Hockenheim Classics

Hockenheim Classics Hockenheim Classics - Nostalgie und Geschichte am Hockenheimring
Impressum: www.hockenheim-classics.de/impressum/

Erleben Sie die Atmosphäre vergangener Tage hautnah bei den Hockenheim Classics auf dem Hockenheimring. Die Nostalgie und die Geschichte der Fahrzeuge machen diese Veranstaltung zu einem Highlight für alle Oldtimerliebhaber. Die vielfach vertretenen Seitenwagengespanne sind regelmäßig auf der Rennstrecke unterwegs und fallen besonders wegen ihren akrobatischen Kurventechniken auf. Das offene Fahre

rlager und die zeitgenössischen Accessoires sowie das ein oder andere lang ersehnte Ersatzteil bieten alles rund um den historischen Motorsport. Motorräder, Gespanne, Formel 1, Tourenwagen, Rennsportwagen, Oldtimer, Zielfahrer uvm.

Start in die DHM-Saison 2026Mit den Prüf- und Einstellfahrten am 02. April 2026 in Hockenheim startet die DHM in die Sai...
25/03/2026

Start in die DHM-Saison 2026

Mit den Prüf- und Einstellfahrten am 02. April 2026 in Hockenheim startet die DHM in die Saison 2026. Über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer treffen sich am Gründonnerstag in Hockenheim, um zu testen und sich auf die neue Saison einzustimmen.

Im DHM-Kalender für 2026 stehen insgesamt sieben Veranstaltungen. Die ersten beiden Wertungsläufe zur Deutschen Historischen Motorrad-Meisterschaft finden am 18. und 19. April 2026 in Oschersleben statt. Zum krönenden Abschluss der Saison trifft sich die DHM dann im September bei der 49. Hockenheim Classics.

Alle DHM- Termine 2026

18.-19. April 2026 – 3. VFV Klassik GP Oschersleben
29.-31. Mai 2026 – VFV Großer Preis der Stadt Most (CZ) 2026
03.-05. Juli – VFV Klassik GP Schleizer Dreieck 2026
25.-26. Juli – VFV Klassik GP Colmar Berg (L) 2026
15.-16. August – 36. Schottenring GP (MSC Rund um Schotten)
22.-23. August – 34. Kölner Kurs auf dem Nürburgring (MSC Porz)
18.-20. September – 49. Hockenheim Classics

Großes Saisonfinale der Motorräder bei der 48. Hockenheim ClassicsVom 19. bis 21. September 2025 fand das große Saisonfi...
24/09/2025

Großes Saisonfinale der Motorräder bei der 48. Hockenheim Classics

Vom 19. bis 21. September 2025 fand das große Saisonfinale von DHM, FHRM, IHRO und IG Königsklasse auf dem Hockenheimring statt. Mehr als 550 Fahrerinnen und Fahrer nahmen an den letzten beiden Rennen bzw. Gleichmäßigkeitsläufen der Saison teil und kämpften um die entscheidenden Punkte.

Die Trainings für alle Klassen fanden am Freitag und Samstag unter optimalen Bedingungen statt. Die Strecke war in hervorragendem Zustand und auch das Wetter spielte mit: die Sonne schien von einem wolkenlosen Himmel bei angenehmen Temperaturen. Die DHM – Deutsche Historische Motorrad-Meisterschaft – absolvierte am Samstag auch schon erste Wertungsläufe. Aufgrund eines Rennabbruchs am Abend musste der Zeitplan für Sonntag geändert werden und auch die Ergebnisse aller ersten Wertungsläufe bei den Soloklassen der DHM konnten nicht für die Meisterschaftswertung herangezogen werden. So war der Sonntag der „Tag der Entscheidungen“ für alle Motorradgruppen.

Bei der FHRM wurden am Abend die Sieger in der „Vintage Schweizermeister 2025“ gekürt: In der Kategorie „Veteran“ siegte Peter Burri, in der Kategorie „Classic“ ging der 1. Platz an Stephan Knecht. Urs Bigler siegte in der Klasse „Post Classic“ und das Gespannteam Jürg Ge**er und Jürg Guldimann belegen den 1. Platz bei den „Seitenwagen“.

Bei der IG Königsklasse heißen die Sieger 2025 nach zwei spannenden Rennen auf dem Hockenheimring
Peter Seydel (500 ccm), René Voss (250 ccm), Klaus Ernst (125 ccm), Niklas Seydel (Serienklasse 250) und Dirk Hoffmann (Serienklasse 125).

