenn es unübersichtlich wird oder man nicht genau weiß, wie viel Wasser noch unter dem Kiel ist.

Impeller
Klein, unscheinbar und trotzdem wichtig. Er sitzt in der Kühlwasserpumpe und sorgt dafür, dass der Motor mit Kühlwasser versorgt wird. Solange er funktioniert, redet kaum jemand darüber. Wenn nicht, ändert sich das ziemlich schnell.

Insel
Die schönere Seite des Seglerlebens. Geschützte Bucht, Ruhe, ein guter Ankerplatz – genau dafür macht man den ganzen Aufwand ja schließlich.

Instandhaltung
Und da sind wir wieder bei der Realität. Regelmäßige Pflege und Wartung erhalten den Wert der Yacht und sorgen dafür, dass aus kleinen Dingen nicht irgendwann größere werden.
Gerade bei Kauf, Verkauf oder wenn man sich beim Zustand einer Yacht nicht ganz sicher ist, lohnt sich ein genauer Blick.

Ich unterstütze deshalb auch bei Gutachten und bei der fachlichen Einschätzung einer Yacht. Nicht, um Panik zu machen, sondern damit man weiß, woran man ist.
Denn ein schönes Boot ist das eine.
Zu wissen, was technisch dahintersteckt, das andere.
Mehr rund um Yacht Service, Beratung, Gutachten und Brokerage:
schoechl.com

Aktuelle Segelyachten:
yachten.schoechl.com

G ist dran – und diesmal sind wir ziemlich schnell mitten im Segeln.GenuaDas große Vorsegel mit ordentlich Fläche. Die G...
15/10/2026

G ist dran – und diesmal sind wir ziemlich schnell mitten im Segeln.

Genua
Das große Vorsegel mit ordentlich Fläche. Die Genua überlappt den Mast beziehungsweise das Großsegel und kann gerade bei leichterem bis mittlerem Wind richtig etwas ausmachen. Wer gerne trimmt, kann sich damit eine ganze Weile beschäftigen. Wer nicht gerne trimmt, merkt spätestens am Speed, dass er es vielleicht doch tun sollte.

Gennaker
Groß, leicht, bunt und meistens ziemlich schön anzusehen. Der Gennaker fühlt sich vor allem auf raumen Kursen wohl und liegt irgendwo zwischen Genua und Spinnaker. Wenn er sauber steht, macht er richtig Freude. Wenn nicht, macht er vor allem Arbeit.

Großschot
Eine dieser Leinen, bei denen niemand lange überlegen sollte, wo sie ist. Über die Großschot wird der Großbaum und damit das Großsegel eingestellt. Dichtholen, fieren, trimmen – hier passiert einiges.

Gieren
Und nein, das hat nichts mit Gier zu tun. Gieren bedeutet, dass das Boot um seine Hochachse hin- und herschwenkt beziehungsweise seitlich aus dem gewünschten Kurs läuft. Ein bisschen davon ist normal. Zu viel davon macht weder dem Rudergänger noch der Crew besonders viel Freude.

Viermal G – und ich bin mir ziemlich sicher, dass euch noch mehr einfällt.

Welcher G-Begriff gehört für euch unbedingt noch dazu?

Und falls ihr nach dem Segel-ABC lieber echte Yachten anschauen wollt:

schoechl.com
yachten.schoechl.com

F kommt diesmal mit etwas Verspätung.Nicht, weil wir beim Alphabet hängen geblieben sind, sondern weil bei uns in den le...
15/10/2026

F kommt diesmal mit etwas Verspätung.

Nicht, weil wir beim Alphabet hängen geblieben sind, sondern weil bei uns in den letzten Tagen einiges los war.
Kunden, Boote, Lösungen, Telefonate, Termine – das echte Leben eben. Und das hatte Vorrang.

Jetzt aber endlich: F wie …
Fock
Das Vorsegel vor dem Mast. Für Segler völlig normal. Für Nichtsegler klingt es ein bisschen so, als hätte jemand beim Reden die Hälfte verschluckt.

Fall
Mit einem Fall wird ein Segel gesetzt oder geborgen. Und nein: Wenn jemand ruft „Wo ist das Fall?“, sucht bitte niemand nach einem Unfallbericht.

Fender
Diese unscheinbaren Dinger an der Bordwand, die plötzlich extrem wichtig werden, wenn der Steg näher kommt als geplant. Ein guter Fender spart im Zweifel Geld, Nerven und sehr kreative Ausreden.

Fieren
Einer meiner Lieblingsbegriffe. Klingt ein bisschen nach „wir lassen das jetzt einfach laufen“, ist aber genau das Gegenteil: Eine Leine oder Schot kontrolliert nachgeben. Also mit Gefühl. Nicht loslassen und hoffen, dass schon nichts passiert.
Wenn also jemand ruft „Fier die Schot!“, heißt das nicht „Wirf sie weg!“, sondern eher „Ein bisschen lockerer, bitte – und zwar jetzt.“

Seglerlatein kann schon herrlich sein.
Und jetzt bin ich gespannt: Welcher F-Begriff fehlt noch?

schoechl.com
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Adresse

Ramooserstraße 12
Mattsee
5163

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