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18/02/2025
Autohaus Klein OHGNach rund sieben Jahren hat Opel den Grandland erneuert. Die zweite Generation des SUV ist schicker un...
21/01/2025

Autohaus Klein OHG
Nach rund sieben Jahren hat Opel den Grandland erneuert. Die zweite Generation des SUV ist schicker und größer als die erste. Erstmals gibt es den Grandland auch als Elektroauto – mit hoher Reichweite. Bilder, Infos und Preise.

* Opel Grandland Electric mit neuem 98-kWh-Akku
* Bis zu 700 WLTP-Kilometer Reichweite
* Verbrenner-Preise starten bei 36.400 Euro

Opel hat den Grandland erneuert – das Mittelklasse-SUV macht dabei optisch einen ziemlichen Sprung nach vorn. Das neue Modell lässt das alte jedenfalls eher altbacken aussehen. Vorn mit typischem Opel-Vizor in Schwarz, in der Mitte das leuchtende Opel-Logo, von hinten modern und elegant.

Die größte Neuerung beim aktuellen Opel Grandland findet sich unter dem Blech: Dank der STLA-Medium-Plattform von Konzernmutter Stellantis kann das Top-SUV der Rüsselsheimer jetzt auch als Stromer bestellt werden.

Aber fangen wir bei den Sachen an die uns gleich aufgefallen sind.
Nach drei Tagen ausgiebigen testen, fällt auf, dafür dass der Mild-Hybrid ein Benziner ist, ist er überraschend sparsam.
Außerdem ist der adaptive Abstandsregeltempomat feiner als man es von anderen Herstellern kennt, dieser ist weniger, nennen wir es mal weniger „stockelig“ wie es zum Beispiel im VAG Fahrzeug der Fall ist.
Dennoch sehr intelligent, versteht schnell bei links blinken das er Tempo gewinnen darf und ist dabei mehr als zuverlässig.
„Negativ“ ist uns nur das Matrix LED Licht aufgefallen, es ist langsamer als man es aus anderen Fahrzeugen gewohnt ist, aber dass ist meckern auf hohem Niveau. Nicht das er nicht ideal das Fernlicht aufteilt, sondern das Licht schneller wieder freigeben könnte. geblendet wird niemand!

Nicht nur die Zahl der Assistenzsysteme ist gewachsen. In der Länge legt das Opel-SUV um 17,5 Zentimeter auf 4,65 Meter zu, in der Breitewächst der Grandland um 6,4 Zentimeter auf 1,90 Meter.��Markantes Detail im bereits bekannten Markengesicht: Opels Vizor-Kühlergrill wurde beim Grandland neu gestaltet, und der Opel-Blitz wird nun erstmals illuminiert. Am Heck strahlen zudem nicht nur die Leuchten rot, sondern auch der Markenschriftzug in der Mitte der Heckklappe. "Edge Light"-Technologie nennt Opel sein neues Lichtdesign.

Im Innenraum setzen die Designer auf Nachhaltigkeit und digitale Technik. Alle Stoffe und Bezüge sind zu 100 Prozent aus recycelten Materialien. Die Mittelkonsole wird von einem dem Fahrersitz zugewandten 16 Zoll großen Touchscreen dominiert. Ein optionaler Head-up-Display sorgt dafür, dass der Fahrer oder die Fahrerin den Blick stets auf der Straße halten kann. Wer nicht das komplette Fahrzeug über Displays bedienen will, wird sich über die physischen Tasten freuen, mit denen sich zum Beispiel die Klimatisierung des Grandland regeln lässt.

Damit auch lange Reisen nicht zur Erschöpfung hinter dem Steuer führen, bekam der Grandland ergonomische Sitze spendiert, die Opel weiter verfeinert und mit neuen Komfort-Features versehen hat. Im Grandland bieten sie erstmals aktive Seitenpolster, die sich je nach Kurvenfahrt automatisch aufpumpen, um noch besseren Halt zu gewährleisten. Zusätzlich verfügt der Fahrersitz über Ventilation und eine Massagefunktion.

Zum Verstauen von reichlich Reisegepäck ist die Rücksitzbank des Grandland im Verhältnis 40:20:40 teilbar. Bei komplett umgelegten Rücksitzen bietet das SUV ein Kofferraumvolumen zwischen 550 und umgeklappt bis zu 1641 Litern. Auch der Kofferraum ist mit feinem Stoff ausgekleidet, Billigplastik findet sich in diesem Fahrzeug kaum.