Bei der IHRO – International Historic Racing Organization – gingen bei den 48. Hockenheim Classics als erste über die Ziellinie:
Rennen 1 – Jan Frank Bakker (IHRO1), Niels Gerritsen (IHRO2) und Bernd Döllinger (IHRO3)
Rennen 2 – Ewout Heezen (IHRO1), Marvin Vermeulen (IHRO2) und Bernd Döllinger (IHRO3)

Für die DHM – Deutsche Historische Motorrad-Meisterschaft lautet der Endstand nach 10 gewerteten Läufen in 2025 bei den Solofahrern und 12 Wertungsläufen bei den Gespannen wie folgt:

DHM-Solo
Platz 1 – Ralf Emde (30.868 Strafpunkte)
Platz 2 – Mike Lothschütz (34.927 Strafpunkte)
Platz 3 – Dirk Ehmann (39.477 Strafpunkte)

DHM-Gespanne
Platz 1 – Mike Lothschütz / Franziska Pfaff (37.040 Strafpunkte)
Platz 2 – Willi von der Heide / Valentin Haas (50.831 Strafpunkte)
Platz 3 – Robert Nau / Anita Nau (60.648 Strafpunkte)

Der Titel Deutscher Historischer Motorrad-Meister 2025 geht an RALF EMDE auf Kawasaki ZXR 750, Baujahr 1993

Deutsche Historische Motorrad-Gespannmeister 2025 sind MIKE LOTHSCHÜTZ / FRANZISKA PFAFF auf BMW, Baujahr 1976

Herzlichen Glückwunsch!

Meisterschaftsentscheidung in der VFV GLPpro nach den Hockenheim Classics weiterhin offenMit gut gefüllten Starterfelder...
23/09/2025

Meisterschaftsentscheidung in der VFV GLPpro nach den Hockenheim Classics weiterhin offen

Mit gut gefüllten Starterfeldern überzeugte die VFV GLPpro bei ihrem vorletzen Saisonauftritt im Rahmen der Hockenheim Classics. Da auch das Wetter mitspielte, am Samstag sogar mit hochsommerlichen Temperaturen, durften alle mit dem Wochenende zufrieden sein.

Aufgrund der zahlreichen gemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurden insgesamt vier Startgruppen auf die Reise geschickt. Nach dem Freien Training am Freitag und dem Pflichttraining am Samstag ging es am Sonntagmittag darum, die entscheidenden Sekunden in den vier maßgeblichen Runden zu treffen und möglichst gleichmäßig eine gesetzte Rundenzeit zu bestätigen. Als erste Startgruppe wurden die 27 Tourenwagen und GT Fahrzeuge der Gruppe A auf die Reise geschickt. Mit 1:42.830 erzielte Dennis Zeug (Opel Kadett C-Rallye) die zweitschnellste Rundenzeit. Diese Sollzeit bestätigte der Opel Pilot so genau, dass ihm am Ende lediglich 361 Strafpunkte aufgebrummt wurden. Das war der Sieg im Gesamt und bei den Tourenwagen. Mit dem Ergebnis lieferte der Opel Pilot aus Freiamt auch das beste Ergebnis aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wochenendes ab. Platz zwei bei den Tourenwagen ging an Jürgen Groll (BMW E30 318 is) mit 466 Strafpunkten. Mit auf das Treppchen durfte als Dritter Alexander Brandt (BMW E30) mit 1010 Strafpunkten. Unter die Top Five schaffte es noch Holger Hille (BMW M3) und Salzburgsieger Tymoteusz Rusinek (BMW E36 328). Als Gesamtvierter holte sich Wolfgang Ziegler (Ginetta G20) mit 1047 Strafpunkten den Sieg in der GT Wertung Startgruppe A. Platz zwei für Daniel Bollinger (Porsche 944 Turbo) mit 1503 Punkten vor Christian Richter (Porsche 968 CS), der auf 1609 Punkte kam. Die weiteren Plätze in der GT Wertung belegten Patrick Hug (Porsche 964) und Volkmar Neumann (Triumph TR4).

