500 PS+ Magazine

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Wer bereits länger elektrisch unterwegs ist, schätzt häufig das ruhige Fahrgefühl, die direkte Beschleunigung und die Mö...
10/07/2026

Wer bereits länger elektrisch unterwegs ist, schätzt häufig das ruhige Fahrgefühl, die direkte Beschleunigung und die Möglichkeit, zu Hause zu laden. Ob diese Vorteile im Alltag überwiegen, hängt jedoch stark von Wohnort, Fahrprofil und vorhandener Ladeinfrastruktur ab.

Auch Škoda baut sein Angebot an elektrischen Modellen aus. Gleichzeitig bleibt die Nachfrage nach Benzinern, Dieseln und Hybriden bestehen, weil nicht jede Antriebsart zu jedem Autofahrer und jedem Einsatzzweck passt.

Was für uns dabei zählt: Gute Erfahrungen überzeugen mehr als Verbote oder politische Vorgaben. Ein E-Auto muss bezahlbar sein und im Alltag zuverlässig funktionieren. Dann entscheiden sich Menschen aus eigener Überzeugung dafür und nicht, weil ihnen eine bestimmte Technik vorgeschrieben wird.

Quelle: Aussagen von Klaus Zellmer / Škoda | Stand: 2026

Hintergrund der Debatte waren stark gestiegene Spritpreise und die Frage, wie sich der Ölverbrauch kurzfristig senken lä...
10/07/2026

Hintergrund der Debatte waren stark gestiegene Spritpreise und die Frage, wie sich der Ölverbrauch kurzfristig senken lässt. Diskutiert wurden dabei niedrigere Höchstgeschwindigkeiten auf Autobahnen und Landstraßen für einen begrenzten Zeitraum.

Befürworter verweisen auf einen geringeren Kraftstoffverbrauch bei niedrigeren Geschwindigkeiten. Kritiker halten dagegen, dass der Staat nicht mit zusätzlichen Einschränkungen auf hohe Energiepreise reagieren sollte.

Unsere Haltung dazu: Ein zeitlich begrenztes Tempolimit kann in einer akuten Energiekrise diskutiert werden. Für uns müsste aber klar belegt sein, wie viel Sprit dadurch tatsächlich eingespart wird und wie lange die Maßnahme gelten soll. Aus einem befristeten Kriseninstrument darf nicht stillschweigend eine dauerhafte Regel werden.

Quelle: Umfrage / FOCUS Online | Stand: 04/2026

Der Kostenvorteil von E-Autos hat laut Verivox ein Rekordhoch erreicht. Wer zu Hause lädt, fuhr im März 2026 bei den Ene...
10/07/2026

Der Kostenvorteil von E-Autos hat laut Verivox ein Rekordhoch erreicht. Wer zu Hause lädt, fuhr im März 2026 bei den Energiekosten bis zu 67 Prozent günstiger als mit einem vergleichbaren Benziner.

Für 1.000 Kilometer berechnete Verivox rund 53 Euro Stromkosten. Mit einem Benziner derselben Fahrzeugklasse waren es etwa 160 Euro. Der große Unterschied hängt allerdings stark davon ab, wo und zu welchem Tarif geladen wird.

Wir sehen hier einen echten Vorteil für Stromer, aber keinen pauschalen Freifahrtschein. Wer eine eigene Wallbox oder günstigen Haushaltsstrom nutzen kann, spart oft deutlich. Wer dagegen überwiegend öffentlich und schnell lädt, muss genauer rechnen. Entscheidend sind deshalb Ladezugang, Tarif, Verbrauch und das persönliche Fahrprofil.