Passend zum Marktstart am 10. Oktober 2024 hat Opel die Preise des neuen Grandland bekannt gegeben. Als Mild-Hybrid startet die Preisliste bei 36.400 Euro, für den Plug-in-Hybrid bei 40.150 Euro und für den vollelektrischen Grandland bei 46.750 Euro.

Fazit:
Der neue Grandland hat mit dem alten Grandland bis auf den Namen nichts mehr zutun - neues Design, Technik und dennoch preiswert in seiner Klasse.
Natürlich wünscht man sich einen Diesel im Sortiment, aber, der Hybridantrieb hat genügend Drehmoment auch bei niedrigsten Drehzahlen. Sparsam genug ist er mindestens genauso sehr wie ein Diesel.
Opel gibt einen kombinierten Verbrauch von 5,5l auf 100km an.
Der Preis ist wie gesagt in seiner Klasse mehr als Fair, als Mild Hybrid bekommt man ihn gut ausgestattet ab 36.400€, in der GS Aussattungslinie ab 40.600€.
Wer einen sparsamen Mittelklasse SUV sucht, ist mit dem neuen Grandland bestens beraten, wir würden ihn euch direkt empfehlen!
Wir danken dem Autohaus Klein, speziell Marius für das erneut aufgebrachte Vertrauen! Wir hoffen die Bilder und Videos gefallen euch.

Euer Automotion Test Team

Der neue Škoda Kodiaq .schneider.siegen
25/11/2024

Der neue Škoda Kodiaq .schneider.siegen

Walter Schneider Sebastian Koch - ŠKODA Verkäufer Der neue Škoda Superb steht bereit - die vierte Generation des Superb ...
02/07/2024

Walter Schneider Sebastian Koch - ŠKODA Verkäufer
Der neue Škoda Superb steht bereit - die vierte Generation des Superb wird es also doch noch als Verbrenner zu kaufen geben und wird dennoch dem Passat immer ähnlicher.
Wir haben das Vergnügen gehabt den 150 PS, 2.0l Diesel zu testen!

Kommen wir anfangs erstmal zu den neusten Technik erneuerungen im Innenraum
Unser Highlight - die Sprachassistentin „Laura“, welche dir nahezu jede Frage beantworten kann, dass liegt daran das sie auf das Internet zugreift und dir deine Antwort dort, auch mittels Hilfe von Chat GPT heraussucht.
Weiter geht’s unterhalb des 10" oder 13" Zoll Bildschirms, dort finden wir nämlich wieder Drehregler, drei Stück an der Zahl.
Diese vereinen allerdings mehr als nur die Klimafunktionen, nämlich außer der Gebläsestufe und der Gebläseaufteilung in der Mitte, finden wir dort per Druckfunktion auch die Lautstärkenregelung und den Navi-Zoom per Drehreglung. Links und rechts kann neben der Grad-Zahl auch die Sitzheizung in drei Stufen verstellt werden.
Erstmals bekommt er gegen Aufpreis auch ein Head Up Display.
Und natürlich dürfen auch die markenüblichen"Simply-Clever-Funktionen" nicht fehlen. Kleine Helfer, die den Umgang vereinfachen sollen. Viele – wie die Klapphaken im Kofferraum oder den Eiskratzer in der Tankklappe – kennt man. Andere wie der USB-Anschluss im Rückspiegel oder die elektrisch angetriebene Laderaumabdeckung kamen neu dazu.

Am Lenkrad gibt’s keine Veränderungen, allerdings hinter dem Lenkrad - dort wird rechts wie bereits in den VW iD. Modellen die Automatik eingestellt, per Hebel schiebt man diesen nach vorne oder nach hinten um D,N,R oder P auszuwählen.
Demnach entfällt der Hebel rechts für den Scheibenwischer bzw. die Scheibenwischer, diese Funktionen wandern alle auf den „Blinkerhebel“ links, anfangs gewöhnungsbedürftig, letztlich aber gar nicht so schlecht, denn dadurch das der Automatikhebel in der Mitte wegfällt, gewinnt man Platz für Ablagefächer.

Auf den Vordersitzen sitzt man gewohnt komfortabel und hat genügend Platz für Bein oder Arm.
Auf den Rücksitzen haben wir ebenfalls wie gewohnt im Superb Platz ohne Ende - der 4,90m lange Kombi gewinnt durch einige Überarbeitungen im Kofferraum an 20l Volumen - 644 Liter normal und bei umgeklappter Rücksitzbank kommt er auf 1920l Kofferraumvolumen.