Knapp am Tagessieg vorbei schrammte der Tourenwagensieger der Startgruppe B. Mit 384 Strafpunkten verfehlte Felix Vaillant (Renault R5 Alpine Turbo) das beste Ergebnis lediglich um 23 Punkte, dominierte aber damit seine Startgruppe deutlich. " Nach anfänglichen Problemen mit deutlich zu viel Wasser und der Abgastemperatur konnten die Probleme bis zum Wertungslauf behoben werden. Der Start zum Wertungslauf war zunächst etwas schwierig. Der Führende hat das Tempo recht früh deutlich angezogen, die Ampel wurde recht spät auf Grün geschaltet, da mussten dann einige heftig bremsen. Glücklicherweise ist nichts passiert, aber spätestens da waren dann alle wach. Der Wertungslauf verlief anschließend geordnet und eher unspektakulär. Nach der Startphase hat sich das Feld sortiert und ich konnte quasi die gesamte Fahrzeit meine Runden drehen. Hat viel Spaß gemacht, wobei der ein oder andere Zweikampf auch nicht schlecht gewesen wäre", so Felix Vaillant. Mit auf das Podium der Tourenwagen stiegen Philipp Klein (VW Polo) mit 848 Strafpunkten und Alina Hug(BMW 318is) mit 1604 Strafpunkten. Unter die besten Fünf kamen noch Michael Kübler (VW Polo 86c) und Frank Sommerfeld (Peugeot 106 Rallye). Die GT Wertung wurde zur Beute von Maximilian Schewe (Porsche 944), der 1308 Strafpunkte erhielt. Das Podium vervollständigten Ulrike Braner (TVR Vixen) mit 2587 Punkten und Werner Pfisterer (Alfa Romeo GT Junior) mit 4016 Punkten. Markus Standke (Melkus RS 1000) und Marvin Bauer (Porsche 944) kamen auf die weiteren Plätze.

Jens Stoye (VW Käfer 1303 S) holte sich den Sieg der Tourenwagenstarter in der Gruppe C. Mit 937 notierten Strafpunkten hielt er Markus Tonsdorf (Ford Es**rt RS 2000/1309 Punkte) und Bruno Hügli (BMW 2002/1452 Punkte) auf Distanz. Unter die besten fünf Tourenwagenstarter schaffte es noch Steven Ackermann (BMW E36 328i) und Reza Yassemi (BMW 2002). Laurin Neumann (Triumph TR4) siegte in der GT Wertung und kletterte mit einem Ergebnis von 1538 Strafpunkten auf den obersten Podestplatz. Mit dabei als Zweiter Thomas Folino (Honda CRX) mit 1560 Strafpunkten vor Tobias Niederelz (Porsche 924) mit 3067 Strafpunkten. Auf den weiteren Plätzen der GT Wertung landeten Frank Göllner (Porsche 924 S) und Peter Vorwerk (Renault Alpine A310 V6).

Mit dem viertbesten Punkteergebnis aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer war Frank Färber (Formel BN) bei den Formelfahrzeugen nicht zu schlagen und siegte mit 737 Fehlerpunkten. Der zweite Podestplatz ging mit 1177 Punkten an Lutz Crackau (Zagk S90-2) vor Michael Häberlin (Formel Ford Royale), der 1534 Strafpunkte einsammelte. " Der Lauf war spannend und letztendlich für mich erfolgreich. Trotz eines Drehers in der Querspange beim Versuch Heiko Werner zu überholen, konnte ich in den gewerteten Runden gleichmäßig an meinem persönlichen Limit fahren. Wegen des Drehers mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch! Mein Glück war, dass ich danach relativ freie Runden hatte. Wie viele von uns habe ich große Reifenprobleme, da die Firma Avon nicht mehr existiert. Ich brauche gerade meine Vorjahresreifen auf und kämpfe mit entsprechend wenig Grip. Meine Hoffnung ist, das die Nachfolgefirma Nova im nächsten Jahr passende Slicks liefern kann. Ansonsten müsste ich den Hersteller wechseln", gab Lutz Crackau zu Protokoll. Stefan Schick (Van Diemen RF86) und Günter Becker (March Formel 3) belegten die weiteren Plätze. Michael Hoelz (TIGA SC 79) holte sich mit 2379 Punkten den Sportwagensieg. Der Schweizer Simon Lüthi stellte seinen Porsche 906 R mit 2883 Punkten auf Platz zwei, gefolgt von Klaus Tweddell (Ginetta G12) mit 4800 Strafpunkten. Rainer Grindler (Sylva Phoenix) und Mathias Marschhäuser (PRC 2000) fanden sich auf den weiteren Plätzen.