Quelle: Verivox | Stand: 04/2026

Harald Lesch hat sich deutlich zur E-Mobilität geäußert. Der Astrophysiker und TV-Moderator sagt: „E-Mobilität ist keine...
09/07/2026

Harald Lesch hat sich deutlich zur E-Mobilität geäußert. Der Astrophysiker und TV-Moderator sagt: „E-Mobilität ist keine Spinnerei, sondern das Beste, was die Physik zu bieten hat.“

Hintergrund ist die Debatte über Klimaschutz, Verkehr und den Umbau der Energieversorgung. Lesch verweist darauf, dass elektrische Antriebe physikalisch sehr effizient arbeiten und deshalb eine wichtige Rolle für die Zukunft der Mobilität spielen können.

Aus Sicht unserer Seite ist wichtig: E-Autos können technisch überzeugen, aber der Alltag entscheidet über Akzeptanz. Preis, Reichweite, Ladeinfrastruktur, Stromkosten und Wertverlust müssen für normale Autofahrer passen. Wer E-Mobilität voranbringen will, muss nicht nur mit Physik überzeugen, sondern auch mit praktischen Lösungen für die Menschen.

Quelle: dpa / Süddeutsche Zeitung | Stand: 11/2025

Die Debatte um ein Tempolimit auf Autobahnen bekommt neuen Rückenwind. Laut ADAC befürwortet inzwischen eine Mehrheit de...
09/07/2026

Die Debatte um ein Tempolimit auf Autobahnen bekommt neuen Rückenwind. Laut ADAC befürwortet inzwischen eine Mehrheit der Mitglieder ein generelles Tempolimit.

Damit zeigt sich, dass das Thema längst nicht mehr nur politisch diskutiert wird, sondern auch viele Autofahrer selbst beschäftigt. Die Umfrage ist ein Stimmungsbild, aber kein Ersatz für eine fachliche Bewertung von Sicherheit, Verkehrsfluss, Verbrauch und Klimawirkung.

Für uns ist entscheidend: Solche Zahlen sollte man ernst nehmen, aber nicht vorschnell als endgültige Antwort verstehen. Ein generelles Tempolimit wäre ein spürbarer Eingriff in die deutsche Fahrkultur. Gerade deshalb braucht die Debatte belastbare Fakten, eine ehrliche Abwägung und weniger Symbolpolitik.

Quelle: ADAC | Stand: 2026

Die Tempolimit-Debatte bleibt brisant. Laut ADAC spricht sich inzwischen eine Mehrheit der ADAC-Mitglieder für Tempo 130...
09/07/2026

Die Tempolimit-Debatte bleibt brisant. Laut ADAC spricht sich inzwischen eine Mehrheit der ADAC-Mitglieder für Tempo 130 auf Autobahnen aus.

In der aktuellen Mitgliederbefragung votierten 56 Prozent für ein generelles Tempolimit, 39 Prozent waren dagegen. Damit zeigt sich: Auch unter Autofahrern selbst wird die Diskussion längst nicht mehr eindeutig abgelehnt.

Aus Sicht unserer Seite ist klar: Eine Mehrheit in einer Umfrage ist ein wichtiges Signal, ersetzt aber keine nüchterne Abwägung. Verkehrssicherheit, Verbrauch, CO₂-Ausstoß und Verkehrsfluss müssen ehrlich bewertet werden. Gleichzeitig wäre ein generelles Tempolimit ein spürbarer Eingriff in die deutsche Fahrkultur. Genau deshalb braucht diese Debatte belastbare Zahlen statt Symbolpolitik.

Quelle: ADAC | Stand: 2026

Lars Klingbeil hat sich klar zur Zukunft der deutschen Autoindustrie positioniert. Der SPD-Chef und Bundesfinanzminister...
08/07/2026

Lars Klingbeil hat sich klar zur Zukunft der deutschen Autoindustrie positioniert. Der SPD-Chef und Bundesfinanzminister sagte: „Die Zukunft der Automobilindustrie ist elektrisch.“

Hintergrund war die Entscheidung der Bundesregierung, die Kfz-Steuerbefreiung für reine E-Autos zu verlängern. Damit sollen mehr Menschen zum Umstieg bewegt und gleichzeitig die deutsche Automobilindustrie beim Wandel unterstützt werden.