Fahrtechnisch bieten die Tschechen als Extra ein weiterentwickeltes adaptives Fahrwerk an. DCC Plus nutzt nun zwei unabhängig voneinander angesteuerte Ventile pro Stoßdämpfer und regelt Zug- und Druckstufe getrennt. So sollen die Dämpfer schneller ansprechen. Allerdings: Schon die serienmäßige DCC-Fahrwerksregelung arbeitet perfekt und bügelt alle Fahrbahnunebenheiten satt und komfortabel weg. In Verbindung mit der straffen einstellbaren Lenkung werden auch beherztere Kurvenfahrten zum Vergnügen.

Einen rein batterieelektrischen Superb gibt die vom Vorgänger übernommene Plattform nicht her. Statt auf Elektro setzt Škoda deshalb bei seinem Flaggschiff weiterhin auf Verbrennungsmotoren. Zumindest das Einstiegsmodell, der 110 kW/150 PS starke 1.5 TSI, ist als Mildhybrid mit 48-Volt-Technik ein wenig elektrifiziert. Der integrierte Riemen-Starter-Generator mit 15 kW Leistung und 25 Nm Drehmoment wirkt wie ein elektrischer Leistungsbooster, der den Antrieb vor allem bei niedriger Drehzahl unterstützt.
Und das ist auch gut so, denn ohne diese Anfahrhilfe würde sich der 1,6 Tonnen schwere Superb mit dem Einstiegsantrieb doch etwas untermotorisiert anfühlen.

Wir haben wie bereits erwähnt den Einstiegsdiesel gefahren, mit 150 PS ist dieser besonders für Vielfahrer die wohl beste Lösung, bei einem kombinierten Verbrauch von circa 5,0l pro 100km ist diese Motorvariante wohl die verbrauchsärmste im Superb.
Der Alleskönner Antrieb hat sowohl in der Stadt als auch auf der Autobahn genügend Leistung parat.

Škoda bietet den neuen Superb Combi in drei Ausstattungslinien an, die sich durch unterschiedliche Innenraumdesigns, Optionspakete und einzelne Zusatzausstattungen unterscheiden: Essence (ab 39.580 Euro), Selection (ab 42.850 Euro) und L&K "Laurent & Klement" (ab 49.860 Euro). In der L&K-Ausstattung sind dann Matrix-LED-Scheinwerfer, DCC plus, Lederausstattung und 18-Zoll-Felgen mit dabei.
Wer aus allen Motorisierungen auswählen will, muss sich allerdings noch bis Ende des Jahres gedulden. Zum Marktstart im Mai 2024 stehen nur drei Motorisierungen zur Verfügung: Der 1.5 TSI mHEV und die zwei TDI-Motoren mit 110 und 142 kW. Auch die Limousine kommt erst Ende 2024 – mit knapp 1000 Euro Abschlag: ihr Preis beginnt ab 38.480 Euro.
Kleine Info zum Schluss - wer auf eine Passat Limousine wartet, das wird leider nichts, mit der vorherigen Passat Generation stellt VW die Passat Limousine ein, nur Škoda baut weiterhin die Superb Limousine!

Fazit:
Wir als großer Škoda-Fan, finden den Superb auch wenn er frontal nicht groß anders aussieht zum Vorgänger deutlich schöner, denn er wirkt, eleganter, weniger kantig und sehr „clean“ von außen.
Innen bleibt sich Škoda treu, bringt die Drehregler zurück, welche vom Kunden gefordert wurden, sympathisch!
Das Interior bietet viele Finessen welche typisch Škoda sind, auch wenn VW die Hand drüber hält, weiß man, dass man in einem Škoda sitzt.
Der Superb lässt nichts vermissen, Matrix LED Scheinwerfer, dynamische Blinker, Platz im Innenraum, sparsames fahren trotz genügend Leistung.
Unser Eindruck ist sehr positiv!
Wir arbeiten dran euch den neuen Škoda Kodiaq hinterherliefern zu können, ein wenig Geduld braucht ihr noch.

Danke an Walter Schneider Weidenau für das Vertrauen und das bereitstellen des nagelneuen Škoda Superb Combi

Walter Schneider Sebastian Koch - ŠKODA Verkäufer
29/06/2024

Walter Schneider Sebastian Koch - ŠKODA Verkäufer

29/06/2024

Dieses Wochenende steht der neue Skoda Superb an der Reihe - wir wollen euch wieder neuen Content bieten, hoffen wir das es klappt. Mehr zum Superb folgt in Kürze!

BMW M3 Competition
03/02/2023

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E63s AMG Final Edition
03/02/2023

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