Die Hockenheim Classics war die vorletzte Veranstaltung der VFV GLPpro um im Meisterschaftskampf vorentscheidend zu punkten. Bruno Hügli sammelte in Hockenheim mit seinem dritten Platz in der Tourenwagenwertung Gruppe C 174 Meisterschaftspunkte ein und liegt damit mit 758 Punkten vor dem Finale in der Eifel auf Meisterschaftskurs. "Vor dem Wertungslauf hatte ich enorme Probleme mit Übersteuern. Dazu kam die Bremse, die auf dem kurzen Kurs schon nach wenigen Runden spürbar warm wurde. Im Pflichttraining sah es kaum besser aus. Vor dem Rennen entschied ich mich dann, vorne die Reifen zu wechseln. Und siehe da – plötzlich hatte ich wieder ein völlig anderes Auto. Der Grip war zurück, das Übersteuern verschwunden. Gleichzeitig kühlte die Luft etwas ab, und auch die Bremse funktionierte wieder perfekt. Ich wusste: Jetzt passt es. Im Lauf selbst war es dann genau das, was ich mir erhofft hatte. Es wurde hart gefahren, aber immer fair. Spannende Zweikämpfe, Respekt auf der Strecke und endlich wieder das Gefühl, das Auto am Limit, aber unter Kontrolle bewegen zu können. Jetzt freue ich mich auf das Finale am Nürburgring", so der Gesamtführende. Lediglich 31 Punkte dahinter rangiert Formelpilot Lutz Crackau. Mit seinem Klassensieg in der Startgruppe B machte Felix Vaillant 219 Punkte gut und liegt vor dem Finale mit 707 Punkten ebenfalls aussichtsreich im Rennen um den Titel des Gesamtsiegers. Auf den weiteren Plätzen liegen die Kontrahenten so dicht beisammen, dass beim Finale noch alles passieren kann.

Zufrieden zeigte sich Organisationsleiter Felix Vaillant mit der Veranstaltung am Hockenheimring. "Als Veranstalter war es für uns eine tolle Veranstaltung. Angefangen beim Wetter, über die Strecke, bis hin zur Party am Samstagabend hat einfach alles gepasst. Jetzt freuen wir uns auf das Finale am Nürburgring, inklusive Langstrecke als krönender Abschluss der Saison."

© arpRedaktionsbüro Patrick Holzer

Am kommenden Wochenende steigt für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der VFV GLPpro eines der Saisonhighlights, wenn es...
15/09/2025

Am kommenden Wochenende steigt für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der VFV GLPpro eines der Saisonhighlights, wenn es beim vorletzten Meisterschaftslauf der Serie bei der Traditionsveranstaltung Hockenheim Classics um vorentscheidende Punkte im Meisterschaftskampf geht.

Am kommenden Wochenende steigt für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der VFV GLPpro eines der Saisonhighlights.

Der Zeitplan der diesjährigen Hockenheim Classics steht nun fest. Änderungen vorbehalten.
08/09/2025

Der Zeitplan der diesjährigen Hockenheim Classics steht nun fest. Änderungen vorbehalten.

Der Countdown läuft – nur noch wenige Tage bis zur 48. Hockenheim ClassicsMal wieder Full House in Hockenheim: Mehr als ...
03/09/2025

Der Countdown läuft – nur noch wenige Tage bis zur 48. Hockenheim Classics

Mal wieder Full House in Hockenheim: Mehr als 750 historische und klassische Renn-Motorräder, -Gespanne und -Automobile bieten in diesem Jahr in Hockenheim wieder eine großartige Show für alle Motorsport-Begeisterten.

Die Deutsche Historische Motorrad-Meisterschaft DHM ist mit allen Klassen am Start. Wieder einmal ist die Spannung besonders hoch, denn in Hockenheim entscheidet sich, wer Deutscher Meister bei den Solofahrern und bei den Gespannen wird. Die Punkte-Abstände sind gering, so dass sich noch niemand sicher fühlen kann. Und auch in den Klassenwertungen ist noch vieles nicht „in trockenen Tüchern“. Die Zuschauer dürfen sich also auf viele spannende Wettkämpfe freuen.