Aus Sicht unserer Seite ist wichtig: Die Zukunft des Autos darf nicht nur politisch ausgerufen werden, sie muss für normale Autofahrer funktionieren. E-Autos können ein zentraler Teil der Mobilität werden, wenn Preis, Ladeinfrastruktur, Reichweite und Alltagstauglichkeit stimmen. Am Ende überzeugt nicht die Ansage aus Berlin, sondern das Auto im echten Alltag.

Quelle: Bundesfinanzministerium | Stand: 10/2025
Bildquelle: Deutscher Bundestag / Tobias Koch

08/07/2026

Schnellfahrer sind auf deutschen Autobahnen offenbar klar in der Minderheit. Laut einer IW-Auswertung fahren nur wenige Autos schneller als 160 km/h.

Die Analyse zeigt: Auf untersuchten Abschnitten ohne Tempolimit waren weniger als 2 Prozent der Fahrzeuge schneller als 160 km/h unterwegs. Viele Autofahrer bleiben also auch ohne allgemeines Tempolimit deutlich unter extrem hohen Geschwindigkeiten.

Für die Tempolimit-Debatte ist genau dieser Punkt wichtig: Es geht nicht nur um Bilder von Rasern, sondern um das tatsächliche Fahrverhalten der Mehrheit. Wer über ein generelles Tempolimit spricht, sollte Sicherheit, Verkehrsfluss, Verbrauch und Freiheit sachlich abwägen. Einzelne Extremfälle dürfen die Diskussion nicht allein bestimmen.

Quelle: IW Köln | Stand: 2021

Harald Lesch hat sich deutlich zur E-Mobilität geäußert. Der Astrophysiker und TV-Moderator sagt, E-Mobilität sei keine ...
08/07/2026

Harald Lesch hat sich deutlich zur E-Mobilität geäußert. Der Astrophysiker und TV-Moderator sagt, E-Mobilität sei keine grüne Spinnerei, sondern gehöre zu den effizientesten Technologien, die die Physik zu bieten hat.

Hintergrund ist seine Kritik an der Klimapolitik und an der weiteren Förderung fossiler Strukturen. Lesch verweist darauf, dass elektrische Antriebe physikalisch deutlich effizienter arbeiten als viele klassische Verbrennerlösungen.

Aus Sicht unserer Seite ist wichtig: E-Autos können technisch sehr effizient sein, aber am Ende entscheidet trotzdem der Alltag. Preis, Reichweite, Ladeinfrastruktur, Stromkosten und Wertverlust müssen für normale Autofahrer passen. Wer E-Mobilität voranbringen will, muss nicht nur mit Physik überzeugen, sondern auch mit praktischen Lösungen für die Menschen.

Quelle: Süddeutsche Zeitung / dpa | Stand: 11/2025

Volker Wissing hat sich erneut gegen ein generelles Tempolimit auf Autobahnen ausgesprochen. Der damalige Bundesverkehrs...
08/07/2026

Volker Wissing hat sich erneut gegen ein generelles Tempolimit auf Autobahnen ausgesprochen. Der damalige Bundesverkehrsminister sagte, die Leute wollten kein Tempolimit auf Autobahnen.

Damit stellte er sich klar gegen Forderungen nach festen Geschwindigkeitsgrenzen. Befürworter verweisen auf Klimaschutz, Sicherheit und weniger Verbrauch, Gegner sehen darin einen Eingriff in Freiheit und Fahrkultur.

Für uns bleibt entscheidend: Ein generelles Tempolimit wäre ein großer Einschnitt für Autofahrer in Deutschland. Wer so eine Regel fordert, muss ihren Nutzen klar und belastbar belegen. Verkehrssicherheit ist wichtig, aber Symbolpolitik reicht nicht. Es braucht Fakten, Verantwortung und Respekt vor der Eigenverantwortung der Fahrer.

Quelle: DIE ZEIT / dpa / Funke Mediengruppe | Stand: 04/2024

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