29/07/2026
HochSommer 2026
Am Freitag, 31. Juli, startet das Kunst-Festival HochSommer. An 15 Orten in der Südoststeiermark, dem Südburgenland und dem angrenzenden Slowenien finden Ausstellungen, Performances und Konzerte statt. In Feldbach können Kulturinteressierte gleich vier großartige Ausstellung besuchen:
„If you have built castles in the air” von Nina Schuiki und Thomas Supper
Freitag, 31. Juli, 17 Uhr, KS Room, Dörfl 1, Kornberg
„If you have built castles in the air“ erwägt das Potenzial der Ausstellung, die von „Kollektiv Collective“ kuratiert wird, als Medium, um Erinnerungen, die einer gegebenen Räumlichkeit innewohnen, zu sammeln und zu artikulieren. Als gemeinschaftliches Projekt, das ästhetisch und konzeptionell die Vergangenheit und Gegenwart des Meierhofs befragt, lässt die Ausstellung den Fluss der Zeit greifbar erscheinen.
„Utopian Optimism” von Anita Witek
Freitag, 31. Juli, 18.30 Uhr, Kunsthalle Feldbach, Sigmund-Freud-Platz 1, Feldbach
Wahrnehmen als aktiver Akt steht im Zentrum der künstlerischen Arbeit von Anita Witek. Sehen wird dabei zum Entdecken. Es entstehen Bildwelten, in denen Vertrautes ins Wanken gerät und gewohnte Sehgewohnheiten auf die Probe gestellt werden. In Form von weichen, skulpturalen Objekten lösen sich die Bilder aus der Fläche und treten in den Raum. In der Ausstellung „Utopian Optimism“ werden sie körperlich erfahrbar und entfalten im Zusammenspiel mit der Architektur der Kunsthalle Feldbach eine spezielle Dynamik.
Ausstellungsdauer: 01.08.-06.09.2026, Di-So 11-17 Uhr (im Rahmen von HOCHSOMMER: Do-So 10-18 Uhr)
„Muntean/Rosenblum“ von Gerwald Rockenschaub
Freitag, 31. Juli, 20 Uhr, Kugelmühle, Mühldorf 176, Feldbach
In der Kugelmühle stellt Andreas Stern zwei sehr unterschiedliche Positionen einander gegenüber. Muntean/Rosenblum setzen sich mit Sujets aus der Kunstgeschichte sowie der Populärkultur auseinander und lösen durch die Übertragung von historisch überwältigenden Bildsujets in die Gegenwart, eine Diskussion über mediale Bedingungen durch die heute Bilder produziert werden, aus. Gerwald Rockenschaub’s Werk ist eng mit der Neo-Geo-Bewegung der 1980er-Jahre verknüpft und lotet Grenzbereiche zwischen abstrakter Avantgarde, Minimalismus und der Pop Art aus.
„holding it together“ von Nana Mandl
Samstag, 1. August, 11 Uhr, Kieslingerhaus, Torplatz 3, Feldbach
Nana Mandl beschäftigt sich mit der Konstruktion digitaler Bildwelten, indem sie auf die unterschiedlichsten Bildarchive zugreift und die Elemente zu präzisen und vielschichtigen Bildern zusammensetzt, in denen private Erinnerungen auf das kollektive Gedächtnis einer Generation treffen.
Das gesamte Programm finden Sie unter https://www.hochsommer.art/