Der Einladung des Veteranen-Fahrzeug-Verbandes sind wieder namhafte Gaststartergruppen gefolgt.

• Die IHRO – International Historic Racing Organization – wird mit einer großen Startgruppe vertreten sein. Auch hier wird in zwei spannenden Rennen um wichtige Punkte gekämpft.

• Die Freunde Historischer Renn-Motorräder (FHRM) aus der Schweiz bringen in diesem Jahr neben den eigenen drei Sologruppen und der Gespanngruppe die Freunde der Swiss-Moto Legend Trophy mit nach Hockenheim. Die Solomotorräder gehen mit einem Wellenstart gemeinsam auf die Strecke. Die FHRM-Gespanne starten gemeinsam mit der DHM-Gespanngruppe N+Q.

• Auch bei der IG Königsklasse entscheidet sich in Hockenheim die Meisterschaft. In drei Trainings und zwei Rennen zeigen die hochmotivierten Zweitakt-Piloten ihr Können und werden sich wieder packende Duelle liefern. Das Starterfeld ist bis zum letzten Platz gefüllt, so dass der Rennleiter die Fahrer mit einem Wellenstart auf die Strecke schicken wird.

Die VFV-Autogruppe GLPpro geht mit vier Startgruppen auf die Piste: die zahlreichen Tourenwagen & GT-Fahrzeuge in den Startgruppen A, B und C sowie das große Feld der Formelfahrzeuge und Sportwagen in einer eigenen Startgruppe. Mehr als 120 klassische und schnelle Rennfahrzeuge der Baujahre bis 1993 werden auf der Strecke und im Fahrerlager zu sehen und zu hören sein.

Eine hochkarätige Ausstellung besonderer Rennmaschinen mit Präsentationen auf der Rennstrecke begleitet die Veranstaltung. Wertvolle Original-Rennmaschinen der Baujahre 1960 bis 1995 werden zwischen den Präsentationsläufen in den Sonderlauf-Boxen ausgestellt. Namhafte Größen des Motorrad-Rennsports werden noch einmal ihre Maschinen auf der Rennstrecke präsentieren, sie stehen auch gerne für ein Autogramm bereit.

Ein besonderes Merkmal der Hockenheim Classics ist die freundliche, familiäre und offene Atmosphäre im Fahrerlager. Besucher sind hier herzlich willkommen, Fragen werden gerne beantwortet und das eine oder andere „Probesitzen“ auf einem echten Rennmotorrad wird ermöglicht.

Die Spannung steigt: in Hockenheim entscheidet sich die MeisterschaftAm 26. Und 27. Juli 2025 war die DHM zu Gast auf de...
03/08/2025

Die Spannung steigt: in Hockenheim entscheidet sich die Meisterschaft

Am 26. Und 27. Juli 2025 war die DHM zu Gast auf dem Nürburgring - die letzte Möglichkeit vor der Hockenheim Classics, noch einmal kräftig Punkte zu sammeln oder – korrekter gesagt – Strafpunkte zu vermeiden. In der Wertung zur Deutschen Historischen Motorrad-Meisterschaft sind bekanntlich die eingefahrenen Strafpunkte das Maß. Ein einziger Ausfall z. B. bringt 12.000 Strafpunkte, jede tausendstel Sekunde Abweichung von der Setzrunde 1 Strafpunkt. Keiner der derzeit vorne Platzierten hat genügend Abstand zu den Verfolgern, dass er sich sicher fühlen könnte. In der Meisterschaftswertung ist noch alles offen.

Aber auch in den Klassenwertungen geht es eng zu. In allen 13 Wertungsklassen stehen die Sieger und Platzierten noch nicht fest. Es wird also noch einmal sehr spannend in Hockenheim.

In der Meisterschaftswertung sind die Punktestände zurzeit wie folgt:

Solomotorräder
1. Ralf Emde – 26.997 Punkte
2. Dirk Ehmann – 27.477 Punkte
3. Georg Blume – 28.836 Punkte

Gespanne
1. Mike Lothschütz/Franziska Pfaff – 31.293 Punkte
2. Wilhelm von der Heide/Valentin Haas – 42.325 Punkte
3. Klaus Lichtenwald/Joachim Dinger – 47.499 Punkte

Die DHM auf dem Schleizer Dreieck – ein Festival des historischen MotorsportsVom 4. bis 6. Juli 2025 fand auf dem Schlei...
09/07/2025

Die DHM auf dem Schleizer Dreieck – ein Festival des historischen Motorsports

Vom 4. bis 6. Juli 2025 fand auf dem Schleizer Dreieck der „VFV Klassik GP Schleizer Dreieck 2025“ statt.

Rund 400 Motorrad-Teilnehmer hatten sich auf den Weg nach Thüringen gemacht und boten dort drei Tage lang historischen und klassischen Rennsport auf zwei und drei Rädern vom Feinsten. Im Rahmenprogramm starteten auch die klassischen Automobilen der Clubsport-Serien GLPpro und TLRC.

Für die DHM – Deutsche Historische Motorrad-Meisterschaft – standen die Wertungsläufe 7 und 8 (bei den Gespannen 9 und 10) auf dem Programm. In acht Startgruppen ging es zu zwei Trainings und zwei Wertungsläufen auf die Piste.

Der Freitag stand ganz im Zeichen der Trainings. Es wurde um jede Zehntelsekunde gekämpft, bis endlich am Abend die Polesetter feststanden. Die Wertungsläufe sowohl am Samstag als auch am Sonntag fanden unter optimalen Bedingungen statt. Die Strecke, die am Freitag nach einer größeren Ölverschmutzung über eine Stunde gereinigt werden musste, war rechtzeitig wieder in bestem Zustand. Überhaupt zeigten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer positiv überrascht von den vielen Verbesserungen an der Strecke und im Fahrerlager.

Und dann ist ja da noch das Schleizer Publikum: volle Ränge am Buchhübel, jubelnde Fans an der Strecke, viele interessierte Besucher im Fahrerlager. Besonders begeistert zeigten sich die vielen Besucher von den 70 Gespanne der DHM und weiteren 20 der Gaststartergruppe Camathias Cup.

Die Sieger und Platzierten in den 13 Wertungsgruppen der DHM ließen sich am Sonntag auf dem schönen Siegerpodest in Schleiz feiern. Tagesbester bei den Solomotorrädern wurde Patrick Buschkönig auf Yamaha SR500, Baujahr 1979, mit 1.163 Strafpunkten (=1,163 Sekunden Abweichung über 6 Runden!!) bei den Gespannen sammelten Klaus Lichtenwald/Joachim Dinger lediglich 2.586 Strafpunkte ein.

In der Meisterschaft führen weiterhin Ralf Emde (Solo) und Mike Lothschütz/Franziska Pfaff (Gespann). Ob sie ihre Führung weiter ausbauen können oder ob es am Nürburgring einen Wechsel gibt, wird sich am 26. und 27. Juli beim 33. Kölner Kurs zeigen.

Fotos: ELFImages und ELFImages-Motorsport

DHM in Most – nach zwei heißen Wertungläufen Wechsel in der MeisterschaftsführungVom 13. bis 15. Juni gastierte die DHM ...
22/06/2025

DHM in Most – nach zwei heißen Wertungläufen Wechsel in der Meisterschaftsführung

Vom 13. bis 15. Juni gastierte die DHM – Deutsche Historische Motorrad-Meisterschaft – auf Tschechiens schöner und schneller Rennstrecke Autodrom Most. Bei den Solofahrern standen die Meisterschaftsläufe 5 und 6 auf dem Zeitplan, bei den Gespannen waren es die Läufe 7 und 8.

Die beiden Trainings fanden am Freitag und am Samstag bei optimalen Bedingungen statt. Die Strecke war in hervorragendem Zustand, die Sonne schien von einem wolkenlosen Himmel, die Temperaturen angenehm warm. Die Stimmung bei Fahrerinnen, Fahrern und Teams hätte besser nicht sein können. Und weil Gemeinschaft bei der DHM ganz großgeschrieben wird, formierte sich spontan am Samstagabend im Fahrerlager der „längste Tisch von Most“. Quer durchs Fahrerlager reihte sich Tisch an Tisch, saßen alle beisammen bis Mitternacht. Dann aber war Zapfenstreich, denn am Sonntagmorgen mussten alle fit sein für die Wertungsläufe.

Am Sonntagvormittag gingen die ersten fünf Startgruppen der DHM eng getaktet auf die Piste. Leider kam es dann nach Unfall zu einem Rennabbruch und einer längeren Pause. Fahrtleiter Thomas Schüller ließ kurzerhand die Mittagspause vorziehen, die beiden noch verbliebenen Startgruppen konnten ihren Wertungslauf 1 dann nach der Mittagspause ohne Zeitkürzung absolvieren.

Die Strecke war auch am Sonntag top, aber die Temperaturen stiegen stark und Gewitterluft machte sich breit. Die sieben Startgruppen am Nachmittag gingen also unter extremen Bedingungen ins Rennen. Wie zum Trotz wurde auf der Strecke dennoch ein besonders heißer Reifen gefahren, die Fahrerinnen und Fahrer lieferten sich fortlaufend Positionskämpfe bis die erlösende karierte Flagge fiel.

Punktbeste des Tages waren:
• bei den Solofahrern: Thomas Watermann-Eder (A26) mit 1.111 Punkten
• bei den Gespannen: Patrice Göbel/Martin Käseberg (C07) mit 1.706 Punkten

In der Wertung zur Deutschen Historischen Motorrad-Meisterschaft steht es nun, nach Halbzeit, wie folgt:
• Platz 1 – Ralf Emde
• Platz 2 – Jörg Klöppner
• Platz 3 – Ralf Hobl

Die ersten drei Plätze in der Deutschen Historischen-Motorradgespann-Meisterschaft belegen:
• Platz 1 – Johannes Schneider/Dominik Zorn bzw. Bernd Hegwer
• Platz 2 – Mike Lothschütz/Franziska Pfaff
• Platz 3 – Wilhelm von der Heide/Valentin Haas

Fotos: Emilia Waldenmaier & Marcel Uhlmann

DHM in Colmar Berg: Regen, Sonne und viel Wind in LuxemburgDie DHM – Deutsche Historische Motorrad-Meisterschaft – war a...
27/05/2025

DHM in Colmar Berg: Regen, Sonne und viel Wind in Luxemburg

Die DHM – Deutsche Historische Motorrad-Meisterschaft – war am 24. und 25. Mai 2025 zu Gast auf dem Circuit Goodyear in Colmar Berg, Luxemburg. Hier standen die Läufe 3 und 4 für die Solomotorräder und die Läufe 5 und 6 für die Gespanne auf dem Programm.

Die ersten Trainings am Samstag fanden noch auf trockener Strecke statt. Die Wetterprognosen für den Nachmittag waren aber schlecht und so versuchte jeder, wenigstens eine schnelle Runde in den Asphalt zu brennen. Und es kam genauso wie angekündigt: Es regnete bei allen Trainings am Nachmittag, die Zeiten von Training 1 konnten nicht mehr unterboten werden.

Die beiden Wertungsläufe am Sonntag fanden durchweg bei gemischten Streckenbedingungen statt: mal war es trocken, mal regnete es. Die Reifenwahl war also ein Vabanquespiel. Dennoch kämpften die Fahrerinnen und Fahrer um jede Position. Dem hervorragenden Grip der Goodyear-Strecke war es sicherlich zu verdanken, dass es zu relativ wenigen Stürzen kam, die glücklicherweise auch alle glimpflich abliefen.

Der guten Stimmung in der Fahrerschaft taten die Wetterkapriolen wenig Abbruch: am Abend bei der Siegerehrung, die leider unter sehr beengten Bedingungen im Rennbüro stattfinden musste, sah man nur glückliche Gesichter.
Bester in der Tageswertung waren bei den Solofahrern Jürgen Jäschke vor Peter Minewitsch und Jürgen Huthmann. Bei den Gespannen auf Platz 1 fuhren Ivan und Marie Theres Piccinonno, gefolgt von Uwe Oelkers/Ralf Siegmann und Klaus Lichtenwald/Joachim Dinger.

In der Deutschen Historischen Motorrad-Meisterschaft ist die Rangfolge nach vier von 12 Läufen

Platz 1 – Jörg Scherer
Platz 2 – Ralf Emde
Platz 3 – Jörg Klöppner

In der Deutschen Historischen Gespann-Meisterschaft sind nach sechs von 14 Läufen die Plätze wie folgt belegt:

Platz 1 – Willi von der Heide/Valentin Haas
Platz 2 – Johannes Schneider/Bernd Hegwer
Platz 3 – Mike Lothschütz/Franziska Pfaff

Vom 13. – 15. Juni gastiert die DHM auf dem Autodrom in Most/CZ.

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